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Evolution ist widerlegt worden

geschrieben von scientist 
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Evolution ist widerlegt worden
11. February 2007 20:46
(:P)Die Evolutionstheorie ist schon lägst widerlegt worden. Das behaupte ich nicht, weil es im Widerspruch zu Religion sthet, sondern, weil es im Widerspruch zu Wissenschaft steht. Vor paar Jahren hatte ich auch keine Ahnung von solchen Themen, aber nach dem ich wissenschaftliche Artikel las, weiß ich heute mit 100%'er Sicherheit, dass es keine Evolution gab. Ich schlage Ihnen wenigstens einen Artikel zu lesen und darüber nachzudenken und im ggf. mit mir darüber in freundlicher und wissenschaftlicher Art und Weise zu diskutieren und nicht mit Vorurteilen. Link zu diesen Artikeln, die die Evolution auf wissenschaftliche Art und Weise widerlegen: http://islamonline.is.funpic.de/deutsch_islam/wissenschaft_islam/Evolution/schopfung_evolution.htm

mit freundlichen Grüßen
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
12. February 2007 00:28
Du hast meine Ausführungen zu dem Thema auch gelesen?

Ich bin der selben Meinung.

Doch bin ich auch der Meinung, das es auch keinen Schöpfer braucht!!


JGC
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
12. February 2007 12:31
Naja...

Ich will es jetzt nicht zu lange machen...


Wenn du dich mal näher mit Physik und mit Indifferenzen und Überlagerung von Wellen zu Resonanzen und Rückkopplungen beschäftigst, dann wirst du es schon selber rauskriegen, das es keinen Schöpfer braucht!

Die Natur der Sache liegt nämlich in all den jeweiligen inneren Eigenschaften all der daran beteiligten Elemente und deren jeweils daraus verknüpfenden Verbindungen...

Fazit:

Das Leben entsteht in einem Universum wie dem jetztigen, in dem wir leben ganz automatisch!!!

Einer mathematischen Funktion gleich!!


Wenn du dich mal mehr mit dem Chaos und Fraktalen Ordnungen beschäftigst, dann wirst du es ganz von selber erkennen.

Was glaubst du wohl, warum das mathematische Konstrukt des Apfelmännchens wie ein Buddah ausschaut??

Weil es eben das Sinnbild einer rekursiven Selbstreflektion ist, die sich im menschlichen Bewusstsein wiederspiegelt.
Ohne Reflektion keine Selbstwahrnehmung.

Wer also behauptet, das Apfelmännchen sei nur eine Laune der Natur, der hat das Wesentliche einfach nicht verstanden.


JGC
scientist
Re: Evolution ist widerlegt worden
12. February 2007 15:32
Hallo, ich weiß, dass Du diesen Artikel nicht gelesen...
aber du behauptest jetzt was anderes, du kommst mit einer These, die auch schon widerlegt worden ist, die genau Antwort findest Du hier:
Es ist meine Antwort zu deiner These, wenn Du nicht gelesen hast, kannst du auch keine Antwort geben: http://www.harunyahya.de/bucher/evolution/widerlegte/widerlegte14.php

mfg
scientist
Re: Evolution ist widerlegt worden
12. February 2007 15:40
Ich hatte das schon mal gelesen, aber ich habe wieder ein Blick darauf geworfen und habe gemerkt, dass es genau auf deine These antwortet, Du solltest unbedingt lesen, eine Textstelle zum Thema Wellen:


"Stellen wir uns einen völlig flachen Meeresstrand vor. Wenn eine starke Welle auf den Strand trifft, bilden sich kleinere und größere hügelige Unebenheiten auf der Sandoberfläche.
Es handelt sich hier um einen "Ordnung" herstellenden Prozess. Der Strand ist ein offenes System und der Energiefluss, die Welle, kann einfache, sehr regelmäßig aussehende Muster im Sand erzeugen. Unter dem Gesichtspunkt der Thermodynamik wird hier eine Ordnung herbeigeführt, wo vorher keine vorhanden war. Doch es muss uns klar sein, dass dieselben Wellen niemals eine Sandburg am Strand bauen werden. Wenn wir eine solche Sandburg sehen, so haben wir keine Zweifel, dass diese von jemandem gebaut worden ist, denn eine Sandburg ist ein "organisiertes" System. Anders ausgedrückt, es besitzt ein klares Design, und es steckt Information in ihm. Jeder einzelne Teil der Sandburg wurde von einer intelligenten Entität geplant und umgesetzt.

Der Unterschied zwischen dem bloßen Sand und der Sandburg besteht darin, dass die Sandburg ein organisiertes komplexes Gebilde ist, während der Sand lediglich eine durch wiederholten Wellenschlag bewirkte Ordnung aufweist. Diese durch Wiederholung entstandene Ordnung entspricht in etwa jener Ordnung, die entsteht, wenn ein Objekt auf die Taste des Buchstabens "a" einer Computertastatur fällt - die Energiezufuhr - und dort liegen bleibt. Der dadurch hundertmal in der Form "aaaaaaaaaaaaaaaaaa..." auf dem Bildschirm erscheinende Buchstabe "a" enthält jedoch keinerlei Information und keine Komplexität. Um eine wirkliche Informationen enthaltende Buchstabenfolge hervorzubringen, einen Satz, einen Absatz oder ein Buch, bedarf es essentiell der Anwesenheit von Intelligenz."


mfg
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
12. February 2007 18:33
Daran sieht man, das du anscheinend das Prinzip trotzdem nicht verstanden hast..


Damit eine Ordnung zu einer höheren Ordnung finden kann, müssen verschiedenen "Sortier und Antriebsfunktionen" wirksam sein!!

Das wären die elektrodynamischen und physikalisch mechanischen Prinzipien.

Und damit sie so was komplexes wie das Leben hervorbringen, müssen sie in stetiger Folge wirksam bleiben und nicht nur Sand auf einen Haufen schichten...

Und diese Kraft findest du wieder in den physikalischen Wirkweisen all der Elemente und deren Wirkungen untereinander. Diese werden nämlich durch die stetig wirksame Gravitation immer weiter angetrieben und durch fortlaufende Interaktionen fortentwickelt.

Gravitation ist der Motor, Gottes Wille, wenn du das so nennen wolltest..

Ohne diese Kraft gäbe es garnichts!


JGC
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
12. February 2007 18:39
PS

Diese evolutionäre Weiterentwicklung für Komplexibilitäten bestehen nicht nur für materielle Grundprinzipien, sondern ebenso für energetische Prozederes, so wie auch der menschlichen psychischen Entwicklung und der geistigen Reifung, denen jeder Mensch im Laufe seines Lebens unterworfen ist.

Nur klappt das eben nicht bei jeden so, weil einfach die mitgegebenen Bedingungen halt mit entscheiden, wie sehr man selber seine Potentiale ausnützen kann..

Entwicklung ist also ein Systemüberschreitender Prozess, diesem ist es egal, worin er stattfindet!

Ob jetzt Schneeflocken daraus werden oder ein Diamantkristall oder eine Amöbe oder du oder ich, das spielt dabei überhaupt keine Rolle! Das Prinzip ist das einzige , was zählt.

Interaktion und Rückmeldung!!!

Das ist alles und genügt, um all das existierende zu beschreiben


JGC
scientist
Re: Evolution ist widerlegt worden
12. February 2007 21:39
Mein lieber Freund dein Deutsch scheint sehr gut zu sein...
aber genau das, ws ich möchte kannst du mir nicht erklären...

"Und diese Kraft findest du wieder in den physikalischen Wirkweisen all der Elemente und deren Wirkungen untereinander. Diese werden nämlich durch die stetig wirksame Gravitation immer weiter angetrieben und durch fortlaufende Interaktionen fortentwickelt."
Ok, wenn das so ist, wie ist das entstanden? Das Prinzip, welches Du beschreibst, erklärst Du so als würde es die Fähigkeit haben LEBEN zu erschaffen, tut mir Leid Junge, aber ich muss Dir ehrlich sagen, obwohl Du super Fachbegriffe, darauf hast, fehlt bei Dir glaub ich etwas an Logik und Wissen an komplexen Systemen und biologischen Organismen....
O Mein Freund! Du versuchst mir alles mit einem Wunderprinzip zu erklären, aber es ist nichts anderes als bewusstlose "Evolutionsmechanismen", die kein LEBEN hervorbringen können...
ich bitte Dich ehrlich zu sein, und nicht mit deinem Super Wortschatz die Wahrheit zu ignorieren, in dem Du nicht auf sie eingehst...
Irgendwie drehen wir uns immer im Kreis, weil Du keine handfesten Beweise, sondern Behauptungen aufstellt, es sind nur Vermutungen, weil Du etwas komplexes, was nicht von alleine oder durch Zufall entstehen kann, einfach durch Worte wie "diese Kraft findest du wieder in den physikalischen Wirkweisen all der Elemente und deren Wirkungen untereinander. Diese werden nämlich durch die stetig wirksame Gravitation immer weiter angetrieben und durch fortlaufende Interaktionen fortentwickelt." das ist doch lächerlich was Du geschrieben hast, du ignorierst wissenschaftliche Fakten, ich sage Dir auch wenn man unendlich lange warte würde, würde die Wahrscheinlichkeit der Entstehung einer lebenden Zelle 1 zu 10 hoch 40000 sein. Willst du mir noch einreden, durch die Wirkungen der Elemente usw... Mein lieber Mann so geht das nicht, wenn Du die wissenschaftliche Fakten ignorierst, ist das Diskutieren nur Zeitverlust...

