Willkommen! Anmelden Ein neues Profil erzeugen

Erweiterte Suche

Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?

geschrieben von German 
In diesem Forum können zur Zeit keine Beiträge verfasst werden. Bitte versuche es später noch einmal.
Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
16. January 2007 22:14
Dieses Thema über die EVT wird ja sehr heiß diskutiert.

Da kam einer daher, der wie viele andere nicht an den Schöpfer glaubte "Darwin" und stellte eine Theorie auf.
Seine Suppen Theorie.
Die Ursuppe.

Alles soll zufall gewesen sein, das leben und die Menscheit.
Alles soll den gleichen Ursprung haben.

Zuerst waren Chemisch/Biologische zutaten da, di zufällig reagierten.
Dann entwickelten sich die ersten Bakterien, dann der Einzeller, dann kleine Mikrorganismen. Kleinsttiere, dann die ersten Fische, die ersten Kriechtiere auf land usw. dann die bekannten unzahligen Tiere - dann der Neanderthaler bis der Homosaphiens kam.

Ja wir (der Homosaphiens) sind die letzte Entwicklungsstufe der Menschlichen Rasse.
Was kommt danach?
Der Homosupermann?
Wann kommt er?
Der Homosaphiens ist doch lt. den Theorien schon seit mehreren Hunderttausend Jahren bereits da.
Warum ist denn die sogenannte Evulution zum stillstand gekommen?

Das kann keiner beweisen.

Warum soll nur ein einziger Träumer Darwin recht haben, und fast die ganze Menschheit danebenliegen?
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
18. January 2007 06:43
German schrieb:
-------------------------------------------------------
> Der Homosaphiens ist doch lt. den Theorien schon
> seit mehreren Hunderttausend Jahren bereits da.
> Warum ist denn die sogenannte Evulution zum
> stillstand gekommen?

Erstmal heisst es Homo sapiens (zwei Worte - Gattung und Art - sapiens ohne 'h').
Zweitens stelle ich mir die Frage, wie jemand, der noch nicht mal weiss, wie seine eigene Art bezeichnet wird, der wohl auch noch nie etwas von der binären Nomenklatur gehört zu haben scheint (siehe dazu: Carl Nilsson Linnaeus) sich das vorstellen will, ernsthaft über die Plausibilität wissenschaftlicher Theorien (in diesem Fall aus der Biologie) zu diskutieren? Es muss bei diesen Vorraussetzungen zwangsläufig bei unfruchtbarem Gestammel oder einseitigen Belehrungen bleiben.
Wenn man mal (ausnahmsweise und wider die eigene 'bessere' Überzeugung) ins Naturkundemuseum geht, und sich die Ahnenreihe der Menschen so anschaut, wie kann man dann auf den Trichter kommen, es hätte sich dort nichts getan?
Wer sagt, bzw. wo steht, dass hier irgendwas zum Stillstand gekommen ist?
Aber selbst wenn: Das wäre ja nicht das erste Mal! Es gibt auf der Erde zahlreiche Organismen, deren Grundzustand (abzüglicher einiger Variationen) sich seit [b]Jahrmillionen[/b] kaum verändert hat. Dass das auch ein Anzeichen für optimale Anpassung an stabile Umweltbedingungen sein könnte (Beispiel : der Hai), und dass das somit geradezu wunderbar in die Evolutionstheorie hineinpasst, scheint Dir nicht in den Sinn zu kommen.
Das alles wurde hier im Forum aber auch schon meterweise diskutiert, was man wissen könnte, wenn einem wirklich am Lernen und nicht so sehr am Postulieren von "eigenen" Glaubensvorstellungen gelegen wäre.
Ich habe es wirklich satt das hier ständig gegen einen Strom von 'gutgläubigen Pilgern und Missionaren' wiederholen zu müssen.
Lerne erstmal, was die Evolutionstheorie überhaupt ist, und komm dann wieder. Ernstzunehmende Kritiker sind immer gerne gesehen.


>
> Das kann keiner beweisen.

Was kann keiner beweisen? Dass Du keine Ahnung hast wovon Du redest?
Doch, das kann jeder sofort merken, der sich Deine Texte durchliest und sie mit einem mittelmäßigen Biologiebuch für Fünftklässler vergleicht.
Was ich damit sagen will: Dein 'grundfester Glaube' an die Fehlerhaftigkeit der Evolutionstheorie ist nicht Folge Deines Wissens, sondern Folge Deines Nicht-Wissens (um Art und Weise der Evolutionstheorie).
Das kann man ändern, d.h. wenn man will. Aber man will wahrscheinlich nur missionieren.

>
> Warum soll nur ein einziger Träumer Darwin recht
> haben, und fast die ganze Menschheit
> danebenliegen?


Dieser "Träumer", wie Du ihn nennst, ist nicht der Einzige mit merkwürdigen 'Träumen':

Es gibt da noch 'Träumer' aus dem Bereich der Genetik (die träumen die genetische Verwandtschaften unter den Arten nur), Paläontologen (die träumen nur von Fossilien, anhand derer sich ausgezeichnetete morphologische Studien zum Thema Evolutionstheorie erstellen lassen), Zoologen (die rezente Arten untersuchen und Verwandtschaften 'träumend' katalogisieren) und Geologen (die träumen nur von kausalen Beziehungen zwischen den geologischen Veränderungen der Erde und den auf ihr lebenden Organsimen), Mikrobiologen (die träumen nur von Bakteriengenerationen die Mutationen und Resistenzen über Generationen weitergeben), Botaniker (die träumen nur von Züchtung und Selektion) und andere Träumer mehr.
Die 'Träume' dieser Menschen sind natürlich nichts im Vergleich zu der absolut einleuchtenden Vorstellung, da sei ein Mann mit Rauschebart über die Erde gewandert und hätte Mensch und Tier und Pflanze einfach 'fertig ausgesetzt'. Das es für solche Vorstellung nicht den geringsten Hinweis (von Beweis ganz zu schweigen) gibt, für die Stimmigkeit der Evolutionstheorie aber jede Menge in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen, stört ja auch einen echten Träumer und Gläubigen nicht, richtig?

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



15-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.01.07 07:27.
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
18. January 2007 22:32
@ Alldaris

Es ist mir ganz klar das du auf diesem Gebiet EVT die Nase vorn hast, da dies für dich die einzide Wahre "Theorie" des Lebens ist.

Weil du felsenfest daran glaubst lässt du auch keine anderen Meinungen zu.
Andere Meinungen, oder den Schöpfer an dem du ja nicht glaubst ohne Vorurteile wenigstens versuchst zu erkennen.
Aber das (irdische) Leben ist (scheint) leicheter ohne diesen Glauben.

Es ist natürlich auch so das dies bei mir und allen anderen die an den Schöpfer glauben genau umgekehrt ist.
Es ist mir bewusst Menschen die jeweils einer Seite glauben vom gegenteil zu überzeugen.

Gehen wir mal von deiner Sichtweise aus, es gäbe keinen Schöpfer:
Glauben war in der Geschichte der Menschheit natürlich auch der Auslöser von vielen Kriegen und leid, aber hat das ein Schöpfer veranlasst, oder haben es die damals lebenden Menschen zu ihren Gunsten Fehlinterpreiert.

Oder hat ein Glaube an einen Schöpfer mit der Zeit Kriege und Leid eher reduziert, so das Kriege, (z.B. wie es früher war Brandherd Europa) jetzt die beste Region auf der Erde ist?

Ja, die Kriege in Nah-Ost Irak, Jordanien und Afghanistan usw. die sollte man doch auch erklären können. Hat nichts mit dem Schöpfer zu tun sondern mit den Interessen einzelner Völker. Den Ami der Weltpolizei spielt ineressiert nur das Öl und diverser anderer Bodenschätze, das wissen wir doch beide.

weiter.....

Beispiel / Dein Zitat:
Wer sagt, bzw. wo steht, dass hier irgendwas zum Stillstand gekommen ist?
Aber selbst wenn: Das wäre ja nicht das erste Mal! Es gibt auf der Erde zahlreiche Organismen, deren Grundzustand (abzüglicher einiger Variationen) sich seit Jahrmillionen kaum verändert hat. Dass das auch ein Anzeichen für optimale Anpassung an stabile Umweltbedingungen sein könnte (Beispiel : der Hai), und dass das somit geradezu wunderbar in die Evolutionstheorie hineinpasst, scheint Dir nicht in den Sinn zu kommen.

Du sagst es selber bei einigen organismen ist es so, keine Veränderung von Anfang an. Genau so bei den "Fossilienfunden" fast alle dieser Tiere gibt es noch Heute.
Die EVT sagt doch aus das sich Organismen weiterentwickeln, wo sind denn da bitteschön die Fossilienfunde der Zwischen- oder Übergangsformen?
Es müssten Hunderttausende Fossilien von solchen Übergangsformen gefunden werden...

Ja aber du hast recht, ich kann ja nicht mitreden, weil ich nur ein Biologiebuch für Fünftklässler besitze.....
Sorry aber mit diesen verzweifelten pers. Angriffen kannst du auch nicht eine Theorie an dem du glaubst anderen beweisen.

Aber bin der Meinung mein Biologiebuch für Fünftklässler ist hunderte male besser sich mit Büchern über diese Theorien (Fantastereien) seine Zeit zu verschwenden.

Ich hätte da noch eine Frage, was passiert mit Menschen wenn wir Sterben lt. der EVTheorie? Ist das wie bei einem Gerät was ausgedient hat? So wie bei einer Batterie was sich entladen hat? Warum ist das Leben denn vergänglich?
Heisst das Tod = Ende, nichts mehr?

Ich respektiere deine Entscheidung, das du an die Evulution glaubst.

- Glauben kann + darf niemals erzwungen werden.

Dennoch hat der Schöpfer uns Menschen so viele unzählige Beweise für seine Existenz gegeben, man muß Sie nur erkennen, und nicht mit Theorien versuchen unter dem Decknamen Wissenschaft seine Existenz zu beweisen.
Denn da hast du recht, Ihn kann kein Mensch beweisen oder gar analysieren..
Für dich mag dies wie pure Einfallslosigkeit eines Gläubigen klingen, aber es ist wirklich so.
Gott kann mann niemals erklären nur erkennen.

Alles Gute...
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
19. January 2007 00:06
@german:

Ja schön, dass Du alldaris unterstellst, er glaube an keinen Schöpfer.

Für dich ist die Gleichung ganz einfach. Wer an die Evolution glaubt, ist ein ungläubiger und glaubt nicht an Gott. So einfach ist die Welt nicht. Es macht sie für Dich einfacher, so kannst Du deinem Gegenüber Dogmatismus unterstellen, den Du selbst betreibst.

Willst Du definitiv ausschließen, dass Gott die Regeln der Evolution nicht erstellt hat? Vielleicht hat er sich dabei etwas gedacht. So kann man es auch sehen und sieht keinen Konflikt mit dem Glauben.
Weil du felsenfest daran glaubst lässt du auch keine anderen Meinungen zu.

