denker
Re: Gott
03. December 2005 18:31
ok!

dann sollte jeder seinen eigenen weg gehen! einverstanden!

die gläubigen sollten ihren eigenen weg gehen

und die ungläubigen auch ihren eigenen weg.

kann ich als letzte endgültige lösung sehen.

deshalb warne ich die gläubigen, dass sie die nicht gläubigen andauernd damit

nerven und ihnen unterstellen, dass sie in die hölle kommen, weil es in ihrem

buche so steht.

ich weiß aber, dass es die gläubigen sind, die beide wege gehen werden.

1. sie werden niemals die naturwissenschaften ignorieren und werden weiterhin ihre umwelt erforschen um neue erkenntnisse zu entdecken! d.h. sie werden keine menschen sein, die in irgendwelchen höhlen verrotten werden, sondern immer mit bester technologie und neuestem wissensstand beglückt sein und im wohle leben.

2. sie werden immer ihren glauben beibehalten und keine angst davor haben, in
der hölle zu enden, wenn sie mal gestorben sind. sie werden gleichzeitig beten, also die pflichten der relifgion einhalten und gleichzeitg dafür kämpfen die wissenschaft voran zu bringen.

was meint ihr nun wer den besseren weg gewählt hat?
Re: Gott
03. December 2005 21:37
Da ich nicht glaube, dass beten von Relvanz ist, glaube ich auch nicht, dass ich zu Schaden komme, wenn ich NICHT bete.

Von meinem Standpunkt aus, ist mein Weg der Beste für MICH.

Und was DU machst, oder all die anderen Heiligen, ist mir total Latte, solange sie mich nicht vollsabbeln, und mir ständig ein schlechtes Gewissen einreden wollen - so wie Du jetzt - nur weil ich ihren Glauben nicht teile.

Mir gehts gut.. ehrlich.. auch ohne diese Leute.

Erzähl was Du willst.. MCIH überzeugst Du nicht. Und was Du davon hälst geht mir wirklich am A..... vorbei.
Ich mach mir nur Sorgen um all die leichtgläubigen Leute, die ihr Leben nach den Regeln der diversen Religionen verbringen, sich selbst für schlechte Menschen halten, wenn sie mal ein wenig Spass am Leben haben, und die dann, nach Jahren der Selbsgeiselung festellen, dass sie ihr Leben lang den falschen Leuten zugehört haben.

Ja wirklich, um diese Menschen mache ich mir Sorgen.




---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

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denker
Re: Gott
04. December 2005 13:43
"Erzähl was Du willst.. MICH überzeugst Du nicht. Und was Du davon hälst geht mir wirklich am A..... vorbei."



Einverstanden!


ich erhebe hiermit die weiße Flagge und ziehe mich zurück, aber

nicht deswegen, weil ihr mich davon überzeugen konntet, dass es keinen Gott geben kann,

sondern ICH euch nicht davon überzeugen konnte, dass es einen Gott geben muss.


deshalb zitiere ich vom Koran und gebe hiermit mein schlusswort:


(BAKARA SURE)

"Die nicht geglaubt haben - und denen es gleich ist, ob du sie warnst oder nicht warnst-,
sie werden nicht glauben."
Re: Gott
04. December 2005 15:46
Lieber denker.

Bitte versteh mich nicht falsch.
Ich habe doch nie behauptet, dass es keine Gott geben kann.
Alles wogegen ich mich wehre, ist die Vorstellung, das eseinen geben MUSS.
Es bereitet mir einfach unbehagen, mich einer Instanz unterzuornden, für die es letzten Endes zwar Indzizien, aber keine Beweise gibt.
Ich halte mir diese Frage deshalb lieber offen.

Aber wenn Du fest der Meinung bist, das Dein Leben von einem Gott regiert wird, und Du damit glücklich bist, weil Du aus Überzeugung handelst, dann bin ich bestimmt der allerletzte, der Dich umstimmen will.
Ehrlich, es liegt mir nichts daran.
Glaube was Du möchtest, denn genau das tue ich ja schliesslich auch.

