also erstmal zu dem thema, dass niemand jemals die liebe auseinandergepflückt hat:
falsch...hat z.b. satre sehr schön treffend gemacht, wenn auch meiner meinung nach etwas zu pessimistisch ausgedrückt.

dann zu der existenz gotts.
man kann nicht beweisen, dass es ihn NICHT gebiet, man kann nur beweisen, DASS es ihn gibt...jeglicher versuch zu beweisen, dass er nicht existent ist muss scheitern, weil kein mensch in der lage ist sämtliche möglichkeiten in betracht zu ziehen.
sehr wohl kann man aber beweisen, dass gott nicht allmächtig sein kann, auch wenn das die liebe kirche so gerne behauptet und zwar mit nem ganz einfachen paradoxon:

kann ein allmächtiger gott einen stein so schwer machen, dass er ihn selber nicht mehr hochheben kann?

gott, was auch immer er ist und wie auch immer man ihn auslegt kann also auf keinen fall allmächtig sein.

für mein verständniss ist gott immer für das verantwortlich, was wir menschen nicht erklären können, dadurch hatt gott in unserem universum spätestens anach einstein schon mal nichts mehr zu suchen.
(er hat bewiesen, dass alles auf bestimmten konstanten aufgebaut ist, die jeder mensch individuell gleich wahrnimmt, weswegen zum beispiel die zeit auf dem mond für jemanden auf der erde schneller vergeht, jedoch jemand auf dem mond das gleiche zeitgefühl wie der auf der erde hat.)
wir kennen zwar nicht alle konstanten, doch wir wissen, das darauf alles aufgebaut ist.
aber irgentjemand muss diese konstaten ja festgelegt haben, naja, das geschah beim urknall, es würde nicht schwereres als wasserstoff im all geben, wäre auch nur ein faktor der energien die beim urknall herrschte ein wenig verändert gewesen.
wir wissen aber nicht was vor dem urknall war, wer ihn ausgelöst hat und was hinter dem universum ist (es kann nicht unendlich sein, da es sich ausdehnt...es würde sonst ja mit jeder sekunde unendlicher werden xD )
wir haben gott also bis in diese grenzen zurückgetrieben und wir werden ihn vermutlich noch weiter zurücktreiben.
erst wenn es nicht mehr weitergeht, und einen solchen punkt muss es geben (unschärferelation)wird sich zeigen ob es sowas wie gott gibt.
mit andern worten:
ich bestreite nicht, dass es sowas wie einen gott gibt, ich verabscheue nur...nein, ich bemitleide vielmehr die leute, die an den gott der kirche glauben. denn ein solchen gott kann es definitiv NICHT geben. lernt doch mal euren verstand zu benutzen...ES GEHT EINFACH NICHT!

also hört auf damit, sonst muss ich euch weiter bemitleiden und wie wir dank schoppenhauer wissen, vergrößert das mitleid nur das leid auf der welt und das wollt ihr doch sicher nicht ;)

mfg Nikel

(bin für kritik offen)
Hallo Leuts..


zu:

So Leute,

erstmal möchte ich sagen, wie überrascht ich war, dieses Forum zu lesen.
Ich hätte echt nicht geglaubt, dass sich so viele noch mit Gott auseinander setzen.
Ich hab eher gedacht, dass die meisten das Denken den anderen überlassen und die Evolutionstheorie einfach so hinnehmem.



Aber jetzt zu meinem eigentlichen Beitrag.

Ich finde es zwar Klasse, dass ihr euch so viele Gedanken über Gott macht, aber sehe auch euer Problem (das, von den meisten).

Ihr versucht Gott logisch zu erklären bzw. zu widerlegen.
Aber da man Gott nicht beweisen kann, befindet ihr euch in einer Zwickmühle.
Diese, die Gottes Existenz widerlegen wollen, werden immer wieder mit ihren Argumenten Erfolg haben und diese, die ihn beweisen wollen, scheitern.



Mit Gott ist es so, wie mit der Liebe.
Man kann ihn nicht beweisen, aber trotzdem existiert er.

Wieso seit ihr denn so fest davon überzeugt, dass es die Liebe gibt?
Könnte ja auch Suggestion sein.
Sie hat noch keiner so richtig entschlüsselt, wenn überhaupt.


Die Antwort ist ganz einfach:
Man muss sie so unerforscht, wie sie ist, annehmen, und wird sie dann spüren und wissen, dass es sie gibt.

Oder wusste einer von euch schon, wie die Liebe ist, bevor er verliebt war?



Genau so, ist es mit Gott. Man kann ihn nur erleben.
Wer versucht, ihn zu beweisen, wird scheitern. So schade es auch ist.

************************************************************************+

Geht es nicht in wirklichkeit um Reflektion und Beugung???

Was sehe ich denn in einem optischen Spiegel, wenn ich mich darin bewundere?

Mich!! Mein Selbst.


Und mal im Ernst.....

Warum sollte sich in der Liebe nicht mein innerstes Selbst im Anderen, den ich liebe, spiegeln?

Oder warum sollte sich nicht in Gott das kollektive innere Selbst wiederspiegeln???

Gott ist das Synonym für das Leben in seiner gesamten Zahl! Deshalb gerne die Bezeichnung "Schöpfer"

Aber sind letztendlich nicht es wir selbst?? Alles existierende und sich selbstreflektierende?...

Was zeichnet denn eine hochentwickelte stabile Gesellschaft aus???

Die Reflektion in seinem gemeinsamen Wirken und im gemeinsamen Handeln....
In ihrem gemeinsamen Verhaltenskodex und ihren Ritualen...

Sind nicht genau sie diese Dinge, die erst einer Masse von einzelnen Individuen erlauben, als kollektives Ganzes zu funktionieren??

Wie soll sonst ein einzelnes Individuum genügend Schutz und Beistand erfahren können, um zu überleben und sich auch noch dabei zu vermehren?

Ich finde, die Frage nach Gott und Religion und Liebe, die wird einfach zu sehr aus der "Ferne" betrachtet....

Gott, stellt das nicht in Wahrheit den Kollektivgeist dar, in dem die gesamte Geschichte unserer Rasse niedergeschrieben steht?? Und sich in uns wiederspiegelt, wenn wir uns nur richtig in unsere "fromme Haltung" begeben?
(wann kann z.b. in der Physik ein Teilchen mit einem energetischen Feld wechselwirken?? In dem moment, an dem das Teilchen sich zu dem Feld in eine bestimmte Position und Polaritäts-Ausrichtung stellt!!)

Dann "erfahren" wir einen Kontakt zum universellen Selbst(oder eben mindestens zum weltlichen Global-Selbst. hatten die Ureinwohner nicht für jedes Ding einen eigenen Gott?? Es würde mich nicht wundern, wenn jede Art und jede Rasse, jede Gattung oder gar jede Grössenordnung zu einem kollektiven Ganzen findet, so wie es sich eigentlich ganz plausibel in den Regelwerken der Mengenlehre wiederfinden lässt..)