Ein paar wissenschaftliche Informationen, die du auf jeden Fall in Betracht ziehen solltest: Atome(Elemente), Proteine, Zellen suw. können nicht denken, planen usw. und sich nicht zusammen tun und etwas hervorbringen geschweige denn das Leben... Auch Naturgesetze haben kein Bewusstsein und können auch kein Leben hervorbringen, sie beweisen logischerweise die Exitens eines Gesetzgebers, umso wirksamer und komplexer sie sind, sie widerspiegeln nur die Attribute des Gesetgebers... Wie ein Kunstwerk seinen Künstler zeigt und beschriebt, AUCH WENN MAN IHN NICHT SIEHT, leugnet man ihn nicht... so sehen wir auch, dass die Natur ein Kunstwerk ist, und es zeigt seinen Künstler...

Der Weltberühmte Wissenschaftler Fred hoyle(Obwohl selbst ein Evolutionist) sagte er:


Die Wahrscheinlichkeit, dass höhere Lebensformen auf diese Weise ins Dasein kamen, sei etwa vergleichbar mit der Möglichkeit, dass ein durch einen Schrottplatz fegender Orkan mit den dort befindlichen Teilen eine Boeing 747 zusammenmontiere.(-"Hoyle on Evolution", Nature, Band 294, 12 November 1981, S. 105)

Hoyle stellt in einer anderen Erklärung folgendes dar: Solch eine Theorie (dass Leben durch eine höhere Intelligenz zusammengestellt wurde) ist so offensichtlich, dass man sich nur wundern kann, warum sie nicht weitverbreitet als selbstverständlich akzeptiert wird. Die Gründe dafür sind eher psychologisch als wissenschaftlich.(-Fred Hoyle, Chandra Wickramasinghe, Evolution from Space, New York, Simon & Schuster, 1984, S. 130)

Wenn du eine Antwort geben möchtest, dann bitte genau auf das was ich geschrieben habe und versuche nicht es irgendwo anders hin zu ziehen...

mfg
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
13. February 2007 09:40
Hi scientist....


Oh bewahre...

Ich wollte dich nicht irgendwie brüskieren oder so...

Ich seh das halt so..





Mal eine einfache Frage...


Was denkst du..


Der Staat z.B. in dem wir heute leben...


Wurde der nun nach evolutionären Gesichtspunkten entwickelt, oder besitzen wir ihn, weil Gott ihn uns "gegeben" hat (mal davon abgesehen, das unser Staat ein ursprüngliches "Geschenk" (Produkt der Alliierten) war?

Unser Staat ist doch auch wie ein lebender Organismus, wenn man seine Funktionen mal so von Prinzip her betrachtet..

Und? Nach wechen Regeln funktioniert er?

Nach keinen anderen Prinzipien, wie alles anderen, komplex strukturierten, funktionierenden Gebilde auch....

Letztendlich geht es immer um persönliche Interaktion und Rückkopplung, die aus der Umwelt wieder zu uns als Individuum zurück wirkt und unser momentanes Verhalten auf unsere vorgefundenen Umweltbedingungen auf das Neue beeinflusst!

Und wo finden wir diese? In allen Vorgängen, die einer periodischen Wiederholung unterliegen.

So wie dem Tag die Nacht folgt, die Wärme der Kälte, der Tod dem Leben, das licht dem Schatten folgt...

Und genau diese ganzen regelmässigen Wiederholungen all der regelmäßigen Vorgänge im Leben erlauben es doch erst, das sich verschiedene Bedingungen ausprägen, welche an bestimmten Stellen im Leben Ordnungen schaffen und komlexe Entwicklung zulässt, während an anderen Stellen des Lebens eben der Tod und die Zersetzung herrschen...


Es braucht also keine extra "Intelligenz"

Mal davon abgesehen ist unser Denken im Hirn auch nur eine Folge von mikrozellulären Organisations und Ausleseprozessen, die unser Verhalten und handeln im makrokosmischen "Mensch sein" bilden.. Sie haben also keinerelei Veranlassung, einem speziellen Plan folgen zu müssen. Verändern sich die Struktiren innerhalb, so verändern sich die daraus gebildeten äusseren Strukturen auch ausserhalb.

Kannst ja mal da reinschauen, da hab ich mal versucht, das in etwa verständlich aufzuschreiben, da ich das mal extra für eine Philosophie-Runde erstellte..

1. http://www.clausschekonstanten.de/leben/lebstart.htm

2. http://www.clausschekonstanten.de/leben/evolution.htm

3. http://www.clausschekonstanten.de/leben/geist_bsp.htm

Meine eigene Ansicht ist also nur ein Ergebnis "meiner"!! eigenen Begegnung mit meinem Innersten Ich und deren Regelwerke...

Also auf meinem Mist gewachsen, egal was die "anerkannte" Psychologie dazu sagt, deren Aussagen auch meist nur dadurch gewonnen werden, das sie anderen Leuten Elektroden in den Kopf stopfen und deren Messergebnisse uns als Wirklichkeiten verkaufen wollen...

Nimm es also bitte nicht persönlich...


JGC
scientist
Re: Evolution ist widerlegt worden
13. February 2007 11:35
Hi JGC



"Der Staat z.B. in dem wir heute leben...Wurde der nun nach evolutionären Gesichtspunkten entwickelt, oder besitzen wir ihn, weil Gott ihn uns "gegeben" hat (mal davon abgesehen, das unser Staat ein ursprüngliches "Geschenk" (Produkt der Alliierten) war?"
erstens, die Gesellschaften haben sich nicht nur entwickelt, sondern sie wurden mal besser mal schlechter( sieh das Osten heute an, und denke mal wie toll es im Mittelalter war), zweitens auch wenn ein ständige Entwicklung wäre, ist das durch "bewusste Eingriffe" von bewusste Menschen entwickelt, nach einem Plan und Intelligenz...

"Unser Staat ist doch auch wie ein lebender Organismus, wenn man seine Funktionen mal so von Prinzip her betrachtet.."
Wie ich oben gesagt habe, bei einem Staat gibt es welche, die Intelligenz haben und lebende Organismen haben auch Programme(DNA), die sind nicht durch evolutionäre entwicklung enstanden, sie müssten durch ein intelligenten Designer erschaffen worden sein, die ersten zumindest...

"Und genau diese ganzen regelmässigen Wiederholungen all der regelmäßigen Vorgänge im Leben erlauben es doch erst, das sich verschiedene Bedingungen ausprägen, welche an bestimmten Stellen im Leben Ordnungen schaffen und komlexe Entwicklung zulässt, während an anderen Stellen des Lebens eben der Tod und die Zersetzung herrschen..."
das ist keine Antwort darauf wie das Leben enstanden ist!


"Es braucht also keine extra "Intelligenz""
O doch, Beispiel das Auge, mit 40 aufeinander bestimmten Teilen hat es eine irreduzible komplexität, das bedeutet, im ersten moment müsste das Auge schon so dasein wie es jetzt ist, das heißt es wurde erschaffen...

"Mal davon abgesehen ist unser Denken im Hirn auch nur eine Folge von mikrozellulären Organisations und Ausleseprozessen, die unser Verhalten und handeln im makrokosmischen "Mensch sein" bilden.. Sie haben also keinerelei Veranlassung, einem speziellen Plan folgen zu müssen. Verändern sich die Struktiren innerhalb, so verändern sich die daraus gebildeten äusseren Strukturen auch ausserhalb."
Das stimmt nicht, Atomen, Zelle, Moleküle, die aus Fett usw. bestehen können nicht denken!!!

mfg
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
13. February 2007 16:02
Aber Informationen austauschen!!!


Was denkst du denn, was "denken" ist?

Das ist Informationsaustausch auf neuronaler Ebene... Und was sind die Neuronen?

Die Brennpunkte der Selbstreflektion. In ihrer Summe machen sie dein Denken aus.

