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Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???

geschrieben von soo 
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>Auch der allererste Einzeller war mit Sicherheit das Ergebnis einer laaaaaange >währenden Entwicklung unter Zusammentreffen aller günstigen Umstände, die dafür >nötig waren. Er kam nicht aus dem Nichts, und erst recht nicht plötzlich.

Er kam also nicht aus dem Nichts. Soweit sogut, aber woher kam er denn dann?
Und noch wichtiger: Woher kam das, aus dem er kam? Irgendwo muss nun mal alles anfangen....
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
09. June 2006 01:10
Die hier niedergelegten beispiele sollte man echt an schulen und unis dazu verwenden den unterschied zwischen wissenschaft, pseudowissenschaft und glauben darzulegen, alles perfekt vorhanden (einige haben einfach immer noch nicht kapiert das wissenschaft nicht absolut wie gott ist, sondern vortlaufend veränderungen wiederfährt). Muss schon gestehen das sich mir hier als biologe ja teilweise die haare zu berge standen bei dem unfug der da postuliert wurde (zum glück wurden ja schon zum teil wirklich gute wiederlegungen vorgenommen). Werd jetzt nach und nach mal die sachen korregieren die ich find.
Seras:Die evolutionstheorie wurde schon 5 Jahre nach seiner Entstehung wiederlegt. Louis Pastor bewies das Leben nur vom Leben kommt...
Die Ev.theorie und alle neo's...sind wiederlegt und werden immer unwahrscheinlicher, weil die wissenschaft immer wieder ruft:Intelligen Design...
Ich verstehe das nicht, wenn manche Wissenschaftler sagen , dass die Zelle komplexer ist als die Stadt New York aber trotzdem glauben dass sie durch Zufall entsanden sei, was bedeuten würde , dass auch möglich wäre, dass die stadt New york durch Zufall entstehen könnte

Anwort:Leider legst du hier beweise bewußt falsch aus, Louis Pastor bewies natürlich das leben nur vom leben kommt, was nichts anders als evolution ist, genauso wie es der grund ist warum in einer metazoen welt der tod notwendig ist (im gegensatz zur prokaryotischen z.B., da hier genaustausch anders verläuft), du implezierst hier einfach das nichtvorhandensein einer chemischen evolution.

genausowenig schwaffelt irgendjemand von deinem vergleich (außer kreationisten vielleicht) von deinem vergleich mit New York der ja sowas von an den nägeln herbeigesaugt ist. Das leben ist derzeit nach meinem wissenstand (biologie (neil a. capbell/ jane b. reece) vor etwa 3,8-3,7 Milliarden Jahren entstanden (also unvorstellbar alt), die ältesten fossilen belege von prokaryoten sind ca 3,5 milliarden jahre alt und die ältesten eukaryotischen 1,6 bis 1,5 milliarden jahre alt, die entstehung von vielzellern ist leider noch nicht eindeutig zu benennen und wird auf 1,6-1,3 geschätzt, die ersten tierischen fossilien sind etwa 600 millionen jahre alt. Das leben ist in einem so genannten modularem systhem aufgebaut, vergleichbar ein wenig mit einem baukasten, es stehen nur begrenzt viele bausteine zur verfügung, jedoch durch unterschiedliches zusammensetzen sind nahezu unendlich viele variationsmöglichkeiten möglich. Mutationen sind also nichts anderes letztendlich als variationen in diesem baukasten, durch selektionsdruck kann allerdings nur das bestehen was entsprechen erfolgreich ist. So jetzt ist jedem freigestellt weiterzugehen.


Seras: Die Wahrscheinlichkeit der Entstehung einer Zelle(mitDna..) ist 1 zu 10 hoch 40000. Und noch was wenn diese Wahrscheinlichkeit zutreffen würde, würde sie in damaligen Bedingungen sofort zerstört werden.Und eine Zelle könnte AUF KEINEN FALL PAAR MILLIARDEN JAHRE WARTEN UM KOMPLEX ZU WERDEN!
Die Evolution hat kein Bewusstsein um konplexe systeme hevorzubringen..
Die Evoltionsmechanismen zumBs. Mutationen sind zu 90% schädlich und sonst wirkungslos.
Die Natur hat auch kein Bewusstsein um auszusortieren oder zu probieren...mit :)Seras

Antwort:Dein grundlegender fehler ist schon das du ein bewusstsein implezierst wo keines vorhanden ist. Beschäftige dich mal ein wenig mit chemie und gentik und lies dir meine antwort von oben nochmals durch. Desweiteren sind bei weitem die meisten zellen in unserer welt prokaryoten, was sogesehen sehr einfache organismen sind (wenn auch mit bewundernswerten stoffwechselleistungen).
Des weiteren solltest du mal nachschlagen wie es dazu kam das sich "komplexe" Zellen entwickelt haben, dann kommt dir schnell z.B. das stichwort endosymbiose entgegen. Was deine wahrscheinlickeit betrifft, guck dir mal an wie sich nen fetttropfen in wasser verhält.

Seras: zu Coelacanth: Darwinisten behaupteten, dass es eine zwischenform sei.Doch danach man fängte im Meer 200 und mehr lebendige Coelacanths.Nach den forschungen kam man zu den folgenden Ergebnissen: Er hatte keinen großen gehirn wie es behauptet war. er hatte keine primitive Lunge sondern es war ein fettsäckschen. Und das wichtigste: ES KOMMT FAST NIE HÖHER ALS 180M TIEFE.NACH DIESEN ERGEBNISSEN GABEN SOGAR EVOLUTIONISTEN ZU; DASS ES KEINE ZWISCHENFORM SEIN KANN

Anwort: Leider wieder einiges falsch verstanden bzw.auch von alldaris nicht ganz richtig genannt, der Quastenflosser ist keine zwischenform, sondern ledeglich ein vorfahre der übergangensformen wie z.B. ichtyostega, besaß also entscheidende merkmale der übergangsformen, bzw deren vorläufer.

Seras:Indessen gibt es keinen Grund, eine derartige Werbung zu betreiben. Denn weder das gefundene neue Fossil des „vierflügeligen Dino-Vogels“, noch irgend eine andere wissenschaftliche Entdeckung dient als Beweis der „Vogelevolution“.

Das neue Fossil ist 20 Millionen Jahre junger als der Archäopteryx

Jeder, der auch nur ein bisschen in Archäologie bewandert ist, hat schon einmal den Namen Archäopteryx gehört. Dieses Lebewesen, das vielleicht das berühmteste Fossil aller Zeiten darstellt, war ein Vogel, der vor 150 Millionen Jahren lebte. Er beansprucht für sich, der älteste aller bekannten Vögel zu sein und es gibt kein Fossil eines Vogels, das vor dem Archäopteryx lebte.

Eine andere Auffälligkeit ist, dass der Archäopteryx im wahrsten Sinne des Wortes ein Vogel ist. Die asymmetrischen Federn, die mit denen der heutigen fliegenden Vögel übereinstimmen, der makellose Bau der Flügel, der unseren heutigen Vögeln entsprechende leichte Bau der Röhrenknochen, der die Flugmuskulatur unterstutzende Brustknochen und viele andere Einzelheiten haben die Wissenschaftler davon überzeugt, dass der Archäopteryx ein ziemlich erfolgreich fliegender Vogel war.

Der Archäopteryx verfügt jedoch über zwei Besonderheiten, die unsere heutigen Vögel nicht aufweisen; dies sind die Zähne im Schnabel und die Kralle an den Flügeln. Wegen dieser beiden Besonderheiten haben Vertreter der Evolutionstheorie seit dem 19. Jahrhundert versucht, den Vogel als ein „kriechtierartiges“ Lebewesen darzustellen. Die genannten Eigenheiten bedeuten jedoch nicht, dass das Lebewesen in irgendeiner Beziehung zu den Kriechtieren steht. Untersuchungen haben nämlich gezeigt, dass der Hoatzin, ein Vogel der Jetztzeit, über Krallen an den Flügelenden verfügt. Weitere Fossilienfunde lehrten uns, dass die Zähne des Archäopteryx nicht nur auf diese Spezies beschränkt sind, sondern dass auch andere Arten die Erde bevölkerten, die als „gezähnte Vogel“ in die Geschichte eingingen.

