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Hört auf Gott und Wissenschaft zu vermischen!

geschrieben von lhb 
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Ich hab hier durch Zufall hergefunden und durch einen anderen Thread animiert will ich kurz sagen:
Gott und Wissenschaft zu vermischen führt nirgendwo hin!
Wissenschaft ist kein Glaubenssystem. Wissenschaft ist überhaupt nicht darauf aus Gott zu widerlegen oder zu beweisen. Wissenschaft hat mit Gott überhaupt nichts zu tun. Ein Wissenschaftler will Theorien aufstellen wie die Welt beschaffen ist und diese Theorien sollen a) durch Experimente belegt sein und jetzt kommt das wichtige b) zu SINNVOLLEN Vorraussagen führen die letztendlich auch zu praktischen Anwendungen führen. Zu sagen:"Gott wars", in welcher Form auch immer, hilft dem Wissenschaftler dabei keinen Schritt weiter. Er würde einfach aufhören zu untersuchen und somit zu keinen sinnvollen Ergebnissen oder Vorraussagen kommen.

Es gibt gläubige Wissenschaftler, die ihren Glauben eben den jeweiligen Wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst haben. Seit es die Evolutionstheorie gibt muss man das Buch Genesis anders interpretieren als davor. Die Evolutionstheorie gehört aber anders als die Genesis zu keinem Ideologischen System, sondern ist durch akribisches Faktensammeln und Schlussfolgerungen entstanden. Die Evolutionstheorie, wie sie Darwin aufgestellt hat, ist nicht perfekt und kann nicht alles erklären, aber genau deshalb gibt es ja Wissenschaftler die sich mit diesem Thema immer weiter auseinandersetzen und die Theorie verfeinern und verbessern. Ein Wissenschaftler will die Wahrheit herausfinden und nicht einfach mal so irgendwas zur Wahrheit erklären.

Glaube ist etwas völlig anderes und hat damit aber auch überhaupt nichts zu tun. Der Glaube an einen Gott spendet den Menschen Kraft und Trost in schwierigen Situationen. Er spendet Geborgenheit und vermittelt einem das Gefühl etwas Besonderes zu sein, da man in direkter Verbindung mit einem Bewusstsein steht dass alle Schwächen, Stärken, Fehler und schönen Seiten eines Menschen genau kennt.

Jetzt kommt das Problem. Leider haben die Verfasser der Bibel damals nicht genau Gewusst wie das alles so ist mit der Evolution und den Naturgesetzen und der Herkunft des Menschen und so weiter. Sie haben eben aufgeschrieben was damals in anderen Mythen und Geschichten vorkam oder was ihnen logisch erschien. Das ist aus heutiger Sicht nicht mehr richtig, und wenn es nur eine normale Geschichte wäre wäre das ja auch kein Problem. Nur unglücklicherweise Gründet sich der Glaube vieler Menschen, und damit auch ihre spezielle Verbindung mit Gott, auch auf der Annahme dass die Bibel das Wort Gottes und somit die Wahrheit sei. Das ist auf jeden Fall ein Konflikt und ein Problem, dem sich sicher auch viele Theologen schon angenommen haben.
Man sollte sich nicht so sehr auf diese Aspekte der Bibel konzentrieren als Gläubiger. Denn diese Geschichten sagen einem sowieso nicht viel, und was sie sagen kann heute durch Wissenschaft viel eleganter und schöner erklärt werden. Die Evolutionstheorie ist doch weitaus interessanter, schöner, wundervoller als die Genesis.

Fazit: Dass sich Bibel und Wissenschaft an einigen Stellen überschneiden ist sehr unvorteilhaft und es wäre besser wenn sich die Religionen darauf konzentrieren sich den erwiesenen Wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen, denn anders herum führt das zu garnichts. Denn wenn man der Wissenschaft Denkver- oder gebote aussprechen will ist das dem ganzen Wissenschaftlichen Prinzip völlig entgegen und bringt keine Ergebnisse. Ausser natürlich man will garkeinen Wissenschaftlichen Fortschritt.
Wissenschaft hat ne Menge mit Gott zu tun

Wissen schöpfen!!...