Ist die Liebe z.B. nicht ein Zeichen einer Güte? Einer Güte, die anzeigt, wie hoch die Qualität der Resonanz und der Rückkopplung mit dem Gegenüber ist?
Wer jemals schon eine Nahtoderfahrung sein eigen nennen darf, der ist der ungeheueren Flut von Liebe begegnet, die jeden Schmerz von Verlust und Trauer oder Wut und Hass hinweggespült hat und Gott Einem in seiner ganzen Grösse offenbarte...

Wenn ich einen Menschen wirklich liebe.. Schwingen dann nicht beide Seelen in einem Klang??? Oder wenn ich wirklich Gott liebe.. findet sich dann nicht in der Extase das Glück der göttlichen Resonanz??

Immer wieder, wenn ich schöne Musik höre, dann passiert mir es dabei, das meine Seele so ungeheuer berührt wird, das ich einem grenzenlosen Glück in meinem Herzen begegne, welche mich vor Freude weinen lässt... Andere mich dagegen wieder an Schmerzen vergangener Zeiten erinnert und mir daher ein paar Tränen entlockt...

Zeigen all diese Vorgänge nicht an, wie sehr es bei all den ganzen Emotionalen geistigen und seelischen Reaktionen um Resonanzen und Rückkopplungen geht???

Sie alle haben sehr wohl mit Physik zu tun und ich bin eigentklich froh, das es der Menschheit bisher nicht gelang, dieses auf einen Apparatismus festzunageln, der wer weiss für welche Beeinflussungsmaschinerien oder sonstigen Mist zweckentfremdet wird..

Schliesslich hängt das gesamte innere und äussere Belonungsprinzip damit zusammen verschaltet, welche unsere Verhalten jeweils über unsere individuellen Bedürfnissteuerungen aneinander anpasst. Wären unsere Gefühlsprozesse nicht, so wären wir ausserstande, uns schnell genug auf schnellwechselnde Situationen einzustellen, da ansonsten bei jeder kleinsten Veränderung immer eine neue "Nachdenkprozedur angeleiert werden müsste um endlich eine Entscheidung treffen zu können.(in etwa so, wie ein Betriebssysten kleben bleibt, nur weil sich ein Bit am falschen Platz aufhielt)

Ich hoffe, diese Zeilen werden verschiedene Fragen zu Gott, Liebe und Religion aus einer neuen Sichtweise zeigen und es jedem Einzelnen möglich machen, seinen Stellenwert neu einzuschätzen.

In diesem Sinne und aller Liebe die möglich ist .......fröliche Weihnachten!!

JGC
King's Child
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
23. December 2006 12:11
ich bestreite nicht, dass es sowas wie einen gott gibt, ich verabscheue nur...nein, ich bemitleide vielmehr die leute, die an den gott der kirche glauben. denn ein solchen gott kann es definitiv NICHT geben. lernt doch mal euren verstand zu benutzen...ES GEHT EINFACH NICHT!

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Bringe den unumstößlichen Beweis für den Urknall und die Evolutionstheorie.

Bis zu diesem Zeitpunkt ist deine Theorie genau so ein "Glaube" wie der Kreationismus.

Gruß

KC
Eben darum kommunizieren wir doch...

Damit ist es uns doch erst möglich, die gemeinsamen Nenner zu finden und dabei die Extrem- und Falschheiten "auszulesen", damit eine sinnvolle religiöse Haltung daraus entstehen kann...

Menschen brauchen Rituale...

Warum sollte man also nicht die alten Rituale auf den Prüfstand der Geschichte stellen um daraus die notwendigen Rituale für die Zukunft zu gestalten?

Jetzt verändert sich doch grade die Welt über alle Maßen...

Also ist auch jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um all die alten Geschichten aufzuarbeiten und zu bewerten, um endlich beurteilen zu können, was davon wirklich Krampf war und was nützlich war...

Gerade jetzt z.B. hier in diesem Forum trägt doch jeder seinen Teil dazu bei, der seine Meinung hier vertritt.

Warte ab, in ein paar Jahren sind viele Dinge besser verstanden und sicher auch schon verändert..

Die alte Welt bricht zusammen, eine Neue baut sich auf...

Haben wir also den Mut, weiter darüber nachzudenken und zu schreiben, damit wir eine vernünftige, der heutigen Zeit angepasste Sichtweise erhalten, damit wir mit deren Hilfe unsere moralischen und ehtischen Sockels neu zementieren können. Mit dem alten Käse aus der Vergangenheit werden wir nicht mehr weit kommen, daher sollte diese uns einfach als Erinnerungsspeicher dienen, um zu vermeiden, das Probleme der heutigen Zeit mit Methoden aus dem Neandertal gelöst werden.

Du muss also wegen mir nicht an den Gott der Kirche glauben... Aber zumindest an die inneren Werte, die dich und unsere Gesellschaft zusammenhalten.

Ganz ohne Glaube geht es nicht.

mfg................JGC
Alldaris (extern)
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
27. December 2006 16:37
Hallo JGC.

Schön, dass Du Dich so sehr für Gott und die Liebe engagierst.
Ich will Dich in Deiner Euphorie auch gar nicht bremsen, sondern Dir nur mein erleben schildern.
Jede Nacht träume ich vom großen grünen Troll. Er erscheit mir und führt Gespräche mit mir, u.a. über Gott.
Und er sagt mir, dass es keinen Gott gibt, das es sich dabei um eine Fehlschaltung im Gehirn mancher Leute handelt.
Es gibt also keinen Gott, es gibt nur diesen Troll.
Woher ich das mit Sicherheit weiss?
Weil ich es fühle. Wenn Du ihn fühlen würdest, wüsstest Du, dass es keinen Gott gibt.
Den Troll kann man übrigens nicht logisch erfassen, versuch es also gar nicht erst, denn mit dem Troll ist es wie mit der Liebe, dass es ihn gibt, weiss man erst, wenn man ihn fühlt. Und hat man ihn einmal 'efühlt' sieht man ihn auch überall und in jedem Ding. Ehrlich, er ist sogar jetzt in meiner Tastatur und in meinem Monitor. Er ist ein Weltprinzip auf dem alles aufbaut.

Gott ist tot.
Es lebe der grüne Troll, denn 'grüner Troll' ist Liebe.
JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
29. December 2006 19:25
Hallo Alldaris ...

Ich debe dir sogar vollkommen recht..

Ein göttliches Prinzip....

Es ist eigentlich Wurst, ob der grosse grüne Arkelan oder sonstwer das Universum verkörpert, das Prinzip macht´s..

Aber auf dem Wege zur Erkenntnis kommt man eben am Glaube nicht vorbei, oder?

Erst das Verstehen garantiert, das nacher Manchem nicht alle Felle davon schwimmen, weilsie ihren existenziellen Halt verloren haben.. Genau das ist nämlich die Religion.

Und so lange die Erleuchtung nicht von statten geht, solange werden wir wohl damit leben müssen.

Meines Erachtens spiegelt sich das Prinzip in der Summe seiner Teile und seiner Eigenschaften wieder, welche das jeweilige Kollektiv gestaltet.. Ob das jetzt geistig, seeelisch oder materiell geschieht, ist meiner Meinung nach völlig gleichgültig.. Die Funktion ist das entscheidende.

Wünsch dir was für´s neue Jahr........JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
16. January 2007 21:45
@ Alldaris + Kos + Franz ect...

