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"Atlas der Schöpfung" verursacht ein Erdbeben in der Wissenschaftswelt

geschrieben von scientist 
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Ein "Atlas der Schöpfung"
verursacht ein "Erdbeben" in Frankreich

Die am 16. Februar 2007 veröffentlichte Ausgabe des Magazin Science, bekannt für seine Pro-Evolutionäre Ansicht, beinhaltete einen Bericht mit dem Titel "Glaube und Wissenschaft" ("Faith and Science"), welcher den Einfluss von Adnan Oktar's Atlas der Schöpfung, geschrieben unter dem Pseudonym Harun Yahya, behandelt. Der Bericht enthält folgende Aussagen: "Es ist die hinreißenste Attacke auf die Evolution seit langer Zeit: So der Konsens unter den europäischen Wissenschaftlern, die in den letzten Wochen… eine kostenlose Kopie des Atlas der Schöpfung erhalten haben. Das aufwändig aufgemachte 768 Seiten umfassende Werk ist von Harun Yahya geschrieben worden...zum weiter lesen http://islamonline.is.funpic.de/deutsch_islam/literatur_shops/harun_yahya/atlas_der_schopfung.htm
Hm....


Kreationismus hin oder her...

Meiner Ansicht nach ist es so, das Evolution den selben Regeln unterworfen ist, wie jedes andere Resonanz und Rückkopplungs-System auch!!

Das heisst:

Manches entsteht tatsächlich nur auf Grund bestimmter Vorraussetzungsgeometrien, die einen Schöpfer vermuten lassen(dabei aber in Wahrheit nur die mathematischen Möglichkeiten der Naturgesetze dabei zum Tragen kommen)..

Während Anderes sich tatsächlich im Laufe der Zeit langsam entwickelte!

Man darf also bitte nicht dem Fehler unterliegen, Evolution nach Darwin, oder Schöpfung nach dem Kreationismus zu entscheiden...


Beide Arten von Evolution sind möglich!!!!

Also sollten wir uns nicht in einen nervenzermürbenden "Entscheidungskrieg" einlassen.. Das wäre der Anfang vom Ende der Kulturen!!


JGC
Harun Yahya's Werk ist hinreißend. Man merkt ihm den Künstler an - auch wenn manches orientalisch anmutende nicht in unseren westeuropäischen Geschmacksbereich fällt. Schaut man aber als Biologe in das Buch, so fällt sofort die totale unwissenschaftlichkeit des Werkes auf. Man muss nicht unbedingt mit Fossilien vertraut sein, um zum Beispiel zu wissen, dass Hasen und Kaninchen nicht dasselbe sind - weder heute noch in Urzeiten. Wenn etwas äußerlich ähnlich ist, muss es nicht einmal nah verwandt sein - von der Art der Sortierung sind die Wissenschaftler des 21sten Jhdts. schon lange weit entfernt. Äußerst oberflächliche Vergleiche (im wahrsten Sinne des Wortes, denn was kann man sonst an Fossilien vergleichen außer Form und Skelett) reichen nicht aus, um die Evolution zu widerlegen. Nichts gegen eine solche Zusammenstellung von großartigen Fotos - aber mit Wissenschaft hat das gar nichts zu tun.
Prof. Dr. Susanne Bickel, Hannover
Frau Prof. Dr. Susanne Bickel,

ich bin weder Prof. noch Dr. Trotzdem bin ich in der Lage, im Gegensatz zu Ihnen, zu erkennen, dass das Buch von Harun Oktar mit ganz einfachen Mitteln die Wahrheit zu Tage bringt. Wie er in dem Buch behauptet, gibt es tatsächlich KEINE EINZIGEN Übergangsformen-Fossilien auf der ganzen Welt. Diese einfache logische Tatsache reicht aus, um die Evolution zu wiederlegen. Dazu muss man weder Prof.Dr noch Biologe sein. Dazu reicht das 1+1 Denkenvermögen eines durchschnittlichen Menschens aus. Aber um sowas zu akzeptieren braucht man Mut. Das verlieren viele durch ihre Prof. und Dr. Titel.