In der Hirn-Biologie nennt man bestimmte Neuronen "Spiegelneuronen" Diese sind so konzipiert, das sie einfache Verhaltensmuster eínfach kopieren und daraufhin diese kopierten Verhaltensmuster zurückreflektieren und auf Grund dieser erneuten Aussendung sozusagen ein interaktives Rückkoppelprozedere anzuleiern... Eine Rekursion in Gang setzt.. Und ganz genau dieses macht ein Mensch als Ganzes in einer neuen Existenz ebenso...

Schau einem Baby ins Gesicht und lächle...

Es wird nach wenigen Minuten(wenn es sich grade gut fühlt) zurüch lächeln...

Ich weiss nicht, wieviel du von den Gesetzen der statistischen Datenverarbeitungsroutinen verstehst, aber wenn du dich mal damit intensiv befasst, dann wirst du es selbst sehen, das die Art und Weise, wie sich Daten zueinander verhalten können, selber zu komplexen Verhaltensmustern führen und das abenteuerlichste Geschehen ermöglichen.. Frag mal deinen örtlichen Informatiker, der statistische Auswertungen von Daten in übergreifenden Netzwerken erstellen muß...

Da spielen so viele Dinge eine Rolle, das selbst er ganz schön ins schwitzen kommt, wenn er eine spezielle Anfrageroutine entwickeln soll, welche die informatorischen Aspekte so in einen Zusammenghang stellen soll, wie es vorgesehen ist...


Ich will dich da wirklich nicht enttäuschen...


Wenn du einen Gott suchst, dann sieh in den Spiegel!!

Dort findest du ihn.

In Form deiner eigenen Verantwortung, deinem eigenen Wirken und deinem eigenen Unterlassen all dessem, was dem gesellschaftlichen, kollektiven Ganzen in seinem Erhalt schadet....

Würde das jeder für sich realisieren, dann würde jeder seine Verantwortlichkeiten so tragen, das kein Gott benötigt werden würde, und wir würden erwachsen genug sein, unser Dasein selber auf die Reihe zu kriegen.

Gott, das ist wie eine Vater-Figur, die man sich wünscht, wenn es im Leben nicht mehr weitergeht und der Teufel, der ist nur die Strafe dafür, das man sich nicht um seine ureigensten Verantwortungen gekümmert hat..(dann stehen all die unerledigten Verpflichtungen wie ein Dämon vor einem selbst)

Wer also wirklich "Leben" will, der muss sich zwingend ein paar grundsätzliche Fragen stellen...

Die erste wäre, Was will ich überhaupt hier in meinem Leben...?

Die zweite, wie schaff ich das, das zu erreichen, was mir bedeutsam ist, ohne ständig mit meinem Nachbarn und überhaupt dem Rest der Welt im Clinch zu liegen..?

Die dritte lautet, wovor fürchtest du dich in Wirklichkeit am allermeisten...?

Die vierte Frage lautet, ("ganz wichtig!!")

Welche Fragen frägt man sich besser niemals...?

Damit meine ich die zu übersteigerte Selbstbetrachtungen in seinem intellektuellen Spiegel seines Verstandes...

Es haben sich schon manche unrettbar in ihrem Verstand verlaufen, weil sie nicht rechtzeitig umgekehrt sind und nun in der Klapsmühle ihr Dasein fristen müssen...

Am eigenen Selbst und am eigenen Daseinssinn und Zweck schraubt man nicht ungestraft dran rum... Du könntest plötzlich Antworten finden, die dir überhaupt nicht gefallen werden und viele haben sich an dieser Stelle schon spontan aus dem Fenster gestürzt oder sich sonst irgendwie das Leben genommen...

Eine Frage, die ich noch wichtig finde, ist diese...

"Wie gut oder wie schlecht passt das alles zusammen...?"


Dann hast du schon mal die wesentlichen Vorraussetzungen, um überhaupt erst mal daran zu denken, am Leben vernünftig teil zu nehmen, ohne das es alle drei Minuten zu einem persönlichen Fiasko kommt, so wie mir inzwischen wirklich viele Menschen begegnen, weil sie sich selber noch nicht mal die Frage gestellt haben, was sie eigentlich in ihrem Legen genau suchen...

So vom Gefühl her weiss das wohl zwar jeder...(so rudimentär)

Aber um wirklich zu Leben, muss oft viel "genauer!!" darüber nachgedacht werden, was denn nun wirklich im einzelnen gewollt wird( sich nur vorzunehmen, z.B. Reich zu werden, das genügt einfach nicht!!)da das Leben aus lauter kleinen Exaktheiten besteht, welche sich fatal auf deine Ziele auswirken können, wenn du sie nicht exakt definiert betrachtest!

Genauso wie wenn in deinem Betriebssystem ein Bit falsch gesetzt ist. Dann kann durchaus dein gesamtes System abschmieren.

Gut...


Ich will dir also deinen Glauben nicht nehmen, wir sind freie Menschen..

Solange du mit ihm glücklich werden kannst, warum nicht...

Mir genügt eben die Last der Verantwortung, wenn ich erkenne, das mein eigenes Tun sich alleine über die Reflektion in den Anderen, bzw. sich in meiner Umwelt wiederspiegelt...

Schrei ich in den Wald, so schreit es aus dem Wald eben zurück.. Auf jede mögliche Art und Weise... Und wer schon mal vom Leben die "Fresse richtig voll" gekriegt hat, der weiss was das bedeutet, sich nicht um seine eigene Verantwortlichkeiten zuerst gekümmert zu haben.

In diesem Sinne..........

JGC
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
13. February 2007 16:11
PS:

zu...


Das stimmt nicht, Atomen, Zelle, Moleküle, die aus Fett usw. bestehen können nicht denken!!!

Nein, nicht so wie du "denkst"..

Aber sie können ebenso Informationen über ihre schnellwechselnden Stoffwchselprozesse austauschen, welche sich ebenso in ihren physikalisch fundierten Wechselwirkungen äussern...

Moleküle haben ein Gedächtnis!!

Sonst würde die ganze Homöopatie nicht funktionieren und die funktioniert immer besser, je weniger von der Orginalsubstanz in der potenzierten Medizin vorhanden ist..

Ich glaube, du solltest mal besser deine geistige F5-Taste drücken, damit du mal aktuell bist, was in Wirklichkeit inzwischen alles begriffen wird.. Auch wenn es noch nicht so zusammenpasst, wie man sich es wünscht, so ist schon jetzt abzusehen, daß das gesamte Universum an sich einem lebenden Gebilde gleich funktioniert und sich dieses durchaus seiner eigenen Existenz bewusst ist...(über seine jeweiligen momentanen Ladungen und deren in den jeweiligen geometrisch zueinander geordneten, wechselwirkenden Felder)

Einer universellen Ereignismaschinerie gleich, für jede Art von Existenz einen Platz bietend, egal ob ein reales oder ein virituelles Leben. (davon abgesehen kannst du sowieso nicht sagen, was wirklich die Wirklichkeit ist!! So wie schon im Film Matrix angeführt...


Wie definiert man die "Wirklichkeit"?


JGC
scientist
Re: Evolution ist widerlegt worden
18. February 2007 11:17
hier etwas zum Thema ob das Real ist, was wir sehen, fühlen usw...da wird auch der film matrix erwähnt, echt interessant zu lesen...
http://harunyahya.de/materie0.php
Evolution ist nicht widerlegt worden.
Nur schon die Behauptung, dass sich in Fossilien keine Änderungen belegen lassen sind Unsinn! Bringt mir einen lebenden Amoniten oder einen Mammut!

Und was ist mit Zuchttieren? Wurde der Schäferhund am 5. Tag von Gott geschaffen?!

Sorry, aber solche Leute tun mir nur leid!
Als ich klein war, dachte ich, dass es seit dem 18. Jhd keine so ignoraten Zeitgenossen mehr gäbe.

Wobei ich bei JGC attestieren muss, dass er/sie sich zumindest noch eigene Gedanken gemacht hat und man sein/ihr Weltbild nicht widerlegen kann. Ich persönlich halte das Prinzip der Informationsübertragung nur für etwas unwahrscheinlich. Ist aber reine Geschmacksache. Ausserdem finde ich dieses Weltbild sympathisch.