Aus all diesen Gründen herrscht endlich Einstimmigkeit unter den Wissenschaftlern darüber, dass die These der Evolutionstheoretiker bezüglich des „Primitivvogels“ Archäopteryx nicht nur falsch ist, sondern auch darüber, dass dieses Lebewesen den Vögeln der Jetztzeit sehr ähnelt. Eine der führenden Autoritäten auf diesem Gebiet, nämlich Professor Alan Feduccia von der Kansas Universität teilte mit: „Die meisten der neueren Untersuchungen bezüglich der verschiedenen anatomischen Besonderheiten des Archäopteryx zeigen, dass dieses Lebewesen viel mehr einem Vogel ähnelt als vorher angenommen wurde.“ Die darwinistische Werbung, die für den Archäopteryx betrieben wurde, ist also falsch. Weiter sagt Feduccia, „die Ähnlichkeit des Archäopteryx mit Theropoden Dinosauriern wurde weit übertrieben.“

Kurz und gut, der Archäopteryx ist der älteste bekannte Vogel, der unseren jetzigen Vögeln am meisten ähnelt und wie diese fliegen konnte. Und er ist genau 150 Millionen Jahre alt.

Antwort: Ich kann mir hier alldaris nur anschließen und sagen schau dir mal das skelett eines archäopteryx an und das einer taube (etwa gleiche größe). Und dann sag mir nochmal das der fliegen konnte!!! Da merkt man das du keine ahnung vom thema hast, ansonsten wäre dir nämlich eins sofort aufgefallen das das brustbein des archäopteryx nicht wirklich größer ist als das eines vergleichbar großen säugers, während das brustbein der taube im wahrsten sinne des wortes riesig ist. Zur erläuterung, das brustbein ist ansatzstelle für die flugmuskulatur, schon allein dies macht es unmöglich das archäopteryx ein guter flieger war, des weitern kommt hinzu das er viel zu schwer war, sein schnabel und beknöcherter schwanz, sowie seine krallen an flügeln (gibt es bei vögeln nicht, und von deinen beispielen hab ich noch nie gehöhrt, nen hier mal bitte quellen) und zehen sorgen für viel gewicht, was nochmals eine stärkere flugmuskulatur erforderlich machen würde und damit eine größeres brustbein.
Geh mal in ein gutes landesmuseum, wenn du zeit und interesse mitbringst wirst du eine ganze menge lernen. Höchstwahrscheinlich wahr er ein baumbewohner, seine "flugfähigkeit" dazu benutzend von baum zu baum zu gelangen (wie es ja viele tiere heute auf andere art und weise tuen, so was nennt man dann auch konvergenz).
Den rest deines textes werd ich nicht zetieren, dazu ist nur eins zu sagen, die vogelentwicklung wahr höchstwahrscheinlich (wie viele entwicklungen) kein einliniarer prozess, wenn der selektionsdruck hoch genug ist werden parallel jedoch unabhängig voneinander (konvergent) gleiche wege beschritten (zeigt sich z.B. auch in lebensformen verschiedner klassen die das gleiche habittat bzw ökologische nische bewohnen und daher phänotypisch vom körperbau "identisch" sind).
So das nur allgemein, jetzt mal zu den funden in china, wieder pech für dich, die exemplare die du meintest waren keine vögel oder dergleichen sondern ledeglich befiederte kleine theropoden, was dummerweise wieder gegen dich spricht, da dies ledeglich beweist das federn keine primäre anpassung ans fliegen sind sonder ganz einfach erst die federn und sehr viel später dann fliegen. Federn haben ganz unterschiedliche funktionen, die meisten denken dabei jedoch nur ans fliegen, dafür sind jedoch nur flugfedern zuständig. Wichtig sind allg. federn für die thermoregulation und von besonderer bedeutung für die balz (man denke bitte daran das auch bei heutigen reptilien (die übrigens mit dinos wenig gemein haben) farben sehr bedeutungsvoll sind). Darum verwundert es auch nicht das die funde jünger sind, da sowohl archäopteryx als auch "moderne" vögel lange zeit mit den vorherrschenden dinos koexistiert haben. Federn waren ein unglaublicher gewinn für die kleinen jagenden theropoden, da die erhöhte körpertemp. eine sehr viel effizientere jagt erlaubten, neue erkenntnisse lassen sowieso immer wahrscheinlicher werden das zumindest die großen dinos (sowohl echsenbecken als auch vogelbecken) endotherm waren.
Deine weiteren aussagen in dieser passage werde ich nicht mit einer antwort honorieren da sie schlichtweg lächerlich ist.
Wird übrigens ne große neue ausstellung 2007 in stuttgart im museum am löwentor zu diesem thema geben.
Christian:Hi Leute
möchte euch gerne was mitgeben!
Ich möchte den Vertretern der Evolutionstheorie etwas zum Nachdenken geben
Der Quastenflosser sollte ja laut wissenschaftlicher Studien schon seit zig millionen jahren ausgestorben sein, bis man ihn vor ein paar jahren in einem fischernetz fand und zwar unverändert.
dann gab es so eine krebsart mit diesem stachelartigen schwanz, sollte es ja auch nicht mehr geben, heute fängt man sie in massen in fischernetzen und sie sind in ihrer bauform deckungsgleich mit den angeblich millionen jahren alten fosilien.
wo ist hier eine veränderung wo ist hier eine mutation.
kreuzt man z.b. eine bachforelle mit einer regenbogenforelle kommt zwar eine neue kreuzung heraus die sogenannte tigerforelle die selbst aber unfruchtbar ist.
es ist rein biologisch auch unmöglich das alles leben aus dem wasser kommt. denn diese fische oder meereslebewesen müssten erst ein intakte lunge entwickelt haben um an land zu existieren. dase geht eben nicht in ein paar stunden. den wenn ein meerestier an land geschwämt wird erstickt es innerhalb einiger stunden. schlangenanrtige wesen in ein bis 3 tagen.
und dieser archäopterix muss kein zwischenreptil sein sondern ein einzigartiges geschöpf.
die welt muss sich nicht in in kleinen schritten nach und nach entwickelt haben.
sondern sie könnte doch schon so erschaffen worden sein.
diese beweise die eindeutig gegen eine schrittweise entwicklung sprechen haben hand und fuss denn sie sind lebende beweise. anderes ist spekulation die beiderseitig ausgelegt werden kann.
Antwort: Ich könnte ja jetzt einfach sagen geh mal in die schule und pass auf. Wurden auch schon von anderen gute argumente gebracht, von meiner seite verweis ich auf oben genanntes + folgendes, wie schon gesagt wurde kann eine anpassung natürlich nicht unendlich fortgesetzt werden z.B.in einer familie (systhematik) da dieser nur eine begrenzte anzahl an modulen die variabel sind zur verfüng steht und mit der zeit is die kombination gefunden die die beste mögliche anpassung darstellt (bsp haie, geben tut es sie schon ewig (ziemlich unverändert,abgesehen von der größe), jedoch waren sie nicht immer so beherrschende räuber wie heute, was bedeutet das zwar in der fam. (leider ka über die genaue haisysthematik) der haie die wahrscheinlich optimale anpassung gefunden wird in z.B. anderen klassen aber andere "bessere module" zur verfügung stehen die eine konvergente phänotypische gestalt haben)
was du mit deinem forellen bsp ausdrücken willst ist mir schleierhaft.
Auf deine philosophische ausschweifung will ich nicht eingehen, da philosophie hier nicht mein thema ist.
Christian:hi
schön dass ihr geantwortet habt
ich will keinen von euch ärgern, möchte nur ein bisschen diskutieren.
alldaris du hast geschrieben dass sich der quastenflosser nicht weiterentwickelt hat, weil er optimal angepasst wäre.
warum entwickelt sich der mensch nicht weiter?, ist er auch optimal angepasst?
wenn der mensch doch von einem affenähnlichen vorfahren abstammen sollte, warum haben sich die affen der heutigen zeit nicht weiter entwickelt wenn doch der mensch sich zu einem anderen höheren wesen entwickelt haben sollte.
ist denn der mensch veränderbar und der affe nicht, denn die afrikaner leben in der gleichen umgebung (im dschungel) wie die affen, warum hat sich dann eine art verändert und nicht die andere?
noch was anderes
diesen schädel unserer angeblichen vorfahren habe ich mir einmal näher angeschaut und ihn mit einem schädel der ureinwohner australiens die heute noch leben und keine affen sonder menschen sind verglichen. und sie sind sich verdammt ähnlich, ja man könnte sogar sagen sie sind identisch.
schreib mir wieder freue mich
ich bin zwar kein biologe oder wissenschaftler, doch es gibt auch in diesen kreisen proffesoren die auch meine Meinung vertreten.