Meinst Du ich bin nicht auch in der Lage zu staunen?
Ich interressiere mich sehr für die Antworten der Wissenschaft auf meine Fragen.
Und wenn ich die zahlreichen Bücher lese, und die Abbildungen der Lebenwesen sehe, wenn ich in die Natur rausgehe, wenn ich am Meer stehe und die Stärke des Windes spüre, wenn ich in die untergehende Sonne starre, voller Staunen, glaub mir, auch ich spüre dann seine Präsenz.
Auch ich spüre dann Ehrfurcht vor seinem Werk.
Auch ich spüre Ehrfurcht vor der Schönheit dieser Welt.
Auch ich spüre den Reskept vor der Perfektion, mit der alles miteinander wirkt.
Mein Herz ist dann bei Gott... bei seinen Wesen, und ich spüre dann rein instinktiv, das ich Teil dieser wunderschönen Schöpfung bin.
Glaub mir ich kenne diese Gefühle genau wie Du.
Aber ich bin nicht nur Gefühl. Auch mein Verstand verlangt nach Antworten.
Und mein Verstand bringt den Zweifel. Und ich weiss, das dieser Zweifel auch seine Berechtigung hat. Was, wenn ich mich irre?
Und der Mensch irrt sein Leben lang.
Ich kann mein Leben nicht nach etwas ausrichten, was letzten endes nur ein wages Gefühl in mir ist.. Ich kann nicht.

Ich kann nicht.



---
gruß,
Alldaris


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7-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.12.05 16:18.
cyrus
Re: Gott
12. December 2005 21:59
verändert sich nicht auch die wirklichkeit wenn sich das denken verändert. man muss sein leben mit gott verbinden können sonst existiert er auch nicht man kann in auch so betrachten als wäre er ein richter der menschlichen taten den alles was du tust kommt auf in zürück un geht an dich weiter. gott gibt es für mich wie nichts und alles er existiert und auch nicht gott ist dadurch überall. den der glaube geht vom tode aus nicht vom leben. man kann es auch auf das schiksal beziehen wenn man nicht glaubt. man muss das leben mal von der perspektive einer eisenbahnschiene betrachten. vielleicht kommt ihr jtz auf die antwort. denke nicht im vier wände block denke im glashaus so kann man die perspektive verändern

Re: Gott
18. January 2006 11:39
Hi,

Was ist die Unendlichkeit, wieso können wir sie nicht begreifen?
Oft staunen wir über die Perfektion der Natur. Was empfindest du, wenn du ein Korallenriff anschaust? perfekte Haromie!! Kein Künstler, keine Technologie in der Ära der Menschheit ist oder war im Stande auch nur annähernd so etwas zu schaffen! Innerhalb weniger Tage entsteht aus aus einer befruchteten Eizelle ein kleines Wesen mit Zehen, Augeliedern und dem vollem Programm. Das muss doch irgendwer programmiert haben? Alles ist irgendwie wissenschaftlich zu erklären! Die Koplexität dahinter aber nicht! die Frage nach dem "Warum". Warum liebst du deine Eltern. WAs ist Liebe?
Ich glaube nicht das Einsteins Theorie der Relativität in tausend Jahren noch Gegenstand der Wissenschaft ist. Da wird man wahrscheinl. darüber schmunzeln.

Wir ziemlich beschränkt! oder seh ich dat falsch?
Adriqn
Re: Gott
18. January 2006 12:32
Ich glaube schon dass man in 1000 Jahren noch an der Relativitätstheorie festhalten wird. Vielleicht wird es einige Erweiterungen geben. Wenn jemand vor langer Zeit behaupted hat, die Erde sei eine Kugel, so wird man dies auch nach 1000 Jahren behaupten. Oder a2+b2=c2 gilt heute noch, genau wie vor 1500 Jahren.

Und Liebe ist nur eine neuronale-biochemische Reaktion. Traurig aber wahr.
denker
Re: Gott
20. January 2006 22:28
"Und Liebe ist nur eine neuronale-biochemische Reaktion. Traurig aber wahr."

ja gut, bin gerade schwer verliebt, will aber ab und zu mal abschalten können
um nicht immer an das liebste denken zu brauchen. kann diese reaktion
im nu abgeschalten werden oder ist das etwas zeitabhängiges, also mit
der zeit verschwindent?



