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Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???

geschrieben von soo 
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Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
hier gibt es ja haarsträubende wenn auch unterhaltende geschichten
Für Darwin pur mag ich gar keine Begeisterung finden. Moderne Evolutionstheorien nutzen als Perspektive die Erkenntnisse und Werkzeuge der Chaoostheorie. Antropologen und Biologen kommen durchaus flott voran, so erscheint es zumindest dem ollen ich-Nichtadepten.

Darwin hätte übrigens ohne das Damoklesschwert des allgegenwärtigen Dogmas wohl treffendere Einsichten verkündet. Er war Genie genug, sein Werk auf die Machbarkeit auszuballancieren. Er ging konform, verkündete das mögliche und galt als Aushängeschild für sehr wohl praktizierte und erfolgreiche Wissenschaft.


Was hättest du anzubieten, @soo?


ein Mosquito
Die evolutionstheorie wurde schon 5 Jahre nach seiner Entstehung wiederlegt. Louis Pastor bewies das Leben nur vom Leben kommt...

Die Ev.theorie und alle neo's...sind wiederlegt und werden immer unwahrscheinlicher, weil die wissenschaft immer wieder ruft:Intelligen Design...
Ich verstehe das nicht, wenn manche Wissenschaftler sagen , dass die Zelle komplexer ist als die Stadt New York aber trotzdem glauben dass sie durch Zufall entsanden sei, was bedeuten würde , dass auch möglich wäre, dass die stadt New york durch Zufall entstehen könnte.

by
Seras
Die Wissenschaftler sagen doch gar nicht, die Zelle sei durch Zufall entstanden. Man sucht nach der Lösung. Keine mir bekannte Theorie nimmt den Zufall an. Überall zeigt sich statistisches Verhalten, das mit Zufall nichts zu tun hat. Es sind die Leute, die Wahrscheinlichkeiten und Unbestimmtheit als Zufall verstehen. Auch die Evolution wird keineswegs zufällig angenommen. Es gibt allerdings verschiedene Scihtperspektiven und Ansichtenvarianten.
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
15. September 2005 14:36
Seras geschrieben:

> Ich verstehe das nicht, wenn manche Wissenschaftler sagen ,
> dass die Zelle komplexer ist als die Stadt New York aber
> trotzdem glauben dass sie durch Zufall entsanden sei, was
> bedeuten würde , dass auch möglich wäre, dass die stadt New
> york durch Zufall entstehen könnte.

Eine Zelle ist durchaus unglaublich komplex. Aber kein Wissenschaftler behauptet, sie sei so komplex wie die Stadt New York. Das sagt mir schon der Menschenverstand, dass sowas gar nicht sein kann. Schliesslich ist die Stadt New York mit ihren Einwohnern eine Ansammlung von Organsimen, die Milliarden und abermilliarden von Zellen beinhaltet.

Ausserdem scheinen hier manche immer wieder zu vergessen, dass die Natur, die Evolution, milliarden Jahre Zeit hatte sich zu dieser Komplexität ,die wir heute bestaunen, zu entwickeln.

Das alles fand NICHT in sieben Tagen statt (ganz egal wie lang ein Tag "damals" gewesen sein mag).
Sowas zu behaupten ist Schwachsinn, und stammt aus einer Zeit, in der die Menschen rein gar nichts wussten.

gruß
Alldaris



Beitrag bearbeitet (15.09.05 14:41)

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
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Hi Alldaris,

wahrscheinlich meinen die Wissenschaftler nicht die Stadt mit dessen Einwohnern, sondern die Stadt an sich, NUR die Stadt!!! Diese ist nunmal auch sehr komplex ( Gebäude, Kanalistaion, Straßen... )!!!

Außerdem könnte man ja wirklich sagen, dass die Stadt, wie viele andere auch durch Zufall enstanden sind! Der Holländer hat sich irgentwann einfach gedacht... hier baue ich eine Stadt ( Gründe ich eine Stadt ) !!!

Das er es also schon geplant hatte, bevor er die Küste erreichte ist sehr unwahrscheinlich, jedoch nicht auszuschließen :) !!!


Gruß

Skynet
Sir Tobias von Rülp
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
15. September 2005 16:45
Die Wissenschaft (Darvin!) sagt, dass durch Mutationen alles entstanden ist und sich dann immer nur die durchgesetzt haben, die sich am besten angepasst haben. Das heißt, dass die Zellen sich immer verändert haben und nur die überlebt haben, die am besten angepasst waren. Und das waren halt die komplexesten. Trivial formuliert könnte man sagen: Die Natur hat einfach rumprobiert und dann den Müll aussortiert und nur das gute durchkommen lassen.
Die Wahrscheinlichkeit der Entstehung einer Zelle(mitDna..) ist 1 zu 10 hoch 40000. Und noch was wenn diese Wahrscheinlichkeit zutreffen würde, würde sie in damaligen Bedingungen sofort zerstört werden.Und eine Zelle könnte AUF KEINEN FALL PAAR MILLIARDEN JAHRE WARTEN UM KOMPLEX ZU WERDEN!
Die Evolution hat kein Bewusstsein um konplexe systeme hevorzubringen..
Die Evoltionsmechanismen zumBs. Mutationen sind zu 90% schädlich und sonst wirkungslos.
Die Natur hat auch kein Bewusstsein um auszusortieren oder zu probieren...mit :)Seras
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
16. September 2005 01:34
Ja Ja.. Es gibt also keine Evolution, weil Gott alle in ihrer Komplexität so geschaffen hat, wie wir sie heute sehen, ja?

Und was sind dann Fossilien? Ausgestorbene Arten, wo kommen die her, wieso gibt es Ähnlichkeiten und Verwandschaften, wenn alles von jetzt auf gleich geschaffen wurde?


Man langweilt mich doch nicht mit sonem Unsinn.

gruß mit =)

Alldaris



Beitrag bearbeitet (16.09.05 01:42)

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Alldaris


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Die Evolutionstheorie nach Darvin ist meiner Meinung nach nur ein Teil der Wahrheit. Sie bedingungslos zu akzeptieren oder komplett zu verwerfen wäre beides falsch.