Gruß
Leser
dieser autor ist wohl ein Koran-verfechter

und ich sag mir selber immer wieder
wenn allah existiert so wie es der koran
vorsetzt.. so perfekt ist...
warum laesst er dann ein buch schreiben?..
gottes wort.. ist immer eine menschliche intention
"gott" braucht keine bibel theora oder koran
es ist wesentlich wahrscheinlicher..
das "es" sich kaputtlacht über unsere
meinung...

es will vielfalt...
weil es jede ecke von sich selbst erforschen will
An: "Leser"

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie solche Übergangsformen aussehen könnten? GLaubst Du etwa ernsthaft, dass irgendwann ein Seestern mit Flossen im Meer rumgeschwommen ist? Wie kann man nur so blauäugig sein; die Evolution ist ein klein wenig komplizierter abgelaufen, als es im Atlas der Schöpfung dargestellt wurde.

Grundsätzlich:

Alle Übergangsformen waren komplette Wesen mit allem ausgestattet, was sie zum überleben brauchten. Du wirst nie den Fisch finden, der Flossen UND Füsse hat, da sich die Füsse aus den Flossen entwickelt haben uns zwar langsam, was man an den Fossilienfunden erkennen kann.
Es gab nie das an Land krabbelnde Fischlein, das schon halb wie eine Echse aussah!

Mach dir mal ernsthafte Gedanken über das Thema und plapper nicht nur nach, was du aus irgendwelchen Büchern weißt. Nur weils irgendwo steht, muß es noch lange nicht stimmen.

Ist auch in der Wissenschaft so, aber die Hinweise verdichten sich und vieles kann man nachweisen, eine Eigenschaft, die Kreationisten nicht auszeichnet, die stellen nur infrage, weil ihre Denkweise nicht damit klar kommt, dass es Gott möglicherweise gar nicht gibt; Ergo: alles, was dem widerspricht, muß falsch sein. Denk mal darüber nach!
du musst immernoch zwischen der metapher sonne und
dem planetaren begriff sonne unterscheiden...
in der metapher sonne ist eher "der grund deines geistbewusstseins" gemeint
in der metapher mond ist wiederrum "der grund deines fühlens" symbolisiert
bzw die männlichen und weiblichen attribute deiner persönlichkeit

das darst du niemals vergessen..
die meisten "religösen" texte beziehen sich auf beschreibungsversuche
als es psychologie und deren fachwörter noch nicht gab

das viele heute die metapher nicht mehr erkennen
wird als desinformationsmethode AUSGENUTZT..

wenn ich z.b. sagen
als deine sonne und dein mond in sich selbst waren
und deine erde gebar, kamst du nieder in diese welt
und der mond schient im vollem scheine dich an
würde nichts anderes bedeuten..
weil deine eltern gepoppt haben, biste du geboren worden
und du hast im mutterleib die eigenschaften deiner mutter übernommen

die 7 tage die "gott" angeblich gebraucht hat um alles zu "schöpfen"
sind SCHRITTE.. keine KALENDERTAGE...

die WELT ist sogesagen als ERD/HIMMEL beziehung
ein bezug auf die vorherrschende KULTUR... (WELTERBE)
und unsere kultur ist nicht älter als 3000 jahre
zwar sind ältere elemente mit "eingepflegt"

aber das sind alles dinge die man erst begreift
wenn man sich vorurteilsfrei mit der kabbalah beschäftigt
und so und nur so kann man die "religiösen" fanatiker
auf ihre missverständnisse hinweisen.. indem man ihre sprache spricht
ich kann keine metaphern in _MEM-s zitaten erkennen. da geht es nicht um gefühle.
ich hab auch nicht von MEM's geredet..
ich hab von den "alten schriften" gesprochen
von kabbalah und den veden und den palmmanuskripten
du kannst doch nicht antworten, sagen wie man etwas verstehen soll und gleichzeitig etwas ganz anderes meinen. dann fehlt der zusammenhang.