Schade das Ihr mit Menschen die an einem Schöpfer glauben so eure scherze macht.

Das Ihr nicht an einem Schöpfer glaubt ist eure pers. Meinung, und es ist auch ganz ok. Aber anstatt einen gegenbeweiß zu bringen, da Ihr ja nicht daran glaubt seit Ihr am schikanieren.

Denkt Ihr denn der Schöpfer der dieses Vergängliche Leben erschuf, sich vorher bei euch vorstellen muß? Habt Ihr euch schon einmal gefragt "Wer bin ich den überhaupt".
Anstatt dankbar zu sein und wenigstens für das euch geschenkte irdische leben dankbar zu sein.
Der Schöpfer hat (fast) jedem Menschen sinne gegeben, alles um sich herum Wahrzunehmen.
[Gerne könnt Ihr dabei bleiben das es nur Körperliche + Biologische Funktionen sind.]
Aber jeder hat diese sinne, Geruchssinn, Sehkraft, Gedanken, und Träume...
Soll das alles nur zufall sein, soo vieles spüren zu können, soo viele verschiedene Farben und Leben.
Jeder Mensch weiß mit seinen Sinnen bevor er was macht ob es richtig oder falsch ist, keiner kann behaupten das er so etwas nicht spürt, das Gewissen.
Warum haben wir denn solche sinne?
Sollte der Neandertaler Gewissenhaft auf die Jagt gehen, und sich vorher fragen ob er dem Mammut mit seiner Keule erschlagen sollte oder lieber Vegetarisch essen sollte?
Wie soll oder kann die EVT so etwas überhaupt beweisen?

Es gibt auf unserer Erde soo unzählig Viel Leben, was ja eurer Meinung nach nur den Gleiche Ursprung haben Müsste, die Ursuppe.
Unzahlig viele Tausend verschiedene Meerestiere, Süsswassertiere, Tiere auf dem Festland Säugetiere und Echsen, Vögel und die Insekten. Ja alles kam wohl von dem gleiche Ursprung. Die EVT wars doch...
us eins wurden Milionen von Verschiedenen Arten, nur eine Lebensform der Mensch dominiert über alle anderen.
Falls die EVT stimmt könnte es sein das wir ja eventuell mal von den Echsen oder Fischen oder sogar den Vögeln ja in ein Paar Tausend Jahren überholt werden könnten.

Darwin war ein überzeugter Atheist, er konnte nicht anders, deshalb kam für Ihn eine Argumentation mit einem Schöpfer niemals in frage.
Er war mehr ein träumer als ein Wissenschaftler.

Er bzw. seine Theorie war die Hauptschuld an den Vielen Tragödien in der Menschheit.
Kommunismus sowie Nationalsozialismus.
Dem Menschen seinen Glauben wegzunehmen, Schwache und kranke sowie sogenannte mindere Rassen zu vernichten.
Damit die ausgewählten starken Menschen besser überleben können.

Auch wenn man nicht daran glaubt, aber der fromme und gesunde glaube an den Schöpfer ist immer besser für das Leben als Atheismus.
Denn ohne Glauben können Menschen sich auch nicht respektieren.

Denke für jeden vernünftig denkenden Menschen das sollte Beweis genug sein, den Schöpfer mit vernünftigen Menschenverstand zu erkennen.
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
18. January 2007 08:21
[b]German schrieb:
-------------------------------------------------------
> @ Alldaris + Kos + Franz ect...
>
> Schade das Ihr mit Menschen die an einem Schöpfer
> glauben so eure scherze macht.[/b]

Ein purer Akt der Verzweiflung. Was hier teilweise postuliert wird ist so haarsträubend, und dabei sind die Gläubigen auch so resistent gegenüber Argumenten, dass ich mir einen gewissen Zynismus nicht verkneifen kann. Du musst schon entschuldigen.

[b]
> Das Ihr nicht an einem Schöpfer glaubt ist eure
> pers. Meinung, und es ist auch ganz ok. Aber
> anstatt einen gegenbeweiß zu bringen, da Ihr ja
> nicht daran glaubt seit Ihr am schikanieren.[/b]

Wie oft soll ich das denn noch wiederholen? Es ist unsinnig einen Beweis für Gott zu fordern. Noch bescheuerter ist es einen [i]wissenschaftlichen[/i] Beweis zu fordern. Gott ist per Definition ein metaphysisches Wesen, und entzieht sich damit jeglicher Möglichkeit noch [i]Notwendigkeit[/i] des empirischen Nachweises.
Wie soll oder könnte man etwas beweisen, dessen Ursprung der Glaube ist?

[b]
> Denkt Ihr denn der Schöpfer der dieses
> Vergängliche Leben erschuf, sich vorher bei euch
> vorstellen muß? Habt Ihr euch schon einmal
> gefragt "Wer bin ich den überhaupt". [/b]

Klar, für solcherlei Fragen gibt es die Philosophie. Und selbst die macht - sinniger Weise - heutzutage eine Scharfe Trennung zwischen Metaphysik und Physik.
Es ist doch so einfach: Steht mir der Sinn nach Gott, dann geh ich in die Kirche. Will ich nachvollziehbare Argumente (also eben keinen 'seichten' Glauben), dann halte ich mich an die Wissenschaft. Wir müssen das nicht vermischen. Wirklich nicht.

[b]
> Anstatt dankbar zu sein und wenigstens für das
> euch geschenkte irdische leben dankbar zu sein.
> Der Schöpfer hat (fast) jedem Menschen sinne
> gegeben, alles um sich herum Wahrzunehmen.
> Aber jeder hat diese sinne, Geruchssinn,
> Sehkraft, Gedanken, und Träume...
> Soll das alles nur zufall sein, soo vieles spüren
> zu können, soo viele verschiedene Farben und
> Leben.[/b]

Niemand sagt, dass das Zufall ist, im Gegenteil: Wenn man den evolutionären Ansatz aufmerksam betrachtet, wird man schnell festellen, wie Evolutionsbiologen die Entwicklung unserer Sinne erklären.
Es ist nämlich falsch was Du sagst, wir können überhaupt nicht alles wahrnehmen: Unsere Sinne sind alles andere als vollständig (die Augen sehen kein UV-Licht, die Ohren hören keinen Ultraschall usw). Sie sind genau das, was zu vermuten ist: Angepasst.
Woran? An unsere Lebensbedingungen, an unsere Umwelt, damit wir uns in ihr zurecht finden. Das sind die Aufgaben unserer Sinne, und die erfüllen sie prima.
Hast Du Dich schon mal gefragt, warum Wale oder Fledermäuse ganz andere Sinne haben als wir? Jeder Organismus hat genau die Sinne, die für sein Überleben in der jeweiligen Umwelt notwendig sind. Der Wal erkennt seine Umgebung per Schall, was eine Adaption an den Lebensraum Wasser ist. Was sollte er in 2000 Metern Tiefe schon mit Augen und Ohren anfangen, die denen der Menschen ähnlich sind?
Und genau das sagt die Evolutionstheorie: Der Organismus wird von der Umwelt angepasst (per natürlicher Zuchtwahl, d.h. Mutation und Selektion, "survival of the fittest").