Kein Entwicklungsgenetiker kann momentan so richtig nachvollziehen wie die Entwicklung von der befruchteten Eizelle zum mehrzelligen komplexen Organismus abläuft. Es gibt sicherlich bahnbrechende Arbeiten z.B. von Nüsslein-Volhard zur Fruchtfliege, aber kein Genetiker hat bisher einen "genetischen Bauplan" oder ähnliches in den Genen gefunden.

Streng genommen codieren Gene entweder für die Bausteine einer Zelle oder für die Regulation und Signaltransduktion in Biochemischen Prozessen. Als Bild stellt sich dabei folgendes dar: Wir haben Bausteine, Balken, Fenster, Ziegel, Betonmischer, Kräne, etc... aber wer baut daraus das Haus, wo sind die Bauarbeiter und wo vorallem der Architekt?

Im Reich der Viren ist das noch nachvollziehbar. Hier funktioniert das Prinzip der Selbstorganisation - das ist aber in einer lebenden Zelle nicht möglich.

Ant. zu Alldaris: Du kannst nur nein sagen aber keine argumente bringen
Welche fossil ist denn eine Zwischenform?
Seras

Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
16. September 2005 14:55
@seras: Und Du kannst nur unbegründet predigen.
Und ja, ich sage nein zu Scharlatanerie und Aberglauben.
Das heisst nicht, dass ich die Möglichkeit, dass es einen Gott gibt nicht auch in Erwägung ziehe, aber ich werde wegen Dir bestimmt nicht blind irgendwelchen Predigten hinterherennen. Ich werd mich doch nicht in der Geschichte rückwärts bewegen... Ganz bestimmt nicht.

Zu den Fossilien:
Archaeopteryx lithographica zählt allgemein als Bindenglied in der Entwicklung vom Dinosaurier zum Vogel.
In Sollnhofen hat man den gefunden. Das weiss jedes Kind.
Das fossile Skelett enthält sowohl Elemente eine Vogels (Federn) als auch Knochen eines kleinen Carnosauriers.

Um Deine Bildung mal ein wenig aufzufrischen, hier ein Ausschnitt aus der Wikipedia:

Der Archaeopteryx ist eines der wertvollsten und berühmtesten Fossilien der Welt. Charles Darwin hatte in der von ihm entwickelten Evolutionstheorie 1859 vorhergesagt, dass es bei der Entwicklung neuer Arten Übergangsformen geben sollte, die noch Merkmale der alten, aber auch schon Merkmale der neuen Art besitzen müssten. Als Darwin seine Theorie veröffentlichte, waren noch keine solchen Fossilien bekannt, sie wurden deshalb als Missing Link (fehlendes Bindeglied) bezeichnet. Nur zwei Jahre später wurde die erste Versteinerung des Archaeopteryx gefunden.

Der Archaeopteryx war das erste Fossil, an dem bereits deutliche Merkmale von Vögeln, aber auch noch solche von Reptilien bzw. Sauriern zu erkennen waren. So besaß er schon Federn, hatte aber noch Finger mit Krallen, einen langen knöchernen Schwanz und statt eines Hornschnabels einen knöchernen Kiefer mit Zähnen. Der Archaeopteryx ist damit ein wichtiges Indiz für die Richtigkeit der Darwinschen Evolutionstheorie.



...

Dann wäre da noch der Quastenflosser. Beispiel für den Übergang vom Wasser zum Land.

Und als weiteres lebendes Beispiel kann das Schnabeltier gelten, welches sowohl Elemente eines Reptils als auch eines Säugetiers enthält.

Informationen zum Schnabeltier:
http://www.fortunecity.de/lindenpark/beethoven/118/schnabel/

Und der Kiwi, der Ameisenigel, und und und.....
Soll ich weitermachen?


Aber das ist eh alles für die Katz, weil Du mit Sicherheit auch diese Tatsachen abstreiten wirst.
Mir ist es auch egal, glaube was Du willst, aber tu mir einen Gefallen, und mach hier nicht andere Leute mit Deinem Unsinn verückt.
Blinde und Fanatiker haben wir genug in der Welt. Auch ohne Dich.


gruß
Alldaris



Beitrag bearbeitet (16.09.05 15:39)

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gruß,
Alldaris


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Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
16. September 2005 16:06
Hi Alldaris
Hab mich ja aufgeregt, weniger ueber seras sondern was oder wie er es hier reinkopiert hat. Aber man muss sich vor negativen Dauerzustaenden hueten. Ich hab mal die Seite von Sera besucht. Sie gibt sich jedenfalls mal recht tolerant und weltoffen. Religion soll den Menschen dazu bringen nach gewissen Werten zu handeln. Das ist auch ok so. Ohne sie gaebe es vielleichtz noch mehr Mord und totschlag. Vielleicht auch weniger. Wuerde man Gott aus dem Spiel lassen waere das Ehtik ? Jedenfalls ist jede Religion auch auf einen gewissen Kulturkreis bezogen. Und dass diese nur dort Sinn hat, dass scheint keine Religion zu verstehen. Wir globalisieren uns. Aber wollen wir auch eine MONOKULTUR ? Eine MONORELIGION ? Das ist das fatale an jeder Missionsarbeit.Und fatal ist auch folgende Schlussfogerng beider Seite:

Darwin
Es gibt eine Evolution => alles ist Zufall => Es gibt keinen Gott
Es gibt eine Evolution => Es gibt keinen Gott

Religion
Es gibt eine Evolution => Es gibt keinen Gott
Es gibt keine Evolution => Es gibt einen Gott
und da es einen Gott geben muss, muss die Evolution beseitigt werden.

Alle Schlussfolgerungen sind auf beiden Seiten Bloedsinn.
Schon alleine weil sie versuchen einen Gott zu BEWEISEN !
Beweise mir mal jemand was einfacheres. Die Existenz der Zahl 2 .

ciao :-)
richy



Beitrag bearbeitet (16.09.05 16:15)
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
16. September 2005 16:13
Hi richy.

Na ich stimme Dir voll und ganz zu.
Ich wiederhole es gerne auch nochmal (denn ich sagte es schon):

Die Evolutionstheorie beschreibt wie die Dinge vor sich gehen, aber nicht WARUM.