Ich glaube an Gott, und jetzt ist deine Aufgabe mit zu erklären, warum es falsch ist, an die Evolutionstheorie zu glauben...

> Ich hätte da noch eine Frage, was passiert mit Menschen wenn wir Sterben lt. der > EVTheorie? Ist das wie bei einem Gerät was ausgedient hat? So wie bei einer
> Batterie was sich entladen hat? Warum ist das Leben denn vergänglich?

Übrigens die Physik erklärt auch nicht, was passiert, wenn jemand stirbt.
Die Physik erklärt übrigens auch nicht, was passiert wenn mein Marmeladenglas leer ist. Ist sie deshalb unbrauchbar und Gott bewiesen?
Du erwartest doch auch nicht von einem Auto, dass man damit Fernsehen kann.


Gruß



5-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.01.07 00:14.
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
19. January 2007 01:54
German schrieb:
-------------------------------------------------------
> @ Alldaris
>
> Es ist mir ganz klar das du auf diesem Gebiet EVT
> die Nase vorn hast, da dies für dich die einzide
> Wahre "Theorie" des Lebens ist.
>
> Weil du felsenfest daran glaubst lässt du auch
> keine anderen Meinungen zu.

Doch, ich lass Dir schon Deine Meinung, mir ist es doch egal ob Du Dein Leben verpfuschst, oder zum Heiligen aufsteigst. Ehrlich, mir ist das sowas von Latte, das glaubst Du gar nicht.
Was mir aber nicht egal ist, ist das Du eine wirklich gut belegte Theorie dadurch in den Schmutz ziehst, dass Du sie

a) als in Dingen widerlegt bezeichnest, die gar nicht Gegenstand der Theorie sind.
b) Deine offensichtliche Unkenntnis des Inhalts der Evolutionstheorie zum Anlass nimmst dieser Unstimmigkeiten zu unterstellen.

Was Du machst ist wie zu behaupten, dass die Astrophysiker unrecht haben, denn unsere Sonne bestehe ja gar nicht aus Käse!
Nein! Besteht sie nicht, und das hat auch niemand behauptet, schon gar nicht die Astrophysiker.
Verstehst Du was ich Dir damit sagen will?
Du benutzt angebliche Aussagen der EV-Thorie als Argumente gegen sie, und bemerkst dabei nichtmal, dass diese Aussagen gar nicht Teil der Theorie sind!
Geh und lerne worum es in der Ev-Theorie geht, und dann komm wieder, damit wir uns nochmal unterhalten können.

Über die Seele, das Gewissen, Gott und all die anderen Dinge können wir auch schon vorher reden, aber nicht im Rahmen einer Diskussion über die Ev-Theorie.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.01.07 02:10.
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
19. January 2007 02:16
lol ich lach mich kaputt =), lustige Themen hier!

German:
"Weil du felsenfest daran glaubst lässt du auch keine anderen Meinungen zu. "

Und was ist mit dem Glaube an Gott (oder Götter?)? Willst du mir sagen das ist etwas anderes?


"Du sagst es selber bei einigen organismen ist es so, keine Veränderung von Anfang an. Genau so bei den "Fossilienfunden" fast alle dieser Tiere gibt es noch Heute."

zeig sie mir bitte, die Dinosaurier, Urvögel und sonstige Viecher die man versteiner im Museum ansehen kann. Oder ist das was anderes?

"Die EVT sagt doch aus das sich Organismen weiterentwickeln, wo sind denn da bitteschön die Fossilienfunde der Zwischen- oder Übergangsformen?"

Es gibt Zahlreiche Beispiele an denen du den Verlauf der Entwicklung beobachten kannst, sowohl in fossiler Form als auch Lebend. Reicht dir der vergleich von zB. Urmais und heutigem Mais nicht? Es sind inzwischen 2 Komplett verschiedene Pflanzen, könnte da nicht etwa eine Entwicklung passiert sein? Von der Genetischen Ähnlichkeit zwischen uns und zB Affen nicht zu sprechen....

Und letzlich: Warum sollte man nicht an Gott/einen Schöpfer glauben können und TROTZDEM auch an die Evolutionstheorie? Wer maßt sich an zu wissen was der Allmächtige und vor allem wie getan hat? Meine persönliche Vorstellung von der Schöpfung endet nicht im Garten Eden sondern beim viel weiter hinten und ich lass mir im Gegenteil NICHT sagen wie meine Vorstellung auszusehen hat....
Hallo Pogo,

meine Meinung zu dem Thema hab ich grade in den anderen Thread geschrieben, aber das hier viel mir nochmal auf:

"Wer maßt sich an zu wissen was der Allmächtige und vor allem wie getan hat?"

Naja, das maßen sich z.Z. wahrscheinlich einige hunderte Millionen Menschen an und zwar aus gutem Grund. Der "Allmächtige" hat die Story aufschreiben lassen in einem Buch, das heutzutage allgemein als Bibel bekannt ist.
Ob die Bibel nun stimmt...lässt sich drüber diskutieren, aber ich glaube, dazu gibt es hier irgendwo einen anderen Thread.

Gruß

KC
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
20. January 2007 12:37
Das ist ja das traurige.... und wenns noch so viele glauben würden ist das noch lange kein Beweis für seine Richtigkeit. Nach Albert Einstein würd ich sagen: Es gibt nur 2 Dinge die unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Menschen, wobei ich mir beim Universum nicht so sicher bin!"

Und jetzt mal ehrlich, es ist doch schrecklich dass es Leute gibt die peinhart glauben dass Gott (was auch immer das sein mag) uns ein Buch geschrieben hat. KOMMT MAL AUF DEN BODEN. Besitzen diejenigen keinen Funken kritischen Geistes sondern nur Blinden Anhängerdrang? Wegen dieser Blindheit wurden kriege geführt und Völker massakriert und das in Gottes Namen. Niemand, und absolut niemand und nichts kann wissen was ein göttliches Wesen, sollte es so eines geben, will, verlangt oder tat.
Wie gesagt, es gibt einige Indizien dafür, dass dieses göttliche Wesen uns ein Buch hat schreiben lassen. Dazu habe ich in dem Thread "Der Wahrheitsgehalt der Bibel" oder so ähnlich, schon meinen Senf gegeben.
Und darin steht mit Sicherheit nicht, dass man Kriege führen soll oder ähliches. Eher genau das Gegenteil. Klar, die Täter haben sich auf Gott berufen, aber Gott hat das bestimmt nicht gutgeheißen.

Gruß

KC
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
20. January 2007 19:03
Was mich stört ist der Mißbrauch der IDEE Gottes. Und es ist immer dasselbe: Jede Religion beansprucht die wahrheit für sich, nach dem Satz "Wir wissen es besser...." Wie gesagt, niemand kann Wissen was eine theoretische und metaphysische Gestalt wie Gott (wenngleich ich Gott weniger als Wesen sondern als Gesamtheit sehe), daher macht es auch keinen Sinn sein Leben danach zu richten. Da findet der Zen Buddhismus oder Philosophen wie Jiddu Krishnamurti einen Interessanten Ansatz durch Trennung von Wahrnehmung und Beurteilung.
Hallo Gandalf,

ich meinte die Kriege und Völkermorde der Neuzeit. Zu dem Thema, was du mir wohl versuchst mit deinen Links zu verdeutlichen, solltest du dich vielleicht mal mit der Thematik, des "Neuen Bundes" und des "Alten Bundes" beschäftigen.....bevor du hier große Töne spuckst.

Gruß

KC
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
20. January 2007 23:02
Jede Religion ist eine Blasphemie gegen Gott.

- da brauch ich mich gar nicht mit der 'Thematik, des "Neuen Bundes" und des "Alten Bundes" zu beschäftigen'. Unterschiede zwischen 'alten' und 'neuen' Kriegen und Völermorden können nur 'dumme Gehirne' konstruieren - und nicht Gott.

Wir sind irgendwie Gott,
gefangen im Morast der Materiehaftigkeit,
weil wir etwas haben wollten, was wir anschauen können.

http://viele-welten.sub.cc
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
21. January 2007 02:15
Seit über 150 Jahren geistert die EVTheorie nun durch die Welt, und sie hat großen Einfluss darauf gehabt, wie die Menschen die Welt wahrnehmen.

Sie behauptet, sie seien zufällig auf die Welt gekommen und sie seien eine verbesserte noch besser entwickelte "Tierart".
= Verbesserte Affen... Das GT Modell.

Ferner lehrt sie die Menschen, das einzige Gesetz des Lebens sei ein durch reinen Egoismus geprägter Kampf ums Überleben.

Das Unglück das der Darwinismus über die Menschheit brachte sowie
die unmenschlichen sozialen Auswirkungen der Evolutionstheorie:

Die Auswirkungen dieser Ideen wurden im 19. und 20. Jahrhundert deutlich:
Die gesteigerte Selbstsucht des einzelnen, der moralische Verfall der Gesellschaft, die rapide Ausbreitung von Eigennutz, Rücksichtslosigkeit und Gewalt, die Entwicklung totalitärer Ideologien wie Faschismus und Kommunismus und gesellschaftliche und persönliche Krisen, je mehr die Menschen sich von religiöser Ethik abwandten...
Es ist erwiesen dass die wahre Natur der Evolutionstheorie und die darwinistischen Anschauungen, die die Welt in den vergangenen 150 Jahren systematisch in Rücksichtslosigkeit, Gewalt und Grausamkeit getrieben haben.

Es ist längst enthüllt, dass diese Theorie, die den Anspruch erhebt, wissenschaftlich zu sein, in Wahrheit keinerlei wissenschaftliche Basis hat, dass sie nichts ist als ein hartnäckig gegen alle Fakten verteidigtes Szenario, das aus nichts besteht als purem Aberglauben.

Die Nichtigkeit der Evolutionstheorie von einer mehr generellen Ebenen aus betrachten:
Die Behauptungen der Evolutionisten zu bestimmten Themen werden anhand häufig gestellter Fragen untersucht werden, deren Bedeutung mitunter nicht vollständig verstanden wird. Die befürworter sind sich noch nicht einmal selber einig, fast jeder Wissenschaftler zweifelt die Theorien seines Kollegen an und findet Fehler.

Die Evolutionstheorie behauptet, das Leben auf der Erde sei zufällig aus den natürlich vorherrschenden Bedingungen, entstanden. Die Theorie ist weder ein wissenschaftliches Gesetz noch ein bewiesenes Faktum!
Ja es ist natürlich lediglich nur Beweis für die Anhänger....

Hinter ihrer wissenschaftlichen Fassade verbirgt sich eine materialistische Weltanschauung, die die Darwinisten versuchen, der Gesellschaft aufzuzwingen.
Die so genannte Theorie besteht aus Suggestionen, Propaganda, Irreführungen, Fälschungen, Widersprüchen, Betrug und Taschenspielerei.