All Deine Einwände sind doch kein Beleg gegen die Evolutionstheorie, sie sind viel eher ein Zeugnis Deiner Unkenntnis derselben.
[b]
> Jeder Mensch weiß mit seinen Sinnen bevor er was
> macht ob es richtig oder falsch ist, keiner kann
> behaupten das er so etwas nicht spürt, das
> Gewissen.[/b]

Woher das Gewissen kommt, darüber kann man streiten. Mir wäre nicht klar, was das mit der Evolutionstheorie zu tun hätte, die macht darüber keinerlei Aussagen.
Frag' von mir aus Gott, ob er Dir das Gewissen eingehaucht hat, ich frage liber meine Eltern und meine Mitmenschen, die scheinen mir da eher die Finger im Spiel zu haben.
Im Bereich der Wissenschaft frage ich die Soziologen.

[b]> Warum haben wir denn solche sinne?[/b]

Ein Erklärungsansatz: Weil wir soziale Wesen sind, und die Herausbildung solcher Sinne und Fähigkeiten einen entscheidenden Vorteil im Kampf ums Überleben liefert. Der Zusammenhalt der Gruppe war in unser grauen Vorzeit überlebenswichtig (die Gruppe ist besser vor Fressfeinden und anderen schädlichen Umwelteinflüssen geschützt), und er ist es heute mehr denn je, wenn man sich unsere technischen Möglichkeiten uns selbst zu vernichten vergegenwärtigt.
[b]
> Sollte der Neandertaler Gewissenhaft auf die Jagt
> gehen, und sich vorher fragen ob er dem Mammut mit
> seiner Keule erschlagen sollte oder lieber
> Vegetarisch essen sollte?
> Wie soll oder kann die EVT so etwas überhaupt
> beweisen?[/b]

Was hat das mit Verwandtschaft oder der Abstammung der Arten voneinander zu tun?
Einen nicht-theologischen Ansatz für eine Erklärung, warum der Mensch über soetwas wie ein Gewissen verfügt (was übrigens nicht umunstritten ist), habe ich Dir oben genannt. Es fördert den Zusammenhalt der Gruppe. und der Zusammenhalt der Gruppe ist überlebenswichtig für Individuum, Art und Gattung.

[b]
> Es gibt auf unserer Erde soo unzählig Viel Leben,
> was ja eurer Meinung nach nur den Gleiche Ursprung
> haben Müsste, die Ursuppe.
> Unzahlig viele Tausend verschiedene Meerestiere,
> Süsswassertiere, Tiere auf dem Festland Säugetiere
> und Echsen, Vögel und die Insekten. Ja alles kam
> wohl von dem gleiche Ursprung. Die EVT wars
> doch...[/b]

Was dieser Ursprung ist, ist ungeklärt, dass es einen gemeinsamen Ursprung gibt, ist hingegen ziemlich sicher. Genetische Verwandschaften, ja selbst der Fakt, dass alle Lebewesen die gleichen Aminosäuren zur Codierung der Gene benutzen zeigt das nur allzu deutlich. Die Grundbausteine in den Lebewesen auf der Erde sind alle gleich. Wenn das kein Hinweis auf Verwandschaft ist, was dann?
[b]
> nur eine Lebensform der Mensch dominiert über alle
> anderen.
> Falls die EVT stimmt könnte es sein das wir ja
> eventuell mal von den Echsen oder Fischen oder
> sogar den Vögeln ja in ein Paar Tausend Jahren
> überholt werden könnten.[/b]

Oder von den Kakerlaken. Möglich wärs. Besonders wenn wir diesen Planteten in eine einzige Müllkippe verwandeln.
Im Übrigen: Wir würden uns hier gar nicht so ungezwungen unterhalten können, wenn nicht vor vielen Jahrmillionen die Säugetiere (zu denen auch der Mensch gehört) die Reptilien 'überholt' hätten. Du musst gar nicht spekulieren. Das hat es alles schon gegeben. Gegen Ende der Kreidezeit (Mesozoikum) änderten sich die Umweltbedingungen eben zugunsten der Säugetiere und zu Ungunsten der Saurier. Es gibt keinen Grund anzunehmen, warum so etwas Ähnliches nicht wieder geschehen könnte. Es kam in der Entwicklung des Lebens und der Geschichte unseres Planten häufiger vor, wie Fossilfunde eindeutig belegen.

[b]
> Er bzw. seine Theorie war die Hauptschuld an den
> Vielen Tragödien in der Menschheit.
> Kommunismus sowie Nationalsozialismus.[/b]

Unsinn, Schuld waren Menschen, die seine Theoorie falsch verstanden und in unzulässiger Weise auf andere Lebensbereiche ausdehnten (insbesondere die Nazis). Darwin hat den Sozialdarwinismus nicht erfunden. Auch war Darwin kein Politiker oder Soziologe. Er war Biologe, mehr nicht.
[b]
> Dem Menschen seinen Glauben wegzunehmen, Schwache
> und kranke sowie sogenannte mindere Rassen zu
> vernichten.
> Damit die ausgewählten starken Menschen besser
> überleben können. [/b]

Ja, furchtbar. Aber was hat [i]das[/i] mit Darwin zu tun?
Seine Kernaussage - die oft falsch wiedergegeben wird - lautet: " the survival of the fittest"
Das heisst korrekt übersetzt: "Das Überleben des [b]am besten Angepassten[/b]" (englisch: to fit = passen), und damit hat er vollkommen Recht, denn das bedeutet eben n i c h t zwangsläufig, dass der Stärkste, der Brutalste, oder der Rücksichtsloseste der am besten Angepasste ist (man merke sich das ein für alle Mal)!
Etwas Derartiges hat Darwin nie behauptet, und deshalb ist die idiotische Verirrung und Gesisteskrankheit, der die Nazis und andere Bekloppte anheim fielen, auch nicht seine Schuld.
[b]
> Auch wenn man nicht daran glaubt, aber der fromme
> und gesunde glaube an den Schöpfer ist immer
> besser für das Leben als Atheismus.
> Denn ohne Glauben können Menschen sich auch nicht
> respektieren.[/b]

Du meinst ohne eine [i]innere Überzeugung[/i] können Menschen sich nicht respektieren. Das hat aber mit Gott erstmal gar nichts zu tun. Man kann seine innere Überzeugung aus der Idee "Gott" gewinnen, aber genauso auch aus anderen Ideen, z.B. die der Freiheit, oder die der "Menschnerechte" usw...
Zu behaupten, es bedürfe zwangsläufig eines "Gottes", damit die Menschen füreinander da sind ist Unsinn. Genau so ein Unsinn wie Deine Behauptung, es gäbe einen zwingenden kausalen Zusammenhang zwischen Atheismus und "Mord und Totschlag". Mach doch mal den Fernseher an oder lies Zeitung! Wenn man Deiner Theorie nachgeht, dann sieht man ja eher das Gegenteil: Wer sind denn diejenigen die Menschen entführen, Flugzeuge in Hochhäuser steuern und Bomben auf überfüllten Plätzen zünden?
Ich glaube nicht dass auch nur einer von denen ein Atheist ist, ganz im Gegenteil.
Aufrichtige Vertreter ihres Glaubens sind sie zwar auch nicht, aber das ist eine anderes Thema.