Oder allgemeiner:
Wissenschaft hat sich zur Aufgabe gemacht, eine Antwort auf das WIE zu finden, dass WARUM bliebt ungeklärt. Das kann auch Wissenschaft nicht leisten.
Hier ist dann genügend Platz für Gott.
Aber ich werde kritisch bleiben, und NIEMALS Tatsachen ignorieren, eine Eigenschaft die leider den Religionen seit ihrer Entstehung innewohnt.


gruß
Alldaris
Hallo, Ich möchte hier nicht missionieren oder so...
Ich möchte hier über wissenschaftliche theorien diskutieren..
wenn man den darwinismus verteidigt ist man kein missioner, aber wenn man die gott-hypothese verteidigt dann ist man ein missioner oder was?
zu alldaris: Du gibst mir beispiele, die du in einem normalem Bio-buch gelesen hast, aber nie erfoscht hast ob sich da was geändert hat oder ob das eine veraschung ist.Bsp.Nebraska-Mensch(was man als Fossil fand war nur ein Zahn von einem Wildschwein.), Miller-experiment(obwohl er selber zugegeben hat, dass es keinen wissenschaftlichen wert hat)Rekapitulation(Ernst häckel(Es kam heraus ,dass er gefällschte Zeichnungen machte usw.7Er gab es auch zu), piltdown-mensch(man merkte erst nach 50 jahren, dass es eine zusammensetzung von einem Oranggutan und Menschen-Knochen war) Industriemelanose und viel mehr...

zu Coelacanth: Darwinisten behaupteten, dass es eine zwischenform sei.Doch danach man fängte im Meer 200 und mehr lebendige Coelacanths.Nach den forschungen kam man zu den folgenden Ergebnissen: Er hatte keinen großen gehirn wie es behauptet war. er hatte keine primitive Lunge sondern es war ein fettsäckschen. Und das wichtigste: ES KOMMT FAST NIE HÖHER ALS 180M TIEFE.NACH DIESEN ERGEBNISSEN GABEN SOGAR EVOLUTIONISTEN ZU; DASS ES KEINE ZWISCHENFORM SEIN KANN.

Hier neue wissenschaftliche entdeckungen zu archäopteryx:
Die Weltpresse benutzte eine Gruppe von Fossilien, die vor einiger Zeit in China gefunden wurden, als Beweis für die Evolutionstheorie. Die Erklärung, die ein Verantwortlicher des Instituts für Paläontologie der Wirbeltiere und Paläoanthropologie in Peking abgab, lautete, dass eines der gefundenen sechs Fossilien einem „vierflügeligem Dino-Vogel“ gehöre, und dass diese ausgestorbene Art auch Fliegen konnte. Auf diese Weise verschafften die darwinistischen Medienorgane ein weiteres Mal der These von der „Dinosaurierabstammung der Vögel“ Gehör, einer These, die bereits mehrfach auf der Tagesordnung stand und jedes Mal mit unterschiedlichen Beweisen abgewiesen wurde.

Indessen gibt es keinen Grund, eine derartige Werbung zu betreiben. Denn weder das gefundene neue Fossil des „vierflügeligen Dino-Vogels“, noch irgend eine andere wissenschaftliche Entdeckung dient als Beweis der „Vogelevolution“.

Das neue Fossil ist 20 Millionen Jahre junger als der Archäopteryx

Jeder, der auch nur ein bisschen in Archäologie bewandert ist, hat schon einmal den Namen Archäopteryx gehört. Dieses Lebewesen, das vielleicht das berühmteste Fossil aller Zeiten darstellt, war ein Vogel, der vor 150 Millionen Jahren lebte. Er beansprucht für sich, der älteste aller bekannten Vögel zu sein und es gibt kein Fossil eines Vogels, das vor dem Archäopteryx lebte.

Eine andere Auffälligkeit ist, dass der Archäopteryx im wahrsten Sinne des Wortes ein Vogel ist. Die asymmetrischen Federn, die mit denen der heutigen fliegenden Vögel übereinstimmen, der makellose Bau der Flügel, der unseren heutigen Vögeln entsprechende leichte Bau der Röhrenknochen, der die Flugmuskulatur unterstutzende Brustknochen und viele andere Einzelheiten haben die Wissenschaftler davon überzeugt, dass der Archäopteryx ein ziemlich erfolgreich fliegender Vogel war.

Der Archäopteryx verfügt jedoch über zwei Besonderheiten, die unsere heutigen Vögel nicht aufweisen; dies sind die Zähne im Schnabel und die Kralle an den Flügeln. Wegen dieser beiden Besonderheiten haben Vertreter der Evolutionstheorie seit dem 19. Jahrhundert versucht, den Vogel als ein „kriechtierartiges“ Lebewesen darzustellen. Die genannten Eigenheiten bedeuten jedoch nicht, dass das Lebewesen in irgendeiner Beziehung zu den Kriechtieren steht. Untersuchungen haben nämlich gezeigt, dass der Hoatzin, ein Vogel der Jetztzeit, über Krallen an den Flügelenden verfügt. Weitere Fossilienfunde lehrten uns, dass die Zähne des Archäopteryx nicht nur auf diese Spezies beschränkt sind, sondern dass auch andere Arten die Erde bevölkerten, die als „gezähnte Vogel“ in die Geschichte eingingen.

Aus all diesen Gründen herrscht endlich Einstimmigkeit unter den Wissenschaftlern darüber, dass die These der Evolutionstheoretiker bezüglich des „Primitivvogels“ Archäopteryx nicht nur falsch ist, sondern auch darüber, dass dieses Lebewesen den Vögeln der Jetztzeit sehr ähnelt. Eine der führenden Autoritäten auf diesem Gebiet, nämlich Professor Alan Feduccia von der Kansas Universität teilte mit: „Die meisten der neueren Untersuchungen bezüglich der verschiedenen anatomischen Besonderheiten des Archäopteryx zeigen, dass dieses Lebewesen viel mehr einem Vogel ähnelt als vorher angenommen wurde.“ Die darwinistische Werbung, die für den Archäopteryx betrieben wurde, ist also falsch. Weiter sagt Feduccia, „die Ähnlichkeit des Archäopteryx mit Theropoden Dinosauriern wurde weit übertrieben.“

Kurz und gut, der Archäopteryx ist der älteste bekannte Vogel, der unseren jetzigen Vögeln am meisten ähnelt und wie diese fliegen konnte. Und er ist genau 150 Millionen Jahre alt.