Die Evolutionstheorie wurde in dem primitiven Wissenschaftsverständnis des 19. Jahrhunderts als reine Hypothese vorgestellt und sie wurde bis heute durch keine einzige wissenschaftliche Entdeckung oder ein wissenschaftliches Experiment bewiesen! Im Gegenteil, alle Instrumente und Methoden, die angewandt wurden, die Theorie zu bestätigen haben lediglich das Gegenteil bewiesen.

Trotzdem glauben selbst heute noch sehr viele, die Theorie sei ein bewiesenes Faktum, wie das Gravitationsgesetz oder das archimedische Prinzip.
Doch die wahre Natur der Evolutionstheorie unterscheidet sich völlig von dem, was üblicherweise angenommen wird.

Aus diesem Grund wissen einige nicht, welche verdorbenen Fundamente die Theorie hat, wie sie bei jeder Gelegenheit von der Wissenschaft widerlegt wird und wie ihre Anhänger versuchen, sie trotz ihrer Agonie am Leben zu erhalten.

Evolutionisten wissen sich nicht anders zu helfen als mit unbeweisbaren Hypothesen, Beobachtungen, die voreingenommen beurteilt werden, falschen Schlüssen, zahllosen Fälschungen und Taschenspielereien.

Heutzutage haben Fachbereiche wie die Paläontologie, die Genetik, die Biochemie und die Molekularbiologie längst bewiesen, dass es praktisch eine Unmöglichkeit ist, dass das Leben sich unter natürlichen Umständen durch Zufall entwickeln konnte.
Es herrscht Übereinstimmung in der Welt der Wissenschaft, dass die lebende Zelle die komplexeste Struktur ist, der sich die Menschheit bis heute gegenüber sieht.

Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass eine einzige lebende Zelle über eine komplexere Struktur verfügt und eine höhere Zahl an vernetzten Systemen aufweist, als mehrere Großstädte.

Solch eine komplexe Struktur kann nur dann funktionieren, wenn all ihre verschiedenen Teile zur selben Zeit und vollständig funktionstüchtig auftauchen. Andernfalls wäre eine solche Struktur nutzlos, würde im Lauf der Zeit auseinander fallen und verschwinden.

Ernsthaft: Wir können nicht erwarten, dass ihre Teile sich durch Zufall über einen Zeitraum von Millionen von Jahren hinweg entwickelt haben, wie die Evolutionstheorie behauptet. Das komplexe Design nur einer einzigen Zelle beweist eindeutig, dass ein "Schöpfer" das Leben erschaffen hat.

Doch diejenigen, die die materialistische Philosophie verteidigen, wollen die Tatsache der Schöpfung aus verschiedenen ideologischen Gründen nicht begreifen.
Obwohl Sie es aber Ahnen...
Weil:
Es liegt nicht im Interesse der Materialisten, die wundervolle Ethik und die Moral der wahren Schöpfung anzuerkennen, in deren Licht die Gesellschaft anhand von Religionen des Schöpfers Geboten und Verboten ihr Leben führen könnte.

Menschenmassen ohne geistig-moralische Werte sind ihnen lieber, denn sie können sie für ihre eigenen weltlichen Interessen missbrauchen.

Darum versuchen sie unter allen Umständen die Evolutionstheorie aufrecht zu erhalten, die die Lüge verbreitet, die Menschheit sei nicht erschaffen worden, sondern habe sich zufällig aus der Tierwelt heraus entwickelt.

Trotz der klaren wissenschaftlichen Beweislage, die die Evolutionstheorie widerlegt und die Tatsache der Schöpfung bestätigt, sind ihre Vertreter von jeder Vernunft und Logik verlassen und verteidigen diesen Unsinn bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Tatsächlich aber ist nachgewiesen worden, dass die erste lebende Zelle unmöglich durch Zufall entstanden sein kann, ja, dass noch nicht einmal auch nur ein einziges der Millionen Protein-Moleküle durch Zufall entstanden sein kann.

Dies ist nicht nur durch Experimente und Beobachtungen gezeigt worden, sondern auch durch mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Mit anderen Worten, die Evolutionstheorie versagt schon beim allerersten Schritt: der Erklärung, wie die erste lebende Zelle entstanden ist.

Die Zelle, die kleinste Einheit des Lebens, kann nicht nur unter den primitiven Bedingungen in den frühen Tagen der Erde entstanden sein, wie uns die Evolutionisten glauben machen wollen, sie kann nicht einmal in den fortschrittlichsten Laboratorien des 21. Jahrhunderts synthetisch hergestellt werden. Aminosäuren, die Bausteine der Proteine, aus denen die lebende Zelle besteht, können nicht von selbst Organellen wie Mitochondrien, Ribosomen und Zellmembranen bilden, und erst recht keine gesamte Zelle.

Aus diesem Grund unter unendlich vielen anderen Beispielen ist die Behauptung, die Evolution habe die erste Zelle zufällig hervorgebracht, reine Phantasie.
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
21. January 2007 10:58
German schrieb:
-------------------------------------------------------
> Seit über 150 Jahren geistert die EVTheorie nun
> durch die Welt, und sie hat großen Einfluss darauf
> gehabt, wie die Menschen die Welt wahrnehmen.

Noch größeren Einfluss hatten allerdings die über Jahrtausende gepredigten religiösen Dogmen.

>
> Sie behauptet, sie seien zufällig auf die Welt
> gekommen und sie seien eine verbesserte noch
> besser entwickelte "Tierart".
> = Verbesserte Affen... Das GT Modell.

Was heisst denn zufällig? Das stimmt doch gar nicht.
Ganz im Gegenteil: Man ist sehr bemüht aufzuklären, wie es zu einer Entstehung des Lebens kommen konnte, d.h. man sucht nach den kausalen Zusammenhängen. Das ist etwas völlig anderes als Zufall.
Nur weil Gott nicht als Begründung akzeptiert wird, heisst das nicht, dass Wissenschaft damit vollkommen willkürlich wäre.

>
> Ferner lehrt sie die Menschen, das einzige Gesetz
> des Lebens sei ein durch reinen Egoismus geprägter
> Kampf ums Überleben.

Was erzählst Du denn da für'ne Kacke?
Kannst Du das belegen, dass [b]das[/b] Inhalt der Ev-Theorie sein soll? Ich bitte um Zitate!
Es gibt ganz im Gegenteil genug Biologen, die behaupten, dass der Altruismus ein evolutionär begründetes Grundprogramm in Mensch und Tier ist.

>
> Das Unglück das der Darwinismus über die
> Menschheit brachte sowie
> die unmenschlichen sozialen Auswirkungen der
> Evolutionstheorie:

Du schnallst es nicht nicht mehr, oder?
Ich sagte es doch schon: Darwin war B i o l o g e !!!!!
Darwin hat kein Gesellschaftsmodell entwickelt, sondern emprirische Forschungen in der freien Natur betrieben. Wenn einige Philosophen sich dann aufgrund dieser Beobachtungen zu einem naturalistischem Fehlschluß (Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Naturalistischer_Fehlschluss) hinreissen lassen, dann ist das nicht Darwins Schuld.


> Die Auswirkungen dieser Ideen wurden im 19. und
> 20. Jahrhundert deutlich:
> Die gesteigerte Selbstsucht des einzelnen, der
> moralische Verfall der Gesellschaft, die rapide
> Ausbreitung von Eigennutz, Rücksichtslosigkeit und
> Gewalt, die Entwicklung totalitärer Ideologien wie
> Faschismus und Kommunismus und gesellschaftliche
> und persönliche Krisen, je mehr die Menschen sich
> von religiöser Ethik abwandten...

Es braucht keine religiöse Instanz, um die von Dir beschriebenen Verhaltensweisen abzulehnen. Werte können auch aus der Vernunft (oder anderen im Menschen zu ortende Instanzen) abgeleitet werden, ganz ohne religiöse, göttliche Instanz.
"Wer nicht an Gott glaubt, ist damit automatisch ein nihilistisches Monster", ist ein wirklich sehr beliebter, und vielfach mit voller Absicht missbrauchter Irrtum von zahlreichen religösen Spinnern.

> Es ist erwiesen dass die wahre Natur der
> Evolutionstheorie und die darwinistischen
> Anschauungen, die die Welt in den vergangenen 150
> Jahren systematisch in Rücksichtslosigkeit, Gewalt
> und Grausamkeit getrieben haben.

Schwachsinn. Das ist in keinster Weise erwiesen.
Erwiesen ist lediglich, dass einige Menschen, die die Ev-Theorie genau wie Du nicht verstanden haben, sie für ihre Zwecke uminterpretierten und missbrauchten.

>
> Es ist längst enthüllt, dass diese Theorie, die
> den Anspruch erhebt, wissenschaftlich zu sein, in
> Wahrheit keinerlei wissenschaftliche Basis hat,
> dass sie nichts ist als ein hartnäckig gegen alle
> Fakten verteidigtes Szenario, das aus nichts
> besteht als purem Aberglauben.

Das ist leicht zu widerlegen.
Aber das Problem das Du hast liegt ganz woanders. Du argumentierst gegen eine Gesellschaftstheorie, die gar nichts mit der Ev-Theorie zu tun hat.
Egoismus, Faschismus, Kommunismus und das ganze andere Zeug, gegen das Du Dich hier wendest, sind überhaupt nicht Inhalt der Ev-Theorie, [b]weil sie keine Gesellschaftstheorie ist[/b]. Die Ev-Theorie ist in erster Linie ein rein deskriptives Modell der Enstehung und Entwicklung des Lebens. Fragen wie: Wie sollen wir in Zukunft leben? , sind überhaupt nicht darin enthalten.


>
> Die Nichtigkeit der Evolutionstheorie von einer
> mehr generellen Ebenen aus betrachten:
> Die Behauptungen der Evolutionisten zu bestimmten
> Themen werden anhand häufig gestellter Fragen
> untersucht werden, deren Bedeutung mitunter nicht
> vollständig verstanden wird. Die befürworter sind
> sich noch nicht einmal selber einig, fast jeder
> Wissenschaftler zweifelt die Theorien seines
> Kollegen an und findet Fehler.

Genau das macht Wissenschaft aus, Du Trottel. Das ist ja eben der große Unterschied zur Religion. In der WIssenschaft darf und soll gezweifelt werden. Genau das macht ja ihren Erfolg aus!
Das kann aber jemand, der es gewohnt ist zu gehorchen wahrscheinlich nicht verstehen.

>
> Die Evolutionstheorie behauptet, das Leben auf der
> Erde sei zufällig aus den natürlich
> vorherrschenden Bedingungen, entstanden. Die
> Theorie ist weder ein wissenschaftliches Gesetz
> noch ein bewiesenes Faktum!
> Ja es ist natürlich lediglich nur Beweis für die
> Anhänger....