[b]
> Denke für jeden vernünftig denkenden Menschen das
> sollte Beweis genug sein, den Schöpfer mit
> vernünftigen Menschenverstand zu erkennen.[/b]

Das ist kein Beweis. Es ist Unsinn. An eine unhinterfragte Instanz zu glauben, die mir von aussen meine Moral vorschreibt, ist in meinen Augen alles andere als vernünftig.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



9-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.01.07 09:33.
JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
18. January 2007 11:52
Hi..(mir das Lachen verkneifend..)


Beweissbar?

Mann!!

Natürlich wäre Gott beweissbar!!!

Die Frage ist nur, wo man ihn zu suchen hat!

Jeder Mensch, der in sein Inneres geht wird irgendwann mal entdecken, das es da etwas gibt, was ich als einen "heiligen Teil" identifizierte, der sich in Form meiner Seele äussert.

Und was bitteschön ausser einem elektromagnetischen Feld sollte denn die Seele denn sonst darstellen?

Inzwischen haben manche Wissenschaftler sich mit den sogenanten morphogenetischen Feldern beschäftigt und manche haben auch verstanden, wie diese Felder untereinander in Beziehung treten können und auch miteinander wechselwirken..

Sie tundas nämnlich auf die selbe Art und weise, wie alle anderen Felder auch!!

gleiche Polaritäten addieren sich und gleiche potentiale multiplizieren sich!

Was bedeutet denn das letztendlich...

Das Gott nichts anderes als die Summe allen Lebens auf der Erde darstellt!!

Und er aus der Summe allen Lebens besteht!!

Wer Gott wirklich finden will, der muss nur in seinen inneren Spiegel sehen. Selbst der äussere Spiegel (im Bad z.B.) zeigt schon, wer Gott eigentlich ist..

Das sind wir selbst!!

In unserer kollektiven Summengemeinschaft, die aus dem gesamten Leben des Planetens besteht.

Würde das mal endlich durchdringen, dann würde die Menschheit wissen, das sie selbst und ganz alleine entscheidet, wie ihr individuelles und gemeinsames Schiksal zu gestalten wäre, damit all diese Dinge nicht mehr darin vorkommen, wo sonst immer der Unzurechnungsfähgigkeit eines Scfhöpfers in die Schuhe geschoben werden muß...

Manche wollten mich schon am liebsten dafür umbringen, weil ich versehentlich ihr ganzes Weltbild schlagartig zerstörte und weiss jetzt auch, warum Jesus am Kreiz steben musste, obwohl Pilatus keinen Fehl an ihm finden konnte.

Das damalige Volk war einfach zu ungebildet um zu verstehen, das ihr eigener innerer Schweinehung ihnen all ihr Ungemach verursachte und schoben es einfach lieber auf einen Sündenbock, der eben zufälligerweise Jesus hiess und er noch viel zufälligewr so was wie eine Psychose durchlief, die ihn mit der Heiligkeit des universellen Daseins konfrontierte.

Jeder der auf Psychose oder auf bestimmten anderen Umständen Gott begegnete, der wird wissen, wovon ich rede....


Daher denke ich, wird es endlich Zeit, aufzuwachen und bei ich selbst in seinem inneren nachzusehen, welche Teile in einem Selbst daran beteiligt sind, das man sich Gott nahe fühlt oder sich von Gott getrennt fühlt.

Dieses äussert sich in der Phsyik wiederum einfach nur in den jeweiligen Ladungspolaritäten und deren jeweiligen Ausrichtungen.

Würden wir also ein bischen unsere eigene Intelligenz bei uns selber anwenden, dann würden wir sehr schnell verstehen, wie das mit dem göttlichen und so wirklich ist..

Dann würden wir endlich aufhören, uns all den ganzen religiösen Schmarren um die Ohren zu schlagen!

Glaube ist notwendig, aber auf deren jeweiligen Überzeugungstaten kann getrost verzichtet werden.

So!!

Ich hoffe, das jetzt niemand enttäuscht ist, wie einfach die Dinge in Wirklichkeit liegen.


JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
20. January 2007 20:31
"Und was bitteschön ausser einem elektromagnetischen Feld sollte denn die Seele denn sonst darstellen? "

Wie kommst du denn darauf? Das ist genauso ein Dogma wie alles andere. Es gibt im Übrigen Religionen die ohne Gott und Glauben auskommen. Ein kleiner Excour in den Zen Buddhismus zb. sollte keinem Schaden. Die Lehre des Nichts kommt mir wesentlich fortschrittlicher vor als alle Religionen zusammen. Sie konkurriert mit keiner der Naturwissenschaften, sie behauptet nicht, sie fordert nicht, sie erklärt nicht sie beruht lediglich auf dem menschlichen Geist als Zentrum des Göttlichen.
hi..

Wie kommst du denn darauf? Das ist genauso ein Dogma wie alles andere.



Quatsch, das ist nicht wahr!

Weisst du denn nicht aus der Physik, das jedes Atom ein EM-Feld besitzt???

Was glaubst du, wie Felder sich untereinander verhalten?

Sie addieren sich gegenseitig in ihren jeweiligen Ausrichtungen und multiplizieren/dividieren ihre Jeweiligen Leistungen untereinander..8folgen also den Gesetzen der Mengenlehre)

Und das Ergebnis??

Das ist deine emotionale Sphäre, mit der du in der Gegend rumläufst und jedem, der nicht gerade an emptionaler Blind- und Taubheit leidet damit anzeigst, wie gut oder wie schlecht du gerade drauf bist, wie Gesund oder wie Krank du bist bzw. wie deine generelle geistige/körperliche Ausrichtung gepolt ist...

Ich weiss nicht, warum diese einfache Tatsache prinzipiel in die Schublade "gibt es nicht, kann nicht sein".. oder sonst wo hingestekt wird...

Dabei ist das die selbstverständlichste Sache der Welt! Ohne dieses würde es kein Schwarm- und Herdenverhalten geben, keine Volks-Zugehörigkeitsgefühle, keine Revolutionen, keinen Wiederstand,keine gemeinsamen Interessen und eben all das was sonst unter die Kategorie kollektives Handeln fällt!

Es ist unsere innere Kraft, die uns ermöglicht, all das zu verändern, was wir verändern wollen!

Und genau das passt einigen Mächtigen nicht, weil sie in diesem Moment ihre Macht verlieren würden..
Daher erzählen sie uns jeden Tag neue Lügen, die als Wissenschaft oder sonstiges verkauft werden, nur um uns davon abzuhalten unser Schicksal selber in die Hand zu nehmen und weiterhin als "Futter" und "Einnahme-Quelle" für die Mächtigen zu dienen...

Na gut, das ist jetzt einfach meine Aussage dazu. Was andere daraus machen, das kann mir hier an dieser Stelle egal sein.

JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
22. January 2007 21:28
Hmm, das versteh ich nicht ganz. Dann hat also auch ein Stein oder ein Stück Scheisse diese EM-Aura? Und wo kommt auf einmal der Zusammenhang zwischen den Feldern und Volkszugehörigkeitsgefühl, Schwarmverhalten und Revolution her? Das klingt für mich ziemlich aus der Luft gegriffen und esotherisch. Und dass sich EM felder zu emotionalen Sphären addieren....worauf fundieren diese Behauptungen, das musst du mir schon erklären, und zwar sachliche Begründungen bitte, kein Eso-Scheiss.