Das Altersproblem der Evolutionstheoretiker

Microraptor

Der Archäopteryx vermittelt uns eine wichtige Tatsache:

Vor 150 Millionen Jahren gab es sowieso Vogel. Und fliegen konnten diese überdies. Wenn also die Anhänger der Evolutionstheorie Bewerber für den Titel des „Urvaters der Vögel“ anfuhren wollen, dann müssen diese älter als 150 Millionen Jahre sein.

Es reicht aus nachzuweisen wie oberflächlich und fehlerhaft der „vierflügelige Dino-Vogel“ Medienrummel ist, die im Moment von den Medien der Welt in Umlauf gebracht wird. Denn das Fossil des Microraptor gui, der als „primitiver Urvater der Vögel“ angeführt wird, ist 130 Millionen Jahre alt, d.h. er ist 20 Millionen Jahre jünger als der Archäopteryx. Zweifellos ist es sinnlos, ein Fossil als „Urvater der Vögel“ darzustellen, wenn es 20 Millionen Jahre vor diesem bereits fliegende Vögel gab.

Eigentlich ist dieses „Altersproblem“ auch für alle anderen in Rede stehenden Dino-Vögel gültig, die als Anwärter für den Urvater des Vogels vorgeschoben werden. Die Vertreter der Evolutionstheorie, die der Meinung sind, dass sich die Vögel aus den Dinosauriern entwickelten, bezeichnen die theropoden Dinosaurier, die auf zwei Beinen laufen konnten, als die Urvater der Vögel. Allerdings entstanden die theropoden Dinosaurier in den fossilen Aufzeichnungen stets nach dem Archäopteryx. Dieses Problem wurde von den Vertretern der Evolutionstheorie stets verheimlicht. Es fallt auch auf, dass bei den Nachrichten über den Microraptor gui mit der gleichen Heimlichkeit vorgegangen wird. Keine einzige der Zeitungen und Zeitschriften, die zu den Anhängern der Evolutionstheorie zählen und behaupten, dass ein 130 Millionen Jahre altes Fossil ein „Primitivvogel“ gewesen sei, teilt mit, dass bereits 20 Millionen Jahre vor diesem Fossil der Archäopteryx am Himmel dieser Welt seine perfekten Kreise zog. Vor dieser wichtigen Tatsache verschloss man die Augen.

Microraptor gui

Nun, was ist das „vierflügelige Dinosaurier“, d.h, der Microraptor gui also wirklich?

Noch ist es viel zu früh, um auf diese Frage eine Antwort zu geben. Das gefundene Fossil bedarf noch vieler Untersuchungen, und vielleicht werden diese die Ansichten über das Fossil vollständig ändern. Schließlich zeigte sich auch, dass eine dieser „Dino-Vogel“ Fossilien, die seit den 90er Jahren vorgezeigt werden, eine Fälschung war. Man entdeckte nämlich einen Fossilienschwindel der an einem der in Rede stehenden „gefiederten Dinosaurier“, d.h. dem Archaeoraptor, vorgenommen wurde. Genauere Untersuchungen an anderen Fossilien zeigten, dass die sogenannten Federn Kollagenfasern waren.Dies entspricht der Mitteilung von Feduccia: „viele Dinosaurier werden, obwohl dafür kein Beweis vorhanden ist, aerodynamisch und mit Federn bedeckt dargestellt.“ Das gleiche Thema kommentierte Feduccia dann in seinem 1999 gedruckten Buch folgendermaßen: “Obwohl es aus verschiedenen Regionen etliche Dinosauriermumien mit gut erhaltener Haut gibt, wurde bis heute kein Dinosaurier mit Federn gefunden.“

Deshalb ist es notwendig, die spekulative und vorurteilsbehaftete Annäherung der Entwicklungstheoretiker im Auge zu behalten, wenn man sich ein Urteil darüber erlauben will, was der Microraptor gui wirklich war. Dieses Lebewesen kann über eine Anatomie verfügen, die sich gänzlich von den Rekonstruktionszeichnungen der Medien unterscheidet.

Tatsächlich ist nicht ganz sicher zu welchem Lebewesen das Fossil gehörte. Alan Feduccia unterstreicht genau diesen Punkt in seiner Bewertung des Fundes.

“Ich bin noch nicht davon überzeugt, dass dieses Geschöpf über vier Flügel verfügte. Vielleicht betrachten wir auch die falsch angebrachten Federn der Flügel, aber dies ist schwer zu sagen. Zudem sind die Besonderheiten, die dieses Tier zu den Dromaeosauriern (Dinosauriern) zählen lässt nicht ganz zuverlässig. Zweifellos unterscheidet es sich stark von den geschwänzten Dromaeosauriern und die Kralle ist nicht sichelförmig, sondern nur ein bisschen größer. Überdies ähnelt der Schenkel dem eines Vogels. Vielleicht betrachten wir nicht einen fliegenden Dromaeosaurier, sondern eher die Überreste eines frühen Vogels.”

Falls die existierenden Schlussfolgerungen über den Microraptor gui richtig sind, dann gibt es nichts, was dieser für die Evolutionstheorie gewonnen haben könnte. Es ist eine bekannte Tatsache, dass in dem breiten Fächer von Lebewesen im Laufe der Naturgeschichte Zehntausende von Arten lebten und ausstarben. Ebenso wie die säugende Fledermaus der Jetztzeit lebten geflügelte Kriechtiere in der Vergangenheit (Pterosaurus). Darüber hinaus existierten zahlreiche Meereskriechtiere (z.B. Ichthyosauria) und starben ebenfalls aus. Das auffallendste an diesem breiten Spektrum von Lebewesen ist, dass Lebewesen mit anderen Eigenheiten oder anderer Anatomie plötzlich und ohne das vorherige Vorhandensein einer rudimentärer Form auftauchten. Am Beispiel der Vogelfedern sehen wir, dass deren komplexer und originaler Bau plötzlich beim Archäopteryx auftauchte. Es gab keine primitiven Vogelfedern. Es gab auch keine primitiven Vögel. Eine primitive Vogellunge ist auf Grund des nicht mehr reduzierbaren Baus dieser Lunge sowieso unmöglich.