Niemand behauptet das. Die Ev-Theorie sammelt erstmal nur Daten und Fakten, und versucht diese dann zu interpretieren. Dabei sind die Interpretationen recht vielfältig, und nicht auf das 'Ursuppenmodell' beschränkt.
Das ist eben auch der Fehler den Du ständig machst. Die Ev-Theorie schliesst eine initiale Schöpfung durch Gott gar nicht zwangsweise aus, sondern beweist anhand von Fossilfunden und Untersuchungen in der Genetik (und anderen Disziplinen) lediglich dass eine Entwicklung statgefunden hat, und zwar vom primitivesten Organismus hin zu den komplexeren Organismen.
Wodurch diese Entwicklung aber in Gang kam bleibt offen, hier wäre genug Platz für Gott (oder andere Spekulationen).
Da Du aber ständig die Ev-Theorie mit Deinen verhassten Gesellschafttheorie gleichsetzt und verwechselst (was offensichtlicher Humbug ist), nimmst Du Dir selbst die Möglichkeit das zu erkennen.
Meinst Du alle Biologen der Welt sind Atheisten?
Denk doch einfach mal nach, benutze mal Dein von Bibelsprüchen durchsetzes Gehirn, um [b]wirklich[/b] zu denken!

>
> Hinter ihrer wissenschaftlichen Fassade verbirgt
> sich eine materialistische Weltanschauung, die die
> Darwinisten versuchen, der Gesellschaft
> aufzuzwingen.
> Die so genannte Theorie besteht aus Suggestionen,
> Propaganda, Irreführungen, Fälschungen,
> Widersprüchen, Betrug und Taschenspielerei.

Sag mal, bist Du nicht in der Lage zwischen Tricksern und Betrügern, und aufrichtigen Forschern zu unterscheiden?
Wenn ich losgehe und die Bibel missbrauche um damit z.B. einen Krieg anzuzetteln, dann ist das doch auch nicht die Schuld der Bibel, sondern meine, oder nicht?
Du würdest ja dann auch zeigen wollen, dass die Bibel ein gutes Buch ist, und ich der 'Bösewicht' bin.
Warum aber machst Du diesen Fehler mit der Evolutionstheorie?
Wieso machst Du die Theorie dafür verantwortlich, dass einige Menschen, die ihren Inhalt offensichtlich nicht verstanden haben, damit Unheil stiften und sie für Dinge missbrauchen, die gar nicht Inhalt der Theorie sind?
Auch ist es Schwachsinn, was Du ständig wiederholst: Niemand versucht Dir mit der Evolutionstheorie irgend eine Gesinnung aufzuwingen, weil es keinen Grund gibt, warum Du nicht trotz Ev-Theorie an Gott glauben könntest/solltest.
Wenn Du einfach mal begreifen würdest, dass Wissenschaft und Religion zwei völlig verschiedene Bereiche des menschlichen Lebens sind, dann würdest Du auch begreifen können, dass beide Dinge prima nebeneinander her existieren können. Dazu müsste man aber aufrichtig sein, und erkennen, dass man vieles was in der Bibel steht (z.B. in der Genesis) nicht unbedingt wörtlich nehmen sollte.
Bist Du aber nicht, und deshalb machst Du die Ev-Theorie zu Deinem Feind, ohne eigentlich zu begreifen, [b]was[/b] Du da bekämpfst. Und das ist das eigentliche Traurige daran.

>
> Die Evolutionstheorie wurde in dem primitiven
> Wissenschaftsverständnis des 19. Jahrhunderts als
> reine Hypothese vorgestellt und sie wurde bis
> heute durch keine einzige wissenschaftliche
> Entdeckung oder ein wissenschaftliches Experiment
> bewiesen!

Du immer mit Deinen Beweisen. Es gibt keine endgültigen Beweise.
Es gibt nur Hinweise und Theorien die sich bewähren. Und die Ev-Theorie hat sich bisher sehr gut bewährt.
In welchen Bereichen sie sich bewährt hat, dass habe ich schon geschrieben.
Wenn Du all das leugenen willst, dann muss ich Dich leider einen verblendeten Prediger nennen, der sich weigert Fakten anzuerkennen.


> Im Gegenteil, alle Instrumente und
> Methoden, die angewandt wurden, die Theorie zu
> bestätigen haben lediglich das Gegenteil
> bewiesen.

Könntest Du mal etwas präziser werden, anstatt nur Behauptungen aufzustellen? Wenn Du das tun würdest, dann würde Dir nämlich auffallen, dass Du ganz großen Unsinn redest.

>
> Trotzdem glauben selbst heute noch sehr viele, die
> Theorie sei ein bewiesenes Faktum, wie das
> Gravitationsgesetz oder das archimedische Prinzip.

Das sich das Leben auf der Erde von niederen zu höheren Organismen entwickelt hat ist eindeutig belegbar. Ebenso die sich daraus ergebende Verwandtschaft der Arten. Nur ein Dummkopf könnte das, angesichts der erdrückenden Beweislast, heutzutage noch leugenen.
Über die Entstehung des Lebens, oder die Frage wie wir in der Gesellschaft miteiander umzugehen haben, sagt das erstmal gar nichts aus. Die Ev-Theorie hat mit Ethik gar nichts zu tun, das ist das, was Du einfach nicht reinkriegst in Deinen Schädel.

>
> Doch die wahre Natur der Evolutionstheorie
> unterscheidet sich völlig von dem, was
> üblicherweise angenommen wird.

Sie unterscheidet sich eklatant von dem was [b]Du[/b] annimmst.

>
> Aus diesem Grund wissen einige nicht, welche
> verdorbenen Fundamente die Theorie hat, wie sie
> bei jeder Gelegenheit von der Wissenschaft
> widerlegt wird und wie ihre Anhänger versuchen,
> sie trotz ihrer Agonie am Leben zu erhalten.

Behauptungen, nichts als Behauptungen. Dein ganzer Text, der einem Psalm gleicht, ist nichts weiter als eine Anreihung von unbegründeten Behauptungen.
Liefer mal Zitate, aus denen hervorgeht, dass die Wissenschaft die Ev-Theorie so versteht und bewertet, wie Du es hier behauptest.


> Heutzutage haben Fachbereiche wie die
> Paläontologie, die Genetik, die Biochemie und die
> Molekularbiologie längst bewiesen, dass es
> praktisch eine Unmöglichkeit ist, dass das Leben
> sich unter natürlichen Umständen durch Zufall
> entwickeln konnte.
> Es herrscht Übereinstimmung in der Welt der
> Wissenschaft, dass die lebende Zelle die
> komplexeste Struktur ist, der sich die Menschheit
> bis heute gegenüber sieht.

Ja und? Das Leben ist also nicht durch Zufall entstanden. Und nun?
Wieso ist das ein Beweis für göttliche Schöpfung?


>
> Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass
> eine einzige lebende Zelle über eine komplexere
> Struktur verfügt und eine höhere Zahl an
> vernetzten Systemen aufweist, als mehrere
> Großstädte.
>
> Solch eine komplexe Struktur kann nur dann
> funktionieren, wenn all ihre verschiedenen Teile
> zur selben Zeit und vollständig funktionstüchtig
> auftauchen. [...blabla...]


Du lässt hier viele Dinge einfach weg, und behauptest dazu auch noch Unwahrheiten.
Denn: Man weiss inzwischen, dass es ja auch Vorläufer der Zelle gab/gibt.
Dazu ein Zitat aus der Wikipedia (weil Du offensichtlich noch nie etwas von Prokaryoten gehört hast):

[i]Prokaryoten (Procarya, Procaryota; von griechisch pro = bevor und karyon = Nuss, Kern), auch Prokaryonten oder Monera genannt, sind zelluläre Lebewesen, welche keinen Zellkern besitzen. Ihr Zelltyp wird als Protocyte bezeichnet.

Seit alle zellulären Lebewesen in drei Domänen eingeteilt werden, fassen die Domänen der Bakterien (Bacteria) und der Archaeen (Archaea) alle Prokaryoten zusammen.

Die DNA befindet sich in prokaryotischen Zellen frei im Cytoplasma als Kernäquivalent oder auch Nucleoid. Bei der Procyte findet sich meist nur ein einzelnes Chromosom, welches keine Histonproteine enthält, wie die höheren Organismen, die Eucyten. Das Bakterienchromosom besteht meist aus einem ringförmigen DNA-Molekül, nur manche Prokaryonten enthalten lineare Chromosomen (z.B. Borrelien). [b]Außerdem sind prokaryotische Zellen nicht kompartimentiert und enthalten keine Organellen wie Chloroplasten, Mitochondrien, Golgi-Apparate, Vakuolen und endoplasmatisches Retikulum.[/b][/i]

Man weiss also längst - im Gegenteil zu den religiösen Pfuschern, die nur behaupten, aber wissenschaftlich immer hinterherhängen - dass es sehr wohl Vorstufen zur Zelle gab/gibt. Auch ist es im Gespräch, ob nicht Viren, mit ihrer sehr einfachen RNA Vorläufer des Lebens auf Zellenbasis sein könnten.
Die Behauptung, die Zelle müsse in all ihrer Komplexität von Anfang an so gewesen sein, und hätte sich nicht entwickeln können, und dies sei ein Beweis für Schöpfung, ist ausgemachter Schwachsinn, und eindeutig widerlegt.
Es gibt genug Ansätze, die zeigen, dass Deine Behauptungen völlig aus der Luft gegriffen sind, und die Ev-Theorie in keinster Weise widerlegen.

>
> Doch diejenigen, die die materialistische
> Philosophie verteidigen, wollen die Tatsache der
> Schöpfung aus verschiedenen ideologischen Gründen
> nicht begreifen.
> Obwohl Sie es aber Ahnen...
> Weil:
> Es liegt nicht im Interesse der Materialisten, die
> wundervolle Ethik und die Moral der wahren
> Schöpfung anzuerkennen, in deren Licht die
> Gesellschaft anhand von Religionen des Schöpfers
> Geboten und Verboten ihr Leben führen könnte.
>
> Menschenmassen ohne geistig-moralische Werte sind
> ihnen lieber, denn sie können sie für ihre eigenen
> weltlichen Interessen missbrauchen.

Noch einmal: Deine Schlußfolgerung ist einfach falsch. Es gibt nicht nur Religion und materialistische Philosophien.
Es gibt unendlich viele Philosophien und Ethiksystem. Wer die Religion ablehnt, ist deswegen noch lange kein Materialist. Diese Schlußfolgerung ist einfach falsch. Genauso wie die Schlußfolgerung, dass jeder, der die Ev-Theorie für plausibel hält deswegen ein materialistisches Monstrum ist.

>
> Darum versuchen sie unter allen Umständen die
> Evolutionstheorie aufrecht zu erhalten, die die
> Lüge verbreitet, die Menschheit sei nicht
> erschaffen worden, sondern habe sich zufällig aus
> der Tierwelt heraus entwickelt.

Nicht zufällig, zum Letzten Mal: Die Ev-Theorie zeigt erstmal nur, dass eine Entwicklung stattgefunden hat. [b]Wie[/b] diese stattgefunden hat, ist Inhalt der Forschungen.
In der Ev-Theorie wird zum Beispiel von Umwelteinflüsssen und Mutationen gesprochen. Das hat überhaupt nichts mit reinem Zufall zu tun, auch wenn die Mutationen spontan ablaufen. Es wird nach Gesetzmäßigkeiten und kausalen Zusammenhängen gesucht.