Adriqn
Re: Gott
20. January 2006 23:06
Du willst eine neuronale-biochemische Reaktion in deinem Gehirn beeinflussen. Nichts leichter als das. Du brauchst dafür nur etwas, was einen Metabolismus in deinem zentralen Nervensystem auslöst. z.B. eine Droge

Du willst eine neuronale-biochemische Reaktion in deinem Gehirn im Nu abschalten? Nichts leichter als das. Dafür brauchst du nur etwas, was dein zentrales Nervensystem zum erliegen bringt. z.B. eine Pistole
julaja
Re: Gott
13. March 2006 19:15
hallo.find ich ja mal ganz interessant, was hier geschrieben wird.aber leider ist alles ohne praktische beispiele.ist zufällig einer von euch angehender naturwissenschaftler? ist es denn so, dass man an der grenze oder am anfang einer wissenschaftlichen gedankenkette gott annehmen muss oder zumindest etwas glauben muss ,um überhaupt weiter forschen zu können?
Re: Gott
13. March 2006 23:47
Hallo Julaja,

eigentlich sollte "moslem" Deine Frage beantworten: Offensichtlich beantwortet er, in Kenntnis des Korans, alle Fragen.

Ich weiß nicht, in wie weit "nur" der Naturwissenschaftler, oder auch der Geisteswissenschaftler diesem Problem Rede und Antwort stehen soll. Ich bin der Meinung, dass sich das ambivalent verknüpft.

Die Zahl PHI ( Der goldene Schnitt) ist ein Teil unseres Denkens, niemals ergründet, für eigentlich alle Wissenschaftler (auch Künstler, Philosophen, Linguisten, etc.) ist ihr Dasein ein Phänomen.

An dieser Stelle stellt sich die Frage nach Gott:
Wer ist sonst in der Lage, solche Manifeste malen, solches Schriftstück schreiben, solche Ideen idealisieren zu lassen.

Ich denke, nein ich glaube, hier hast Du Deinen Anfang.

Liebe Grüße
Georg
Re: Gott
14. March 2006 18:31
@ Julaja:

Annehmen MUSS ist zu stark formuliert, und "am Anfang" m. E. unzutreffend, "an der Grenze" trifft es schon eher.

Letztendlich ist jeder Beweis unvollständig und beginnt mit einer willkürlichen Setzung, deren einzige Legitimation die Bereitschaft des Individuums ist, an sie ohne jeden weiteren Beweis ihrer Gültigkeit zu glauben.

Das muss aber nicht zwangsläufig ein oder der Gott bzw. irgend etwas Gottartiges oder Gottähnliches sein.

Aber die meisten wissenschaftlichen Gedankenketten beginnen gar nicht am Anfang, sondern irgendwo mittendrin (was das Problem aber nicht behebt). Man kann sehr gut eine wissenschaftliche Untersuchung mit der Unterstellung beginnen, dass A Recht hat oder X falsch ist. Von hier an kommt es auf die Richtung der Untersuchung an: deduktiv ist Gott ab jetzt aus dem Spiel, induktiv bewegt man sich geradewegs auf ihn zu.

Es ist hier (irgendwo) ja schon einmal gesagt worden, dass es schwierig bis unmöglich scheint, von GOTT eine vollständige konsistente Beschreibung zu geben - und wie könnte es auch anders sein? Wenn er wirklich auch nur annähernd so zu denken ist, wie es uns die Tradition nahelegt, muss er sämtliche Paradoxien und Widersprüche, ja auch alle unvereinbaren Gegensätze in sich bergen, SEIN.

Gott ist (eine Bezeichnung für?) die Summe all dessen, was wir uns nicht vorstellen oder erklären können. Und genau da verläuft auch die "Grenze einer wissenschaftlichen Gedankenkette". Ein echtes Paradoxon, ein unauflöslicher Widerspruch, ein unvereinbarer Gegensatz: sie setzen dem wissenschaftlichen Denken ein (vorläufiges) Ende.

Aber alleine der Umstand, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie es ist, tot zu sein, beweist noch nicht, dass ich unsterblich bin. Und so beweist die Endlichkeit jeder einzelnen wissenschaftlichen Gedankenkette, nicht einmal die Endlichkeit aller wissenschaftlicher Gednkenketten zusammen, dass da mehr IST.