Kurz und gut, die Fossilienfunde unterstützen weiterhin die Tatsache, dass die Lebewesen nicht durch Evolution, sondern durch Schöpfung auf diese Welt kamen. Der Dino-Vogel Medienrummel hat keine Chance, diese Tatsache zu ändern.

Jetzt ich: Die Wissenschaft hat die Aufgabe die Welt zu erforschen. Und wenn sie zum Beispiel bei der Frage wie das Leben entstanden ist gibt es zwei möglichkeiten:1-Evoltion(=Zufall), 2-Gott
Die Wissenschaft hat die Aufgabe das richtige ergebnis anzunehmen. Und nicht an einem Domga(Darwinismus) festhalten, dass von den alten Sumerern stammt, dann von den griechen, dann von Lamarck, dann von Darwins Opa(ein bekannter Freimaurer), dann von Darwin und und...und jedesmal wurde es wiederlegt, aber später in einer anderen form/name aufgetaucht...

mit:)Grüßen Seras
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
19. September 2005 02:18
Tja Seras, was Du schreibst ist zwar alles sehr langatmig aber leider alles falsch.
DU schreibst:

" Du gibst mir beispiele, die du in einem normalem Bio-buch gelesen hast, aber nie erfoscht hast ob sich da was geändert hat"

Nur zur Information. Jeder der sich dafür interessiert, der kann sich das Solnhofer Exemplar des Archaeopteryx im Naturkundemuseum der Humboldt Universität in Berlin aus nächster Nähe anschauen, und davon überzeugen, worum es sich tatsächlich handelt.
Da ich Berliner bin, habe ich mit meiner eigenen Nase schon des öfteren wenige Zentimeter von diesem Fossil entfernt gestanden (hier ein Foto, welches ich selbst beim letzten Besuch gemacht habe http://www.sandy.dynalias.org/sandy.dynalias.org/A32/museum/bild4.jpg), und mich persönlich davon überzeugt, dass das nicht nur ein Märchen aus einem Bio-Buch ist. Wie oft hast Du es Dir denn schon angesehen, hä? Mit Sicherheit kein einziges Mal, sonst würdest Du hier nicht so'ne gequirlte Kacke schreiben.
Stadessen unterstellst Du mir Leichtgläubigkeit, und postulierst den Schöpfungsmythos.
Das geht von der absichtlichen Verdrehung von Tatsachen, bis hin zur frechen Lüge.
Aber das hatte ich erwartet.

Leider muss ich Dir sagen, dass Du weder Ahnung vom Archaeopteryx, noch von Paläontologie im Allgemeinen hast. Auch sind Dir offensichtlich die Grundbegriffe der Morphologie nicht bekannt. Du kopierst nur Texte, ohne ihren Inhalt wirklich zu bergreifen, oder sie kritisch zu hinterfragen.

1. Es ist eine glatte Lüge, das Theropoden erst nach dem Archaeopteryx auftauchten.
Der Autor Deines kopierten Textes beweist, dass er nicht die geringste Ahnung von der Klassifizierung von Dinosauriern hat, wenn er behauptet Theropoden hätte es erst nach dem Archaeopteryx gegeben. Tatsächlich bedeutet Theropodae nichts weiter als Raubtierfußdinosaurier, zu denen u.a auch alle grossen und kleinen Carnosaurier gehören (z.B Deinonychus, Tyrannosaurus, Allosaurus usw). Diese Tierklasse hatte sich schon im frühen Trias etabliert, lange, lange vor dem Archaeopteryx, der eben Merkmale dieser Tierklasse aufweist.

2. Es ist eine Lüge, dass der Archaeopteryx ein normaler Vogel ist. Wenn man sich das Skelett dieses Tieres ansieht, dann sieht man deutliche Merkmale beider Spezies, der Vögel und der Raubtierfußdinosaurier.
Vogelmerkmale beim Archaeopteryx sind: Das Vogelbecken, mit dem nach hinten gewandten Schambein, die Federn, und die langen gegabelten Vordergleidmaßen.
Echsenmerkmale sind: Die bezahnten Ober- und Unterkiefer (Vögel haben keine Zähne). Der lange Schwanz (Vögel haben die sogenannte Papstnase), und der lange gebogene Hals. Dies sind alles Merkmale, die bei Vögeln NICHT vorkommen.
Der Archaeopteryx ähnelt also in seiner Morphologie den Vögeln ebenso wie den kleinen Raubdinosuariern (z.B Compsognathus). Diese Merkmalseinordnung ist allgemein anerkannt, und kann auch durch Deine Lügen nicht weggedeutet werden.

Der Archaeopteryx ist eindeutig eine Zwischenform, und auch wenn Du hier etwas anderes darstellen willst, nur verrückte Randgruppen behaupten, dass es nicht so wäre. Die Mehrheit der Paläontologen und Biologen sind sich darüber durchaus einig. Aber natürlich gibt es immer Spinner, die sogar die deutlichsten Hinweise abstreiten.


Auf meine anderen Beipiele rezenter Verteter von Mischformen gehst Du überhaupt nicht ein, ich vermute mal, weil man da die Zwischenform am lebendem Objekt beobachten kann, und man solch eine Evidenz nicht einfach abstreiten kann.
Oder willst Du behaupten, dass es keine Schnabeltiere gäbe?

Fazit: Um die Evolutionstheorie zu widerlegen wird frech gelogen und Tatsachen werden verdreht. Offensichtliche Beweise werden geleugnet, und das alles nennt man dann wissenschatlich.
Tut mir leid Seras, aber von Dir kann ich GAR NICHTS lernen. Ich weiss bereits mehr als Du. Und die meisten anderen Menschen wissen auch mehr als Du. Das hat auch nichts mehr mit Gott zu tun.
Das die Arten voneinander abstammen ist Fakt.
Die Genetik zeigt das, die Paläontologie zeigt das.
Nur Du willst das nicht sehen, weil Du Angst hast, jemand würde Dir Deinen Glauben nehmen wollen.
Du irrst Dich.
Mir ist es total egal was Du glaubst.
Aber was Du hier verbreitest sind nichts als Lügen.
Und das ausgerechnet DU dann zum Schluß behauptest, die Wissenschaft wolle Dogmatismen verbreiten, finde ich ist eine riesengroße Frechheit!