Aber Scientist, nur schon der Name ist eine Frechheit, hat in seinem ganzen Leben wohl nur eine einzige Website angeschaut und ist nun 100% sicher, dass es keine Evolution gibt. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!
Ich hoffe bloss, dass deine Kinder atheistische Biologen werden...
oX
Re: Evolution ist widerlegt worden
15. March 2008 12:06
du solltest aufpassen das du dich selbst nicht als dieser ignorant kennenlernst
nur ein hinweis... wenn gott am 5. tag geschrieben wird
heisst es.. das universum in seiner 5.ten Phase
vielleicht ist es ratsam für dich das ganze etwas indirekter zu verstehen
dan eröffnen sich dir völlig neue welten
schärfe deinen sinn fürs ÜBERTRAGEN, Metaphern und "im übertragenem Sinne"

www.diewirklichkeit.info
Nach Sir Karl Popper wäre die Evolutionstheorie dann widerlegt, wenn in den präkambrischen Gesteinsschichten die Reste eines Autos gefunden werden würden. Der hier angeführte Harun Yahya aka Adnan Oktar ist ein Holocaust-Leugner und verherrlicht die Nazis. Der Brightsblog ist von diesem "Demokraten" in der Türkei gesperrt worden.
Ausserdem sei die Frage gestattet, welche Evolutionstheorie ist denn widerlegt worden?
Ziemlich oberflächliche Diskussion, was aber bei Intelligent Design Vertretern kein Wunder ist. Empfehle auch den Artikel "Eine neue Mythologie" der zu dem ganzen Thema des Lebens aus dem Weltraum Stellung bezieht. Das ist schlichtweg New Age Soße.

Gruss Nickpol, brightsblog
Hallo Freunde,

erlauben Naturgesetze die Darwinsche Evolution oder verhindern sie die Entstehung von Leben aus nichtlebender Materie?




Ein Teilaspekt in der Evolutionstheorie ist die präbiotische Evolution. Aus ihrem Selbstverständnis heraus haben Millionen von Jahren in der Entwicklungsphase unseres Planeten ausgereicht, die Entstehung von lebenden Zellen aus toter Materie zu ermöglichen.
Da alles Leben irgendwann einmal entstanden sein muss, bestimmt dieser Gesichtspunkt letztlich über unsere Herkunft, wobei das Interesse der Öffentlichkeit an dieser Thematik doch recht gespalten erscheint.
Die neuesten Forschungsergebnisse schließen die sogenannte Ursuppentheorie als Schoß für die Genese von lebenden Zellen aus. Die aus der Ursuppe angelieferten Bausteine (Aminosäuren, Zucker und Phosphor) werden zu Peptidketten miteinander verknüpft. Die Kondensation läuft nun dergestalt ab, dass die Carboxyl- und Aminogruppen unter Wasseraustritt miteinander reagieren um lange Ketten bilden zu können.
Nun ist bekannt, dass Wasser die Kettenbildung nicht nur erschwert, sondern die Eigenschaft besitzt, bereits gebildete Moleküle innerhalb kürzester Zeit wieder zu zerstören.
Dazu einige Anmerkungen bekannter Wissenschaftler: „Die aus dem Stoffwechsel von Zellen bekannten Eiweiße bestehen aus Aminosäuren, die zu langen, unverzweigten Ketten verknüpft sind (...) Die Anwesenheit von Wasser verhindert eine Polykondensationsreaktion, also die Kettenbildung.“
(Junker und Scherer 1998 S.140)
„Es gibt noch eine Reihe weiterer Argument gegen die Ursuppentheorie, wie etwa die Tatsache, dass sich längerkettige Biomoleküle (Polykondensationsprodukte wie zum Beispiel Oligopeptide oder Proteine, Olignucleotide usw.) im Urozean nicht bilden können.“
(Neukamm, 30.08. 2000)
„Bei der Synthese eines Peptids muss man auf jeden Fall das Wasser entfernen und freie Energie hinzufügen.“
(Dose, K. 1983 S.919)
Orgel schreibt u.a.: „Bei einer Wasserkonzentration höher als 99,5% findet keine Polykondensation von NucLeotiden statt, weil die Ketttenspaltung durch Hydrolyse bis zu hundertmal schneller verläuft als der Kettenaufbau.“

Als nächstes stellt sich die Frage, haben kleinere Gewässer wie Seen, Flüsse oder auch Tümpel einen Vorteil gegenüber dem kalten Urmeer?
Von der Temperaturseite her bestimmt. Chemische Reaktionen laufen bei höheren Temperaturen schneller ab. Die Problematik der Anlieferung von Bausteinen in der benötigten Quantität und Reinheit verändert sich in größeren Gewässern nicht wesentlich, in kleineren geht die Anlieferungswahrscheinlichkeit gegen Null.
Die Problematik der Kettenabbrüche besteht weiterhin.
Der Vollständigkeit halber einige Aussagen von anerkannten Wissenschaftlern zu der Wahrscheinlichkeit, dass sich Leben dergestalt entwickelt haben könnte.
„Sie brauchen natürlich für das einfachste Molekül des Lebens, ein Proteinmolekül, sagen wir mal Hundert Aminosäuren, die sich zu einer Kette zusammenschließen. In der ersten Position haben sie zwanzig Möglichkeiten. Wenn die zweite Position dazukommt, wenn Sie eine Zweierkette nehmen, dann haben sie schon zwanzig mal zwanzig Möglichkeiten. Für jede weitere Position wieder mal zwanzig. Am Ende haben Sie zwanzig mal zwanzig, mal zwanzig, und das Hundertmal. Das ist zwanzig hoch hundert oder zehn hoch hundertdreißig etwa. Zehn hoch hundertdreißig ist schon eine Zahl, die Sie und auch ich uns nicht mehr vorstellen können. Wenn Sie fragen, wie viel Materie ist im gesamten
Universum, das kann man heute abschätzen, zumindest im sichtbaren Universum, dann ist das von der Größenordnung von zehn hoch achtzig Protonen. Protonen sind also die kleinsten Bausteine eines Moleküls. Zehn hoch achtzig. Zehn hoch hundertdreißig ist zehn hoch fünfzig mal größer als zehn hoch achtzig. Das ist also eine Zahl, die alles, was im Universum existiert, übersteigt. Das heißt also, Leben kann nicht durch Zufall entstanden sein. Dass mal alles ausprobiert wurde und eins hat dann zufällig mal gepasst. Sondern es muss ein Vorgang sein, indem systematisch optimiert wurde.
(M. Eigen, 5.07.2007)
„Nun ist bekannt, dass biologische Makromoleküle nicht retrograd aus der Ursuppe entstanden sein mussten, sondern durch Oberflächendiffusion auf zweidimensionale Strukturen entstehen können. Die Thermodynamik begünstigt in freier Lösung die Spaltungsreaktion, auf Oberflächen treibt sie ein System dagegen zur Synthese.
(Neukamm, 2000, S.5)

Fazit 1: Offene Gewässer in jedweder Form sind aufgrund der Eigenschaft des Wassers, die Polykondensationsreaktion nicht zuzulassen, für die Entstehung von Leben auszuschließen!

Den Anfang des Lebens auf der Erde nachzuvollziehen, erweist sich als äußerst kompliziert.
Wächtershäusers Theorie des Biofilms bildet einen weiteren Ansatzpunkt für neue Hypothesen. Seine Theorie des Biofilms basiert auf den chemischen Reaktionen von Metallsulfiden und Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff und weiteren Vulkangasen auf katalytischen Schwermetalloberflächen. Als Resultat sollte es dann kurzfristig zur Bildung von autokatalytischen Syntheseprozessen kommen. Voraussetzung sind hohe Temperaturen sowie ein ständiger Zufluss von Mineralien aller Art. Dieses Umfeld finden wir nur in der Tiefsee.
Um den zerstörerischen Einfluss des Wassers auf die Molekülbildung zu vermeiden, muss in diesem Prozess ein fertiges Molekül entstehen, denn nur ein lebendes Molekül entgeht der Zerstörung.
Das Umfeld für Wächtershäuser Theorie, stellvertretend für ähnliche Theorien, ist in der Tiefsee zu finden, genauer gesagt, in den „Black Smokers“.
Die Black Smokers sind bis zu 20m hohe, säulenförmige Schlote, aus denen unter hohem Druck Gase und Mineralien ausgestoßen werden. Dieses Ökosystem erfordert hochspezialisierte Lebensformen um dort leben und überleben zu können.
Eine Anpassung dort nicht ansässiger Lebensformen an diese Umweltbedingungen ist völlig ausgeschlossen, jede dort nicht hingehörende Art würde sofort zu Grunde gehen.
Ein Auszug aus Wikipedia ist in diesen Zusammenhang von Relevanz: „Felder hydrothermaler Tiefseequellen sind nur ungefähr 20 Jahre aktiv. Dann verstopfen die ausgefällten Mineralien die Röhren und Spalten und die Quellen versiegen. Damit stirbt natürlich auch die Fauna in der nun für sie lebensfeindlich gewordenen Umgebung. Wie das Leben an neue Felder hydrothermaler Quellen kommt, ist bisher unerforscht.“
Jetzt haben wir ein Problem, denn 20 Jahre sind ein doch etwas wenig für die Entstehung von Leben aus nichtlebender Materie. Ein kleiner Denkfehler von Herrn Wächtershäuser.
Verfolgen wir seine Theorie weiter. An der TU München sind die Theorien Wächtershäusers Thema von Forschungsaufgaben geworden. Es wurde versucht, die Möglichkeit „eines Ur-Metabolismus unter anaeroben Bedingungen, wie sie in Vulkangebieten herrschen, nachzuweisen.“
Als Ergebnis bekam man Essigsäure (CH3COOH).
Interessanterweise schrieb Frau Huber in ihrem Bericht folgenden Satz: „Auch Thioessigsäuremethylester, ebenfalls eine aktivierte Form der Essigsäure und möglicherweise der evolutionäre Vorläufer von Acetyl-CoA, wurde entdeckt. Thioessigsäure und Thioessigsäuremethylester hydrolysieren in wässriger Lösung schnell zu Essigsäure. Solange sie jedoch an die Sulfidoberfläche gebunden sind, stehen sie für weitere Biosynthese-Reaktionen zur Verfügung.“
Was ich bereits erwähnt hatte wird bestätigt, nur ein fertiges Biomolekül, ausgestattet mit replikatorischen Fähigkeiten, kann sich, ohne vom Wasser zerstört zu werden, von der Sulfitoberfläche lösen.
Nun ist es nicht unser Ziel, Essigsäure oder dergleichen herzustellen, sondern lebensfähige Biomoleküle, die sich durch Vereinigung zu einer Lebensform entwickeln sollen.
Beginnen wir mit den Einzelheiten der Theorie Wächtershäusers und anderer.
Als erstes muss die Anlieferung der elementaren Bausteine zur Synthese einer RNA gewährleistet sein (Ribosezucker, Phosphat sowie die Basen Adenin, Cytosin, Guanin und Uracil). Daraus wird eine Kette von Nucleotiden synthetsiert. Jedes Nucleotid besteht aus einer Base, Ribosezucker und Phosphat.
Noch einmal postuliert: Die Anlieferung der Bausteine ist rein spekulativ mit der Wahrscheinlichkeit gegen Null!
Als Beispiel sei hier nur das Problem der Anlieferung von Ribose erwähnt. Ausgangstoff der Zuckerbildung ist bei der theoretisch zu Grunde liegenden Formose-Reaktion Formaldehyd.
Dose schrieb bereits 1987 folgende Bemerkung:
„In realistischen Ursuppenexperimenten sind nennenswerte Mengen an Zuckern niemals angeliefert worden.“
Bei den hohen Temperaturen, die in und um die hydrothermalen Quellen herrschen, (bis 350°C und ph-Werte zwischen 4 und 8) wäre nach Larralde bei einer angenommenen Temperatur von 100°C nach etwa 70 Minuten die Hälfte des Zuckers abgebaut.