"und so und nur so kann man die "religiösen" fanatiker
auf ihre missverständnisse hinweisen.. indem man ihre sprache spricht"

du sprichst anscheinend nicht ihre sprache - oder sie nicht deine. bei MEMs zitaten handelt es sich nicht um gefühle oder so. MEMs fanatiker gehen wirklich davon aus, dass die sonne eine kuppel ist und von engeln getragen wird.

ob es sich bei bibeltexten (oder anderen) wirklich mehr um metaphern als um ernstgemeinte aussagen handelt weiss ich nicht. ich glaube eher nicht.

als die leute vor 2000 jahren die bibel gelesen haben, wussten sie nicht wie alt die welt ist, wie sich der mensch entwickelt hat usw. mit unserem heutigen wissen zu sagen, die 7 tage wären nur ein bild halte ich für völlig schwachsinnig. wenn die wissenschaft die religionen immer mehr beeinflusst und die texte dann von irgendwelchen leuten angepasst wird, gibt es bald keine bibel mehr. nur noch eine anpassung. von dem ursprünglichen gibt es dann nichts mehr. in der kirche hört man dann nur noch "das darf man nicht wörtlich nehmen sondern so sehen"

die bibl soll gottes wort sein. und man soll an den worten nicht zweifeln (sonst bekommt man einen tritt in den arsch und landet in der hölle). was soll also eine anpassung? nur weil die menschheit über mehr wissen verfügt, haben die texte eine andere bedeutung? eine religion die auf einem von gott gegebenen texten beruht, sollte sich auch an diesen text halten. und zwar so wie er geschrieben ist.

das man sein leben auf ein buch aufbaut (oder politik, kunst, musik, ...) halte ich ebenfalls für nicht gut. in märchenbüchern stehen ebenso viele gute hinweise und richtlinien wie in der bibel. niemand glaubt daran. wenn man sich mal die entwicklung des christentums ansieht, wird man leicht feststellen, dass diese religion eher durch machtgier weniger so groß geworden ist, als durch die botschaften. die waren schon vorher bekannt und haben sich mit der menschheit entwickelt. all das wäre auch ohne religion bekannt (nicht töten usw). ähnlich wird es auch bei anderen religionen sein. und das anders auslegen verschiedener texte ist nichts weiter als ein klammern an einem längst überholten glauben der nichts bedeutet.
ich hab zwar nicht von der bibel gesprochen
aber auch da finden sich sehr viele metaphern
deren ursprüngliche aussage in späteren übersetzungen verloren gegangen sind
koran hat hier eine sonderrolle da es aufgrund der recht mathematischen struktur
der sprache schwer ist diese zu verändern ohne bei überprüfungen auffällig zu werden

das problem ist folgendes...
person a: kann ES nicht ausdrücken-- und malt bild
person b: sieht bild - versucht zu kommentieren - in metaphern
person c: liest metapher und verbreitet diese
person d: hört metapher versteht sie nicht und nimmt es wörtlich
person e: hört d zu und glaubt das
person f: hört e zu und sagt ne das ist ganz anders
nun beginnt zwischen e und f ein meinungskrieg
person g: hat person a verstanden und will zwischen e und f schlichten
weil beiden a nicht verstanden haben UND e sich fehler nicht bewusst ist
und f sich auf etwas bezieht was nicht original ist

kommt noch etwas dazu...
im "jenseits" werden gefühle bildlich..
sodass dort eine sonne durchaus auf kuppeln getragen (GUNAS) wird
wenn e beide sonnen nicht unterscheiden kann und
f von der "anderen" sonne keine kenntnis hat
haben weder e noch f recht sondern a und g

ich hoffe ich konnte das problem verdeutlichen
Im Koran sind auch jede Menge bildhafter Andeutungen und Metaphern drin (zumindest am Anfang, bin noch nicht durch), die Chancen, sie falsch zu interpretieren somit gewaltig.