Damit ziehe ich mich aus diesem Thread zurück, jeder weitere Satz wäre Perlen vor die Säue. Und ausserdem habe ich keine Lust, dass Du mir am Ende noch mein Gottesbild zerstörst.

gruß
Alldaris








7-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.09.05 05:27.
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
19. September 2005 04:02
Hi
Jeder Mensch hat das Recht fuer seine eigenen Vorstellungen.
Ich werde mich an keiner Diskussion mehr beteiligen in der es
direkt um eine hoehere Instanz geht.
Wir sind hier ein harmloses Chaostheorieforum also bitte !!!
ciao
richy



12-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.09.05 16:30.
Zur Überschrift; ich dachte bisher, eine wissenschaftlich begründete Theorie sei keine Glaubenssache.

Der von Seras erwähnte Microraptor gui ist übrigens auch eine Fälschung, eine gut gemachte sogar. Die kommen immer wieder mal vor, und das nicht nur in der Paläontologie. Das Ding ist kein Beleg für oder gegen die Evolutionstheorie, es ist höchstens ein Beleg für eine Schöpfung. Eine Schöpfung kreativer Fossilienfälscher die hier eine einträgliche Geldquelle aufgetan haben. Forscher fälschen aber auch gelegentlich selbst, wenns keiner merkt fördert das die Reputation ungemein.

Echte Übergangsformen von Wirbeltieren, sind in der Erdgeschichte eher selten anzutreffen. Das hat verschiedene Gründe. Erfolgreiche Arten sind sehr stabil was Individuenzahl und Habitus betrifft, jedenfalls solange der Lebensraum passt. Andererseits können sich wenig spezialisierte Arten offensichtlich relativ schnell veränderten Lebensräumen anpassen, so schnell, dass das in erdgeschichtlichen Zeiträumen meist untergeht. Außerdem müssen sie als Fossilien überliefert werden. Naja, und dann müssen diese Übergangsformen auch noch erkannt werden. Geeigneter um zeitliche Veränderungen von Organismen zu zeigen, sind da z.B. pelagisch lebende, sedimentbildende Organismen wie Conodonten, Radiolarien, Foraminiferen etc. oder die ganzen schalenbildenden Wirbellosen, weil die ganz einfach um ein vielfaches häufiger sind und eine höhere Generationenfolge aufweisen. Dieses Zeugs ist aber leider nicht so interessant, nicht so medienwirksam verwertbar und nicht so gut ideologisch ausschlachtbar wie Vierbeiniges oder Geflügeltes.

Entwicklungslinien von Wirbeltieren, die ganz gut durch Fossilien belegt sind, sind z.B. die Entwicklung der Pferde von Wald- zu Steppenbewohnern und auch die Entwicklung der Wale und Flusspferde aus gemeinsamen Vorfahren.

Wie man aus der Evolutionstheorie die Existenz oder Nichtexistenz eines Schöpfers ableiten kann erschließt sich mir aber nicht wirklich. In Frage gestellt werden die überlieferten Schöpfungsgeschichten der verschiedenen Religionen.

@ Seras:
Die Existenz rezenter Zwischenformen wirst du wohl nicht leugnen aber auch nicht als Beleg für eine Evolution werten. Ich frage mich nur, wenn du von einer Unveränderlichkeit der Arten ausgehst, wie du das was die Menschheit, insbesondere die Bauern (jawoll, Bauer is gut!), seit Jahrtausenden treiben einordnest – die Züchtung?

Speziell @ Alldaris
Denk an dein Herz
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
19. September 2005 14:59
Speziell @ Alldaris
Denk an dein Herz


*lol* Mein Herz geht Dich'n Scheissdreck an.
Seras verdreht mit voller Absicht Tatsachen, um seinen Aberglauben zu stützen.

Und ich habe auch niemals versucht, die Existenz oder Nichtexistenz eines auch nur irgendwie gearteten Gottes in Frage zu stellen, schon allein aus dem Grund, weil ich weiss, dass das unmöglich ist.
Trotzdem gibt es Fakten, und man sollte bei der Wahrheit bleiben.
Da Seras sich weigert das zu tun, ist eine Diskussion vollkommen witzlos.

Ansonsten schliesse ich mich Richy an.

Und tschüss,
Alldaris
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
19. September 2005 19:08
Ok, ich habe verstanden. Bitte verzeih mir meinen Ausbruch.

und nun ist schluss.
Irgendwann muss auch mal gut sein.
Für mich ist alles geklärt.

Es lebe die EVOLUTIONSTHEORIE! *grins*
(und zwar so lange, bis sie durch was anderes ersetzt wird)

=)

gruß
Alldaris
ihr wurdet alle von den medien verarscht. die evolutionstheorie hat keine gültigkeit mehr in der wissenschaft und ihr behauptet das die evolutionstheorie noch exisiztiert´. außer ein paar professoren und lehrer sagen das die evolutionstheorie widerlegt wurde. ich frag euch malk im welchem jahhrhundert lebt ihr den`n???? wenn ihr mit darwin in der zeit gelebt hättet dann hätte ich dafür ja noch verständnis. wisst ihr überhaupt mit welchen materrialien er gearbeitet hat??? tja, ich lach mich kaput
wenn ihr noch an die evolutionstheorie glaubt dann müsst ihr auch eingestehen das ihr VERARSCHT wurdet.

of stief
@stef

was soll denn das jetzt...

ich behaupte der einzige der VERARSCHT WURDE UND IMMER NOCH WIRD...bist DU...

Die Evo-Theo ist eine erwiesene Sache und BASTA!

1. haben Aldaris und de Buer recht ...sie hat nichts aber gar nicht mit der GOTTFrage zu tun....viele die sie widerlegen wollen, glauben sie würden ihren Gott damit beweisen ...was an sich schwachsinn ist...die Evo könnte durchaus vom Gott in Gang gesetzt werdon sein...aber eben nur das...