Und warum sollten diese Felder nicht von einem Blinden/Tauben wahrgenommen werden, ich wusste gar nicht dass unsere Augen/ohren Rezeptoren für sowas besitzen. Alles was du bis jetzt mit diesen Feldern erklären wolltest lässt sich ohne Probleme mit herkömllichem Wissen erklären....aber vielleicht versteh ich ja nur ncht was du meinst, hm?
JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
23. January 2007 08:33
Hi..

Mach einfach mal nen Test...

Stapel mal ein paar dutzend kleine Neodymmagnete aus dem Handel auf ein grosses Schachbrett und klebe sie fest, damit sie nicht verrutschen können..

Dann plaziere sie inner mit dem selben Pol nach oben ein Stück pro Feld..

Dann nimm ein Feldstärkenmessgerät(keinen Kompas!!) und überprüfe mal die jeweiligen örtlichen Feldstärken auf dem Schachbrett und messe mal die Feldkapazität in der weiteren Umgebung des Schachbrettes.

Dann....

Ermittle mal die Gesamtleistung der einzelnen Magnete, in den du das gesamte Raumvolumen mit berücksichtigst, in der das magnetische Feld als Gesamtheit gemessen werden kann..

Du wirst selbst sehen, das die einzelnen kleinen Magnete zu einem Gruppenorientierten Feld zusamnmenwachsen...

Und das hat einschneidende Konsequenzen!!

Nach diesem Prinzip wird jede Ladung und deren Kräftewirkung untereinander aufaddiert und summiert..

Immer frei nach dem Motto, die Summe ist mehr als seine einzelnen Teile..

Das ist pure Physik!!!

JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
23. January 2007 12:27
ja schon, aber wo besteht der Zusammenhang zu Volkszugehörigkeitsgefühl, Schwarmverhalten und Revolution? Ich glaube nicht dass gruppendynamik ihren Ursprung in EM Wellen hat, ich denke das hat andere systemische hintergründe, siehe Masse & Macht von Canetti
JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
23. January 2007 20:18
Na überleg doch mal...

jede bewegte Masse wirkt über schnellwechselnde Gravitationsverhältnisse auf andere Massen über ihre jeweiligen Ausrichtungen und Positionen...

Diese wiederum erzeugen durch ihre Positionsveränderungen neue Vorraussetzungen, welche die Bewegung der Ungleichgewichtsauslösenden Masse wiederum folgen muss. Es findet also eine rasche Kommunikation unter den Bewegten Massen statt, die es ihnen ermöglicht, sich aneinender so schnell wie ihre jeweiligen Trägheiten erlauben, anzupassen.

Das ist beim Menschen oder überhaupt bei den Lebewesen nicht anders..

Sie reagieren eben über ihre absichtlichen und unabsichtlichen Aktionen untereinander über die erzeugten Gefühle, die ihre jeweiligen Aktionen(Bewegungen) auslösen. Sie folgen also den selben Gesetzen.

Gefühle und deren Wechselwirkungen sind also identisch mit den Wechselwirkungen der Gravitationskräfte unter den daran beteiligten Massen..

viele kleine Einzelmassen fügen sich zu kompakten grossen Massen, viele einzelne Menschen fügen sich zu großen Gesellschaften...

Das ist die Verbindung, die ich darin sehe...


nfg...................JGC
King's Child
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
23. January 2007 21:27
Hallo JGC,

die Wechselwirkung zwischen sich bewegenden Körpern mit der Wechselwirkung der Gefühle zu vergleichen, halte ich für falsch.
Gefühle kann man verändern und in gewisser Weise auch trainieren (z.B. durch ständige Drill etc.), was man von Massen wohl nicht beheaupten kann, denke ich mal. Hinkt der Vergleich nicht etwas?

Gruß

KC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
23. January 2007 22:52
Sehr hypothetisch das ganze, vor allem bei so geringen Massen ist die Schwankug der Gravitation nahe dem Nullpunkt....
JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
23. January 2007 23:48
@KC

hm...

Was machst du mit Stahl, wenn du ihn schmidest, glühst und härtest...

"Drillst" du nicht damit das Element Eisen und zwingst ihm eine"unnatürliche" Form und Haltung auf?

Genauso lässt sich auch eine Psyche "stählen"(die Mariners und wer weiss sonst für "Spezialeinheiten" durchlaufen eine harte Ausbildung) die im Grunde genau das selbe Ziel verfolgen...

Ich weiss, das kling vielleicht verrückt, aber unsere unbewussten Gefühle, die kriegen doch auch sofort mit, wenn was nicht stimmt, oder?

Irgendwie müssen sie doch wahrnehmbar sein.. Wie sonst ausser EM Felder?

Ich betrachte die Gravitationwirkung als "dritte" EM-Kraft, die sich gleichzeitig mit den transversalen EM-Wellen im Raum verbreiten. Nur das diese sich in Form von frequenzmodulierten Longitudinalschwingungen weiterverbreiten,(mit der selben Frequenz wie in ihrem EM-Strahlungsbereich) sich also über die "Phasennull" der EM-Welle weiterverbreitet(Hiltie-Prinzip)

Das sich also ein biologischer Organismus alleine über seine Existenz schon verrät, da seine Anwesenheit die ursprünglichen Gleichgewichtszustände gestört wurden und unser Körper sie über das Unbewusste(psychologischer und physischer Druck) aufnehmen kann.

Unser Normalbewusstsein wird das wohl nicht registrieren, aber unsere Instinkte reagieren sehr wohl(zumindest bei denen, die nicht gerade an emotionaler Taubheit leiden).

Du drehst dich doch auch um, wenn du dich z.B. irgendwie beobachtet fühlst oder?

Oder dir Lügt jemand ins Gesicht.. Spürst du denn das nicht?

Vielleicht ist das eine Empfänglichkeits-Sache, was wohl jeder für sich anders interpretieren kann, aber die mathematischen Prinzipien sind gleich.

Da werden nämlich eine ganze Menge physikalischer Routinen angeleiert, von denen wir meistens nichts wissen, nichts wissen wollen oder sie gar ins Reich der Esoterik verbannen, obwohl sie eindeutig aufeinander einwirken und dabei nicht mal physiklisch geltende Gesetze brechen...

Sie werden nur statt algebraischen Hirarchien eben den Hirarchien der Mengenlehre unterworfen, welche aus all den Einzelinformationen aller Wahrnehmungspforten wieder ein ganzes, als Befinden empfangenes, gefühltes Ganzes( das emotionale Abbild der Momentsituation) interpretiert, woraufhin wir dann entsprechend uns verhalten um danach erneut einen Analyse und Reaktionskreislauf zu beginnen..
So reiht sich Frame an Frame an deinen "Erlebnisfilm"


Ist das so an den Haaren herbeigezogen?? Ich finde nicht!


@ Pogo

Was wissen wir über die Leistung unseres Unbewussten? Zumindest soviel, das wir ständig auf sie bauen...