Sämtliche im Labor durchgeführten Modellversuche ergaben, dass Bausteine, die eine identische stereometrische Ausrichtung wie die Matrize haben, etwas effizienter eingebaut werden. Im Grunde spielt die chirale Struktur bei der Kondensation keine entscheidende Rolle, sie werden wahllos eingebaut mit dem Ergebnis des unvermeidlichen Kettenabbruchs. Leben akzeptiert nun einmal nur absolute Enantiomeren- bzw. Diastereomerenreinheit des jeweiligen Bausteins.
Beherrschbar ist dieses Problem bei der Herstellung kurzer Ketten im Labor, bei längeren Ketten bzw. einer ungesteuerten Kondensation sind Lösungsansätze gesausowenig vorstellbar wie die Annahme, das irgend etwas schneller als das Licht sein kann. Dieser Vergleich hat seine absolute Berechtigung!
Hierzu noch einige Anmerkungen:
„(...) Somit weist die Konstitution von Nucleinsäuren mindestens 3 Merkmale auf, die auf ein planvolles, konzeptionell sinnvolles Vorgehen deuten:
Die absolute Selektivität bezüglich optisch aktiver Bausteine, die schon Louis Pasteur Mitte des letzten Jahrhunderts als ein untrügliches Kennzeichen belebter Natur erkannte und den Polymerketten die helikale Verwindung und damit ihre biospezifische 3D-Konfoemation verleiht.
Die statistische Co-polykondensation (Kettenbildung) von 4 verschiedenen Nucleosidphosphaten zu linearen Ketten mit trivalenter Phosphorsäure als Internucleosidbrücke, was ohne eine ausgefeilte und optimierte Synthesestrategie zu biochemisch unbrauchbaren Netzwerken und ohne präzise Reaktionskontrolle nicht zu biologisch sinnvollen Nucleobasensequenzen führt.(...)“
(Rossmann, T. April 2000, S.36-39)

Fazit 2: Der Einbau von Molekülen gleicher chiraler Struktur als Grundvoraussetzung für die Synthese von biologisch aktiven Kettenmolekülen ist in präbiotisch ablaufenden Kondensationsprozessen nicht zu realisieren.

Da sich die Theorie von Wächtershäuser und Co im wesentlichen in der Tiefsee abspielt, einige Anmerkungen zu diesem Ökosystem.
Der Tiefseeraum als Teilsystem der Weltmeere erstreckt sich ab einer Wassertiefe von 1000m bis Meeresgrund und entspricht in seiner Ausdehnung in etwa die Hälfte der Erdoberfläche.
Die hydrothermalen Quellen der Tiefsee nehmen dagegen nur einen winzig kleinen Raum ein. Ihr Vorkommen beschränkt sich auf die Umgebung der Erdplattenbrüche des mittelozeanischen Rückens. Die Lebensdauer der „Black Smokers“ ist begrenzt und liegt zwischen 10 bis 100 Jahren.
Die Fauna ist auf den dort herrschenden Bedingungen zugeschnitten mit der Einschränkung, dass sie ihren Lebensraum aufgrund ihre hochspezialisierten Anpassung niemals verlassen können.
Thermodynamisch betrachtet ist dieser Raum ein offenes System, weil Austauschprozesse mit der Oberfläche, dem Meeresgrund und den theoretisch angedachten Seitenwänden stattfinden können. Die Prozesse finden fast nur an den Randzonen statt, das System insgesamt befindet sich im quasistatischem Gleichgewicht. Als quasistatisch wird ein System bezeichnet, das mit seiner Umgebung Austauschprozesse durchführt und trotzdem im thermodynamischem Gleichgewicht bleibt. Die Zustandsanalyse besagt, das diese System als abgeschlossenes System betrachtet werden kann, denn befand sich der Raum mit seiner Peripherie vor der angedachten Isolation im Gleichgewicht, dann können nachher auch keine spontanen Reaktionen mehr stattfinden, weil dass mit einer Zunahme der Entropie verbunden wäre. Damit kann ihm die Entropie zugeordnet werden, die auch ein isoliertes System gehabt hätte.
Wenn wir die im Labor durchgeführten Versuche analysieren, fällt auf, dass die Experimente nach einiger Zeit zum Erliegen kommen, die Selbstorganisation kommt nicht zustande. Nach der Theorie sollte wenigstens in Ansätzen eine Art von Selbstorganisation der Materie stattfinden und ein sogenannter Hyperzyklus entstehen, der in der Lage ist, das racematiche Gemisch von Bausteinen stereochemisch zu sortieren, dann die optisch aktiven Enantiomere anzulagern, um danach die Polymerketten bilden zu können. Als vorläufiges Endprodukt stände dann ein funktionsfähiges Biomolekül zur Verfügung, dass mit der Fähigkeit ausgestattet sein müsste, sich selbst zu replizieren. All diese Vorgänge können nur auf der Oberfläche des Metallsulfids stattfinden, denn ein noch unfertiges Biomolekül wird vom Wasser wieder in seine Bestandteile zerlegt.
Chemische Reaktionen laufen meist nur in der Richtung ab, die von den äußeren Bedingungen wie Temperatur, Druck und Konzentration her bestimmt wird. Bei einer vollständigen Umsetzung der Ausgangsstoffe ist die Rückreaktion nicht oder nur unter extremen Reaktionsbedingungen möglich.
Beispiel: FE+S=FeS
Diese Reaktion läuft spontan ab und kommt dann zum Erliegen.
Chemische Reaktionen, die auch eine entgegengesetzte Richtung einschlagen können, besitzen ein anderes Verhaltensmuster, ihre Ausgangsstoffe werden bei der Reaktion nicht vollständig umgesetzt.
Beispiel: N2+3H2=2NH3
(Bei zirka 400°C und einem Druck von 200bar +Katalysator entsteht aus einem Gemisch von Stick- und Wasserstoff Ammoniak. Bei Erhöhung der Temperatur zerfällt es wieder in seine Ausgangsstoffe.)
Auch bei dieser Reaktion stellt sich ein Gleichgewicht ein. Die äußeren Bedingungen bestimmen dann seine Lage. Bei höheren Temperaturen wird das Gleichgewicht schneller erreicht.
Wenn wir die beiden Seiten der Reaktion mit dem Verhaltensmuster von zwei Teilsystemen, die miteinander Teilchen austauschen,vergleichen, stellen wir eine weitgehende Analogie fest.
Ein Teilchenaustausch zwischen den Teilsystemen tritt dann ein, wenn bisherige Bedingungen der Variablen innerhalb der Systeme so verändert werden, dass eine Freigabe der bisher bestehenden Bedingungen erfolgt. Es kommt dann zu spontan ablaufenden Reaktionen, die dann das System zwangsläufig in ein neues Gleichgewicht mit einer höheren Entropie führt.