>
> Trotz der klaren wissenschaftlichen Beweislage,
> die die Evolutionstheorie widerlegt und die
> Tatsache der Schöpfung bestätigt, sind ihre
> Vertreter von jeder Vernunft und Logik verlassen
> und verteidigen diesen Unsinn bei jeder sich
> bietenden Gelegenheit.

Natürlich, denn es ist ein gutes Konzept, und alles andere als widerlegt.

>
> Tatsächlich aber ist nachgewiesen worden, dass die
> erste lebende Zelle unmöglich durch Zufall
> entstanden sein kann, ja, dass noch nicht einmal
> auch nur ein einziges der Millionen
> Protein-Moleküle durch Zufall entstanden sein
> kann.

Das sagtest Du schon. Du wiederholst Dich.

>
> Dies ist nicht nur durch Experimente und
> Beobachtungen gezeigt worden, sondern auch durch
> mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Mit
> anderen Worten, die Evolutionstheorie versagt
> schon beim allerersten Schritt: der Erklärung, wie
> die erste lebende Zelle entstanden ist.

Dass man nicht genau weiss, wie das Leben entstanden ist, ändert nichts daran, dass man sehr gut zeigen kann, dass es sich entwickelt hat, und alles Leben auf der Erde miteinander verwandt ist.

> Aus diesem Grund unter unendlich vielen anderen
> Beispielen ist die Behauptung, die Evolution habe
> die erste Zelle zufällig hervorgebracht, reine
> Phantasie.

Es ist zumindest eine grundsätzlich falsifizierbare Theorie, und sie genügt damit den wissenschaftlichen Standards, was man von der Schöpfungsgeschichte nicht gerade behaupten kann.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



10-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.01.07 12:02.
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
21. January 2007 12:28
Hier mal ein nützlicher Link, für all diejenigen, die die Evolutionstheorie gerne verstehen möchten (anstatt über halbgares Zeug zu predigen):

http://www.merian.fr.bw.schule.de/mueller/Schueler/Fuchs/evolution_ii.htm

Schöne Seite über die Entstehung und Entwicklung des Lebens. Genau wird erläutert, was davon als gesichertes Wissen gilt, und was davon Spekulation ist.
Als Anregung für ein fundiertes Verständnis der Evolutionstheorie.

Hier ein Ausschnitt speziell für German zum Nachdenken über Deine "komplexe Zellen können niemals gewachsen sein"-Theorie

[b]Endosymbionten Theorie:[/b]

Eine entscheidende Wende in der Vorstellung zur Entstehung der Eukaryontenzelle in der Evolution führte Lynn Margulis herbei mit ihrer Endosymbionten Theorie, die sie 1970 veröffentlichte. Die Hypothese war: Das die Eukaryontenzelle entstanden ist, indem ein Prokaryont ohne Zellwand, der sich durch Endocytose ernährt hat, einige seiner Nahrungsorganismen nicht verdaute, sondern sie in sich aufnahm. Diese ließ sie dann für sich weiter arbeiten und lebte fortan mit ihnen zusammen. So wurden z.B. die Spirochäten (langgestreckte, schlängelnde Bakterien) zu Geißeln, aus aeroben Bakterien entwickelten sich die Mitochondrien und die Chloroplasten entstanden aus Cyanobakterien. Die Eukaryontenzellen entstanden also durch den Zusammenschluß von mehreren Prokaryontenzellen. Diese Theorie ist sehr wahrscheinlich, weil es bis heute keine Übergangsform zwischen Prokaryonten und Eukaryonten gefunden wurde. Sie beweist auch, das es in der Evolution nicht nur Konkurrenz sondern auch Kooperation gab.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.01.07 12:37.
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
21. January 2007 12:53
Warum beweist der Zusammenbruch der Evolutionstheorie
die Wahrheit der Schöpfung?

Übrigens ist kein gläubiger Mensch gegen die Wissenschaft, ganz im gegenteil.
Wer das behauptet sind diejenigen die angeblich Wissenschaftlich die existenz eines Schöpfers anzweifeln.
Wahre Wissenschaft ist wie Beten, es ist eine Wohltat zu Forschen und zu entdecken, es wird und wurde niemals [in keine Weltlichen Reli.] verboten.
Nur die an einem Schöpfer glauben sind gegen die Aussagen von sogenannten Wissenschaftlern die beweisen wollen, bzw. Wissenschaftlich darstellen wollen das es einen Schöpfer nicht gäbe.

2. Wir stellen hier nur unsere Meinungen dar, und diskutieren. Warum nun einige persönlich werden und teilweise mit Beschimpfungen wie Dummkopf und Trottel ect. zu argumentieren zeigt doch nur wie verzweifelt die doch sind.
Schade das man nicht sachlich die eigenen Meinungen diskutieren kann.
Dafür reicht sogar ein Fünftklässer Biobuch.....

Weiter im Text:
Wenn wir fragen, wie das Leben auf der Erde entstanden ist, stoßen wir stets auf zwei verschiedene bekannte Antworten:

1.Antwort:
Eine ist, dass das Leben durch Evolution hervortrat. Nach der Evolutionstheorie begann das Leben mit der ersten Zelle, die durch Zufall oder durch irgendwelche hypothetischen "Naturgesetze" der Selbstorganisation entstanden sein soll. Diese Zelle soll sich dann weiter entwickelt haben, verschiedene Formen angenommen haben und so die Millionen Arten des Lebens auf der Erde hervorgebracht haben.

2.Antwort:
Die zweite Antwort heißt "Schöpfung". Alles Leben wurde von einem intelligenten Schöpfer geschaffen. Nachdem die Millionen verschiedenen Lebensformen erstmals geschaffen wurden, hatten sie bereits dieselbe komplette, perfekte und überlegene Form, die sie heute besitzen. Die Tatsache, dass selbst die einfachsten Lebensformen die komplexesten Strukturen und Systeme besitzen, die niemals unter natürlichen Bedingungen durch Zufall entstanden sein können, ist (Natürlich nur für die Gläubigen) ein klarer Beweis dafür.

Außer diesen beiden Alternativen existiert heute keine andere Hypothese, die die Entstehung des Lebens erklären würde. Wenn aber eine von nur zwei Alternativen erwiesenermaßen falsch ist, muss nach den Gesetzen der Logik die andere richtig sein. Diese Grundsatzregel der Logik nennt man modus tollendo ponens.

Anders ausgedrückt:
Wenn gezeigt werden kann, dass die Lebensformen auf der Erde nicht durch Zufall entstanden sind, so ist dies ein klarer Beweis dafür, dass sie von einem Schöpfer geschaffen worden sind. Selbst Wissenschaftler, die die Evolutionstheorie für richtig halten, stimmen darin überein, dass es keine dritte Möglichkeit gibt.
Einer von ihnen, Douglas Futuyma, macht dazu folgende Aussage:
--"Organismen kamen entweder vollständig entwickelt in die Welt oder nicht. Wenn nicht, dann müssen sie sich aus bereits vorher existierenden Arten durch einen Modifikationsprozess entwickelt haben. Wenn sie aber in einem vollständig entwickelten Zustand in die Welt kamen, dann müssen sie in der Tat von einer omnipotenten Intelligenz geschaffen worden sein."

Der Bestand an bekannten Fossilien liefert die Lösung für Futuyma's Problem.
Die Paläontologie zeigt, dass die "existierenden Arten" zu verschiedenen Zeiten auf der Erde aufgetaucht sind, doch jedes Mal komplett und in optimaler Anpassung an ihren Lebensraum.
Alle Entdeckungen, die durch Ausgrabungen oder Studien in über hundert Jahren gemacht wurden, zeigen, dass Lebensformen plötzlich auftauchen, in makelloser Form, anders gesagt, dass sie "geschaffen" wurden. Bakterien, Einzeller, Würmer, Mollusken und andere wirbellose Lebewesen, Gliederfüßler, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere tauchten aus dem Nichts auf, mit komplexen Organen und Systemen.
-> Es gibt keine Fossilien, die einen "Übergang" von einer zu einer anderen Lebensform bestätigen würden. Die Paläontologie bringt dieselbe Botschaft wie andere Wissenschaftszweige: Leben hat sich nicht entwickelt, sondern ist geschaffen worden. Indem die Anhänger der Evolutionstheorie versuchten, ihre unrealistische Theorie zu beweisen, lieferten sie eigenhändig den Beweis für "" =die Schöpfung!

Robert Carroll, Experte für die Paläontologie der Wirbeltiere und überzeugter Anhänger der Evolutionstheorie, kommt zu dem Eingeständnis, dass die Hoffnung des Darwinismus durch Fossilienfunde nicht erfüllt wurde:
Trotz der über hundert Jahre andauernden Anstrengungen seit Darwins' Tod ergeben die bisherigen Fossilienfunde keineswegs das Bild unzähliger Übergangsformen, die seiner Ansicht nach einst existiert haben sollten.
Allein die kambrische Explosion genügt, um die Evolutionstheorie zu Fall zu bringen.
Biologen teilen die lebende Welt in verschiedene Reiche [Kingdom] ein, wie das Pflanzenreich, das Tierreich und des Reich der Einzeller [Protisten]. Diese Reiche wiederum werden eingeteilt in Stämme [Phylum, Phylae]. Diese Stämme haben vollkommen unterschiedliche physiologische Eigenschaften.
Gliederfüßler (Insekten, Spinnen und andere Tiere, die über mit Gelenken ausgestattete Beine verfügen), bilden beispielsweise einen eigenen Stamm, und alle Tiere dieses Stammes besitzen dieselben grundsätzlichen physiologischen Eigenschaften.
Der Stamm Chordata umfasst alle Tiere, die eine Wirbelsäule aufweisen. Fische, Vögel, Reptilien und Säugetiere, die wir aus dem Alltagsleben kennen, bilden jeweils einen Unterstamm [Subphylum] der Chordata, der Wirbeltiere.

DIE KAMBRISCHE EXPLOSION WIDERLEGT DAS MODELL VOM "STAMMBAUM DES LEBENS"
Die obige Illustration stammt aus dem Werk The Book of Life [Das Buch des Lebens], erschienen 2001, herausgegeben von deminzwischen verstorbenen Stephen Jay Gould, einem der prominentesten Darwinisten der Welt. Die Illustration zeigt, welche Tiergattungen in welchen Perioden erschienen. Links sind die geologischen Zeitalter aufgelistet, beginnend vor 2.5 Milliarden Jahren. Die farbigen Spalten zeigen die verschiedenen Tiergattungen. Die Farben in den Spalten stehen für verschiedene Zeitalter.

Wenn man diese Darstellung ansieht, wird das Wunder der kambrischen Explosion sichtbar.
Es gibt nur eine einzige Gattung vor dem Kambrium, der die Quallen und die Korallen angehören.
Im Kambrium jedoch tauchen plötzlich 13 völlig verschiedene Gattungen auf.
Dieses Bild zeigt das genaue Gegenteil von Evolution, denn Evolution heißt, dass die Zahl der Arten stufenweise zunimmt, wie die Äste eines Baumes.