Es ist einfacher, man legt die ganzen Bibeln und Korans und sonstige Religionsschriften zur Seite und führt einfach ein anständiges Leben ohne jemandem zu nahe zu treten.

Kann man auch, wenn man nach den seltsamen Gesetzen der verschiedenen Götter lebt, aber dann muß man deren Vorschriften schon ganz schön fantasievoll auslegen.
seh ich auch so...
wer erst mal mit sich klarkommen muss.. dem kann es recht sein
wer aber wirksame gesellschaftliche verbesserungen herbeiführen will
muss sich damit leider beschäftigen
Naja, die Gesellschaft hat eigentlich ganz gute Regeln für das Miteinander aufgestellt, wodurch diese Regeln inspiriert wurden, sei mal dahingestellt...

Nur sollten sich die Leute auch dran halten, dann wär das Leben viel einfacher
na zu sich selbst muessten sie aber auch etwas ehrlicher sein
Hallo ich denke dieser Atlas zeigt in jetzt schon beeindruckender Weise, dass es einen Schöpfergott geben muss .Dabei ist dieser ein weiteres Mosaiksteinchen,
denn die Molekulargenetik ist ebenfalls mittlerweise in der Lage durch bildgebenes Verfahren anhand der DNA nachzuweisen dass sich Proteine niemals
durch Zufall oder entsprechender Umweltbedingungen von alleine zusammenfinden
so daß daraus Leben in einzelliger Form entstehen könnte. Sondern es ist Information inform eines Bauplans notwendig.Wenn wir am Strand spazieren
Gehen und sehen dort ein in den Sand gemaltes Herz mit den Buchstaben
G + A kämen wir niedrigen wie hohem IQ nicht auf die Idee dies sei durch Zufall
oder komplizierter Evolution entstanden.
Soweit stellt sich daher eher die Frage wieviel Glauben muss ich aufbringen
Um an die Evolutionstheorie zu glauben deren "wissenschaftliches Gerüst"
dieses Jahrhundert auf jeden Fall zusammenbrechen wird.
Zumal unsere Meinungen meist aus einseitiger und begrenzter eigener Informationen bestehen.
Ich selbst begrüsse jeden Menschen der es mit aller Kraft versucht die
Wahrheit herauszufinden und ich begrüsse Ihn als meinen Bruder.
tja. wer in der lage ist..

soll sich einfach mal den film



WAKING LIFE ankucken.... 8-)))
Da ich selber gern über die existenz philosophier und auch der meinung bin dass philosophie über den ursprung nicht metaphysisch sondern wissenschaftlich untermauert sein soll denke ich dass man das "problem" möglich objektiv(ich weiß dass es nur subjektivität gibt(:P)) angehen muss.

Ich denke dass beide seiten hier gehört werden müssen und auch beide ansätze zur erklärung des ursprungs respektvoll behandelt werden müssen.
Der evolutionist an sich GLAUBT an eine zufällige entstehung von aminosäuren aus anorganischen molekülen durch endergonische prozesse( Miller-Urey-Experiment), die dann zufällig leben "wollten". Aufgrund der erstaunlichen ähnlichkeit der DNS unter den spezies und wegen der ofensichtlichen kontinuität der phylogenetische und individuellen entwicklung gluaben die meisten evolutionisten an einen gemeinsamen ursprung der lebensformen.
Zusammenfassend wäre der bestimmende faktor der evolution der zufall und die entstehung des leben das ergebnis einer selektiven vernichtungsschlacht mit der heutigen artenvielfalt als überlebende.