2. Gott und Religion sind zwei VERSCHIEDENE Sachen
- ich als Atheist glaube auch an Gott, aber eben nicht an einer Religion,
denn eine Religion ist einfach ein Kontroll und Machtinstrument, das von den Menschen
benutzt wird...
deshalb ist Der Weg - Evo-Theorie falsch-> Gott existiert sehr gefährlich...ich sag nur--intelligentes Design in den USA...
der GW Bush muss auch den nächsten Krieg irgendwie rechtfertigen, am einfachsten mit Angst und Gott

Darwin war ien geniealer Mensch, dank ihm wurde uns ne Inquisition in unserer Zeit ersparrt...wills mir nicht mal vorstellen

lustig finde ich, dass eben diese Mensch die die Evolutionstheorie widerlegen wollen, eben versuchen die von den Wissenschafltern vorgelegten Beweise zu widerlegen......warum veruschen sie nicht selbst einen Beweis zu finden und nicht nur die Arbet von Archäologen, Genetikern, Mediziner, Antropologen und Biologen in Frage zu stellen... idioten eben

Gruß alex
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
30. September 2005 15:06
Lass mal Alex. Das bringt eh nichts. Hast Du schon mal erlebt, dass sich solche Leute durch sachliche Argumentation umstimmen liessen?
Soll er doch glauben was er will. Wir wissen es besser.

Das ist eben der Unterschied. Der eine weiss, der andere glaubt.
Für beides sollte in dieser Welt Platz genug sein, jedenfalls solange die eine Gruppe die andere zulässt.

Für mich ist es unbegreiflich, wie man durch die Welt spazieren und dabei Tatsachen (oder deutliche hinweise) einfach ignorieren kann. Meine Art zu leben ist nur ein Teil der Möglichkeiten.
Aber auf den bestehe ich.

gruß
Alldaris




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.09.05 15:07.
Hi Leute

möchte euch gerne was mitgeben!

Ich möchte den Vertretern der Evolutionstheorie etwas zum Nachdenken geben

Der Quastenflosser sollte ja laut wissenschaftlicher Studien schon seit zig millionen jahren ausgestorben sein, bis man ihn vor ein paar jahren in einem fischernetz fand und zwar unverändert.
dann gab es so eine krebsart mit diesem stachelartigen schwanz, sollte es ja auch nicht mehr geben, heute fängt man sie in massen in fischernetzen und sie sind in ihrer bauform deckungsgleich mit den angeblich millionen jahren alten fosilien.
wo ist hier eine veränderung wo ist hier eine mutation.

kreuzt man z.b. eine bachforelle mit einer regenbogenforelle kommt zwar eine neue kreuzung heraus die sogenannte tigerforelle die selbst aber unfruchtbar ist.

es ist rein biologisch auch unmöglich das alles leben aus dem wasser kommt. denn diese fische oder meereslebewesen müssten erst ein intakte lunge entwickelt haben um an land zu existieren. dase geht eben nicht in ein paar stunden. den wenn ein meerestier an land geschwämt wird erstickt es innerhalb einiger stunden. schlangenanrtige wesen in ein bis 3 tagen.


und dieser archäopterix muss kein zwischenreptil sein sondern ein einzigartiges geschöpf.

die welt muss sich nicht in in kleinen schritten nach und nach entwickelt haben.
sondern sie könnte doch schon so erschaffen worden sein.

diese beweise die eindeutig gegen eine schrittweise entwicklung sprechen haben hand und fuss denn sie sind lebende beweise. anderes ist spekulation die beiderseitig ausgelegt werden kann.

nun will ich noch was loswerden.

ich denke dass die lebewesen eine einheit in sich sind, die sich aber an unterschiedliche lebensumgebungen bis zu einer gewissen grenze anpassen können.
simples beispiel. ein europäer in afrika wird braun weil braune haut besser gegen sonne schützt. kehrt dieser europäer aber wieder z.b nach schweden zurück bekommt er wieder seine angeborene hautfarbe.
dann ein missionarsjunge mit 3 jahren lebte nach dem tod seiner eltern ein paar jahre bei schimpansen und bekam ein richtiges fell, als er aber wieder gefunden wurde und in die zivil. welt eingeordnet wurde ging diese fellbildung zurück zum normalzustand.
dann versuchte ein wissenschaftler sein kind gleichzeitig mit einem affenbaby aufwachsen zu lassen.
die entwicklung lief anfangs ähnlich, später aber verhielt sich das baby wie das schimpansenjunge. warum denkt vielleicht einer, ja weil der mensch intelligenter ist und ein besserer nachahmer.
usw und so fort.
dann hat ja ein affe 28 Chromosomen und ein mensch 21 1 chromosom mehr oder weniger
würde erhebliche veränderungen vorweisen, demnach ist auch ein schwein rein organisch gesehen näher mit einem menschen verwandt als mit einem affen.

forschen und wissen ist etwas gutes wenn man es mit der richtigen einstellung tut.
ein einfacher bauer der die schöpfung respektiert und achtet hat mehr verstanden al s ein hochmütiger wissenschaftler und- oder professor.

die wissenschaft widerlegt sich alle paar jahre oft in die entgegengesetzte richtung, warum wagt es denn einer von euch zu behaupten die wissenschaft wäre auf der richtigen spur.

wenn ihr einen schluck aus dem glas der wissenschaft nehmt werden viele überheblich wer es aber bis auf den grund austrinkt findet doch einen schöpfer.

prüfet alles und das gute behaltet!
hi

mensch hat 23 chrom.
kleiner tippfehler.
Re: Glaubt hier überhaupt noch einer an die Evolutionstheorie???
31. October 2005 21:27
Christian schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hi Leute
>
> möchte euch gerne was mitgeben!
>
> Ich möchte den Vertretern der Evolutionstheorie
> etwas zum Nachdenken geben

Danke.
Zuerst was Allgemeines:
Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie oft ich es noch wiederholen soll, bis es auch der letzte verstanden hat. Es ist NICHT Aufgabe der Wissenschaft, die Existenz Gottes zu widerlegen. Gott geht die Wissenschaft einfach nichts an, weil mit der Vorstellung einer göttlichen Instanz ALLES zu begründen wäre. Gott ist nicht wiederlegbar, und deshalb auch nicht wissenschaftlich.
Mit der Idee Gott kann man nicht wissenschaftlich arbeiten, weil jedes empirische Ergebnis in Richtung Gott gedeutet werden kann.
Zwei sich völlig im Sinn wiedersprechende Theorien sind mit der Annahme eines Gottes, dessen Existenz nicht bewiesen werden kann, gleichermaßen begründbar.
Wie soll mit der Gottesannahme Wissen gefunden werden?