Deshalb kann man keinem übel nehmen, wenn er an dieser Stelle anders denkt, fühlt, entscheidet, glaubt als man selber.

Grüsse

Grägar
Re: Gott
19. March 2006 14:18
Neuer gedanke zum einwurf in diese runde:


Menschen benötigen den glauben! Jedoch ist Glaube nichts anderes als zuversicht oder gefesselte hoffung und somit eine Stärkung des Selbstvertrauens.
Ich stelle daher die Frage, Was Sollen all die Bücher wenn:

- Sie nur die Definition Zwischen glaube und unglaube klären?

- Sie Häufig die Aussage Treffen es gibt nur einen Gott, Allah oder Das Allumfassende?
- Sie Verunsicherung und Angst durch Zukunftsaussichten unter das ( zu 80 % )

geistig arme Volk werfen?

- Sie den Freien Geist ächten und nicht Überreligöse Menschen zulassen die solche dinge mal untersuchen?

- Sie eine kernaussage treffen die den Menschen Grundlegend als Sündig, Fehlerhaft oder Schlecht anschauen aber im gegenzug dazu keinerlei def. zu einer Gottgestalt abgeben?

- Sie einen Lebensweg beschreiben welcher voller Vorschriften und Anschauen durch Sprüche und ausgeklügelte Wörtsetzung untersetzt wird, welcher jedoch die Vernumpft vollkommen ausenfobehält?


Wir können alle Götter sein.

Schließe deine Augen und stelle dir eine Welt vor. Vollkommen fremd.
Nun Stelle dir vor du kannst durch Mangnetische kraft oder andere Arten von Technologie Atome und Elektonen beeinflussen und hast durch Geistige vorwegnahme ( Phantasie ) dir die Welt Geformt welche du wolltest.
Du erschaffst Lebewesen und gestaltest eine Art so, das sie zu weitreichenden Schlussfolgerungen fähig ist. Du möchtest das sie Wissen das du es Warst der sie erschuf und setzt in ihrem Denkaperat einen gegion welche mit einem gewissen entwicklungsstand so aktiv wird das sie nach dir zuchen werden.

Stell dir die Fragen warum du das getahn hast ( diese fixe Idee eingepflanzt )oder ( Wieso kamst du zu diesen Gedanken ) ?
Brauchst du gesellschaft?

Sichert dieser Gedankengang vieleicht schon unedlich lang formen von Leben ( veränderung )?

Würden alle bewegungen ohne veränderungen im Raum und Zeit enden wenn dieser Funke im Hiern oder in einer form Energie nicht mehr sein Würde?

Die exsistens baut sich auf nichts fassbarem auf (Quantenphysik) nur spekulationen und dies ist der Närboden jeder Religon. All jene welche mit dieser scheinbaren tatsache nicht klarkommne beginnne offenbar an irgendetwas zu glauben um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das selbe Paradox entsteht wenn Länder oder Staatengemeinschaften angegriffen werden- sie rotten sich zusammen um gegenzusteuern und eine scheinbare starke gruppe zu sein aus angst die scheinbare Leehre würde sie Verschlingen.

Die erkenntnis das nichts nicht ist , ist der schlüssel zu dieser welt.

Der König ist Tod, es lebe der König!!!!

Dies Repräsentiert eine Anschauung welche auf dem Lesen von der Bibel( 1564 ), Koran (2. Übersetzung) und vielen Physikalischen Büchern von Raum, Zeit und Energie. Die angesprochenen Difizite der Bücher ( siehe anfang ) klammern den Budismus in reiner form aus. Dieses Weltbild ist weder statisch noch absolut und sicher nur ein Schatten des offensichtlichen.

Für meine Pflegelhafte Rechtschreibung möchte ich mich entschuldigen. ( LRS )



Re: Gott
20. March 2006 19:21
@ Anubis

ich gebe Dir völlig Recht mit Deiner Definition des Glaubens: Zuversicht und/oder gefesselte Hoffnung. Aber, Deine Konsequenz, dass Gläubigen so eine Stärkung ihres Selbstvertrauens "ermöglicht wird", halte ich für gewagt.