Wissenschaft verringert den Abgrund
unseres Verständnisses zu etwas Göttlichen
erlaubt uns wissend und mächtig zu werden..

wie sagte einer mal.. wiess nicht mehr

Ein Schluck aus dem Glas der Naturwissenschaften
macht atheistisch..
aber hat man das Glas ausgetrunken
sieht man am Grunde des Glases Gott
ich würd eher sagen..

hört auf Gott zu vermenschlichen
oder gar ihm ein Geschlecht zu geben
Re: Hört auf Gott und Wissenschaft zu vermischen!
15. October 2007 09:55
Irgendjemand schlaues hat auch einmal gesagt:

"Religion ist eine Wissnschaft für sich und
Wissenschaft ist eine Religion für sich"

und ich muss sagen, der Typ hatte Recht!
wenn ihr meint, wissenschaft wäre keine Religion, dann habt ihr euch nicht mit dem Thema beschäftigt!!!

In den historischen Wissenschaften gibt es sehr viele unbeweisbare Annahmen, aufgrund derer neue Theorien entwickelt werden!

da gibt es zum Beispiel das Kosmologische Prinzip, dann werden Fossilien nach Schichten datiert und Schichten widerum nach Fossilien
Eine weitere Annahme: Wissenschaft kommt ohne Gott aus

aber: macht man andere Annahmen kommt man zwangsläufig auf andere Theorien:
Wissenschaft kommt nicht ohne Gott aus,
das Kosmologische Prinzip gilt so in der Form nicht, es gibt etwas außerhalb des Universums


Außerdem -
>es wäre besser wenn sich die Religionen darauf konzentrieren sich den >erwiesenen Wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen

was wäre denn eine solche erwiesene Wissenschaftliche Erkenntnis???
es müsste eine Erkenntnis sein, die sich nicht auf Annahmen sondern auf Tatsachen gründet! Zeige mir eine solche Erkenntnis, und ich glaube dir und nicht der Bibel - vorausgesetzt: sie muss richtig sein!!


mfg,Samarium



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.10.07 11:53.
Und was für eine Erkenntnis sollte das sein? Wenn sie dich davon abbringen soll, an die Bibel zu glauben, muss es ja schon ein gewichtiges Argument sein.

Ich persönlich habe die Entscheidung getroffen, dass die Bibel viel Unfug erzählt, was nachprüfbar ist, viele angebliche Wundertaten oder Gottestaten auflistet, die entweder unbeweisbar oder durch natürliche Ereignisse zu erklären sind (z. B. die meisten der biblischen Plagen, das Paradies samt Vertreibung daraus etc.) und den Menschen viel zu viele gegensätzliche Gebote auferlegt, was ebenfalls nachprüfbar ist.

Wer die Bibel aufmerksam liest, wird feststellen, dass sie sich des öfteren in Widersprüche verstrickt, was eigentlich unmöglich ist, denn ein vollkommenes Wesen wie ein Gott würde in dieser Hinsicht wohl keine Fehler machen und die Bibel behauptet schließlich von sich, sie wäre von Gott inspiriert (logisch, sonst würde kaum einer auf den Unsinn hören, der darin verzapft wird.

Und wenn Jesus im neuen Testament behauptet, Gott wäre gnädig und gütig, dann hat er sich das ausgedacht und/oder das alte Testament nicht gelesen, denn darin ist Gott ziemlich genau das Gegenteil.