Ob privat oder im Beruf, bei der Bank und auf der Strasse.. Überall umgibt sie dich.... Das Gefühl deiner momentanen Ist-Situatuion.. Du weichst zurück, wenn du dich bedroht fühlst.. Du schreitest voran, wenn du dir Erfolg versprichst, du fürchtest dich, wenn du etwas nicht kennst oder schlägst zu, wenn es um dein Leben und Sicherheit geht....

All das wird hauptsächlich von unseren unbewusst aufgenommenen Informationen bestimmt, welche sich über Druckschwankungen, Lautstärken und visuellen Erscheinungen wie deren Eindrucksstärken in unsere Psyche schleichen, die unser Handeln prinzipiel mal in der instinktiven Richtung vorbestimmt, bis zu dem Moment, wo wir innehalten und uns sagen... Stop!! Ist meine Reaktion gerade angebracht?? Ist sie angemessen und vor allem die richtige..?

Dann erst setzt der logische Verstand ein und denkt bewusst darüber nach..

Was sind also diese Informationen... Sie sind eigentlich allesamt longitudinaler Natur uind erreichen uns in Form von Druckschwankungen..

Lichtdruck in Form von Helligkeitswerten, Schalldruck in Form von Lautstärken, psychischer Druck in Form von Geruch und Farben und dazu natürlich noch deren jeweiligen Geschwindigkeiten( Tonhöhen, Farbstärken und Geruchsstärken)

Und diese sind alle Wahrnehmbar....

Vielleicht ist das genau der Grund, warum die schwache Gravitationswirkung untereinander nie richtig beachtet wurde....

Na gut. Das sind eben so Gedanken in mir..

JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
24. January 2007 12:39
Ich verstehe langsam ein wenig mehr von dem was su meinst. Ich habe vor kurzer Zeit ein paar NLP Seminare Besucht, dort ist das Unterbewusstsein ein zentraler Punkt. Warum ist uns jemand sympatisch, wodurch wird unser Instinkt geleitet, Gruppendynamik etc.

"Du drehst dich doch auch um, wenn du dich z.B. irgendwie beobachtet fühlst oder?"

Es gab dazu bereits Untersuchungen, wo unter anderem Menschen in geschlossenen Räumen durch Kameras oder durchlässige Spiegel beobachtet wurden. Es konnte dabei jedoch nie jemand überraschend oft "spüren" oder erraten wann er beobachtet wurde, das ist lediglich bei unbewusstem Blickkontakt möglich, also wenn du jemanden wahrnimmst, ohne ihn bewusst zu registrieren, dein Unterbewusstsein verarbeitet die Signale trotzdem.


"Oder dir Lügt jemand ins Gesicht.. Spürst du denn das nicht?"

Das ist dasselbe, dein Unterbewusstsein registriert jede abnormale Bewegung deines gegnüber, also Augenbewegungen, Atemfrequenz, Tonlage etc. daraus entsteht dein Instinkt, er könnte vielleicht lügen. Dabei kommen jedoch nur unsere herkömmlichen Sinne zum Einsatz, das mit den EM-Wellen ist zwar net gute Theorie, aber braucht es nicht um das zu erklären....ich schlage dir Literautur zum Thema Körpersprache vor, ist sehr interessant, vor allem lernt man viel über sich selber, wenn man kommuniziert beträgt das gesagt Wort nur etwa 20% des Informationsgehalts, unbewusste Körpersprache trägt den rest bei...
JGC
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
16. February 2007 21:52
Hi Sorry wenn ich erst jetzt dazu noch was sage...


Aber ist nicht genau das der springende Punkt???

Es geht letztendlich um Kommunikation!!

Ob diese nun bewusst oder unbewusst stattfindet, spielt jetzt mal so keine Rolle...

Wichtig ist der Unterschied in der Wahrnehmung...


Bewusste Kommunikation findet mit dem Verstand statt... Gewählte Worte, gewählte Haltungen, ausgewählte Reaktionen darauf...

Unbewusste Kommunikation bedeutet instinktiver Austausch, Gefühle werden ausgetauscht...(selbst eine Schlägerei ist eine Form von Kommunikation)

Dabei werden also 2 völlig verschiedene Sichtweisen ein und der selben Situation bzw. des ein und des selben Sachverhaltes eröffnet...

2 verschiedene Kommunikationsformen gleichzeitig benutzt!

Das merken wir meistens nur nicht(z.B. der Hintergedanke.. Will mein Gegenüber mich verarschen?) oder ähnliche Verhaltensmuster, die eine ganz andere Sprache sprechen, wie die Worte, die man bewusst einsetzt, um seinem Gegenüber was zu erklären...

Vielleicht sollten wir uns mehr darüber Gedanken machen, was man in Wirklichkeit so rüberbringt, bei all den Gesten und sonstigen emotionalen Äusserungen, die man so nebenbei mit im Gespräch benutzt... Vielleicht würden wir dan weniger zu "Missverständnissen neigen und manche unhaltbaren Situationen gar nicht erst erzeugen...


Na gut... Kurz gesagt, kommuniziert doch eigentlich alles irgendwie miteinamder....

Selbst die Steine tauschen sich über ihre unterschiedlichen graviativen Einflüsse untereinander aus und beeinflussen damit ihr gegenseitiges Verhalten...


JGC
scientist
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
21. March 2007 22:47
Es kann nicht bewiesen werden, dass es kein Gott gibt!
Doch Gott kan bewiesen werden!!
Die Natur ist eine Kunst und ist der Künstler!
Die Natur ist eines Gesetzessammlung und Gott ist der Gesetztgeber!
für die logische und wissenschaftliche Beweisführugng Gottes siehe: http://islamonline.is.funpic.de/deutsch_islam/warum_islam/wissenschafliche_beweisfuhrung_fur_die_existenz_des_schopfers.htm
Na gut, das kann man auch als Sich selber ein X für ein U vormachen bezeichnen..

Letztendlich bist du ganz alleine dafür verantwortlich, ob du daran glauben kannst, das du existierts oder nicht.

Was wäre, wenn du deinen Körper nicht sehen könntest und ihn nicht fühlen...

Wüsstest du dann noch, ob du existierst? Dein Geist kann sich alles mögliche einbilden und wenn dir jegliche Kontrollfunktion abhanden gekommen ist, dann kannst du nichts merh überprüfen,

Dann kann dir dein Verstand jede mögliche Vision induzieren und sie ist für dich real.. Einfach weil du keinen reflektiven Vergleich hast.

Du kannst dir also unter Umständen deine eigene Hölle produzieren, aus der du nie wieder herauskommst, wenn du verabsäumst Prioritäten für dich zu setzen.

Welche das sind spielt nicht mal eine Rolle, genauso kannst du an deinen heiligen Geldbeutel glauben.

Kommt nur darauf an, wie gut du in deinem jeweiligen Metier bist und wie gut du zu deinem Glauben stehen kannst ohne ihn gleich mit der Waffe verteidigen zu müssen.