Im Gegenteil, m.E.: es ist ihr Vertrauen in Gott, nicht in sich selbst.

Du hast ja wieder Recht mit Deiner Annahme, dass wenigstens 80% eben dieser Gläubigen zu nichts anderem in der Lage sind, als irgendwann auf "Gott" zu vertrauen. Eben "geistig arm". Und das stärkt meine These.

Mohammed ist in einem Teil der Erde geboren, da gab es nichts! Die (Mit)Menschen hatten es schwer, zu überleben. Wenn dann einer kommt, und das Himmelreich verspricht, dem glaubt man. Und Du weißt, Gerüchte kursieren schneller, als der Schall. Und, wie schnell finden sich dann "Gelehrte" zusammen (Papst, Ordinat, Inquisition).
Dass dann auch die "Gelehrten" des Islam fortan ihre Mechanismen entwickelten, um das "geistig arm" gehaltene Volk zu unterdrücken und weiterhin arm, aber gläubig zu halten, war nur eine Frage der Zeit, ist aber in den Historien nachzulesen. Es gibt immer Gewinner und Verlierer.

Eine Frage stellt sich zwangsläufig: Was wäre eigentlich, wenn Mohammed nicht geboren worden wäre! Hätte sich eine Volksgruppe mal dazu aufgerafft, aus den eigentlich kargen Möglichkeiten etwas für sich selbst zu erschaffen, hätten ggf. auch Missionare diesen Erdteil bewandert?
Wann wurde eigentlich dort Öl gefunden? Wer hat eigentlich solche Konflikt - Parameter erschaffen? Gott, wahrscheinlich, um einen Krieg zu initialisieren?

Nein! Die "Gelehrten" sind sich schon bewußt um ihrer Machtverhältnisse. Alle Berechtigungen ihrer Position sind "Gottgewollt". Das erinnert mich an Despoten im Mittelalter, spätestens aber an Hitler.
Daher habe ich meine Schwierigkeiten mit einer eigenen Vorstellung, gar mit einem eigenen Bewustsein von Gott.

Dennoch bin ich kein Verlierer! Bin ich als Gelehrter Gewinner?

Lieber Gruß
Georg

Re: Gott
21. March 2006 10:32
Grüße Georg,

was die welt in den einzelnen instanzen verändert ist meiner auffassung nach erstmal immer eine handlung. dem vorweg geht selbstverständlich ein vision. vor der vision kommt ein defizit im eigendem ich, woraus ein wille entsteh---WIlle ?
Es gab ein interesantes experiment bei dem festgestellt wurde das erst die handlung und dann der wille dazu enstehen => die konsequenz hieraus ist das wille nicht ausschlaggebend ist ( ursache und wirkung ) sind verdreht. Hier stellt sich zwangsläufig die frage wenn in den büchern der Religionen steht das Gott die Menschen mit eigenem handeln schuf-ergo eigenem willen: Sind diese Bücher noch das Was sie mal waren? Vor 600 Jahren wurde die Bibel geändert und der koran enthält auch nich mehr alles, was über die ganze zeit angesammelt wurde.
Das vertauen in eine ubernatürlichkeit das selbstvertrauen direckt beeinflusst bemerkst du wenn du dir vor augen hälst, dass das Böse mit gebalter macht auf dich wirkt, dich mit dunkelheit umgibt und droht dich zu verschlingen. Woher nimmst du in diesem moment dein selbstvertrauen dagegen anzukämpfen? Von der hülle die du bewohnst? Deiner schwachen seele?
Fasse das nicht beleidigend auf aber im vergleich kosmischer energiegrößen ( ob nun nach innen oder außen gestülpt ) sind solche sachen ohnen belangen.

Was sagst du den zur der geschicht welche ich im ersten teil schrieb?

Ps: Alle religonen warten auf die wiederkehr eines Propheten oder das zurückkommen ihres gottes. Am 23.12.2012 Endet der Mayakalender=> dies wird der auftakt sein diese vorstellung ein für alle mal wegzublasen. Lies doch mal Friedrich Nietzsche / "Der Antiekrist- Fluch auf das Kristentum" Der mann hatte ja so recht mit einigen dingen.