Die EVTs, die diese Darstellung angefertigt haben, versuchen diese Lücke zu übertünchen, indem sie von "theoretischen Verbindungen" sprechen.
Komisch ist doch nur das alles Theorien sind. Theorien die 100%ige Beweise sein sollen........... hmmmmmmmmmm?
Wir können unten in der Darstellung blasse Linien erkennen, die in die farbigen Kästen münden. Dies sollen ursprüngliche Arten sein, von denen es aber bisher keine Fossilienfunde gibt. Es sind imaginäre Verbindungen, die die Evolutionstheorie dringend bräuchte, für die es aber keinen einzigen Beweis gibt.
Wenn die Evolutionstheorie wahr wäre, wenn diese Verbindungen existierten, dann müssten nach inzwischen 150 Jahren Fossilien dieser Übergangsformen entdeckt worden sein.

Es gibt 35 verschiedene Tierstämme, einschließlich der Mollusken - Weichtiere wie Schnecken und Kraken - oder der Echinodermata - Stachelhäuter wie Seeigel und Seesterne. Die Unterkategorien eines Stammes weisen einen grundsätzlich ähnlichen Körperbau auf, doch die Stämme sind völlig verschieden voneinander.
Wie aber kommen diese Unterschiede zustande?
Betrachten wir zuerst die darwinistische Hypothese. Wie wir wissen, schlägt diese vor, dass alles Leben sich aus einem einzigen Vorfahren entwickelt hat und dass es sich durch eine Serie von kleinen Veränderungen zu all seiner heutigen Vielfalt entwickelt hat. Wäre dies richtig, müsste das Leben zuerst in sehr ähnlichen, einfachen Formen aufgetaucht sein. Die Ausdifferenzierung und die wachsende Komplexität des Lebens müssten anschließend über Äonen parallel verlaufen sein. Folgt man dem Darwinismus, so verläuft die Entwicklung des Lebens in einer Baumstruktur, mit einer gemeinsamen Wurzel, die in den Stamm übergeht, der wiederum zahlreiche Äste und Zweige hervorbringt. Diese Hypothese vom "Baum des Lebens" wird in darwinistischen Quellen ständig hervorgehoben. Nach diesem Baumkonzept müsste eine bestimmte Art zuerst entstanden sein, die anderen Arten wären dann über einen sehr langen Zeitraum durch minimale Veränderungen aus der ersten Art entstanden.

Das jedenfalls behauptet die Evolutionstheorie. War es wirklich so?
Auf gar keinen Fall. Im Gegenteil, alle Tiere waren ganz verschieden voneinander und bereits in einer sehr komplexen Weise aufgebaut von dem Moment an, als sie das erste Mal erschienen. Alle heute bekannten Tierarten tauchten zur selben Zeit auf und zwar in der Mitte des Kambriums, wie die Geologen dieses Erdzeitalter nennen. Das Zeitalter des Kambriums begann vor etwa 570 Millionen Jahren und endete vor ca. 505 Millionen Jahren, dauerte also etwa 65 Millionen Jahre. Doch die Periode, in der die hauptsächlichen Tierarten plötzlich auftauchten, war wesentlich kürzer und lag in der Mitte des Kambriums. Sie wird als die "kambrische Explosion" bezeichnet. Stephen C. Meyer, P. A. Nelson and Paul Chien schrieben 2001 in einem auf umfangreichen Literaturstudien basierenden Artikel, dass "die kambrische Explosion in einem äußerst kleinen Zeitfenster von nicht mehr als 5 Millionen Jahren geschah."
Viele komplexe Wirbellose wie der Seestern und die Qualle tauchten vor etwa 500 Millionen Jahren urplötzlich auf, ohne dass sie irgendwelche Vorfahren gehabt hätten.
Das heißt, sie sind erschaffen worden, und sie unterscheiden sich nicht von ihren Artgenossen, die heute leben.

Es gibt außer von Einzellern und sehr wenigen primitiven Mehrzellern keine Fossilienfunde aus der Zeit vor diesem Ereignis. Alle Tierarten tauchten vollständig entwickelt in der kurzen Zeit der kambrischen Explosion auf. (Nach geologischen Maßstäben sind 5 Millionen Jahre eine sehr kurze Zeit!)
Die Fossilien, die im kambrischen Felsgestein gefunden wurden, gehören zu Schnecken, Trilobiten (eine ausgestorbene Meereskrebsart), Schwämmen, Quallen, Seesternen, Schalentieren etc..
Die meisten der Kreaturen aus dieser Schicht sind komplexe biologische Systeme mit entwickelten Strukturen wie Augen, Kiemen und einem Kreislaufsystem, genau wie sie die heutigen Tierarten besitzen. Diese Strukturen sind sehr verschieden und doch vollständig entwickelt zugleich.

Eines der wirbellosen Tiere, die plötzlich im Kambrium auftauchten, ist der Trilobit, der oben zu sehen ist.
Eine Eigenschaft der Trilobiten, die den Darwinisten Kopfzerbrechen bereitet, ist die Augenstruktur dieser Tiere.
Trilobiten haben Facettenaugen. Es ist dasselbe System, das wir bei vielen heutigen Tieren finden, bei Spinnen, Bienen und Fliegen. Das plötzliche Auftauchen einer solch komplexen Augenstruktur bei einer Kreatur, die 500 Millionen Jahre vor unserer Zeit gelebt hat, sollte Anlass genug sein, die auf Zufall basierenden darwinistischen Theorien in den Mülleimer zu werfen.

Richard Monastersky, Wissenschaftsautor beim Science News Journal, sagt folgendes über die kambrische Explosion und versetzt damit der Evolutionstheorie den Todesstoss:
Vor einer halben Milliarde Jahren... tauchten plötzlich die komplexen Tierformen, die wir heute sehen, auf. Dieser Moment, direkt am Beginn des Kambrium - Zeitalter vor etwa 550 Millionen Jahren, markiert den Beginn der evolutionären Explosion, die die Meere mit den ersten komplexen Kreaturen der Welt füllte.
Phillip Johnson, Professor an der Universität von Kalifornien in Berkeley und einer der führenden Kritiker des Darwinismus, beschreibt den Widerspruch zwischen den paläontologischen Fakten und dem Darwinismus:
Die darwinistische Theorie sagt einen "Kegel sich steigernder Diversifikation" voraus, weil der erste lebende Organismus oder die erste Spezies sich allmählich aber kontinuierlich diversifiziert hätten, um so die höheren Stufen des taxonomischen Systems zu erreichen.
Was wir an Fossilienfunden haben, erinnert jedoch an einen "auf dem Kopf" stehenden solchen Kegel, wobei die Zahl der Stämmen, die zu Beginn vorhanden waren, seitdem abnimmt.
Wie Phillip Johnson gezeigt hat, tauchten die verschiedenen Arten keineswegs stufenweise auf, sondern sie entstanden alle auf einmal, und einige von ihnen starben in späteren Zeiten sogar aus. Die Bedeutung des plötzlichen Auftauchens ganz verschiedener perfekt gestalteter Kreaturen ist in der Schöpfung zu suchen, wie auch der Evolutionist Futuyma akzeptiert hat. Wie wir gesehen haben, widerlegen alle bisher gemachten wissenschaftlichen Entdeckungen die Evolutionstheorie und beweisen die Wahrheit der Schöpfung.

Bis bald...
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
21. January 2007 16:44
Nein, nein, nein....

Wer behauptet alles Leben wäre aus einer URZELLE entstanden? Die Vorstellung, eine ganze Zelle wäre "zufällig" enstanden lässt jedem Wissenschaftler die Haare zu Berg stehen. Die EVT geht von einer beginnenden Molekularen Evolution aus in der sich ein Prozess sich selbst reproduzierender Molekülkomplexe (anfangs relativ einfache) weiterentwickelt haben. Für näheres lies unter Miller&Urey Experiment nach, hier wurde das spontane auftreten von organischen Molekülen aus anorganischen experimentell belegt. Des weiteren schicke ich dir gerne mein Scriptum zur Molekularen Evolution, aslo nix mit Urzelle.

Weiter möchte ich erwähnen dass die Kambrische Explosion sich über einen Zeitraum von 50 Millionen Jahren zieht, von spontanem auftreten der Lebensformen kann also nicht die Rede sein. Möglicherweise war eine massive Strahleneinwirkung aus dem All verwantwortlich für die massive Mutationsrate, und 50.000.000 Jahre reichen doch wohl aus für einen ordentlichen entwicklungsschub, oder?
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
21. January 2007 21:37
Ein excellentes Beispiel für die haarsträubende Logik von Kreationisten liefert "German" selbst:

Zitat: "Außer diesen beiden Alternativen existiert heute keine andere Hypothese, die die Entstehung des Lebens erklären würde. Wenn aber eine von nur zwei Alternativen erwiesenermaßen falsch ist, muss nach den Gesetzen der Logik die andere richtig sein. Diese Grundsatzregel der Logik nennt man modus tollendo ponens. "

Wer sagt denn, das es keine andere Alternative (außer diesen Beiden) gibt?

Wir sind irgendwie Gott,
gefangen im Morast der Materiehaftigkeit,
weil wir etwas haben wollten, was wir anschauen können.

http://viele-welten.sub.cc
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
22. January 2007 00:04
Puuuh.......

Mein lieber scholli...........

Das sind ja wirklich sehr Lange aber auch sehr interessante Diskussionen.

Habe mir die Erklärungen von German mehrmals durchgelesen, und finde es eigentlich logisch dargestellt.

Theorien gegen Theorien, Beide Seiten liefern stets Theorien als Beweise sowie benutzen die Theorien des Gegners zur Wiederlegung dessen Behauptungen.

Ja da sind auch die Äusserungen von Alldaris, und er wird leider wie German es schrieb etwas beleidigend.
Hoffe diese sehr Interessante Diskussion kann weiterhin Sachlich fortgesetzt werden. Hoffe er kann weiterhin Sachlich und logisch seine Theorien liefern.

Ehrlich gesagt werde ich auch die Seite der Gläubigen an den Gott etwas genauer unter die Lupe nehmen, denn soo sehr unwahrscheinlich Klingen die Gedanken der EVT Gegner zumindest bei mir doch nicht mehr.
Denke es kann nicht schaden dazuzulernen.

Germans Zitat - wovon ich auch gehört hatte:
--> Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass eine einzige lebende Zelle über eine komplexere Struktur verfügt und eine höhere Zahl an vernetzten Systemen aufweist, als mehrere Großstädte....