Die Zeugen Jehovas und andere behaupten in diesem Zusammenhang ganz gerne, dass das alte Testament ungültig wäre, aber das hieße ja, dass Gott vor Jesus noch Fehler gemacht hat und das ist auszuschließen, da Gott doch allmächtig ist.
ich frage mich eigentlich warum beim stichwort
"Religion" fast jeder dies mit "Bibel" assoziiert
die Bibel ist eher eine Mischung aus Geisteswissenschaftlektüre
die sich aus der Kaballah gegründet hat, einem Interpretationsrahmen
ähnlich wie das Forum hier und einem Vorgänger eines Grundgesetzes
bzw. einer Verfassung - die Bibel wurde mehrfach verändert und mit Fehlern übersetzt
und von grossen hirarchen Organisationen auch als Desinformationsmittel missbraucht
von Patrioten geschützt und von Siegern (Kriegsführern) zu eigenem Vorteil verfälscht - sicher sind viele Metaphern erhalten geblieben - aber der Kontext
ist völlig verzerrt - deswegen sind ursprüngliche Schriften und die Erforschung
von alten Kulturen so wichtig....
hier sehr gutes Beispiel wie eine Menge Missverständnisse aufgeklärt werden
sei das Buch "Die kosmische Schlange" von Jeremy Narby erwähnt
darin wird auch aufgezeigt wie WISSENSCHAFT durch ihre Sturheit Verbrechen legitimisiert hatte und dies sogar immernoch tut..
ich selbst lehne jede Vermenschlichung des Begriffs "Gott" ab..
da dies soweit ich es sehen kann immer dazu führte
das gläubige die Verantwortung für Greuel von sich abschieben konnten
Die Assoziiation mit der Bibel rührt einfach daher, dass in unseren Breiten der Christliche Glaube weit verbreitet ist, der sich wiederum auf die Bibel stützt, ist doch ganz einfach.

Die Bibel hat im übrigen nichts mit Geisteswissenschaft zu tun, eher mit Erlebnisberichten.

Die Kabbala ist doch ein Teil der jüdischen Thora oder?

Als Erweiterung davon kann man das Alte Testament durchaus sehen, da stimme ich zu. Aber sich auf irgendwelche spirituellen jüdischen Praktiken einlassen, heißt noch lange nicht, sie zu verstehen und einfache Erkenntnis reicht meiner Ansicht nach auch nicht aus, auch wenn man sich das einbildet.
== Die Kabbala ist doch ein Teil der jüdischen Thora oder? ==

nein...
kabbalah ist grundlage JEDER monotheistischer "geistesphilosophien"
so sind heutzutage jüdische, christliche und hermetische kaballah
bekannt...

kaballah selbst ist sozusagen der versuch geisteswissenschaft
bzw. psychologie/bewusstseinsforschung auf mathematische
grundlagen zu setzen.. also logische strukturen und verbindungen
zu fixieren.. und metaphern und gleichnisse sprich die verbindung
zwischen sprache und geistlogik zu formalisieren...

so kann man die metaphern die in allen "gottestexten" erhalten geblieben sind
"übersetzen" wie sie "wirklich" gemeint sind..

wer also die grundlage "bibel" sich eingefühlt hat..
und selbst merkt:
"moment wie kam denn das alles zustande"
der sollte sich mit kaballah beschäftigen..
da dies die grundlage aller monotheistischen "gottestexte" ist
Re: Hört auf Gott und Wissenschaft zu vermischen!
19. October 2007 11:51
>die Bibel wurde mehrfach verändert und mit Fehlern übersetzt

ist das so?
warum hat man dann in den Höhlen von Qumran Jesaja-Rollen gefunden,die 1000 Jahre älter als alle bisher bekannten Abschriften sind, und die mit dem heutigen text zu 95% übereinstimmen?
4% davon sind kleine Fehler in der Schreibung, die keinen Einfluss auf den Gesamtzusammenhang haben, das restliche Prozent sind fehlende Wörter, die aber in keinem Fall den Sinn verändert haben!!!