Antwort: Anscheinend gibts hier mal wieder unwissenheit über die menschwerdung (die zwar noch nicht ganz lückenlos ist aber die "indizien" (für die ganz skeptischen) sind erdrückend), wenn man weit zurück geht (ca 20 millionen jahre) und sich das klima in den gebieten die theoretisch in frage kommen würden für die hominiden werdung so fällt auf das eine trockenzeit begann in deren folge die wälder, in denen unsere affen vorfahren lebten, zunemend schwanden und zuerst durch übergangszonen und später durch grasländer (savannen) ersetzt wurden. Nun mag man sagen na und, tja dann schaut euch mal an von was savannen bevölkert werden, ihr werdet (bis auch wirklich wenige ausnahmen, die wirklich auch sonderfälle sind und besondere habitate bewohnen oder speziele anpassungen besitzen) dort keine affen finden. Nun vergleicht z.B. euch einmal mit einem affen und überlegt was der unterschied in einem grasland ist in dem HOHES gras wächst. Guckt euch den affenstammbaum an und sagt dann nochmal das sich affen nicht weiter entwickeln, übrigens waren wärend der hominidenevolution während der meisten zeit mehr als eine art auf der kugel sozusagen, auch wir homo sapiens sapiens hat einen teil seiner daseinszeit mit andern homo arten geteilt, warum nur wir bis heute überlebt haben ist noch nicht engültig geklärt. Und von deinem vergleich zwischen australischen ureinwohnern und affen bzw vorfahren will ich mal ganz stark abstand nehmen, das
erinnert mich irgendwie ziemlich an die nazies ohne dich damit persönlich angreifen zu wollen, glaub auch nicht das du das so meintest.
Peter:@Alldaris
Ok, für Dich noch mal ganz langsam. ;-)
Fall 1: Es gibt eine phänotypische Mischform (rosa).
Insgesamt also folgende Kombinationen:
WW (sehen weiß aus), RW bzw. WR (sehen rosa aus), RR (sehen rot aus)
Wenn ich jetzt alle phänotypisch weißen auswähle, haben 100% der Ausgewählten den Genotyp WW. Rot ist also schon im ersten Schritt ausgestorben. Bis hierhin alles klar?

Antwort: Richtig, deine annahme hat 2 haken, 1.) bewußte auswahlwird impliziert und 2,) halte dir nochmal vor augen was rosa bei unvollständiger dominanz darstellt, ansonsten wurde alles von alldaris dargelegt

Mallos:Hallo!!

@ronny

Wenn Der mensch sich selbst entwickelt hat, warum gibt es dann Krankheiten die der Mensch trotz moderner Wissenschaft nicht heilen kann, in der entwicklung muss er doch über diese langen zeiträume so resistent geworden sein das ihm keinerlei infektion schaden zufügen kann, oder glauben sie ein roboter (bei weitem nicht so komplex wie ein mensch) baut sich selber zusammen und ist der tatsache bewusst ein ausknopf zu besitzen, der mensch hat also in der entwicklung fallen aufgestellt in die er tappt oder wie??? der Fakt mit diesen Bakterien und co. muss doch eine eigene Grundlage besitzen um selbstständig funktionieren zu können oder nicht?? Als Mediziner sollte man doch wissen wie komplex der Mensch doch aufgebaut ist!! ich finds übrigends sehr interessant wie sehr man sich über die "zwischenform archeopteryx" unterhält!! Selbst wenn dieser halbvodel auch nur annähernd eine zwischenform darstellt, wo ist der rest?? Wie breitgefächert ist die tier ung pflanzenwelt?? bisl lächerlich denn der vogel musste bisl viel aushalten über die jahre!! es gibt ja auch verformung unter lastzuständen... (mal drüber grübeln)
naja jedenfalls bin ich auf gleiche zitate usw. gestossen wie seras!!Alles sehr interressant!! Angenommen eine zelle hat sich entwickelt!! entsteht dann liebe usw. auch von selbst?? männlein u. weiblein haben sich also paralell entwickelt??? das ist so als wenn der roboter vor dem SELBSTZUSAMMENBAU wusste das es die steckdose gibt!! Woher kommen die teile für den roboter und wer hat den gedanken an einen roboter überhaupt???? diesen fakt kann man auch auf die nahrung beziehen! Von nichts kommt nichts!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DER MENSCH GLAUBT NUR DAS WAS ER GLAUBEN WILL!! mal ehrlich.. ordnen wir uns gerne unter?? will sich der mensch an gesetze halten?? ich denke wohl eher nicht..

Antwort: Tja das ist leider das problem nicht nur wir entwickeln uns weiter sondern dummerweise auch die ganzen blöden parasiten, bakterien, viren usw..
Du solltest dir mal lieber überlegen warum du eigentlich die meiste zeit über "gesund" (und was das eigentlich bedeutet) sind und nicht die ganze zeit krank, dan wird dir nämlich klar das wird eigentlich verflucht resistent sind und es sowieso nur einige wenige organismen gibt die so gut angepasst sind das sie in unserem körper überleben können (stichwort adhäsionsproteine), deine weiteren ausführungen haben desweiteren nichts wissenschaftliches mehr sondern spielen eher auf eine beseelung hin, nun dummerweise funkt chmie auch ohne.

So ich glaub ich belass es mal dabei im weiteren verlauf is eh fast nur philosophie (ohne die schlecht machen zu wollen, mach ich ja abundan auch)

Mfg PaWel
In Anbetracht der Verschärfung der Gegensätze zwischen Evolutionsanhängern und fundamentalistischen Religionsfanatikern möchte ich versuchen, eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu diesem Themenkomplex beizusteuern. (www.futureblick.xail.net)
Ich glaube, dass es unbedingt notwendig ist, die allgemeine Unkenntnis der Zusammenhänge von belegten Tatbeständen und reine Spekulation in der Darwinschen Evolutionstheorie zu beseitigen.
In diesen Zusammenhang ist die Frage erlaubt, beinhaltet Evolution die ständige Weiterentwicklung der Arten, oder ist sie nur eine Vorspiegelung von falsch interpretierten Zusammenhängen. Falls letzteres zutreffen sollte, ergibt sich die Schlussfolgerung, dass der Tod nicht als untrennbarer Bestandteil des Lebens angesehen werden muss, weil er als Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Arten nach Darwin nicht mehr benötigt wird.
Das bedeutet nichts anderes, dass der Zelltod des Alterungsprozesses nachträglich im biologischem System implantiert worden ist.
Ich empfehle wärmstens, die Publikation zu diesem Thema im Internet anzuklicken.



Mit freundlichen Grüßen

Ihr futuremann
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
27. June 2006 02:08
Irgendwie kann ich nach dem lesen des linkes nur traurig den kopf schütteln und sagen pseudobiologe/wissenschaftler bzw. wie ja auch deutlich gemacht wird am ende "die ehre gebührt allein gott" ,womit seine position ja eindeutig ist. Kein gescheiter mensch wird etwas anderes behaupten in der hinsicht als das es nich "möglich" wäre, allerdings finden sich dummerweise für diese "ehre" keine haltbaren hinweise/beweise. Beim durchlesen hats mich wirklich gefröstelt, die einzige antwort auf diesen mist ist echt das FSM. Wir verschändeln doch auch nicht die bibel mit wissenschaft. Ach ja bevor ichs nochmal vergess zu betonen, wissenschaft ist fehlbar, einige werden das zwar nie kapieren *seufz*.
Futuremann: Das bedeutet nichts anderes, dass der Zelltod des Alterungsprozesses nachträglich im biologischem System implantiert worden ist.