Kreatonisten glaubeim allgemeinen an eine art frühe periode in der geschichte in der verschiedene spezies von einer höheren intelligenz names jahwe, jehova, gott, allah usw. unabhängig voneinander kreiert wurden.
Kreatonisten personifizieren ausserdem den göttlichen schöpfer und neigen dazu die menschheit an die spitze des idischen lebens zu stellen( gewöhnlih beinhaltet diese auffassung eine post-mortem-artige nach-biologische existenz für bestimmte auserwählte gläubige. Einige theologien bieten zusätzlich metaphysiologische wesenheiten(dämonen engeteufel heilige).

Evolutionisten glauben, dass die komplexe vielfalt aus dem einfacen entstand.
Kreationisten glauben, dass die komplexität und die vielfalt von dem ursprung von einem schöpfer entworfen wurde.

Ich persöhnlich komm zu dem subjektiven schluss dass die aus dem nichts schöpfung gottes in einer woche wohl eher unsinn ist, vor allem die annahme dass der mensch schon dass endprodukt wäre und die entwicklung vorbei ist. Aber, dass die theorie dass das leben ein statistischer fehler, eine stochastische anomalie ist ist ebenso quatsch. Die evolution an sich mit selektion usw. scheint ja stimmig zu sein aber der ursprung ist es nicht.
Offenbar ist die DNS der schlüssel zur existenz.
Ich könnte mir vorstellen dass ein "gott"(nicht metaphysisch!!!!) die DNS, die schablone des lebens gesäht hat. Und der samen des lebens hat sich dann sequentiell vorprogrammiert entfaltet. Wobei gott, genauso wie das leben auf der erde, dann eine ausserirdische existenz wäre.
Diese theorie würde meiner meinung nach alles erklären.
fragen anregungen usw: icq 374 392 499
Um auf die schriftstücke Bibel koran usw einzugehen:
"jeder schreibt science fiction..., aber die meisten schreiben sie, ohne auch nur zu wissen dass sie es tun." johyce carol oates
Diese schriftstücke sind science fiction.
Ich denke man sollte sein leben nicht auf einem weltbild aufbauen was sich vor ein paar tausend jahre ziegenhirten in der wüste ausgedacht haben um die welt zu erklären...
Psychologisch würd ich theologie wie der harvard psychologe timothy leary bewerten:
geozentrische egozentrische und soziozentrische theologie die die gesetzmäßigkeiten von biochemie und physik einfach ignoriert, konstruiert eine philosophie im kontex säugetierhafter emotionen, euklidisch laryngo-muskulärer symbole und beschränkter sozialer werte, um damit den "menschen und sein Universum" zu erklären.

Info-Psychologie
Des ist wirklich ein empfehlenswertes buch mit hochinteressanten theorien die alle naturwissenschaften in einer stimmigen korrelation zueinander setzen um ein mögliches weltbild zu erschaffen.
mann seidt ihr blindt , wir sindt menschen keine affen, das buch von harun yahya ist ein beweis dafür das gott gibt, menschen bauen tische und benutzen das, tische entstehen nicht von alleine , es muss jemanden geben menschen erschaffen hat,baldt ist welt frieden keine kriege mehr ,wir mussen darwins theorie vernichten das schadet uns nur, es gibt keine beweise über was darwin behaupttet, aber harun yahya steht mit beweisen da wer an ihn nicht glaubt tut mir leidt aber der jenige muss ein richtige idiot sein,,ein schlaue mensch kann das unterscheiden . welche der wahrhait erzählt.so gar der papst glaubt an harun yahyas theori an die neue atlas und hat sich persöhnlich bei harun yahya bedankt und gralutiert, weil der jenige mosslem ist will keine ihn glauben, es ist schade für diese menschen,
Re: "Atlas der Schöpfung" verursacht ein Erdbeben in der Wissenschaftswelt
06. May 2010 21:47
Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?
Wie konnten Organe so komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie entwickelte sich der Motor einer Bakterie?
Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?
In den Textbüchern unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren der Insekten nach der Evolutiontheorie?
Woher kam das Leben in der ersten lebenden Zelle? Das würde noch ein größeres Wunder als die angebliche Entwicklung der Bakterie zum Menschen sein! Wie konnte sich die erste lebendige Zelle fortpflanzen?
Enthielt die Atmosphäre vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.
Bitte nennen mir einen rein natürlichen Prozeß, der Information schafft. Welche Beweise existieren, daß Information (wie z.B. DNA-Ketten) sich selbst zusammensetzt? Was ist mit den 4000 Büchern, die in jeder Ihrer 100 Trillionen Zellen gespeichert sind? Wenn ein Astronom ein intelligentes Signal aus eine entfernten Galaxie empfing, würden die meisten Menschen auf eine intelligente Quelle schlussfolgern. Warum ist nicht die Schlußfolgerung aus der unglaublichen Anzahl von Informationen in einer einzelnen Bakterie, daß es eine intelligente Quelle (Gott) gibt?