Auf eines will ich noch eingehen: Wenn jemand der auffassung ist das durch beeinflussung von energie ( Gott ) Masse von unentlicher dichte ein universum schafft. (was auch heute schon möglich ist-im kleinem maßstab) so kann keiner ernsthaft glauben, das sich soetwas von anbeetungen beeinflussen läst. Ergo schaft die stärkung des durch beeten selbstvertrauen welches sich auf das gelingen von tätigkeiten direckt auswirkt.

Gestalten wir dein Gedankenexperiment mal entwas interesanter und sagen es hatte weder Buda, Jesus noch Mohameed gegeben.
Es gäbe keinen glaugen. Würden vieleicht einige dinge in der welt frielicher abgelaufen und ein stabiles gemäng hätte sich schneller durchsetzen können. Wir hatten vieleicht erkannt, das nur die klügsten köpfe uns anführen sollten oder wir hatten ganz und gar keinen anführer und aus der anfänglichen analchie hatte sich vernumft in den menschen ausgebildet.
Ja was wäre wenn?
Re: Gott
21. March 2006 11:40
Also um eines möcht ich noch bitten gib nicht vor etwas zu sein was noch zu beweisen wäre: Gelehrter ??
Re: Gott
23. March 2006 21:51
Hallo anubis, hallo die Damen und Herren,

schon interessant, solchen "Flegeln" zu begegnen. Nun gut, die 80% haben Euch verraten, und die darauf folgende, eigentlich stimmige Diktion.

Liebe Grüße

Dr. Georg Compes

Re: Gott
24. March 2006 16:18
Gott ist Liebe!
Warum gibt es Liebe?- weil es Gott gibt!

Ich glaube es liegt an uns, ob wir die in unserem biologischen Erbe angelegten Gesetze des Lebens erkennen und danach handeln-oder verkennen und die Grundlagen unseres Lebens und Menschlichkeit zerstören.
Liebe ist eine biologische Dynamik mit tiefreichenden Wuzeln-ist eine Emotion,die uns im Organismus ein dynamisches,strukturiertes Muster definiert,einen entscheidenden Schritt auf dem weg zu Interaktionen, die zu den operationalen Koheränzen des sozilen Lebens führen.
Re: Gott
28. March 2006 13:42
Regina Baumgartner hat geschrieben:

Liebe ist eine biologische Dynamik mit tiefreichenden Wuzeln-ist eine Emotion,die uns im Organismus ein dynamisches,strukturiertes Muster definiert,einen entscheidenden Schritt auf dem weg zu Interaktionen, die zu den operationalen Koheränzen des sozilen Lebens führen.

Tut mir leid, liebe Regina, aber das überzeugt mich nicht. Dasselbe könnte ich auch von Hunger sagen. Gilt dann auch:

Gott ist Hunger!

Und wenn, ist essen dann Blasphemie?

Grüsse

Grägar
Vermittler
Re: Gott
09. April 2006 18:07
Gott ist eine Idee.Manchen hilft diese Idee und manchen nicht.
Aber warum töten Menschen sogar -angeblich- im Namen Gottes oder Mohameds?
Wer erklärt den Muselmännern bloß,daß das nicht im Sinne des Erfinders ist?
Re: Gott
09. April 2006 19:49
Vermittler schrieb:
-------------------------------------------------------
> Aber warum töten Menschen sogar -angeblich- im
> Namen Gottes oder Mohameds?
> Wer erklärt den Muselmännern bloß,daß das nicht im
> Sinne des Erfinders ist?

Niemand erklärt ihnen das. Sie kennen nämlich ihren Koran sehr viel besser als wir unsere Koran-Übersetzungen. Und was dort klar drinsteht, setzen sie so gut sie können um, unter Berücksichtigung der Hadithe. Die Idee, sich darüber von einem Nichtmuslim belehren zu lassen, der nicht mal Arabisch kann, käme ihnen (vorsichtig ausgedrückt) äußerst seltsam vor.