Erweitern wir unsere bisherige Betrachtungsweise mit der Annahme, dass sich auf der Metallsulfitoberfläche bereits organische Moleküle gebildet haben, legen unsere korrekte Beweisführung einmal beiseite und untersuchen ihre möglichen Überlebensstrategien:
Strategie 1: Sie lösen sich von dem Metallteil und verteilen sich im Wasser. Aufgrund der Eigenschaft des quasistatischen Raumes vergrößert die Entropie die Verteilung der einzelnen Moleküle und verhindert deren Vernetzung.
Strategie 2: Um der Vernichtung zu entgehen, wären sie gezwungen, unvorstellbar hohe Entwicklungsstadien auf dieser Oberfläche zu durchlaufen.

Fazit 3: Der von Eigen postulierte Hyperzyklus oder die von der Theorie beschriebene Selbstorganisation der Materie beinhalten als Bedingung, dass sämtliche Prozeßabläufe außerhalb des chemischen Gleichgewichts stattfinden müssen. Nun entsteht in den Räumen, die hierfür in Frage kommen, nach spontan ablaufenden Prozessen stets ein neues Gleichgewicht mit einer höheren Entropie. Ein offener Raum, der sich außerhalb des thermodynamischen Gleichgewichts befindet, wie freie Erde unter freiem Himmel, wäre allein schon aufgrund der ungehinderten Sonneneinstrahlung fülr eine Polykondensation unbrauchbar. Bei der Kondensation von Kettenmolekülen stellt sich das thermodynamische Gleichgewicht dann ein, wenn die Anzahl der Bindungen die gleiche Größenordnung einnimmt wie die der Spaltungen. Diese Unvereinbarkeit zwischen Theorie und Realität verhindert den erwarteten autokatalytisch einsetzenden evolutionsfähigen Prozess.
Was zu beweisen war!

Man muss sich mit dem Gedanken anfreunden, Leben ist im Universum nicht vorgesehen, denn das gesamte Universum ist in aggressiver Weise lebensfeindlich eingestellt. Chemisch-physikalische Gesetzmäßigkeiten lassen eine Selbstinszenierung von Lebensformen nicht zu, im Gegenteil, sie wirken wie Wächter gegen eine Selbstorganisierung von Leben. Das es auf der Erde, und nur auf der Erde, Leben gibt, verändert die Gesetzmäßigkeiten in keinster Weise, denn das Leben wurde der Erde implantiert, es wurde von Gott erschaffen, eine Tatsache, die die schöne materialistische Illusion von der Selbstentstehung von Leben ad absurdum führt.
Jede Sonde, die auf einen außerirdischen Planeten landet, um Proben zu entnehmen, wird entgegen der Theorie der präbiotischen Evolution bestätigen, dass man zwar Wasser, einzelne Aminosäuren etc. finden kann, doch niemals auch nur ein einziges lebendes Biomolekül, denn außerhalb des Raumschiffes Erde gibt es nur tote Materie, sonst nichts.




Mit freundlichen Grüßen

H.W. Spice
Re: Evolution ist widerlegt worden
22. September 2008 11:33
scientist schrieb:
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> ... ich denke anders, wenn ein Kunstwerk da ist, ist es
> logisch, dass es einen Künstler gibt, auch wenn
> wir ihn nicht sehen, oder ein komplexes System der
> Organismen braucht auch einen Designer, dass wir
> ihn nicht sehen, kann keine Begründung dafür sein,
> dass man ihn nicht braucht...Es geht außerdem
> nicht um brauchen, ih muss es einfach geben...

Dann beantworte doch bitte folgende Fragen:

Was ist das Kunstwerk im Vergleich zum Künstler? Oder anders ausgedrückt: wenn das Kunstwerk einen Designer braucht - dann nicht erst Recht auch der Künstler? Wer also hat Gott ddesignt? Und wer den Designer Gottes? Und wer den nun wieder? Und ... - Ach Göttin, ich könnte endlos so weitermachen!

Und das meine ich wörtlich, denn es handelt sich in der Tat um einen infiniten Regress. Streng genommen argumentierst Du so: Nichts kann ohne Grund sein, deshalb muss es Gott geben, denn der ist ohne Grund. Das mag richtig sein, ist aber unlogisch. Wenn es unlogisch ist, kannst Du es nicht als Beweis benutzen, denn es überzeugt nur den, der vorher schon dran glaubt, fügt also dem Wissen nichts hinzu.

Versuch doch mal was, was Leute überzeugt, die nicht daran glauben wollen.
D.K.
Re: Evolution ist widerlegt worden
08. April 2009 10:47
wir leben wirklich in einem komplexen Kosmos & wenn man erkennt, welch ein winziger Staubkorn unsere Erde im Universum ist, fühlt man sich sehr, sehr klein.

Bisher konnte mir kein Mensch beweisen, dass es KEINEN Gott gäbe. Hier wird viel mit dem Verstand argumentiert & die Menschheit hat es mit dem Verstand mittlerweile auch recht weit gebracht, nur wohin?

Wenn ich mit Atheisten spreche, höre ich oft, dass sie nur an sich selbst glauben bzw. an die Menschheit. Ziemlich armeslig, wenn man bedenkt, dass wir, eben die Menschen, unseren Planeten zerstören, eine weitere haben wir schließlich nicht im Kofferraum.

Was ich eigentlich sagen will, ist, dass der Verstand nicht ausreicht um Gott zu erklären, es gibt einen sechsten Sinn, der Glaube, der hilft Gott zu erleben!

Mit Gewissheit kann ich sagen: Niemand kann die Nichtexistenz Gottes wissenschaftlich oder psychologisch beweisen. Gott, oder auch Elohim, der Selbstexistierende genannt, der keinen Anfang hat und auch kein Ende...wie will man so etwas mit unserem begrenzten Verstand erklären?
Bisher konnte mir kein Mensch beweisen, dass es KEINEN Gott gäbe

Zu jeder Behauptung gehört ein Beweis, derjenige der etwas behauptet steht in der Pflicht. Dies umzukehren ist weit verbreitet und praktiziert von Menschen, deren logische Denkfähigkeit beschrönkt und deren Wissen eher bescheiden ist.

Aus der Symptomatik der Schizophrenie kann gesagt werden
"Wahn bedeutet eine unerschütterliche Überzeugung, die auch durch Fakten nicht zu widerlegen ist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die eigene Person wesentlich darin verwickelt ist; für den Betroffenen besteht eine Gewissheit, dass das wahnhaft Vorgestellte tatsächlich geschieht." Wer in seinem Kopf Geister, Dämonen, Götter, Teufel beherrbergt, der ist schlichtweg psychisch krank

Zu den Fakten des Themas, die Evolution ist in vielen Tausend Aspekten bewiesen und passiert Tag für Tag überall. Auch wenn die Päpste ihre Exitenz negieren oder ihr Fehler anrechnet, welche vollkommen außerhalb der Evolution liegen, so ändert das nichts an den Fakten. Denn auch hier gilt, Behauptungen sind zu beweisen. Und nicht eine der Tausend Behauptungen der Religionen ist bewiesen.
Unbekannt!
Re: Evolution ist widerlegt worden
29. May 2009 15:16
Es braucht also keinen Schöpfer? Wie ist dann alles entstanden? Aus dem Nichts? Hat sich dein Computer zum Beispiel ohne jegliche Hilfe von selbst zusammengebaut. Nein, ein "Schöpfer", in diesem Fall der Mensch hat ihn gebaut.
Jemand, der an einen Schöpfer glaubt, hat die Frage, wie alles (!!) enstanden sei, genausowenig beantwortet, wie eine Person ohne einen solchen Glauben.

@Unbekannt:
In diesem Fall steht der Gläubige ebenso vor den Fragen:
Wie ist der Schöpfer entstanden?
Aus dem Nichts?
Hat sich der Schöpfer etwa ohne jegliche Hilfe von selbst "zusammengebaut"?

Seine Religion wird natürlich behaupten, es gäbe ihn schon seit einer Ewigkeit. Folglich wäre er gar nie enstanden.
Doch ist diese Antwort nicht wirklich befriedigender als gar keine zu haben.

Ein Atheist könnte aber ebenfalls annehmen, das Universum würde (ob nun in dieser Form oder einer anderen) schon ewig existieren. Folglich muss es auch hier keinen Anfang gegeben haben. Die Fragen erübrigen sich (zumindest in diesem Fall) selbst für den Atheisten.