Ja, Menschen können + haben zwar sehr viele Großstädte gebaut, aber wie kann so etwas durch Chemische und Biologische Reaktionen + Zeit entwickelt werden?
Städte wurden auch in sehr langen Zeitzyklen erbaut und werden Stetig verbessert und Repariert sowie Modernisiert sowie instandgehalten.
Wie soll so etwas in einer Zelle geschehen, unendlich große vernetzte Systeme die eine gewisse Programmierung haben, Informationen austauschen und perfekt eingestellt auch perfekt funktionieren.

Ja ehrlich zugegeben: das gibt mir doch etwas zu denken....

Kann es denn nicht sein das beide Seiten stimmen?
So das beide sich eigentlich ergänzen sollten, das beide das fehlende Glied in der Kette sind...?
ZB:
Ein Schöpfer hat alles entwickelt und Programmiert und hat das Hauptprogramm die Evulution programmiert und aktiviert, welches dann selstständig läuft...
Und er Überwacht sein Werk und seine Geschöpfe...

Kann das sein?

Na toll, hoffe ich kann die Diskussion weiter Verfolgen, denn ich bin etwas verunsichert mit meiner Denkweise die ich bisher hatte.

Gruß
Theo
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
22. January 2007 00:36
zitiere:

"--> Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass eine einzige lebende Zelle über eine komplexere Struktur verfügt und eine höhere Zahl an vernetzten Systemen aufweist, als mehrere Großstädte....

Ja, Menschen können + haben zwar sehr viele Großstädte gebaut, aber wie kann so etwas durch Chemische und Biologische Reaktionen + Zeit entwickelt werden?
Städte wurden auch in sehr langen Zeitzyklen erbaut und werden Stetig verbessert und Repariert sowie Modernisiert sowie instandgehalten.
Wie soll so etwas in einer Zelle geschehen, unendlich große vernetzte Systeme die eine gewisse Programmierung haben, Informationen austauschen und perfekt eingestellt auch perfekt funktionieren. "


Die Vorstellung die Erde sei rund hat die Welt auch lange angezweifelt. Wenn man etwas nicht versteht oder sich nicht vorstellen kann heisst dass noch nicht dass es nicht funktioniert. Lies mein post oben und informiere dich ein wenig auf wikipedia über das miller&urey experiment und chemische evolution, es gibt genügend modelle die zeigen dass es möglich und wie das experiment zeigt sogar sehr wahrscheinlich ist dass sich reproduzierende organochemische prozesse in der urzeitlichen Atmosphäre der Erde, und GERADE dort, gebildet haben könnten. Ich weiss dass daraus noch keine Beweise zu ziehen sind, aber das ist verdammt nochmal der beste Ansatz den es gibt, weil er nicht auf die metaphysik zurückgreift die sich bis jetzt noch NIE als hilfreich erwiesen hat naturwissenschaftlcihe phänomene zu erklären.

Nimm zb. Phospholipide her, eine einfache organische Gruppe aus der unsere Zellmembranen bestehen. Sie haben ein Ende das Wasser abweist und eines das Wasser anzieht. Im Wasser ordnen sie sich spontan, aufgrund ihtrer eigenschaften, zu mizellen und kugeligen oppelschichten an - und sind damit GENAU das was unsere Membran darstellt. Und das geht so dahin....

Für mich klingt der Ansatzpunkt auf jeden Fall besser als, Gott phurzt und es war ne komplette zelle mit allen organellen etc. da. Leute beschäftigt euch mit der thematik dann versteht ihr auch wieso es "zur Zeit", zumindest in meinen Augen, der beste ANSATZ ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.01.07 00:42.
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
22. January 2007 05:20
Theo schrieb:
-------------------------------------------------------
> Habe mir die Erklärungen von German mehrmals
> durchgelesen, und finde es eigentlich logisch
> dargestellt.

Selbst wenn sie vollends logisch dargestellt [i]wären[/i], das änderst nichts daran, dass seine Behauptungen sachlich falsch sind, was eindeutig auf seine mangelnden Kenntnisse über die Evolutionstheorie im Speziellen und die Biologie im Allgemeinen zurückzuführen ist.

> Ja da sind auch die Äusserungen von Alldaris, und
> er wird leider wie German es schrieb etwas
> beleidigend.

*lol* das ist ja wohl total lächerlich!

1) Ich habe es wirklich satt, dass jedesmal, wenn irgend so ein Spinner mal wieder der Meinung ist, er müsse Wissenschaft mit Religion verwechseln, meinen Kopf herzuhalten für den ganzen Unfug der dabei rauskommt.

2) Es ist nicht minder beleidigend, wenn Wissenschaftler von Gemran als "Taschenspieler", Gauner, Ganoven und Betrüger bezeichnet werden.
Solange German damit fortfährt nenne ich ihn einen verblendeten, religiösen Spinner, basta!

3) Die "sachlichen" Argumente, die German anführt sind leider zum größten Teil falsch.
Das geht bei der Verwechslung der Evolutionstheorie mit diversen Gesellschaftstheorien los, und endet bei der nachweisbar falschen Behauptung, heute lebende Zellen wären in ihrer Komplexität von jetzt auf gleich einfach da gewesen, oder könnten nur in ihrer jetzigen Form entstanden sein.
Das ist keine Frage der Ausdeutung oder Interpretation, es ist einfach [b]sachlich falsch[/b]!

> Hoffe diese sehr Interessante Diskussion kann
> weiterhin Sachlich fortgesetzt werden. Hoffe er
> kann weiterhin Sachlich und logisch seine Theorien
> liefern.

Bisher gab es hier nicht viel sachliches. Nur Vorurteile und unsinnige Behauptungen, seitens German.
Er hat gar keine Ahnung von der Evolutionstheorie, das ist sein größtes Problem.
Weisst man ihn daruaf hin, irgnoriert er das, und fährt mit seinem Psalm von falschen Tatsachen fort. Das sind für mich genau die Eigenschaften eines Predigers und Missionars, und genau deshalb nenne ich ihn auch so.

> Ja, Menschen können + haben zwar sehr viele
> Großstädte gebaut, aber wie kann so etwas durch
> Chemische und Biologische Reaktionen + Zeit
> entwickelt werden?
> Städte wurden auch in sehr langen Zeitzyklen
> erbaut und werden Stetig verbessert und Repariert
> sowie Modernisiert sowie instandgehalten.
> Wie soll so etwas in einer Zelle geschehen,
> unendlich große vernetzte Systeme die eine gewisse
> Programmierung haben, Informationen austauschen
> und perfekt eingestellt auch perfekt
> funktionieren.
>
> Ja ehrlich zugegeben: das gibt mir doch etwas zu
> denken....

Warum, das muss es nicht. Es gibt genügend Theorien und theorietische Ansätze, die das erklären und einfach mal nichts mit Gott zu tun haben.
Hast Du die Links über die Evolution der Zelle mal angeklickt? Hast Du das einmal gelesen?
Ich glaube kaum, sonst wüsstest Du das.
Wenn Du denken möchtest, dann denke richtig.


>
> Kann es denn nicht sein das beide Seiten stimmen?
> So das beide sich eigentlich ergänzen sollten, das
> beide das fehlende Glied in der Kette sind...?

Ich schreibe mir die ganze Zeit die Finger wund, und das schon mindestens ein Jahr lang hier in diesem Forum. Die Evolutionstheorie schliesst einen Glauben an Gott überhaupt nicht aus. Es ist jedem selbst überlassen, ob er an Gott glaubt oder nicht.
Das reicht den Predigern aber nicht, sie wollen eben nicht das jeder selbst entscheidet, sondern das jeder an Gott glauben MUSS.
Tut mir leid, so läuft das aber nciht, die Zeiten sind vorbei.
Gott hat in der Wissenschaft ncihts verloren. Er gehört in die Kirche, und sonst nirgendwo hin.

> ZB:
> Ein Schöpfer hat alles entwickelt und Programmiert
> und hat das Hauptprogramm die Evulution
> programmiert und aktiviert, welches dann
> selstständig läuft...

Zum Beispiel. Von seiten der Evolutionstheorie spricht überhaupt nichts dagegen.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.01.07 05:35.
Tja...

An Hand der fraktalen Selbstorganisation wird es wohl eigentlich eher nicht notwendig sein, der einen oder anderen "Religion" den Vorzug zu geben, da jede auf ihre Art "sinnvoll" erscheinen....

Meiner Meinung nach sollte eine Synthese all der Theorien" erfolgen, um einen Konsens zu finden, der uns das Ganze nicht "so eng sehen" lassen kann..

Damit wäre allen geholfen und zukünftigen Unannehmlichkeiten (sich drum bekriegen uns so) vorgebeugt!

Es liegt an uns, diese Entscheidung zu treffen, Gott /Darvin/ Spagettimonster hin oder her!!

Warum sich wegen dämlicher Fragen selber das Leben schwer machen...

Ich existiere!! Und warum sollte ich das nicht tun können? Nur wiel eine Theorie oder eine Religion dagegen spricht?

Wäre Zeit, endlich den "Käse" zu vergessen und ad Akta zu legen...

Wir haben sicher noch eine Menge anderes zu tun, was wirklich sinnvoller wäre.-)

(Zum Beispiel mal zur Abwechslung entspannt miteinander Leben und sich ein bischen vergnügen darin zu bereiten!

"Buh´s und Bäh´s haben wir uns doch so langsam lange genug um die Ohren gehauen, nicht wahr??

Wir leben heute!! Im Jahr 2007!!!

Es wird Zeit,. die alten Kamellen endlich dort hin zu stecken, wo sie hingehören...

In den geistigen Mülleimer der Geschichte!!

In diesem Sinne......................JGC
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
23. January 2007 22:37
Habe es ja bereits schon mal geschrieben hier eine Wiererholung.

Leider werden einige permanent Persönlich. Sowie Gandalf der mich einen Fake nennt.
Natürlich ist Theo mein pseudo, genau wie du, oder bist du wirklich Gandalf?
Es scheint das du zu viel Herr der Ringe gequckt und meinst bist jetzt wohl im Mittelerde.
Gandalf selbst würde dazu sagen: "Mithrandir heiße ich bei den Elben, Tharkûn bei den Zwergen. wie heißt du nun wirklich? Bist du echt oder bist du ein Fake?
Na wenn jemand wie du schon auf solche ideen kommt, bist du bestimmt unter einigen Namen hier registriert.
Es wäre besser sich selbst mit anderen nicht zu vergleichen.

Der den du mit mir vergleichst ist bestimmt eine religiös eingestellte Person, bei mir kann ich dies nicht behaupten, aber an einen Gott der an der Erschaffung mitgewirkt hat glaube ich auch.
Ich glaube das dir Evulution und der Gott nicht so weit auseinander liegen.
Der andere ist überhaupt gegen diese Variante falls du seine Texte gelesen hast bevor du so agresiv geantwortet hattest?

Denke eher nicht.
Ja es ist wohl besser dir noch mal die 2.Folge von deinem Lieblingsfilm
reinzuziehen oder im Forum:

http://forum.herr-der-ringe-film.de/ubbthreads.php

- zu schreiben. Denn da bist du dann in deinem Element.