Alldaris (extern)
Re: Gott
10. April 2006 15:12
...ganz zu schweigen davon, dass wir, wenn wir Sätze sagen wie "Das ist nicht im Sinne des Erfinders", wir in den meisten Fällen von unser [b]eigenen[/b] Vorstellung über die Natur des "Erfinders" ausgehen.

gruß
Alldaris
Re: Gott
18. April 2006 18:21
Hallo Grägar,
sagen wir es mit Sigmund Freud;-die "Unwissenheit ist die Unwissenheit"-kein Recht etwas zu glauben, leitet sich aus ihr ab. Aber die Ungeborgenheit des menschlichen Daseins verlangt nach einer ANTWORT.
Meine Meinung ist, es gibt eine Antwort.
lg.Regina
Re: Gott
19. April 2006 12:52
... nur, das es noch tausend ander Antworten auf diese Frage gibt, je nach dem, wen man fragt. Gott ist nur eine Möglichkeit unter vielen.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

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Re: Gott
24. April 2006 16:35
Regina ich möcht dir eine Frage stellen. Wenn zu wie ich annehme nicht von deinen Eltern erfahren hattest das es einen Gott gibt. =>hattest du zu ihm gefunden?
Hättest du dich tagtäglich gefragt ob du ganz allein auf der welt bist?
Wie deine zu deine öde, triste exsistens zu verfristen hast?
Wer die Brot und Wasser reicht - dafür sorgt das die Welt sich dreht?
Nächste frage : hattest du ein solches vertrauen in die zukunft?


Wenn du dieses vertrauen nur daraus ziehst so setze dich gerade hin, denn Gott so wie du ihn dir forstellst ---gütig langmütig ..... Gibt es nicht ..

Der Gott des Christentums ist eine erfindung von Jaserenus und dies sollte jeder aus der geschichte der alten Biebel kennen.(zumindest jeder CHRIST)
Lies mal eine urfassung--nur glaube nicht sie in der kirche anzutreffen. Du solltest hierzu Grichisch beherschen.
Aber es lohnt sich. Wie du sicher weist wurde vor ca. 600 Jahren die Bibel gekürtz und umgeschrieben. Ein testat von 800 gibt es noch in Rohm das ist mit sicherheit noch interesanter.

Der Gott der alten Bibel ist wertlos und pasiev. es kündigt sich selbst in person an und den undergang aller reiche vor unsere zivilisation. ER weiß wann es geschieht aber verhindert es nicht. Er scheint nur beobachter.

Setze dich damit auseinander befor du weiter an diese vorstellung glaubst.
Re: Gott
26. April 2006 16:15
HAllo Anubis, und natürlich auch allen anderen,

ich denke nicht, dass es ein Argument für Gottes Nicht-Existenz ist, nur weil jemand sich die Theorie Gott vielleicht nicht selbst ausdenken könnte. Du wirst es nie erfahren, außer du machst ein Experiment mit isolierten Säuglingen, bis diese erwachsen sind.
Ich denke, man kann nur Argumente für oder gegen die menschliche Vorstellung von Gott oder Ähnlichem bringen. Man kann, denke ich, auch nicht sagen, es gibt so viel Leid auf der Erde, das ist ein Argument gegen die Vorstellung, Gott sei allmächtig, allwissend und gütig. Wir wissen schließlich nicht, ob wir uns unser Leben genauso vor diesem LEben gewählt/ geplant haben. Außerdem ist die Vorstellung, Gott sei allmächtig, allwissend und gütig ´wieder eine Vorstellung der Menschen.
Wer oder was Gott ist, ist in großen Teilen vielleicht wirklich von Menschen erdacht. Vielleicht sind ja auch einfach wir Gott, der Weltgeist, vielleicht stehen die Menschen und Pflanzen und nicht-physische Lebensformen und sonstiges telepathisch in Verbindung, das könnte erklären, warum Gebete bei Krankheiten helfen können.

PS: ISt eigentlich komisch, dass man (einen "personifizierten") Gott als Antwort ansieht für den Grund und die Ursache der Entstehung der Welt, weil ja die Frage nach der Herkunft Gottes dadurch nicht beantwortet wird:).