Im Regelfall aber wird ein Atheist diese Fragen nicht beantworten. Eben weil er dazu nicht in der Lage ist und er nicht belegte Tatsachen wie Gott oder die Anahme der "ewigen Existens allen Seins" vermeiden will.
Eine solche Person hat gelernt sein lückenhaftes Wissen zu akzeptieren und muss nicht wie ein manch anderer eine Antwort erzwingen.
Ast
Re: Evolution ist widerlegt worden
02. November 2009 15:52
Eure Diskussion ist wirklich interessant. Ich möchte nur ein paar Anmerkungen machen.
1. Der Beweis, ob ein höheres Wesen "Gott" oder anders genannt, das Leben auf der Erde erschaffen hat,lässt sich nicht führen. Die Existenz eines "transzendenten Wesens" kann man nicht falsifizieren. Aussagen, die nicht widerlegbar sind, sind "falsch". Genauso kann man doch behaupten, im Nachbarsonnensystem leben grüne Ampelmännchen und die haben aus lauter Langeweile mal ein paar Urzellen auf die Erde geschickt.
Wenn man genau überlegt, gibt es sehr viele auch "wissenschaftliche" Aussagen, die nicht widerlegt werden können, die momentan gültig sind, dann aber durch neuere Erkenntnisse/ Instrumente revidiert werden können. D.h. Unser Wissen ist oft nur "Vermutungswissen" und die Möglichkeit der Revision sollte einkalkuliert werden.

2. Das wir momentan nicht wissen, wie das Leben entstanden sein kann, beweist erstmal...gar nichts. Wir wissen es noch nicht und wir können nur daran arbeiten, das wir es irgendwann verstehen. Das Nicht-Wissen kann kein Argument sein für die Existenz eines höheren Wesens.

3. Wir konstruieren unsere "Wahrheit" (es gibt Methodenimmanente Wahrheiten, ein wirklich interessantes Thema) selber, deshalb gibt es so viel Streit und Diskussionen. Wenn aber jemand meint, seine Wahrheit sei die allein gültige, dann geht das in Richtung Ideologie und die ist bitte hochgradig
gefährlich. Die Sichtweise eines festgefügten Weltbildes lässt keine Innovation zu und ist auch intolerant. Außerdem hat sich doch wohl, innerhalb der Physik so einiges getan: Über das mechanistisch-kartesianische-newtonsche Weltverständnis
weiter über die Relativitäts- und Quantentheorie über das holographische Weltbild hin hat sich die Physik zum chaostheoretischen Weltbild hin entwickelt. Gelten die Gesetze der newtonschen Schwerkraft nicht mehr? Doch, aber wir haben halt weitreichernde Gesetze mit mehr Wahrheitsinhalt gefunden und wir werden noch bessere finden.

4. Die Evolution ist doch wohl am ehesten mit dem Begriffen "Anpassung und Veränderung" verbunden. Man kann doch daraus lernen: das Lebewesen, das in der Lage war, sich an die jeweiligen Veränderungen der Umwelt anzupassen, war erfolgreich. Vielleicht sollte man dieses äußerst erfolgreiche Konzept (es gibt kein anderes) auch mal als Ansatz für Problemlösungen übernehmen. Nur ein Tipp!

5. Auch für den Pessimismus gibt keinen Grund. Schließlich waren unsere Ausgangsbedingungen unendlich schlecht. Wir hatten nichts und mussten immer um das nackte Überleben kämpfen. Das sieht doch heute (bei uns jedenfalls) schon besser aus, oder?
Die Menschheit hat sich mit ihrer Fähigkeit Probleme zu lösen sehr weit entwickelt und wir können sehr zuversichtlich sein, das wir auch die kommenden Probleme lösen werden.
JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
15. January 2010 19:59
Hi..


Gut das ich mal wieder vorbei schaue, hab den Tread schon aus den Augen verloren..

Zum Thema Gottes Geist!!


Das Wasser besitzt alle Eigenschaften, die benötigt werden, um aus all den sonstigen Elementen, und der Unzahl daraus möglichen Verbindungen SO zu ordnen, DAS Leben hervor tritt..

Wasser hat nämlich zuerst mal die Eigenschaft, bei einer bestimmten Temperatur und einem bestimmten Druck, einen jeweils bestimmten Betrag eines jeglichen Stoffes zu lösen und entsprecdhend elektrische Eigenschaften aufzuweisen, so wie entsprechende Ordnungsgeometrien einnimmt...

Manche Stoffe werden vollständig gelöst, manche nur mäßig und manche so gut wie gar nicht(nur ein paar Atome/Moleküle pro Liter Wasser)

Zweitens hat Wasser die Eigenschaft, sich in vielfältiger Weise zu sogenannten Clustern zusammen zu fügen, die oft nur kurzzeitig existieren, aber in DEN Momenten ganz andere Eigenschaften aufweisen wie sonst..

Und dieses befähigt das Wasser, zu JEDEM anderen Stoff entsprechende Verbindungskanäle und Austauschwirkungen zu übertragen, bzw. sie auch wie ein Datenspeicher zu speichern und auch weiter zu geben(Prinzip der Homöopathie und der Informatik)...


Damit wird das Wasser sozusagen zu einem Informationsverarbeitenden Medium!!!

Und nur diesem ist es zu verdanken, DAS überhaupt eine Entwicklung und Evolution von statten geht..

DIES ist sozusagen DER Geist, den man immer sucht und wir trinken ihn täglich, ohne uns dabei bewusst zu werden, WAS wir damit eigentlich tun!

Ohne Wasser kein Leben.. Außer es zu verschmutzen und industriell zu "quälen" fällt uns meist nichts anderes dazu ein...

Solche Prozederes gehen auch in diversen anderen Substanzen ab, aber in keiner so stark und so vielfältig, wie im Wasser...


Wenn man also schon einen Gott haben möchte, dann sollte man sich am Wasser orientieren, dessen Gedächtnis nichts vergisst. Spätestens dann, wenn das Wasser wie eine hohe Wand uns gegenüber steht sollten wir uns daran erinnern, das wir es vielleicht nur richtig in WUT gebracht haben, das es so in "Wallung" kam...

Und unsere Umweltverschmutzung spricht inzwischen Bände!!!


Die Erde ist selbst ein übergeordnetes Lebewesen und lässt sich das nicht auf Dauer gefallen..


Sein Fleisch ist die Erde, sein Blut das Wasser, sein Fels seine Knochen, seine Mineralien seine "Datenbanken" und der Wasserkreislauf sein Blutnetz.. Sein Wettergeschehen sind seine Emotionen, die entsprechend je nach "Belastung" auch dementsprechend ausfallen können... seine Blitze und der Donner seine Gedankenmomente...

All DAS zusammen macht das Wesen der Erde aus und interagiert direkt mit unserem Wirken!!


Wollen wir also, das die Erde weiterhin unsere Heimstatt bleibt, so werden wir nicht umhin kommen, uns wieder auf diverse Wurzeln zu besinnen(was nicht heißen muss, das wir wieder in die Steinzeit müssen)

Selbst unser Körper arrangiert sich mit neuen Zuständen mit denen sich ebenso leben lässt wie mit den vorigen Zuständen... Nur fürchten darf man sich nicht, weil sich sonst kein neues Gleichgewicht bilden kann..

(es gibt Menschen, denen man sagte, sie wären todkrank, doch im nach hinein lebten sie genauso lange wie Andere auch..

Es geht also darum, mit seinem neuen Zustand ein neues Arrangement zu treffen und wir werden feststellen, das wir gar nicht so krank sind, wie man uns oft weismachen will) aber egal, DAS Thema führt hier wieder viel zu weit...


MFG............................JGC
Re: Evolution ist widerlegt worden
06. May 2010 21:23
Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?
Wie konnten Organe so komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie entwickelte sich der Motor einer Bakterie?
Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?
In den Textbüchern unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren der Insekten nach der Evolutiontheorie?
Woher kam das Leben in der ersten lebenden Zelle? Das würde noch ein größeres Wunder als die angebliche Entwicklung der Bakterie zum Menschen sein! Wie konnte sich die erste lebendige Zelle fortpflanzen?
Enthielt die Atmosphäre vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.
Bitte nennen mir einen rein natürlichen Prozeß, der Information schafft. Welche Beweise existieren, daß Information (wie z.B. DNA-Ketten) sich selbst zusammensetzt? Was ist mit den 4000 Büchern, die in jeder Ihrer 100 Trillionen Zellen gespeichert sind? Wenn ein Astronom ein intelligentes Signal aus eine entfernten Galaxie empfing, würden die meisten Menschen auf eine intelligente Quelle schlussfolgern. Warum ist nicht die Schlußfolgerung aus der unglaublichen Anzahl von Informationen in einer einzelnen Bakterie, daß es eine intelligente Quelle (Gott) gibt?