Antwort: Korrekt nach allen bisherigen erkenntnisen ist dies der fall, prokaryoten (eubak. und archäen) sind zumindest theoretisch unsterblich. Allerdings hat das auch entscheidende nachteile. Kann sich ja mal vieleicht jeder selber überlegen warum. Einige beachten allerdings auch nicht das es nicht nur einen wie du es nennst durch alterungsprozesse (ein wie ich finde zwar schönes aber nunmal sehr generelles wort) verursachten tot gibt, sonder auch soetwas wie apoptose, einen programmierten oder durch bestimmte signalmoleküle hervorgerufener zelltod. Kann dir wirklich nur empfehlen wenn du interessiert bist um wenigstens fundierte kritik (ich übe auch an vielem was derzeit so in der wissenschaft passiert scharfe kritik) üben willst z.B. als anfang mal die re von mir oben durchzulesen und dir ansonsten mal nen richtiges bio buch zur hand zu nehmen und kein schulbuch (da hier schlicht und ergreifend nix drinsteht).
Ich für meinen teil kann nur wieder betonen das wissenschaft weder für noch gegen gott spricht. Ich sehe für mich persönlich die genialität der "natur" und damit auch der evolution doch sozusagen nur positiv für "gott". Auch finde ich es komisch (bzw. ich weis schon warum) das die meisten der fanatischen gegner selten auf die wirklichen lücken im wissen losgehen. Es wird im link z.B. auch immer wieder auf die chemische evo losgegangen und am ende sagt er doch nicht mehr als die "erfinder" selbst, nämlich das es blose theorie bzw. spekulation mit indizien ist. Die wahrheit ist schlicht und einfach, die wissenschaft keine beweise für die entstehung des kosmos und auch nich der entstehung des lebens in dem sinne. Allerdings arbeiten wir ja auch noch nicht sehr lange dran, und es gibt eben indizien, aufgrund der beweise dir ab etwa 3,5 milliarden alter erdgeschichte nunmal haben ist es einfach wahrscheinlicher (was ja zugebener massen nicht viel heißt) ist das eben kein "gott" der anfang war. Zuletzt jedoch möchte ich betonen das ich glaube das der sinn der wissenschaft auch gar nicht darin liegt den menschen vollkommen zu begreifen (falls das überhaupt möglich ist, kann das bit sich selbst verstehen?), den die einzige wahrheit ist letztendlich von seiten der wissenschaft sozusagen das der stärkere gewinnt und es nur ums überleben geht. Das ist weder konstruktiv noch förderlich, deshalb hoffe ich auch das sich wieder mehr auf das konzentriert wird wozu wissenschaft wirklich etwas taugt, zur schaffung von wissen und der erleichterung des lebens der menschen (naja vieleicht bissle patriotisch aber was solls).
Nun, ich bin nun nicht besonders gut im Bilde, aber was Dr.PaWel sagt hat Hand und Fuß. Ich möchte nur noch zwei Sachen hinzufügen:

1) Niemand sollte hier vergessen, dass die Evolutionstheorie eine Theorie ist, die aufgestellt wurde und seit dem ausgeweitet, vertieft, teils rewidiert und weiterentwickelt wurde. Es gibt bestimmt keine statische Evolutionstheorie, denn am Ende ist es ein Mittel der Wissenschaft, welches sich bisher hervorragend bewehrt hat, was heißt es lässt sich mit kleinsten Anpassungen weiterverwenden. Nun komme ich auch zum Nächsten Punkt:

2) Darwin war bestimmt ein ganz großer, aber mir fällt da noch La Marc oder so ein. Der da etwas andere Vorstellungen der Evolution hatte. Wie waren sie nochmal? Das sollte vielleicht ein etwas belesener diesbezüglich beantworten.

Schließlich möchte ich hinzufügen, daß auf das Genesis der Bibel aufbauend, keine biologische Wissenschaft betrieben werden kann. Selbst wenn man wollte und daran glaubt. Grundsetzlich sehe ich in der Ev.theorie auch kein Wiederspruch zu Gott, lediglich zu einem prophanen Buch, "der Bibel".
Ich glaube an die natürliche Slelektion.

Demnach entstand die gesamte Evolution nur durch Fehler.
Es gab also Organismen die Fehler (Behinderungen) hatten die sich rein zufällig
als Vorteilhaft erwiesen. Eine dieser Fehler (Behinderungen) war zum Beispiel
die Doppelhelix (DNS). Die erwies sich aber so Vorteilhaft, dass sie alles vorherrige verdrängte. So entwickelten sich lebewesen immer weiter.

Ein anderer Fehler war die Aggresion.
Vor tausenden von Jahren war sie für den Menschen sehr wichtig und brachte ihn auf
die Spitze der Nahrungskette.
Heute ist die Aggresion eine ernstzunehmende Bedrohung.
Unsere DNS konnte sich in den letzten 10 000 Jahren nicht so schnell anpassen wie es nötig wäre. In nur 10 000 Jahren schuffen wir es vom Jäger und Nomaden zu heutigen Hochkultur mit Millionenstädten usw und fragen uns sogar wiso unser Universum genau die abgestimmte Teilchenzahl zur existenz des universums bestitzt.

Hätte es 1 Teilchen pro 100 Milliarden mehr gegeben dann hätte diese zunahme der Gravitation bewirkt das sich unser unviersum schon nach zehn jahren zu inplodieren begonnen hätte. Hätte es jedoch 1 Teilchen pro 100 Millarden weniger gegeben wäre unser universum nach zehn Jahren leer gewesen.

Aber zürück zur Aggresion.
Ich glaube wen wir es in den nächsten 200 Jahren nicht schaffen den DNS aggresions strang aus unserer doppelhelix zu eliminieren wird dass das ende der Menschheit bedeuten. Denn im Atomzeitalter kann das verherrende Auswirkungen haben.
Seras schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die evolutionstheorie wurde schon 5 Jahre nach
> seiner Entstehung wiederlegt. Louis Pastor bewies
> das Leben nur vom Leben kommt...
>
> Die Ev.theorie und alle neo's...sind wiederlegt
> und werden immer unwahrscheinlicher, weil die
> wissenschaft immer wieder ruft:Intelligen
> Design...
> Ich verstehe das nicht, wenn manche
> Wissenschaftler sagen , dass die Zelle komplexer
> ist als die Stadt New York aber trotzdem glauben
> dass sie durch Zufall entsanden sei, was bedeuten
> würde , dass auch möglich wäre, dass die stadt New
> york durch Zufall entstehen könnte.
>
> by
> Seras


"Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt Denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht.

Verächter des Lebens sind es, Absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so mögen sie dahinfahren!"

Friedrich Nietzsche - Also sprach Zarathustra
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
05. September 2006 22:08
-Anonymus- schrieb:

> "Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde
> treu und glaubt Denen nicht, welche euch von
> überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind
> es, ob sie es wissen oder nicht.
>
> Verächter des Lebens sind es, Absterbende und
> selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so
> mögen sie dahinfahren!"
>
> Friedrich Nietzsche - Also sprach Zarathustra

Was mich betrifft: Ich folge Zarathustras Rat nicht. Ich lebe zwar auf der Erde, fühle mich ihr aber nicht zur Treue verpflichtet. Warum sollte ich ihr treu sein? Ist sie denn mir treu? Was gibt sie mir für meine Treue?

Wenn ein alternativer Planet oder ein alternatives Universum mir ein attraktives Angebot macht, laß ich mich sofort anheuern und sage: Tschüss Erde! So untreu bin ich.

Obiges schrieb Nietzsche-Zarathustra in der Tat, aber daneben schrieb er auch - im selben Werk -:

O Mensch! Gib acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
"Ich schlief, ich schlief -,
Aus tiefem Traum bin ich erwacht: -
Die Welt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh -,
Lust - tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
Doch alle Lust will Ewigkeit -,
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!"

DIESEN Service konnte ihm die geliebte Mutter Erde nicht liefern, egal wie treu er ihr war. Diese Mangelhaftigkeit des Lusterlebens dürfte ihn gar sehr bekümmert haben. Es wohnten anscheinend zwei Seelen in seiner Brust. Aber kein Problem - schließlich ist "Also sprach Zarathustra" kein philosophischer Traktat, sondern ein literarisches Werk und als solches nicht zur Stringenz verpflichtet.
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
06. September 2006 03:38
nwabueze schrieb:
-------------------------------------------------------
> Was mich betrifft: Ich folge Zarathustras Rat nicht. Ich lebe zwar auf der Erde, > fühle mich ihr aber nicht zur Treue verpflichtet. Warum sollte ich ihr treu
> sein? Ist sie denn mir treu? Was gibt sie mir für meine Treue?
> Wenn ein alternativer Planet oder ein alternatives Universum mir ein attraktives > Angebot macht, laß ich mich sofort anheuern und sage: Tschüss Erde! So untreu
> bin ich.

Solange Du dabei [b]Dir selbst[/B] treu bleibst....

> Aber kein Problem -
> schließlich ist "Also sprach Zarathustra" kein
> philosophischer Traktat, sondern ein literarisches
> Werk und als solches nicht zur Stringenz
> verpflichtet.

Das war der gute Nietzsche übrigens auch nicht.
Das ganze Leben ist nicht "stringent".
Vom Leben ständig in sich schlüssige Antworten zu fordern ist eine menschliche - allzu menschliche - Forderung.
Friedrich ist einer der wenigen, der es wagte das offen auszusprechen, und seine Werke danach zu gestalten.

"Logik ist der Anfang, nicht das Ende aller Weisheit.", sprach Wissenschaftsoffizier Spock.

Darauf trinke ich.
Prost!