[Vielleicht stehen diese Gedanken schon weiter vorne im Forum, hab nicht alles gelesen;)].

lg, matjes
Re: Gott
16. April 2007 17:16
Alldaris: Keine Antwort auf die Frage WARUM ???
Sagen wir es anders herum: Es gibt Fragen, welche sinnlos sind, weil es sich um Sprachspiele handelt. Man kann Wörter beliebig kombinieren, aber nicht alle diese Kombinationen sind SINNVOLL. Beispiel: "Weinende Radiowellen"; diese Kombination ist völlig sinnlos, so etwas existiert in der Aussenwelt nicht.
Das befriedigt Dich nicht, ich weiss.
Daher eine tiefer gehende Antwort: Betrachtet man das Leben alleine mit dem Kopf, so ist es sinnlos. Eine schöne Blume, die nach ein paar Wochen vergeht, die ist sinnlos - mit dem Kopf betrachtet. Was heisst "mit dem Kopf betrachtet" ? Es heisst, dass das Wichtigste weggedacht ist: das GEFÜHL ! Die Blume war glücklich und es war schön für sie, leben zu können ... DAS ist ihr individuelles WARUM, warum sie lebt: um glücklich zu sein...

Wir haben nicht "ein" Gehirn, sondern deren drei: Das Stammhirn, das dem des Salamanders gleicht (wir stammen von Fischen / Reptilien ab), welches die körperlichen Grundfunktionen regelt. Das Mittel- oder Emotionenhirn, welche unsere emotionale Einkopplung in die Umwelt regelt ... und schliesslich das Vorstellungs- oder Denkhirn.
Unsere Gefühle sind unsere Zentralsteuerung; es ist daher sinnlos, über das Leben ohne Einbezug der Gefühle zu denken. Wir können niemals das Leben verstehen, ohne die Zentralsteuerung der Gefühle einzubeziehen.
Die Psychologie nennt das "Integration der Gefühle" (Einordnung der Gefühle in das Denken = Annahme und Bejahung). Sind die Gefühle integriert, dann ist die Frage nach dem WARUM sinnlos geworden.
Brutaler gesagt: Nur (unbewusst) zuwenig glückliche Menschen kommen überhaupt auf die Idee, über das WARUM des Lebens nachzudenken; glückliche LEBEN ...
Das GLÜCKLICHSEIN ist Grund genug für das Leben, es IST das WARUM ...
[Schockierend und unbefriedigend, wenn man dazu erzogen worden ist, ständig seine Gefühle zu unterdrücken, zu kontrollieren ... und sogar einige natürliche Gefühle schlecht und sündhaft zu finden ...]
JGC
Re: Gott
27. April 2007 09:41
Hee...

Veräppelt euch nicht selbst..

Das einzige was es gibt, ist das Kollektiv(...wir sind die Borgs... es ist sinnlos, Wiederstand zu leisten)

Ist nicht die jeweilige Gesellschaft der ausslössende Druck, der Entwicklung und Anpassung erfordert??...

Wer Gott sucht, der sollte mal genauer in den Spiegel und in die Zeitung sehen... Dort wird ihn jeder treffen..

JGC
kareena
Re: Gott
23. November 2008 11:12
ich glaube gott ist eine kraft die uns begleitet kann aber nicht eingreifen wenn was schlimmes passiert er unterstützt dich mit der kraft um dich selber zu helfen
Re: Gott
07. May 2010 19:06
Welcher Gott? Wie ist sein Name? Gibt es nicht mehrere Götter? Welcher Gott ist der richtige Gott?

Der bestgemeinte, ehrlichste Glaube nützt nichts, wenn er sich auf einen nicht realen Gott bezieht. Er führt dann nur zu einer Scheinsicherheit, ohne daß sich an den Konsequenzen das Geringste ändert. Ich fühle mich "sicher" und bin an weiteren Informationen gar nicht interessiert, ohne daß ein Grund dafür vorhanden wäre. Ich verlasse mich auf eine bloße Annahme ohne jede Gewißheit.

In bezug auf die Realität ist unsere Meinung daher völlig unerheblich. Auch was die berühmtesten Theologen, Propheten, Religionsstifter und Philosophen über Gott denken, hat auf die Realität keinerlei Einfluß. Auch wenn Millionen Menschen etwas Falsches glauben, wird es dadurch nicht richtiger.