Wie auch immer

JGC
oX
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
03. September 2007 11:35
ich würd sagen
die Existenz von Gott erfährt man in
besonderen Situationen
Spontanerleuchtung
Nah- und Nachtoderfahrungen

der Sinn ist Gott zu erforschen
in allen Facetten...
das was wir erkennen.. Es sammelt es

es gibt mehr als nur Leben und Tod
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
28. October 2007 11:21
>>Denkt Ihr denn der Schöpfer der dieses
>>Vergängliche Leben erschuf, sich vorher bei euch
>>vorstellen muß? Habt Ihr euch schon einmal
>>gefragt "Wer bin ich den überhaupt".

>Klar, für solcherlei Fragen gibt es die Philosophie. Und selbst die macht - >sinniger Weise - heutzutage eine Scharfe Trennung zwischen Metaphysik und >Physik.
>Es ist doch so einfach: Steht mir der Sinn nach Gott, dann geh ich in die >Kirche. Will ich nachvollziehbare Argumente (also eben keinen 'seichten' >Glauben), dann halte ich mich an die Wissenschaft. Wir müssen das nicht >vermischen. Wirklich nicht.

Ein schlauer Mann hat einmal gesagt:
"Nach dem Lesen der Lehren von Platon, Sokrates oder Aristoteles kommen wir zu dem Schluss, daß der spezifische Unterschied zwischen ihren und Christi Worten der Unterschied einer Frage und Offenbarung ist."

Außerdem: meinst du wirklich, Wissenschaft sei völlig frei von "seichtem Glauben"?
für die operationalen Wissenschaften? - ja, von mir aus
für die historischen Wissenschaften? - nie und nimmer!!!

mfg,Samarium
hihi
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
19. November 2007 22:41
Hi ich bin auch Hesse...

Aei... Natürlich gibt es Gott, aber einige Menschen sind zu stolz einen anzubeten, also ein Wesen, das Höher als die zu akzeptieren, sie sind zu egoistisch, die meiste von ihnen sind Faschisten, Kommunisten, Terroristen, Verbreche, Kapitalisten, Kolonialisten und Egoisten...
Hier habt ihr genug Beweise für Gott, für Menschen die denken können:
http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_islam/warum_islam/Allah/Beweise_fur_Allah.htm

Einige werden ein Blick drauf werfen und sofort zu machen und die Wahrheit ignorieren, sie wollen sich einfach nicht mit der Wahrheit konfrontieren, sie haben Angst...
hihi
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
20. November 2007 20:46
Euer Fehler ist immer die Wissenschaft einzuschränken. Wieso soll es richtig sein, die Wissenschaft auf das empirische zu beschränken, hier ist was schönes dazu: http://www.ihg-net.de/cms/front_content.php?idcat=305

Viel spaß beim Lesen...
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
26. November 2007 18:09
Ich möchte nur mal exemplarisch das Argumentaus dem schönen Text, das mir am ehesten als Beweis für Gott erschien, beleuchten, und erklären warum so ein "Beweis" kein Beweis für Gott ist... an der Logik der ganzen Sache besteht kein Zweifel! für mich muss es Gott geben, aber ein Beweis ist das nicht! es gibt nämlich nicht nur diese Möglichkeit...


>"Ich hätte gedacht, dass die Abwesenheit von Gottes Moralwerten in dieser Welt,
>wahrscheinlich das am leichtesten beobachtbare Phänomen ist." antwortet der
>Muslim. "Zeitungen machen Millionen von Umsätze damit, darüber zu berichten!

die Abwesenheit von Gottes Moralwerten ist wirklich das am leichtesten beobachtbare Phänomen
Aber ist etwas, das nicht da ist ein Beweis dafür, dass etwas da ist?
willst du tatsächlich behaupten, dass das Ableben einer Person ein Beweis für seine Lebendigkeit ist? ich mein, sterben ist doch nur ein verlieren von Leben!
ist Gottes Abwesenheit vielleicht soger ein Beweis für seiner selbst?
kann die Abwesenheit Gottes vielleicht auch noch auf andere Gründe zurückgeführt werden?? Lass mal überlegen... wenn es Gott nicht gäbe, gäbe es ihn dann? wohl nicht, Gott kann also aus zwei Gründen abwesend sein! einmal, weil es ihn gibt, und einmal, weil es ihn nicht gibt.

Wenn Gottes Moralwerte nicht da sind, kann das also ein Indiz für und gegen die Existenz Gottes sein. ist das Wissenschaft? Der Beweis ist eindeutig zweideutig!
soetwas gehört nicht in die Wissenschaft! ein Beweis, der sich selbst widerlegt, tztztz.

kann Gott also in der empirischen Wissenschaft als bewiesen angesehen werden? Muss Gott also in der empirischen Wissenschaft enthalten sein?

Ich denke nicht, aber man kann ihn als Annahme vorne reinstecken, und am Ende kommt dann Kreationismus oder vergleichbares raus.
Übrigens kann man auch nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt!!!
Man weiß über Gott schlichtweg nichts, falls sich Gott nicht in irgendeiner Weise für uns offenbart. eine Offenbarung seinerselbst wäre also der einzige Beweis für Gott. aber, kann man beweisen, dass die Offenbarung von Gott persönlich kommt? Nein.
letztendlich muss man also wählen. entweder gibt es Gott, oder es gibt ihn nicht, vllt gibt es ja auch noch eine dritte Möglichkeit(wer weiß, vllt sogar eine vierte). Dann sollte man sich aber die Weltentstehungsmodelle mal ansehen und gucken, welche mehr und vorallem besser Fakten erklären können.Vorallem sind gewisse Modelle wie Evolution äußerst unwahrscheinlich, zumindest nach dem heutigen Wissensstand.
Man sucht sogar beim Intelligence Design nach Indizien(keine Beweise!) für einen intelligenten Schöpfer

Die beste Möglichkeit wäre aber, man guckt, welche Lösung die beste für das wohlergehen jetzt und in aller Zukunft (egal, wie lang die sein mag)ist.
für Fragen dazu, schreibt mir eine mail, ich kann euch antworten oder weitervermitteln, wenn ich keine Antwort weiß

mfg,Samarium
Re: Warum Gott nicht bewiesen werden kann!
07. May 2010 19:05
Welcher Gott? Wie ist sein Name? Gibt es nicht mehrere Götter? Welcher Gott ist der richtige Gott?

Der bestgemeinte, ehrlichste Glaube nützt nichts, wenn er sich auf einen nicht realen Gott bezieht. Er führt dann nur zu einer Scheinsicherheit, ohne daß sich an den Konsequenzen das Geringste ändert. Ich fühle mich "sicher" und bin an weiteren Informationen gar nicht interessiert, ohne daß ein Grund dafür vorhanden wäre. Ich verlasse mich auf eine bloße Annahme ohne jede Gewißheit.

In bezug auf die Realität ist unsere Meinung daher völlig unerheblich. Auch was die berühmtesten Theologen, Propheten, Religionsstifter und Philosophen über Gott denken, hat auf die Realität keinerlei Einfluß. Auch wenn Millionen Menschen etwas Falsches glauben, wird es dadurch nicht richtiger.
schau dir meine Seite an :: www.motivat.de ...
Ein nicht widerlegbarer Beweis für die Existenz Gottes, Jesus Christus und dem Heiligen Geist ist an der besonderen Darstellung von Zahlen, Buchstaben und an unseren Händen zu erkennen. Alles ist beschrieben auf der Seite www.6077.eu