:)o

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.09.06 03:50.
Hallo Alldaris!

> "Logik ist der Anfang, nicht das Ende aller
> Weisheit.", sprach Wissenschaftsoffizier Spock.

Das scheint mir auch manchmal so. Aber wie können wir überhaupt philosophieren, wenn wir nicht auf die Logik zurückgreifen können? Zur Bewertung der Logik fallen mir nur drei Alternativen ein:

1.) Die Welt ist komplett logisch geordnet. Die scheinbaren Paradoxien, die uns in z.B. in der Metaphysik gelegentlich begegnen, sind immer auf logische Fehler der Menschen zurückzuführen, die sich z.B. über die unpräzise Struktur der Sprache, fahrlässige Verallgemeinerungen, widersprüchliche Prämissen und ähnliches einschleichen.

2.) Die Welt ist nicht logisch geordnet, wir denken sie uns fälschlicherweise so. In diesem Fall sind logische Theorien nicht richtiger oder wahrscheinlicher als unlogische, und alle philosophischen Argumentationen sind sinnlos.

3.) Die Welt ist nicht logisch geordnet, aber die Logik ist ein Grenzfall der realen Struktur der Wirklichkeit. Das klingt sehr viel besser als Variante 2, und scheint zu bedeuten, dass Philosophie nicht immer sinnlos ist. Aber woher wissen wir, dass unsere philosophischen Spekulationen nicht in Bereiche führen, in denen die Logik nicht mehr gültig ist? Fast jede philosophische Diskussion entfernt sich an irgendeiner Stelle von der Alltagsrealität, wo die Logik gültig zu sein scheint, und schon wenn nur ein einziger Schritt in der Argumentation falsch ist, weil Logik an der Stelle nicht gilt, ist das Gesamtergebnis nicht mehr tragfähig. Können wir Philosophie dann nicht besser gleich sein lassen?
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
07. September 2006 05:19
Mysvaleer schrieb:
-------------------------------------------------------
> 3.) Die Welt ist nicht logisch geordnet, aber die
> Logik ist ein Grenzfall der realen Struktur der
> Wirklichkeit. Das klingt sehr viel besser als
> Variante 2, und scheint zu bedeuten, dass
> Philosophie nicht immer sinnlos ist.

In der Tat, diese Variante halte ich für am wahrscheinlichsten.
Die Rationalisten haben so viel ich weiss schon frühzeitig darauf hingewiesen, dass es für die menschlichen Denkstrukturen (im Menschen als ein in der Natur gewachsenes Wesen) eine Entsprechung in der Natur geben müsse. Wir können die Logik in den Dingen erfassen, weil sie ihrer Natur nach logisch [b]sind[/b].
Leider, so glaube ich, wird dabei etwas Grundlegendes vergessen. Die menschliche Natur ist eben nicht [b]nur[/b] logisch aufgebaut, sondern der Mensch verfügt über eine Vielzahl von Möglichkeiten Natur zu begreifen und sich in ihr zurecht zu finden. Intuition und Instinkte sind ebenso Teil unserer Menschlichkeit wie die sicherlich faszinierende Fähigkeit die Logik in den Dingen zu erkennen.
Das man sich zusätzlich davor hüten muss, den Menschen als Maßstab für die Struktur von Natur und Welt heranzuzuiehen, bedarf wohl keiner näheren Erläuterung.
Es ist immer schon in der Natur desjenigen beinhaltet, der sich Welt denkt, wie er die Welt zu erfassen vermag.

> Aber woher
> wissen wir, dass unsere philosophischen
> Spekulationen nicht in Bereiche führen, in denen
> die Logik nicht mehr gültig ist?

Wenn logische Schlüsse, wie Du gleich im Anschluß richtig sagst, mit unserem Realitäts[b]empfinden[/b], oder dem gesunden Menschenverstand kollidieren.
Der große Vorteil der Logik ist auch ihr größter Nachteil, nämlich ihre Neutralität. Die reine Formallogik wie sie zum Beispiel in der Mathematik ihre Anwendung findet, stösst auf große Probleme, wenn sie mit Begriffen aus der realen Welt gefüllt und in diese übertragen werden soll.

[i]"Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit…
Der von der Axiomatik erzielte Fortschritt besteht nämlich darin, dass durch sie das Logisch-Formale vom sachlichen bzw. anschaulichen Gehalt sauber getrennt wurde; nur das Logisch-Formale bildet gemäß der Axiomatik den Gegenstand der Mathematik, nicht aber der mit dem Logisch-Formalen verknüpfte anschauliche oder sonstige Inhalt."
[b]Albert Einstein [1, Geometrie und Erfahrung] [11, S. 140] (1921)[/b] [/i]


Wenn wir aber die Welt mit Hilfe der Logik beschreiben wollen, sind wir auf Begriffe, auf Inhalte angewiesen. Das führt mitunter zu grossen Schwierigkeiten.

> Fast jede
> philosophische Diskussion entfernt sich an
> irgendeiner Stelle von der Alltagsrealität, wo die
> Logik gültig zu sein scheint, und schon wenn nur
> ein einziger Schritt in der Argumentation falsch
> ist, weil Logik an der Stelle nicht gilt, ist das
> Gesamtergebnis nicht mehr tragfähig.

Was heisst in diesem Zusammenhang 'tragfähig'?
Wenn sich das Leben der Logik des Menschen widersetzt, ist dann das Leben an sich nicht mehr tragfähig?


> Können wir
> Philosophie dann nicht besser gleich sein lassen?

Das wäre wohl zu voreilig. Ich würde an dieser Stelle auch noch gerne anmerken wollen, dass die Logik des Menschen ja selbst auch ständig im Wandel begriffen ist. Es ist ja nicht so, dass man nicht auch schon in der Antike (der Geburtsstunde der klassischen aristotelischen, zweiwertigen Logik) erkannt hätte, dass es Probleme und Wahrheiten gibt, die sich mit eben dieser Logik nicht zufriedenstellend erfassen lassen.
Meines Erachtens nach sollte man die Logik als eine Art Hilfskonstruktion begreifen können, als eine Art Startpunkt, von dem aus man eine gewisse Systematik entwickeln kann.
Dabei sind die Problemstelungen vor denen wir in der Wissenschaft heute stehen, um einiges komplizierter, was zu ausgefeilteren Logiksystemen führte und führen sollte. Das "tertium non datur",

[i]"Soviel sei nun darüber gesagt, daß die Meinung, entgegengesetzte Aussagen seien nicht zugleich wahr, die sicherste von allen ist; [...] Da es aber unmöglich ist, über ein und dasselbe zugleich Widersprechendes mit Wahrheit auszusagen, ist es offenbar, daß nicht ein und demselben zugleich Gegenteiliges zukommen kann. [...] Wenn es also unmöglich ist, etwas mit Wahrheit gleichzeitig zu bejahen und zu verneinen, so ist es auch unmöglich, daß Gegenteiliges zugleich demselben zukomme, es sei denn, daß entweder beide Gegenteile nur in gewisser Beschränkung zukommen oder das eine nur in gewisser Beschränkung, das andere aber schlechthin. Und doch ist es nicht möglich, daß ein Mittleres zwischen den beiden Gliedern des Widerspruches gibt, sondern man muß eben eines von beiden etweder bejahen oder verneinen. (Aristoteles, Metaphysik 1011b13ff.)
[/i]

gilt z.B. heute besonders in der Informatik als überholtes Modell.
Ein "Vieleicht" oder "Sowohl als auch", ja selbst ein "beides gleichzeitig" ist heute durchaus realisierbar (z.B. in Datenbanken).
Dann gibt es nnoch andere Logikmodelle wie die "Güntherlogik", usw.
Natur, und mit ihr das menschliche Begriffsvermögen, ist zu einigem mehr fähig.

Ausserhalb der Wissenschaft, insbesondere in der zwischenmenschlichen Welt haben hingegen die gängigen Logikmodelle nur beschränkt ihre Gültigkeit, und niemand wird wohl abstreiten wollen, dass auf dieser Ebene durchaus eine Verständigung vorstellbar ist, die z.B. auf Intuition, Emotion und dergleichen beruht.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

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9-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.09.06 06:02.
Hallo Alldaris!

> Die menschliche Natur ist
> eben nicht nur logisch aufgebaut, sondern der
> Mensch verfügt über eine Vielzahl von
> Möglichkeiten Natur zu begreifen und sich in ihr
> zurecht zu finden. Intuition und Instinkte sind
> ebenso Teil unserer Menschlichkeit wie die
> sicherlich faszinierende Fähigkeit die Logik in
> den Dingen zu erkennen.