Oder ist es evtl. auch angebracht hier unter bestimmt gebildeten Leuten vernünftig Meinungsaustausch zu erwarten und die Contenance zu bewahren?

zu Allandris, dein Zitat:
Ich schreibe mir die ganze Zeit die Finger wund, und das schon mindestens ein Jahr lang hier in diesem Forum. Die Evolutionstheorie schliesst einen Glauben an Gott überhaupt nicht aus. Es ist jedem selbst überlassen, ob er an Gott glaubt oder nicht......

Hör mal wirs du etwa von irgend jemanden dazu gezwungen hier deine Finger Wund zu schreiben? Bist du nicht freiwillig hier?
Ja ich erhoffte mir hier von Leuten die Ahnung davon haben wovon Sie schreiben etwas dazuzulernen..
also bin genz freiwillig hier.

Schöne Grüße
Hallo Leute...

Ich wollte euch nur mal auf einen alten Film aus den 70er Jahren hinweisen..

Dem Film "Heavy Metal"

In diesem Film wird deutlich gemacht, das es keine Götter im wirklichen Sinne gibt...


Es gibt nur die Macht!!!

Und darum dreht es sich!!

Die Macht bewegt... die Macht hält an..., die Macht organisiert, und die selbe Macht zerstört....

Wer auch immer dieser Macht begegnete, der wurde automatisch ihr Werkzeug!!(weil ihn diese Macht "magnetisierte")

Ob also Allah, Buddah, Jesus, Jehova oder sonst wer auch immer in Erscheinung trat....

Sie trafen alle nur auf die universelle Macht der Existenz und selbst Hitler begegnete ihr, als die keltischen Mythen seine Macht erweckten...


Selbst die grösste Armee auf Erden, die dickste Wasserstoffbomben, die rafiniertesten Tötungsmaschinerieen, der mächtigste Prässi ist nur ein Spielzeug in dem Händen der Macht!!

Wacht also auf und stellt euch der Realität...

Ihr selbst seid die Macht, in eueren Händen liegt es, das die ewigen Streits aus der Welt geschafft werden können und all diejenigen gestoppt werden, die diese Macht für ihre Zwecke mißbrauchen..


JGC
Weil es für die EvoTheo Millionen Beweise gibt, nämlich hunderte Millionen von Fossilien. Dafür, dass sich Menschen mit furchtbaren Folgen irren, also dass Vorstellungen und Einbildungen falsch sein können, dafür gibt es Millionen Tote als Beweise.
Ist der Unterschied zwischen blosser Fantasie - niemand ist Gott je begegnet - und zwischen Beweisen klar ?
Was nur im Kopf als - z.B. durch das Lesen der Bibel gebildete - Vorstellung existiert, das kann in der Aussenwelt nicht nachgewiesen werden. Weil es nur im Kopf als Vorstellung, nicht aber in der äusseren Realität existiert.
Es gibt zwei Wirklichkeiten: Die individuelle Welt der Vorstellungen und die naturwissenschaftliche äussere Realität.
Wir sind "Marionetten" dessen, was wir als wahr annehmen und glauben.
hab hier nicht alles zu ende gelesen da man sich hier in einer schleife befindet aber in eigentlich allen punkten stimme ich alldaris voll und ganz zu.

mir bleibt nur zu sagen:
"gott sei dank" gibt es viele die sich nicht damit abfinden alles mit gott zu erklärung ! sondern genau diese treiben unseren gesellschaftlichen und technischen fortschritt voran, da sie den grund von gewissen gegebenheiten erforschen und erklären zu versuchen!! ob dies gelingt oder nicht ist meist eine frage der mittel und der zeit... wir konnten schon soo vieles logisch erklären wo immer als erklärung übernatürliches stand!

wir wären zurueckgebliebener und glauben ins nichts zu fallen, sollte man zu weit gen horizont laufen, wenn alles mit gott begründet worden wäre.

grüße,
von einem an das Denken glaubenden mitleser ;)
Weil es seit fast 2000 jahren die kirche gib und sie alles vorgibt
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
05. November 2008 14:56
Hallo Peter,

gibt es wirklich hunderte von Millionen Fossilien? Kannst Du das mit einer Quelle belegen?

Mich würde insbesondere der Zeitraum interessieren, den diese Funde abdecken: sind es hunderte von Millionen Jahren - oder eher mehr?

Denn das ist zur Beurteilung Deiner Frage, ob "klar ist", was Du unter Beweisen verstehst, doch wichtig zu wissen: ein (erhaltenes) totes Tier alle paar Jahre zum unumstößlichen Beleg des Weltgeschehens ...

Nicht, dass ich die EVT deshalb gleich für falsch oder widerlegt ansehe; nur - ob sie bewiesen ist?

Grüße

Grägar
Re: Warum sollte Darwin's Theorie richtig, aber das Glauben von Miliarden von Menschen falsch sein?
15. July 2009 18:04
German schrieb:
-------------------------------------------------------
> @ Alldaris
>
> Es ist mir ganz klar das du auf diesem Gebiet EVT
> die Nase vorn hast, da dies für dich die einzide
> Wahre "Theorie" des Lebens ist.
>
> Weil du felsenfest daran glaubst lässt du auch
> keine anderen Meinungen zu.
> Andere Meinungen, oder den Schöpfer an dem du ja
> nicht glaubst ohne Vorurteile wenigstens versuchst
> zu erkennen.
> Aber das (irdische) Leben ist (scheint) leicheter
> ohne diesen Glauben.
>
> Es ist natürlich auch so das dies bei mir und
> allen anderen die an den Schöpfer glauben genau
> umgekehrt ist.
> Es ist mir bewusst Menschen die jeweils einer
> Seite glauben vom gegenteil zu überzeugen.
>
> Gehen wir mal von deiner Sichtweise aus, es gäbe
> keinen Schöpfer:
> Glauben war in der Geschichte der Menschheit
> natürlich auch der Auslöser von vielen Kriegen und
> leid, aber hat das ein Schöpfer veranlasst, oder
> haben es die damals lebenden Menschen zu ihren
> Gunsten Fehlinterpreiert.
>
> Oder hat ein Glaube an einen Schöpfer mit der Zeit
> Kriege und Leid eher reduziert, so das Kriege,
> (z.B. wie es früher war Brandherd Europa) jetzt
> die beste Region auf der Erde ist?
>
> Ja, die Kriege in Nah-Ost Irak, Jordanien und
> Afghanistan usw. die sollte man doch auch erklären
> können. Hat nichts mit dem Schöpfer zu tun sondern
> mit den Interessen einzelner Völker. Den Ami der
> Weltpolizei spielt ineressiert nur das Öl und
> diverser anderer Bodenschätze, das wissen wir doch
> beide.
>
> weiter.....
>
> Beispiel / Dein Zitat:
> Wer sagt, bzw. wo steht, dass hier irgendwas zum
> Stillstand gekommen ist?
> Aber selbst wenn: Das wäre ja nicht das erste Mal!
> Es gibt auf der Erde zahlreiche Organismen, deren
> Grundzustand (abzüglicher einiger Variationen)
> sich seit Jahrmillionen kaum verändert hat. Dass
> das auch ein Anzeichen für optimale Anpassung an
> stabile Umweltbedingungen sein könnte (Beispiel :
> der Hai), und dass das somit geradezu wunderbar in
> die Evolutionstheorie hineinpasst, scheint Dir
> nicht in den Sinn zu kommen.
>
> Du sagst es selber bei einigen organismen ist es
> so, keine Veränderung von Anfang an. Genau so bei
> den "Fossilienfunden" fast alle dieser Tiere gibt
> es noch Heute.
> Die EVT sagt doch aus das sich Organismen
> weiterentwickeln, wo sind denn da bitteschön die
> Fossilienfunde der Zwischen- oder
> Übergangsformen?
> Es müssten Hunderttausende Fossilien von solchen
> Übergangsformen gefunden werden...
>
> Ja aber du hast recht, ich kann ja nicht mitreden,
> weil ich nur ein Biologiebuch für Fünftklässler
> besitze.....
> Sorry aber mit diesen verzweifelten pers.
> Angriffen kannst du auch nicht eine Theorie an dem
> du glaubst anderen beweisen.
>
> Aber bin der Meinung mein Biologiebuch für
> Fünftklässler ist hunderte male besser sich mit
> Büchern über diese Theorien (Fantastereien) seine
> Zeit zu verschwenden.
>
> Ich hätte da noch eine Frage, was passiert mit
> Menschen wenn wir Sterben lt. der EVTheorie? Ist
> das wie bei einem Gerät was ausgedient hat? So wie
> bei einer Batterie was sich entladen hat? Warum
> ist das Leben denn vergänglich?
> Heisst das Tod = Ende, nichts mehr?
>
> Ich respektiere deine Entscheidung, das du an die
> Evulution glaubst.
>
> - Glauben kann + darf niemals erzwungen werden.
>
> Dennoch hat der Schöpfer uns Menschen so viele
> unzählige Beweise für seine Existenz gegeben, man
> muß Sie nur erkennen, und nicht mit Theorien
> versuchen unter dem Decknamen Wissenschaft seine
> Existenz zu beweisen.
> Denn da hast du recht, Ihn kann kein Mensch
> beweisen oder gar analysieren..
> Für dich mag dies wie pure Einfallslosigkeit eines
> Gläubigen klingen, aber es ist wirklich so.
> Gott kann mann niemals erklären nur erkennen.
>
> Alles Gute...


aktuell wie je zu vor...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.07.09 19:44.
nosch schrieb:
-------------------------------------------------------
> German schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > @ Alldaris
> > ...
> > Denn da hast du recht, Ihn kann kein Mensch
> > beweisen oder gar analysieren..
> > Für dich mag dies wie pure Einfallslosigkeit
> eines
> > Gläubigen klingen, aber es ist wirklich so.
> > Gott kann mann niemals erklären nur erkennen.
> >
> > Alles Gute...
>
>
> aktuell wie je zu vor...


Das ist nicht so aktuell, sondern so falsch wie je zuvor. Gott kann man nicht erkennen; denn um das tun zu können, müßte man ihn von anderem unterscheiden können. Das setzt aber gedanklich voraus, dass es der menschlichen Wahrnehmung zugängliche Bereiche des Seins gibt, in denen Gott nicht ist - und das widerspricht jeder Vorstellung von Gott.

Deshalb glaben ja auch die Christen, dass Gott nur dann "erkannt" werden kann, wenn er sich (aktiv) offenbart; z.B. als Dornbusch, der brennt, aber nicht verbrennt, als Gekreuzigter, in dessen Wunden man seinen Finger legen kann, als wunderwirkende Feuerzungen, die vom Himmel fallen etc.

Gott ist ein bißchen wie das Raumzeitkontinuum; auch das erkennen wir nicht, vielmehr setzen wir es bei jeder Erkenntnis bereits voraus - und ob es in der Form existiert, wie wir es imaginieren, damit uns Erkenntnis möglich ist, ist eben eine Frage, auf die wir nie eine Antwort bekommen werden.

Grüße

Grägar