dann gibt es da noch die LXX (Septuaginta), die griechische Übersetzung des alten Testaments (~250(?) vor Christus geschrieben)
Das besondere daran ist, dass man Exemplare von vor Christus davon hat, mit Prophezeiungen über Christus, die von selbigem alle erfüllt wurden
also, entweder hatte Jesus einen Gewaltigen Dusel, dass er "zufällig" so gelebt hat, wie es Prophezeit wurde, oder aber des ganze war Absicht... dazu sehe man sich das hier an:

[url=http://www.e-water.net/de/headlines]Flash-Film[/url]

Dann gibt es aber auch noch die Vulgata, die Lateinische Übersetzung der Bibel

Außerdem lässt sich bei ungefähr 20.000 Abschriften sagen, dass de Bibel das am genauesten überlieferte Buch der Antike ist.

Ich weiß zwar nicht, was genau die Kaballah ist, aber für mich hat das sich gerade eher als Schlüssel, nicht als Grundlage angehört.

mfg,Samarium
gut ich verwende vielleicht nicht richtig treffende wörter
ich hoffe aber das grundlegende ansichten trotzdem hinterfragbar bleiben
die sich offiziell gefestigt haben, die nicht den tatsachen entspricht

wegen bibel.. gut es gibt verschiedene bibeln..
bekannt sind z.b. evangelische und katholische
hier ein interessanter link
http://www.e-hausaufgaben.de/Facharbeiten/D210-Apokryphe-Schriften-verbotene-Evangelien-Apokryphe-Schriften-Bibeln.php
bibel selbst ist eine zusammenstellung von "apokryphen" schriften
vom alten testament bis ins 14jh sind diese einzelkapitel datiert
die ersten christlichen bibeln nannte man Sinaiticus und Vaticanus
es sind immer wieder gravierende änderungen herbeigeführt worden
sodass sich deine angegebenen 95% möglicherweise sich nicht auf die neuzeitlichen bibeln stützen könnten

es gibt auch sogenannten schwarze bibeln
tibetanisches totenbuch oder das kitab al'azif
(später das originale Necronomicon genannt)
die ganz andere dinge ins licht stellen...

dann gibt es noch schriften die in der bundeslade verwahrt werden
die aber nur freimaurer höherer logentätigkeit einsehen koennen

eine etwas professionellere INfoseite zu Kaballa(h) ist unter
http://www.kabbalah.info/germankab/ zu finden
Re: Hört auf Gott und Wissenschaft zu vermischen!
28. October 2007 11:11
Ich will dir etwas sagen:
Es ist total egal, ob die Bibel eine Zusammenstellung Apokrypher Schriften ist, oder nicht!
Als der Kanon zusammengestellt wurde, hat man darauf vertraut, dass Gott das ganze leiten wird
und wenn man glaubt, dass die Bibel von Gott inspiriert wurde, dann ist es auch absolut kein Problem, zu glauben, dass die Kirchenväter die bestmögliche Zusammenstellung von Apokryphen Schriften gewählt haben!

Außerdem: Katholizismus und Bibel, das ist ein Thema für sich - wo in der Bibel steht, dass wir einen Papst brauchen? Ich will jetzt niemand auf den Schlips treten, aber des steht nirgends! stattdesen steht da: Jesus Christus selbst soll der Vorsteher der Gemeinde sein.
wir brauchen nach der Bibel überhaupt keinen Pontifex, weil Jesus Christus selbst der Brückenbauer ist!!!
dann beim katholischen Abendmahl, die geweihten Hostien werden zu Jesu Leib??? hallo, die schmecken absolut genau gleich wie ungeweiht!
genauso wie Wein zu Blut wird - Jesus war ein Mensch, sein Blut hätte nicht anders geschmeckt als das von jedem anderen Mensch
Des Zeug in dem Becher schmeckt aber nach Wein!
Außerdem steht in der Bibel bei der Einsetzung des Abendmahls: "Das tut zu meinem Gedächtnis" und nicht: "verzehrt mich immer wieder von neuem"

>dann gibt es noch schriften die in der bundeslade verwahrt werden
>die aber nur freimaurer höherer logentätigkeit einsehen koennen