Woher kommt Masse? Was ist mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?

Soll nun aber aus einer Art eine andere Werden, so muss es Übergangsarten geben.
Dabei stellt sich das Problem, dass diese Übergangsarten nicht unbedingt einen Vorteil von ihrer Höherentwicklung haben, ein Vogel mit halb entwickelten Flügeln kann nicht fliegen, ein halbentwickeltes Auge nicht sehen. Durch die natürliche Auslese müsste ein solcher Organismus aussterben, bevor seine Veränderungen fruchtbar werden. Auch sind viele Eigenschaften aneinander gekoppelt. Wenn ein Fisch Füße ausbildete, müsste er auch eine Lunge haben, um an Land atmen zu können.
Ebenso verhält es sich schon mit der Urzelle. Jede Zelle ist ein äußerst komplexer Organismus, der nur durch das harmonische Zusammenwirken aller Organellen überlebensfähig ist. Allein für die zufällige Bildung passender Proteine ist die Wahrscheinlichkeit utopisch.

Dass eine Kuh nicht „aus Versehen“ ein Pferd gebären kann, ist unmittelbar einleuchtend.

Auch vom Standpunkt der Genetik aus, sieht man, wie unwahrscheinlich das Zustande kommen neuer Gene ist. Die Struktur des Erbgutes ist sehr komplex. Das Genom des Menschen zum Beispiel besteht aus 3×109 Basenpaaren. Dabei sind die verschiedenen Gene zum Beispiel für ein Organ auf verschiedene Abschnitte der DNA verteilt.

Taufliegen haben eine rasche Generationenfolge und Veränderungen zeigen sich daher sehr schnell. Da Mutationen unter normalen Bedingungen selten sind, wurden die Insekten extremen Bedingungen von Hitze, Kälte, Licht, Dunkelheit und Behandlung mit Chemikalien und Bestrahlung unterzogen. Doch die Mutationen blieben entweder belanglos oder schädlich, nicht nur entstand keine neue Spezies, es konnte nicht einmal das Aufkommen eines einzigen neuen Enzyms beobachtet werden. Die Praxis zeigte, dass Mutanten entweder starben, unfruchtbar waren, oder durch Reparaturmechanismen zum natürlichen Typus zurückkehrten.

Anhand der Fossilienfunde zeigt sich, dass Spezies abrupt auftreten und sich über lange Zeitepochen hinweg nicht verändern. Die reichen Funde aus der kambrischen Epoche zum Beispiel zeigen schon sehr komplizierte Lebewesen. Die Versteinerungsfunde des kambrischen Gesteins stammen von Schnecken, Trilobiten, Schwämmen, Erdwürmern, Quallen, Seeigeln und anderen komplexen wirbellosen Wassertieren. Die meisten weisen komplexe Organsysteme wie Augen, Kiemen, Kreislauf usw. auf. Diese voll ausgebildeten wirbellosen Wassertiere erschienen unmittelbar, ohne irgend welche Übergangsformen, die sie mit den einzelligen Organismen, den einzigen früheren Lebensformen, in Verbindung setzen könnten ("kambrische Explosion").