Möglich. Andererseits ist Intuition eventuell nur eine sehr rudimentäre Zeitsparversion der Logik, die zwar weniger präzise ist, aber dafür innerhalb einer halben Sekunde eine Entscheidung ermöglicht. (Es kann gelegentlich nützlich sein, wenn man nicht erst lange Herleitungen anstellen muss, um einem heranrasenden LKW auszuweichen.) In dem Fall wäre sie rationalen Überlegungen aber in der Zuverlässigkeit der Ergebnisse unterlegen.


> Wenn logische Schlüsse, wie Du gleich im Anschluß
> richtig sagst, mit unserem Realitätsempfinden,
> oder dem gesunden Menschenverstand kollidieren.

Viele Schlüsse aus der Quantenphysik kollidieren sowohl mit meinem Realitätsempfinden als auch mit dem gesunden Menschenverstand. Trotzdem gehe ich davon aus, dass die Quantenphysik die Realität besser abbildet als meine Alltagsvorstellungen von Position, Geschwindigkeit und "Licht + Licht = mehr Licht".


> Der große Vorteil der Logik ist auch ihr größter
> Nachteil, nämlich ihre Neutralität. Die reine
> Formallogik wie sie zum Beispiel in der Mathematik
> ihre Anwendung findet, stösst auf große Probleme,
> wenn sie mit Begriffen aus der realen Welt gefüllt
> und in diese übertragen werden soll.

Ja, da treten massenweise Probleme auf. Sind diese Probleme in der Logik oder in unserer unsauberen Anwendung derselben begründet? Ich halte es für möglich, dass eher unsere fehlerhaften Axiome (und im Alltag noch häufiger schlichte Fehler beim logischen Schließen) für die inadäquaten Schlussfolgerungen verantwortlich sind. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das in jedem Fall so ist.


>> wenn nur ein einziger Schritt in der Argumentation
>> falsch ist, weil Logik an der Stelle nicht gilt,
>> ist das Gesamtergebnis nicht mehr tragfähig.
>
> Was heisst in diesem Zusammenhang 'tragfähig'?
> Wenn sich das Leben der Logik des Menschen
> widersetzt, ist dann das Leben an sich nicht mehr
> tragfähig?

"Nicht tragfähig" bedeutet hier, dass eine Theorie sich mit den Beobachtungen nicht deckt bzw. (für Objektivisten) dass sie nicht mit der Realität übereinstimmt.


> Ausserhalb der Wissenschaft, insbesondere in der
> zwischenmenschlichen Welt haben hingegen die
> gängigen Logikmodelle nur beschränkt ihre
> Gültigkeit, und niemand wird wohl abstreiten
> wollen, dass auf dieser Ebene durchaus eine
> Verständigung vorstellbar ist, die z.B. auf
> Intuition, Emotion und dergleichen beruht.

Das streite ich nicht ab, ich bin nur an einer präziseren Eingrenzung der Zuständigkeiten von Logik, Intuition und Emotionen interessiert. Du schreibst, dass die Logik hier nur eine beschränkte Gültigkeit hat. Wenn ich aber z.B. "Romeo und Julia" lese, dann wünsche ich mir, die beiden würden etwas rationaler agieren - letztlich hätten sie zusammen leben können, wenn sie sich nicht unvernünftigerweise suizidiert hätten.

In der Realität sieht es oft ähnlich aus, gerade in extremen emotionalen Zuständen wie z.B. Panik, Hass oder Liebe. Panik führt dazu, dass Menschenmassen sich gegenseitig zu Tode trampeln und dabei langsamer fliehen, als sie es mit zügigem gehen geschafft hätten. Aus Hass opfern manche Menschen ihr Leben, um andere zu töten - hier würde es allen, auch dem Hassenden, bei einer rationaleren Reaktion langfristig besser gehen. In der Liebe kann es geschehen, dass Menschen sich ausnutzen lassen oder sich auf eine für sie sehr schädliche Beziehung einlassen, wenn sie Informationen, die ihner Vernunft als Warnung dienen müssten, vernachlässigen.

Haben die Menschen in solchen Beispielen richtig gehandelt? Nicht nur mein Verstand, sondern selbst meine Intuition und/oder meine Gefühle widersprechen dieser These vehement. ;)

In der Politik und der Ökonomie ist die Sachlage noch klarer, dort ist Logik (soweit ich weiß) immer zuverlässiger als Intuition. In der Ethik sieht es wieder schwieriger aus - aber darüber habt ihr ja schon im Thread "Die objektive Ethik" lange diskutiert.

Beim Rückgriff auf Emotionen ergibt sich außerdem die Schwierigkeit, dass sie notorisch unzuverlässig sind. Dass sie so instabil sind und sich so leicht von außen manipulieren lassen, widerspricht meiner Meinung nach der beliebten These, dass sie meistens richtig liegen - meine bisherigen Beobachtungen sprechen eher dafür, dass unsere Emotionen zu einem großen Teil (oder vollständig) durch zufällige Umweltfaktoren und Ereignisse bestimmt werden.

Die Intuition hat ein damit verwandtes Problem. Sie wird entweder durch Emotionen beeinflusst oder von diesen überlagert, und ist damit aus denselben Gründen unzuverlässig. Ich höre gelegentlich (vor allem von meinen Eltern), Intuition lasse sich trainieren und sei dann von diesen Störfaktoren weniger betroffen. Das kann sein, aber ich habe bisher keinen Menschen getroffen, der eine zuverlässige Intuition zu besitzen schien, deshalb habe ich da gewisse Vorbehalte.

Für mich ergeben sich hier drei Fragen:

1.) In welchen Fällen ist die Logik gültig und in welchen nicht?
2.) In welchen Fällen sind Intuition und/oder Emotionen gültig?
3.) Was unterscheidet Intuition und Emotionen und wie hält man sie auseinander?
In Anbetracht der Verschärfung der Gegensätze zwischen Evolutionsanhängern und fundamentalistischen Religionsfanatikern möchte ich versuchen, eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu diesem Themenkomplex beizusteuern. ( http://heinzwalter-spice.2.ag)
Ich glaube, dass es unbedingt notwendig ist, die allgemeine Unkenntnis der Zusammenhänge von belegten Tatbeständen und reine Spekulation in der Darwinschen Evolutionstheorie zu beseitigen.
In diesen Zusammenhang ist die Frage erlaubt, beinhaltet Evolution die ständige Weiterentwicklung der Arten, oder ist sie nur eine Vorspiegelung von falsch interpretierten Zusammenhängen. Falls letzteres zutreffen sollte, ergibt sich die Schlussfolgerung, dass der Tod nicht als untrennbarer Bestandteil des Lebens angesehen werden muss, weil er als Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Arten nach Darwin nicht mehr benötigt wird.
Das bedeutet nichts anderes, dass der Zelltod des Alterungsprozesses nachträglich im biologischem System implantiert worden ist.
Ich empfehle wärmstens, die Publikation zu diesem Thema im Internet anzuklicken.



Mit freundlichen Grüßen

Ihr futuremann
Dann biete doch mal eine Alternative an. Die kannst du dann auch gleich beweisen, wenn du schon so auf Beweise achtest (Tipp: Ein Buch ist kein Beweis).
Hehe. Warum muss ich eine Alternative zur Verfügung stellen?
Im Endeffekt denkt sich eh jeder was er will. Die Leute, die an die Evolution glauben, werden das auch noch tun, wenn man öffentlich in den Medien zugibt, dass die ganze Theorie untragbar wird.
Von daher: Lass die einen an Gott glauben, die andern an die Evo^^
Alternative Möglichkeit: das Spaghetti-Monster... die Beweise auf der Seite sind... sehr sehr guuut... und das ergibt alle Sinn.^^
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
14. November 2006 07:29
uaaaahhhh *gähn*

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evoschwindel hat geschrieben:

>Von daher: Lass die einen an Gott glauben, die andern an die Evo

Da habe ich eine Überraschung für dich: es gibt welche, die beides tun (was auch immer du unter "glauben an eine wissenschaftliche Theorie" verstehst). Darwin war z. B. gläubig. Lass also mal Gott aus dem Spiel, der tut hier nichts zur Sache. Evolutionstheorie widerspricht nicht Gott, sondern einem ganz bestimmten Buch. Deswegen missionierst du hier schließlich. Dieses Buch hat also recht? Das wolltest du uns doch mitteilen, oder etwa nicht? Dann beweise es - oder ruhe in Frieden.
Öhm.. nein?
Um die Evolutionstheorie als falsch darzustellen, muss ich nicht die Bibel beweisen. Das hatte ich auch garnicht vor.
Öhm... Was hattest du dann vor? Wer sprach denn überhaupt von Bibel?
Die Evolutionstheorie kann gar nicht widerlegt werden. Das geht einfach nicht, weil sie noch nie bewiesen war. So einfach ist das.