Die Bundeslade ist seit einer halben Ewigkeit verschollen!!!

mfg,Samarium
zum thema bundeslade..
bitte mal den kleinen clip unter
http://www.secret.tv/artikel3165323/Jan_van_Helsing_Templer_und_Freimaurer_Teil_2
anschauen
Schöngemachter Flash über Jesus, aber kannst Du mir beweisen, dass Jesus von sich behauptet hat Gottes Sohn zu sein...
Und zweitens, wenn du es beweisen würdest, er habe das gesagt, kannst du mir es beweisen, dass er so gemeint hat wie es der Flash vorstellt, also wort-wörtlich oder hat er tatsächlich, wie auch alle Juden damals und heute, das nur symbolisch gemeint?
Drittens, drei Möglichkeiten, die der Flash anbietet, wenn er sagt Jesus habe gesagt er sei Gottessohn, 1.Er sei ein Lügner 2.Er sei ein Irrer 3.Er sprich die Wahrheit.
Aber es gibt Muslime, die ihn nicht als Gottessohn sehen, ihn aber aber als einen Propheten anerkennen... Das heißt diese Beweisführung ist zu Scheitern verurteilt...
hab ich den falschen link geschrieben?
es ging eigentlich eher um freimaurer, templer, bundeslade und die gothik
Re: Hört auf Gott und Wissenschaft zu vermischen!
01. November 2007 13:37
nein, nein, der Link war von mir...

>kannst Du mir beweisen, dass Jesus von sich behauptet hat Gottes Sohn zu sein...

Junge, lies einmal die Bibel!
F. J. Meldau sagt:" seine Lehren waren endgültig - sie standen über den Lehren Moses und der Propheten. Er fügte nie Nachträge oder Verbesserungen hinzu; er nahm nie etwas zurück oder änderte etwas; er 'vermutete' und 'meinte' nie und sprach nie mit Ungewißheit. Dies steht alles in einem großen Gegensatz zu menschlichen Lehrern und Lehren."

Beweise in der Bibel:
Mk 14,61-64: "Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?Jesus aber sprach: Ich bin's; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.
Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: Was bedürfen wir weiterer Zeugen? Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist euer Urteil? Sie aber verurteilten ihn alle, daß er des Todes schuldig sei."

Richter Gaynor, ein meisterhafter Jurist aus New York, vertrat in einer Rede über die Gerichtsverhandlung die Meinung: "Es wird aus jedem der Evangeliumsberichte deutlich, daß das vorgeschützte Verbrechen, dessen Jesus angeklagt wurde, Gotteslästerung war: Jesus hatte behauptet, übernatürliche Kraft zu besitzen, was für einen Menschen Gotteslästerung war."

der frühere Skeptiker Frank Morison sagt:Jesus von Nazareth wurde nicht aufgrund der Aussagen seiner Ankläger zum Tode verurteilt, sondern aufgrund der Aussagen seiner Ankläger zum Tode verurteilt, sondern aufgrund eines Geständnisses, das ihm durch einen Schwur abgezwungen wurde.

ein anderer Jurist sagte: "Es ist nicht leicht zu erkennen, auf welcher Basis sein Verhalten vor irgendeinem Gerichtshof hätte verteidigt werden können, es sei denn aufgrund seines Übermenschlichen Wesens. Es ist unvorstellbar, daß ein Rechtsanwalt seine Verteidigung auf etwas anderes hätte gründen können."

weitere Bibelstellen: Joh.10,33, Joh. 5,17+18, Joh 8,58, Joh 5, 23+24, Joh 14,1,Joh 14,9, Lk 3,22,Mt 16,15-17,...


>Aber es gibt Muslime, die ihn nicht als Gottessohn sehen, ihn aber aber als einen >Propheten anerkennen... Das heißt diese Beweisführung ist zum Scheitern >verurteilt...