Das Dilemma der Naturwissenschaft ist wohl die Angst, in Unwissenschaftlichkeit abzugleiten, wenn sie eine Schöpferintelligenz postuliert. Anstatt die logische Konsequenz aus den Tatsachen zu ziehen, stützt sie ihre Welterklärung also lieber auf eine utopische Wahrscheinlichkeit. Wenn die wissenschaftliche Denkweise aber zu dem Ergebnis führt, dass eine Schöpferintelligenz existiert, die, soll es eine biologische Entwicklung geben, auch noch heute eine wichtige Rolle im Weltgeschehen spielt, ist es inkonsequent, diese Folgerung als unwissenschaftlich zu erklären und in den Bereich der Religion zu verweisen. Wissenschaft ist eine Methode, kein begrenzter Forschungsbereich.
Seine politischen Gegner wollten ihn los werden-vorallem Atheisten und Darwinisten- ER hat keine Schizophrenie und der Kokainmissbrauch war auch politisch - man gab ihm kebap, in dem kokain war, ohne das er was davon ahnte. Es wird versucht ihn Mundtot zu machen. Nicht Beschuldigen, wenn ihr nicht wisst, was los war. Er ist in die Psychatrie gebracht worden und dort hat er schwerste Medikamente zu sich nehmen müssen, weil irgend einer ihn verrückt erklärt hat. Das hat man mit Said Nursi auch getan. So beseitigt man seine politischen Gegner in der Türkei oder auch sonst wo.
Er wurde 1980 in den Nervenklinik gelegt in Bakirköy und nicht im Jahr 1983. Er wurde dort hin gelegt weil die Athisten seine Ausgaben für die Darwinisten zu gefährlich wurden. Er wurde in den Raum 14A hingelgt wo die gefährlichsten Kranken waren. Dort fanden 7 Morde statt während er dort war gefesselt wurde damit ihn die dortigen Menschen ihn leicht töten können. Dort war es normal das Ermordungen stattfanden und deswegen hat man ihn dort hin gelegt. Schon bald wurde ihm verboten Kontakt mit seinen verwandten zu haben, da sie sehen wollten das er leidet. Er blieb insgesamt 19 Monate dort und ihm wurden zahlreiche Angebote gemacht wenn er mit seiner MIssion aufhören werde, würde er frei kommen. Doch er hat diese Angebote nicht Angenommen, im Gegenteil hat das seine Entscheidung vertiefert. Nach dem er frei gelassen wurde ging er zu Arzt kontrolle und dort hat man in seinem Blut hohen Kokain Anteil entdeckt. Doch später wurde klar, dass das in seinen Essen gemischt wurd und nach 72 Stunden gab es darauf einen hohen Anteil von Kokain. Das wurde von den Artztän bestätigt und das stand auch in der Zeitung.
Harun Yahya's Werk ist der letzte Schrott, der altbackene Vorurteile widerkäut, die alle nicht gehalten werden können.

Das ist nicht Religion, das ist billigste Ideologie.

Glaubt jemand an solchen Mist???
"Das Dilemma der Naturwissenschaft ist wohl die Angst, in Unwissenschaftlichkeit abzugleiten, wenn sie eine Schöpferintelligenz postuliert."

Es ist das Dilemma gewisser pseudoreligiöser Irrläufer der Evolution, nicht auf einen Schöpfer verzichten zu können, sorum stimmt es. Es gibt keine Schöpferintelligenz, weil sie gar nicht nötig ist und es nie war. Wie religiös oder ideologisch verblendet muß man sein, um das nicht zu kapieren, oder reicht schon Ungebildetheit?

"Atlas der Schöpfung" ist was fürs Altpapier oder zum Hinternabwischen, mehr nicht.