Die Evolutionstheorie wurde damals erfunden um die Kirche in ihrer Macht zu schwächen. Damals hatt die Kirche noch die ganze Macht, dies wollte man ändern.
Also musste man die menschen von der Religion abbringen, welches man nur durch die schwächung des Glaubens konnte.

Wenn man schon an die EVO-Theorie glaubt, sollte man sich richtig informieren dann wär man etwas schlauer. Fast alle Fossilien die gefunden wurden, wurden nur kurze Zeit später als primitive Fälschungen enttarnt.
Wie kann man an einem Skelett erkennen, dass das Lebewesen völlig behaart war ??

Laut Darwin und Co. sollte ja das Leben im Meer entstanden sein. Aber bis heute konnte nicht erklärt werden, wie dieser unglaubliche Sprung aus dem Wasser auf die Erde vor sich ging.
Wenn ein Fisch länger als 10 Sekunden an Land ist, stirbt er, oder ?????
Wie sollen sich dann diese Lebewesen über Milliarden und Abermilliarden von Jahren weiterentwickelt haben ????


Einfach nur Unglaublich !!
Tja, jetzt weißt du, wie es mir geht, wenn irgendjemand von Gott redet. Wie kann ein erwachsener Mensch nur an irgendwelche Märchen glauben?

Einfach nur unglaublich !!
Hi...


Ich bin zwar kein Mathematiker ocder sonstig wissenschaftlich gebildeter Mensch, aber eines weiss ich mit Sicherheit...

Die Evolution ist weder eine künstliche Schöpfung eines Überwesens, noch ein Zufallsprogramm...

Auf Grund der Eigenschaften, die eine jeweilige existierende Substanz mitbringt + deren jeweiligen Feldeigenschaften werden meiner Ansicht nach alle weiterführenden und komplexen Funktionen ermöglicht.

Wer sich alleine ma eine Zahlentafel ansieht auf einem Rechenbrett, wo das grosse Einmaleins drauf abgebildet ist, dem müsste sich das eigentlich schon vom "blossen Ansehen" auftun, das bestimmte Zahlenreihen sich logarytmisch oder gar exponentiell verhalten, und bestimmte Werte zueinander sich sozusagen in "Resonanz" befinden können, wenn bestimmte Werteabstände gegeben sind.

Letztendlich sehe ich also im Verhalten der aus den jeweiligen Zahlen gebildete Werte(die ja ständigen, fortlaufenden Veränderungen in unserer wirklichen Welt unterworfen sind) und deren Stellungen zueinander(also ob sie sich in ihrer "Wertebedeutung" unterstützen oder negieren)..

So wird man zu dem Schluss kommen, das die gesamte Evolution in Wahrheit ein mathematischer Rechenprozess darstellt, deren Ergebnis zu jedem Augenblick aus alten Zahlenwerten neue Werte gruppiert, welche in einen "Sortierungsprozess" münden,(dem allgegenwärtigen Momentgeschehen) sobald die Werte bestimmte Teilbarkeitseigenschaften aufweisen können(siehe Primzahlen)

Ab diesem Moment stellt jede Primzahl für sich einen kleinsten gemeinsamen Teiler dar und definiert sie so zu echten "wahren" Grösse, welche ihr ein spezielles "Gewicht" vermittelt(ihre jeweiligen möglichen Resonanzprozeduren, unter der sie sich zu ihren entsprechenden Teilbarkeiten aufschwingen kann und eben damit zu ihrer jeweils ihrem zugehörigen mathematischen Muster emporschwingen kann.(siehe z.B. die Klangbilder von Wasserschalen oder Sandschalen)

Anzusehen unter:

http://images.google.ch/images?hl=de&lr=&safe=off&q=+site:matopos.gmxhome.de+Klangbilder

Letztendlich bildet die Mathematik über die Mengenlehre den Gegenpool der Algebra, die dafür verantwortlich zu machen ist, damit überhaupt eine wie auch immer geartete Existenz in Erscheinung treten kann uns erst recht, das diese Existenzen miteinander in Beziehung treten können.

Es "Ist" also, "Weil" es ist. Das ganze Universum entwickelt sich nach diesem Muster und hat sogesehen es überhaupt nicht nötig, einem Schöpfer zu folgen oder auf irgendwelche Zufälle zu warten.

Das Universum ist auf Grund seiner Vorraussetzungen vollständig determiniert!

Was nicht heisst, das wir darin keine Wahl hätten!!!

Die Determinierung beschrängt sich nur auf die Anzahl all der möglichen, machbaren und gangbaren Wege, weil sie einfach schon mathematisch die Eigenschaften besitzen, das sie überhaupt möglich sind....

Wärend die Wahl sich eben auf die Auswahl all der vorhandenen möglichen Wege beschränkt.

Und wer weiss, wieviele Möglichkeiten im Leben sich einen als einzelner Mensch bietet, der wird auch erkennen, das selbst die strengste Determinierung eine schier unbeschränkte Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung stellt...

Also eigentlich kein Problem!

Wir können also in unserem Leben tun und lassen was wir wollen.

Es kommt nur darauf an, [b]WAS[b] wir in unserer Existenz mit uns und miteinander anfangen wollen..

Den ganzen Moralapostel- und Religionsquatsch braucht man nicht....

In einer Existenz, die es gar nicht nötig hat, überhaupt einen "Sinn" besitzen zu müssen...

Die Existenz funktioniert einfach, das ist alles, was zählt!!

Und es kommt nur auf uns an, ob wir darin mitfunktionieren wollen oder nicht(und wenn wir mal keinen Plan haben, dann gehe man einfach mal eine Weile "aussteigen", dann fällt es einem schon irgendwann wieder ein.

In diesem Sinne...................JGC
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
16. December 2006 14:59
> Wenn ein Fisch länger als 10 Sekunden an Land ist, stirbt er, oder ?????
Ja und er landet dann als Froschschenkel im Kochtopf.
Hoffentlich wissen auch Bakterien und Viren dass die Evolutionstheorie glatt gelogen ist.
Ansonsten lachen die am Ende noch zuletzt ueber uns. Und wer zuletzt lacht, lacht am besten :-)
@jgc
deine Vorstellung schliesst einen Gott auch nicht aus. Im Prinzip soll jeder an seinen eigenen Gott glauben. Wobei diejenigen , die anderen ihren Gott aufzwaengen wohl gar keinen eigenen haben. Ob und welche Religionen ihren Gott zwangsverordnen, muss jeder hier selbst rausfinden.
ciao



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.12.06 15:49.
Hi Richy..

Ja eben, das ist genau der Punkt...

Das Zugehörigkeitsgefühlmacht es meiner Meinung nach aus, ob sich ein Gott(eben ein Kollektivbewusstein) manifestieren kann oder nicht.

(Ich hatte mal ein aussagekräftiges Erlebnis, alsich mutterseelenalleine in den 70ern in Pakistan in der Wüste unterwegs war..

Ein kleiner Buß-Stop, 2 Hütten , essen und trinken...
Sonst Ödnis, so weit das Auge reichte.. Mit feinem Unterschied, überall aus vergangenen Kriegen Einschlagskrater von Granaten...

War neugierig und betrachtete mir 500 m weiter von der Station weg einen Krater und wollte ihn näher "erforschen".

Ich stand dann am Rand und sah im Zentrum eine kleine Vertiefung, die ich schon aus dem fahrenden Buss öfters bemerkte und annahm, das dieses eben durch die Einschlagswucht entstand und die Explosion direkt an der Einschlagstelle nach unten richtete. Das sah aus dem Buß auch meist grade so ein Meter tiefer aus als der Rest des Kraters.

Gut.... Übermütig wie ich war, wollte ich mit einem Satz in das sandige Gebilde springen, holte Anlauf und grade als ich springen wollte, rief hinter mir eine laute Simme.. Nein!!! Spring nicht...!!

Ich schaute mich um, da war aber definitiv keiner, das Gelände flach wie ein unermesslich grosser Sportplatz...

Also schlich ich verunsichert in den Krater und schaute in das zentrale Loch, als mich der Schlag traf!

Da war statt dessen ein Brunnenloch.. mindestens 30 m tief und in der Hälfte(hab mit dem Spiegel runtergeleuchtet) steckten spitze Steine in das Loch.. Ich wäre dort unten jämmerlich krepiert..