Woher kommt Masse? Was ist mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?

Soll nun aber aus einer Art eine andere Werden, so muss es Übergangsarten geben.
Dabei stellt sich das Problem, dass diese Übergangsarten nicht unbedingt einen Vorteil von ihrer Höherentwicklung haben, ein Vogel mit halb entwickelten Flügeln kann nicht fliegen, ein halbentwickeltes Auge nicht sehen. Durch die natürliche Auslese müsste ein solcher Organismus aussterben, bevor seine Veränderungen fruchtbar werden. Auch sind viele Eigenschaften aneinander gekoppelt. Wenn ein Fisch Füße ausbildete, müsste er auch eine Lunge haben, um an Land atmen zu können.
Ebenso verhält es sich schon mit der Urzelle. Jede Zelle ist ein äußerst komplexer Organismus, der nur durch das harmonische Zusammenwirken aller Organellen überlebensfähig ist. Allein für die zufällige Bildung passender Proteine ist die Wahrscheinlichkeit utopisch.

Dass eine Kuh nicht „aus Versehen“ ein Pferd gebären kann, ist unmittelbar einleuchtend.

Auch vom Standpunkt der Genetik aus, sieht man, wie unwahrscheinlich das Zustande kommen neuer Gene ist. Die Struktur des Erbgutes ist sehr komplex. Das Genom des Menschen zum Beispiel besteht aus 3×109 Basenpaaren. Dabei sind die verschiedenen Gene zum Beispiel für ein Organ auf verschiedene Abschnitte der DNA verteilt.

Taufliegen haben eine rasche Generationenfolge und Veränderungen zeigen sich daher sehr schnell. Da Mutationen unter normalen Bedingungen selten sind, wurden die Insekten extremen Bedingungen von Hitze, Kälte, Licht, Dunkelheit und Behandlung mit Chemikalien und Bestrahlung unterzogen. Doch die Mutationen blieben entweder belanglos oder schädlich, nicht nur entstand keine neue Spezies, es konnte nicht einmal das Aufkommen eines einzigen neuen Enzyms beobachtet werden. Die Praxis zeigte, dass Mutanten entweder starben, unfruchtbar waren, oder durch Reparaturmechanismen zum natürlichen Typus zurückkehrten.

Anhand der Fossilienfunde zeigt sich, dass Spezies abrupt auftreten und sich über lange Zeitepochen hinweg nicht verändern. Die reichen Funde aus der kambrischen Epoche zum Beispiel zeigen schon sehr komplizierte Lebewesen. Die Versteinerungsfunde des kambrischen Gesteins stammen von Schnecken, Trilobiten, Schwämmen, Erdwürmern, Quallen, Seeigeln und anderen komplexen wirbellosen Wassertieren. Die meisten weisen komplexe Organsysteme wie Augen, Kiemen, Kreislauf usw. auf. Diese voll ausgebildeten wirbellosen Wassertiere erschienen unmittelbar, ohne irgend welche Übergangsformen, die sie mit den einzelligen Organismen, den einzigen früheren Lebensformen, in Verbindung setzen könnten ("kambrische Explosion").

Das Dilemma der Naturwissenschaft ist wohl die Angst, in Unwissenschaftlichkeit abzugleiten, wenn sie eine Schöpferintelligenz postuliert. Anstatt die logische Konsequenz aus den Tatsachen zu ziehen, stützt sie ihre Welterklärung also lieber auf eine utopische Wahrscheinlichkeit. Wenn die wissenschaftliche Denkweise aber zu dem Ergebnis führt, dass eine Schöpferintelligenz existiert, die, soll es eine biologische Entwicklung geben, auch noch heute eine wichtige Rolle im Weltgeschehen spielt, ist es inkonsequent, diese Folgerung als unwissenschaftlich zu erklären und in den Bereich der Religion zu verweisen. Wissenschaft ist eine Methode, kein begrenzter Forschungsbereich.
Und ich meine wenn ihr sagt das es Gott nicht gibt, wie erklärt ihr euch die heiligen Bücher wie Quran, bibel usw. ???

Das ist doch ein Beweis für Gott !!! Oder glaubt ihr etwa das diese auch Menschen geschrieben haben.
Re: Evolution ist widerlegt worden
28. May 2010 15:40
Ich gebe der Leyla völlig recht...
Wie soll man die Informationen vor allem im Quran erklären, seine Daten zur Vergangenheit, zur Zukunft und seine naturwissenschaftlichen Daten vor 1400 Jahren, die erst im 20.Jahrhundert entdeckt wurden... und viele weitere...
Nur einige Beispiele wurden auf dieser Seite gesammelt: http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_islam/Quran/Quran_quran.htm

Ich hoffe Ihr werdet Interessante Dinge entdecken...

Mit freundlichen Grüßen
Also jeder, der bei dem Thema Evolution Religion ins Feld führt, hat in der Diskussion schon mal nichts verloren.
Religion und Glaube entstehen immer aus fehlenden Beweisen. Unglücklicherweise - aus Sicht vieler Theisten - liefert die Evolutionstheorie eine Unmenge an Beweisen (ja, Beweise, nicht Hinweise, nicht Spekulationen, sondern handfeste Beweise - und wenn jetzt einer damit kommt, dass es "nur eine Theorie" sei - bitte erst nachlesen, was Theorie bedeutet).

Des Weiteren finde ich 2 Entwicklungen recht interessant:

Dort, wo die allgemeine Bildung sehr hoch ist, fallen 2 Dinge auf

1.) Es gibt mehr Atheisten
2.) Es gibt mehr Leute, die die Evolution und die Evolutionstheorie (ja, das sind auch noch mal unterschiedliche Sachen), als das, was sie ist, nämlich wissenschaftlicher Fakt

Mit anderen Worten: Je schlauer die Menschen sind, desto mehr merken Sie, dass Glaube im Leben nur hinderlich ist. Einerseits sieht man es nicht ein, warum man sich selbst in einem Gedankenkäfig einsperren sollte, andererseits ist es ja anscheinend so, dass wenn man glaubt, man nicht mehr wissen kann (denn, erneut: Glaube beruht auf dem Fehlen von Beweisen, Wissen ist demnach das Gegenteil von Glauben).

Und wenn es nun Dinge gibt, die man noch nicht weiß und vielleicht auch noch nicht wissen kann, aber wozu sollte ich mir dann ein, wenn objektiv betrachtet, relativ simples und leicht zu widerlegendes Konstrukt aufbauen, um diese Frage(n) zu klären?
Ich brauche das nicht, ich bin weiterhin gespannt auf neue Erkenntnisse und ich mache mir auch selbst gerne Gedanken zu noch ungeklärten Dingen, wie zum Beispiel der Frage danach, woher die Masse in Materie kommt (da bin ich sehr gespannt auf die ersten Ergebnisse des Large Hadron Colliders).
Da zu sagen: Das ist so, weil eine "höhere Macht" das so möchte, oder weil ein Schöpfer, den wir uns niemals werden erklären können, das Ganze "designt" hat, ist für mich nicht nur absolut unbefriedigend, sondern zeugt davon, dass manche Menschen zu schnell aufgeben.
Re: Evolution ist widerlegt worden
10. September 2010 07:57
Hi Leute,
Ich wollte zu der ganzen evolutionsdiskussion nur mal anmerken, dass alle "wissenschaftlichen" Artikel, die hier gepostet wurden , von religiösen websites oder religiösen Autoren stammen. Jetzt werden manche sagen, dass wenn man die schöpfungstheorie vertritt, ja religiös sein muss und somit um die evolutionstheorie zu widerlegen. Aber nennt mir doch mal ein buch oder einen artikel von einem atheistischen wissenschaftler, der objektiv die evolution widerlegt. Denn nach eurer meinung scheint sie es ja zu sein. Also bitte
Hallo, keine Ahnung wie alt der Theard ist, aber ich bin vor einem Jahr alhadullilah zum Islam konvertiert. Auch ich habe ein paar Argumente gegen die Evolutionstheorie:

1. Die Entfernung zwischen Erde und Mond müsste bei einem alter von 4,5 Milliarden Jahren um ein 3,5 Faches grösser sein, als heute.


2. Der Vergleich zwischen heutigen Lebewesen und Fossilien zeigt das sich die Lebewesen im Laufe der Zeit nicht verändert haben.


3. Viele Prophezeiungen aus den heiligen Schriften erfüllen sich nach und nach. Der Koran hatte wissenschaftliche Fakten die der Mensch erst im 20. Bzw 21. Jahrhundert rausfand.


4. Viele Schulbücher halten immer noch an dem biogenetischem Gesetz fest, was schon vor mehr als 100 Jahren als fälschung enttarnt worden ist.


5. 99,99 Prozent aller Mutationen wirken sich negativ auf Lebewesen aus. Was einer Evolution komplett widerspricht.