Im Koran sagt Jesus aber auch nicht von sich selbst, dass er Gottes Sohn ist, das ist also verdrehung der Fakten, zumal der Koran auch 600 Jahre später geschrieben wurde.... Das heißt, diese Beweisführung ist gerade nicht zum Scheitern verurteilt.

wer jetzt noch nicht genug hat, kauft sich am besten das Buch "Die Bibel im Test" von Josh McDowell.

mfg,Samarium

Christus si non Deus, non bonus

Felix qui potuit rerum cognoscere causas
Was stört dich daran, dass man Gott und Wissenschaft vermischt.
Das eine noch eine dümmere Behauptung, wenn man sagt: Was mischt ihr denn den Künstler mit dem Kunstwerk.

Galileo Galilei: Die Natur ist ohne Zweifel ein Buch Gottes, welches gelesen werden sollte.
Albert Einstein: Ein Wissenschaftler ohne einem tiefen Glauben kann ich mir nicht vorstellen.
Harun Yahya: Die Wissenschaft ermöglicht dem Menschen, Allah angemessen einzuschätzen.

Die Lebewesen schaffen Dinge, die weit über ihre Fähigkeiten gehen. Die Evolutionisten sagen, sie tun das durch ihre Instinkte und wir sagen die Quelle der Instinkte ist Gott, denn eine Leitung kann nicht ohne seinen Leiter sein...
Und diese logische Schlussfolgerung stimmt genau mit dem Koran überein:
Und dein Herr lehrte die Biene: "Baue dir Wohnungen in den Bergen, in den Bäumen und in dem, was sie (dafür) erbauen..."(An-Nahl-68)
Die Biene zum Bsp: der Bau der Waben, der Tanz, Propolisproduktion, Berechnung der Sonnenbewegung usw...
Oder Termiten: Bau von "Hochhäusern" mit Versorgungsystem usw.., obwohl sie blind und taub sind und keinen Verstand haben. es gibt bestimmt einen der sie leitet(inspriert bzw. gelehrt hat) so zu handeln...
Und man dergleichen noch Millionen Beispiele anführen, das alles kein Produkt von Zufall/Ursache/Instikt (ohne Quelle als Gott)/Egoismus/Mutation/nat. Selektion/ Isolation usw... sein, nie und nimmer...
Re: Hört auf Gott und Wissenschaft zu vermischen!
09. November 2007 17:05
Ich geb dir mal noch ein wissenschaftlicheres Beispiel:

Fototsynthese - jeder kennt es, jeder gebraucht es, direkt und indirekt aber wer kann es erklären?
nicht einmal der Mensch, der sich für übermäßig schlau hält, kann erklären, was durch Zufall entstanden sein soll, irgendwie komisch, wenn man bedenkt, dass Zufall nicht einmal Intelligent ist.

Natürlich kann das jetzt auch kein Beweis für einen Schöpfer sein, aber es ist ein Indiz! Und von Indizien leben die historischen Wissenschaften (über die operationalen gibt`s keine Glaubensdiskussionen, außerdem kann man alles empirisch bestätigen)! Indizien herauszulassen, nur weil sie nicht in ein Modell passen, das ist doch keine objektive Wissenschaft!

von diesen Indizien gibt es übrigens nicht gerade wenige! und wenn wir alle zusammennehmen, dann kann und darf man über diese Indizien nicht mehr hinwegsehen, zumal es ja sogar schon neue Wissenschaftliche Modelle gibt, die unter anderem von anderen Annahmen ausgehen und damit fast automatisch auf andere Ergebnisse kommen. Hieb- und stichfeste Beweise gibt es nicht. also muss jeder für sich selbst entscheiden, was für ihn das bessere Modell ist, was aber auch wieder nicht heißen muss, dass man die richtige Meinung hat. Letztenendes läuft es immer auf dasselbe hinaus: niemand war dabei, also kann keiner es richtig wiedergeben.

mfg,Samarium



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.07 20:51.