Lange hab ich überlegt, wer das wohl gewesen sein könnte. wo mich da warnte, bis ich dann erkannte, das ich selbst es war, der mich warnte.

Da wurde mir das erste mal klar, das meine Seele so was wie mein persönliches Kollektiv darstellt, und sich als biologisches Magnetfeld um mich herum ausbreitet...

Dieses "Feld" meiner Seele hatte mich gerettet, weil es mir durch meine inneren Instinkte die Warnung zukommen liess.(die anderen Leute waren alle bein Buß-Stop und bereiteten sich weder auf die Abfahrt vor und dem Fahrer war es egal, ob jemand fehlte, da er diese Strecke täglich durch die Wüste fuhr. Es wahr wirklich keiner auch nur ansatzweise in meiner Nähe)

Seitdem sehe ich das mit dem kollektiven Verhalten jeden Tag deutlich vor mir und erkenne, welche kollektiven Strömungen sich so in den Einzelfällen ergeben..

Das Kollektiv ist also so was wie Gott und heute wundert es mich auch nicht mehr, warum die Eingeborenen ganze Heerscharen von Göttern hatten...

Sie existieren tatsächlich. Jede Pflanzenart, jede Tierart, jede Rasse und Gattung ist im Grunde genommen so ein Kollektiv und alle zusammen sind das lebendige Weltkollektiv, das Wesen, welches wir Erde nennen, aber seine Wurzeln in Gaya besitzt und auf den ersten 10 KM Luftschichtdicke lebt bis in 10 000m Tiefe im Ozean und alles miteinander kollektiv in verschiedenen "Netzwerken" emotional miteinander in Verbindung steht.

Inzwischen leuchtet mir ein, das die lebendige Welt ein eigenes Bewusstsein besitzt und jederzeit auf das reagiert, was wir so tun. Es würde also auch die Möglichkeit bestehen, tatsächlich in Kommunikation mit diesem "Weltselbst" zu treten, so wie es die Indianer immer wieder in ihren heiligen Ritualen machten..

Eben auch über Resonanzen(Extase) und Rückkopplungen(Orgasmen)

Klingt das verrückt???

Für mich erscheint das alles inzwischen so selbstverständlich, als würde ich es schon immer so sehen...

Wie auch immer

In der Hoffnung, das die Welt einen Bewusstseinssprung durchlebt, welcher uns zukünftig hilft, unsere täglichen Kalamitäten richtig geregelt zu kriegen, ohne dabei heute jedesmal gleich ein Abi machen zu müssen..

JGC
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
19. December 2006 18:43
@JGC
Man koennte auch einfach sagen du hattest damals einen Schutzengel.
Anscheinend wirst du noch gebraucht :-) Ich meine hier bloeken welche rum, Gott ist bewiesen. Damit muessten sie doch auch wissen wie er handelt. Das sie sich damit doch selbst gottaehnlich machen merken sie gar nicht. Vielleicht fragst du diese selbst ernannten Gotter warum du nicht gesprungen bist :-)
Die Chaostheorie hat soweit ich weiss einen recht sachlichen Begriff von Leben und Bewusstsein. Die Begriffe werden durch Komplexitaet von Systemen ersetzt.
Tja nur was ist Komplexitaet genau :-) ?
Ich sehe das aber auch schon so. Dass alle solche Systeme ein eigenes Bewusstsein aufweisen. Anders als unseres natuerlich. Waere doch vermessen der kompletten Erde so etwas abzusprechen.
Tja und in welcher Entwicklungsphase sind wir gerade ?
Globalisierung und vor allem Vernetzung oder ?
Die Erde verschaltet also gerade ihre Neuronen. Mal sehen ob das gut geht :-)

BTW: Es gibt keine Loesung fuer das allgemeine 3 Koerperproblem.
Damit bleibt auch die Stabilitaet des Sonnensystems analytisch nicht berechenbar.
Analyisch, nicht numerisch !
ciao



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.12.06 18:46.
Naja...

Ich sagte doch... das wird eher eine "Schätzung"
Es gibt keine Evolution denn sonst gäbe es zwischen formen von irgend welchen wesen wie mensch und affe also 50% 50% nur das problem ist ist gibt keine zwischen formen warum gibt es keine funde jetzt sagt der eine oder andere was ist mit den höhlenmenschen. humusapiensosralikus war eine REINE affenart die ausgestorben ist.eine zelle wann wie warum sie sich überhaupt ändern soll das nennt man nicht evolution sondern mutation die wissenschaftler ob sie es nun zugeben möchten oder auch nicht, das die mutation bis heute nichts positives herbei gebracht hat, nur negatives genau wie die weisse maus mit dem menschlichen ohr auf dem rücken oder die kuh aus dem hals zwei beine heraus ragen. der dna strang ist einfach perfekt ändert man was daran ensteht ein chaos alles bricht zusammen wer von euch ein programmierer ist der weis ganz genau bei c++ html script cobol oder was auch immer das wenn man auch nur bei der programmierung auch nur ein komma weg lässt ist das programm entweder nicht oder nur mit schwierigkeiten zum laufen zu bringen. und wieso soll eine zelle einfach so vom nichts enstanden sein warum ist das nichts einfach das nichts geblieben wie soll aus einer 0 eine 1 werden von wo kam die die 1.
die evolutionstheorie von charles darwin basiert auf die theorie von emanuell kant dessen theorie war das dieses SEIN wig gab und das die zukunft ewig ist würden wir in die vergangenheit reisen würden wir EWIG reisen . Eine theorie baut auf einer theorie auf sehr schlau und die menschen glauben immer noch dran.
Herzlichst
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
28. January 2007 16:02
1. Evolution verläuft sprunghaft, warum ist noch nicht geklärt, aber darum geht es ja, man will es ja herausfinden. Dass wir Menschen in unserer Existenzspanne die im verlauf der Erdgeschichte keiner als ein Staubkorn ist, keine positive Mutation beobachten konnten ist ja wohl klar, wir denken noch nicht lange genug in diesem Ausmaß.

2. Das ganze Gerede über Zwischenformen...wie stelt ihr euch das bitte vor? Schon mal den Mensch selbst als Zwischenform gesehen? Warum haben wir Achselhaare oder sonstige VIELE Eigenschaften die für uns ABSOLUT unbrauchbar sind? Steißbein zb.? Alles Überbleibsel....

3. liest endlich mal alte beiträge und informiert euch über die EVT. Keiner behauptet eine ganze Zelle wäre von alleine entstanden.

4. DAS IST NE THEORIE VERDAMMT! Natürlich muss sie modifiziert werden und vieleicht umgeschrieben werden, aber Gott mit ins Spiel zu bringen ist einfach LÄCHERLICH! Das hat uns vor 500 Jahren nichts gebracht und das wird es auch jetzt nicht tun. Die war damals nicht flach und sie ist es heute nicht Leute. Keiner zweifelt an einem Höherem grund des seins, aber Wissenschaft hat sich shcon im Mittelalter von der Mythologie getrennt und das wird sich jetzt nicht ändern. Sollte jemand wissenschaftliche Ansätze für ein Intelligent Design bieten, ich bitte darum.
Hallo Anonymer..

So gesehen im klassischen Sinne hast du sogar recht...

Alleine biologische Resonanzen und Rückkopplungs-Möglichkeiten entscheiden, welche Strukturen überhaupt gebildet werden können...

Und die Stärke der entsprechenden Resonanzen entscheiden, ob diese Rückkopplungen als eigenständige Systeme selbstständig weiterexistieren können..

Es sind also biologische Recursionsmechanismen, die entscheiden, welche Dinge(Lebensarten) möglich werden und welche nicht...

Das heisst, Gott braucht es auch nicht dazu!!

Vergiss das einfach..

Die Summe aller Eigenschaften der jeweils daran beteiligten Materien und ihrer Feldwirkungen entscheiden, was als Lebendiges Gebilde reproduzierbar ist..

Alles pure Mathematik und stetig zufliessender Energie...

Also alles im Grunde nur die Folgen einer eine mathematische Fuktion!

Und wenn du dich mal mit dem Apfelmännchen näher beschäftigst, dann wirst du es irgendwann selbst verstehen..(also nichts, für das es sich lohnt, sich zu bekriegen oder sonstige Kalamitäten vom Zaun zu brechen)

JGC
gott hat dinosaurierknochen erschaffen? nur die knochen? und die hat er dann im sand verbuddelt, damit wir sie irgendwann ausgraben können?

was für ein schwachsinn.