Zu Deinen Einwänden:
Bitte prüfe Deine Argumente in Zukunft auf stichhaltigkeit.
Niemand hat behauptet, dass sich die Lunge in zwei Stunden oder wenigen Tagen entwickelt hat. Auch hat die Entwicklung nicht, wie von Dir behauptet im Meer stattgefunden sondern in flachen Gewässern (Flüsse oder Seen), in warmen Klimazonen. Auch heute gibt es noch Fische mit rudimentären Lungen.
Ich habe keine Lust, das alles hier hinzutippen, wenn man das im Internet leicht recherchieren kann. Es ist nicht die Schuld der Wissenschaft, dass Du dich nicht ausreichend informierst, und dann zu völlig falschen Annahmen kommst.
Tip: Informiere Dich über Lungenfische, oder suche im Internet nach dem Thema "Evolution der Lunge" (z.B hier http://www.zum.de/Faecher/Materialien/hupfeld/index.htm?/Faecher/Materialien/hupfeld/Evolution/Evolution-Lunge/Evolution-Lungen.htm)


Dein zweiter Einwand beruht auf einem logischen Fehlschluss. Irrtümlicher Weise nimmst Du an, dass nur, weil ein Mitglied der Evolutionskette heute noch existiert, dass deshalb die Evolution zu widerlegen sei.
Aussterben ist kein Muss. Wenn ein Glied in der Kette eine hohen Anpassungsgrad erreicht hat (d.h. seine Physiologie genügt im hohen Maße den umweltlichen Anforderungen), dann gibt es keine Notwendigkeit zur Veränderung (Stichwort Selektionsdruck! Bitte schlage nach, was das bedeutet).
Der Haifisch ist ein solches Beispiel. Er ist perfekt an seine Lebensweise angepasst, und existiert schon seit Jahrmilionen in fast unveränderter Form.
Wenn sich eine Spezies aus einer anderen entwickelt hat, bedeutet dies nicht automatisch, das der Vorgänger austerben muss.
Wenn der Mensch sich aus dem Affen entwickelt, stirbt deshalb noch lange nicht gleich der Affe aus. Warum auch, er ist ein effizientes Design, und weiss sich in der Natur zu behaupten.

Zu Deinem Beispiel mit der Bachforelle kann ich nur sagen, dass an diesem Beispiel offensichtlich wird, das Du das Prinzip der Evolutionstheorie nicht verstanden hast. Informiere Dich zu diesem Thema über Genetik, Mutationen und die Möglichkeit der Paarung verschiedener Spezies untereinander.
Dann wird Dir auch klar werden, warum daraus ein unfruchtbares Individuum entsteht, und das dieses Beispiel kein Beweis gegen die Evolutionstheorie ist.

Über Deine anderen Überlegungen (z.B. die interessante Vorstellung, dass alle Wesen eine Einheit bilden) werde ich mich gerne mit Dir unterhalten, Du verstehst aber, dass es dafür eines gewissen Verständissgrades der Evolutionstheorie bedarf, ohne den jede weitere Diskussion zwecklos ist.

Danke für deine Einwände.

Achja, die Krebse die Du meinst heissen LIMULUS POLYPHEMUS oder "Pfeilschwänze"



---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.10.05 21:36.
1Mose2/19 Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und
alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, daß er sähe,
wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es
heißen.
1Mose2/20 Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und
Tier auf dem Felde seinen Namen;...


Ich habe mir mal Darwin reingezogen, um zu sehen durch welche Beobachtungen er zu seiner Theorie kommt.

Im groben gibt es zwei Argumente:

1.) Die Arten "tun so, als wären sie miteinander verwandt".

Die Biologen (einer davon Darwin) gaben den Tieren Namen und ordneten sie anhand von Ähnlichkeiten in Arten, Gattungen, Familien usw. Sie machten dabei eine interessante Entdeckung: die Grenzen zwischen den Arten, Gattungen, ... sind fließend, immer wieder werden Lebewesen gefunden, die zwischen den bereits klassifizierten stehen. Für die Biologen eine wichtige Frage: Handelt es sich bei dem neu entdeckten Lebewesen um eine ungewöhnliche Variation einer bekannten Art oder ist diese Art tatsächlich neu?

2.) Die Arten sind veränderlich.

Durch Zucht (Darwin war Hobbytaubenzüchter) kann man Erscheinungsbilder hervorbringen, die kaum noch an das "Rohmaterial" erinnern. Die Veränderlichkeit der Arten durch Auslese ist evident.

Aus 1.) und 2.) schlussfolgert Darwin: Die Arten sind tatsächlich miteinander verwandt und "durch natürliche Zuchtwahl" entstanden.

Natürlich kann man die "Schöpfungshypothese" dadurch nicht ausschließen. Nur: Gott müsste die Arten mit Absicht so geschöpft haben, dass sie uns verwandschaftliche Beziehungen vortäuschen. Und was hat Gott sich dabei gedacht, als er die Dinosauerierknochen schuf?
hi

schön dass ihr geantwortet habt

ich will keinen von euch ärgern, möchte nur ein bisschen diskutieren.

alldaris du hast geschrieben dass sich der quastenflosser nicht weiterentwickelt hat, weil er optimal angepasst wäre.

warum entwickelt sich der mensch nicht weiter?, ist er auch optimal angepasst?

wenn der mensch doch von einem affenähnlichen vorfahren abstammen sollte, warum haben sich die affen der heutigen zeit nicht weiter entwickelt wenn doch der mensch sich zu einem anderen höheren wesen entwickelt haben sollte.

ist denn der mensch veränderbar und der affe nicht, denn die afrikaner leben in der gleichen umgebung (im dschungel) wie die affen, warum hat sich dann eine art verändert und nicht die andere?

noch was anderes

diesen schädel unserer angeblichen vorfahren habe ich mir einmal näher angeschaut und ihn mit einem schädel der ureinwohner australiens die heute noch leben und keine affen sonder menschen sind verglichen. und sie sind sich verdammt ähnlich, ja man könnte sogar sagen sie sind identisch.

schreib mir wieder freue mich

ich bin zwar kein biologe oder wissenschaftler, doch es gibt auch in diesen kreisen proffesoren die auch meine Meinung vertreten.

hi

an peter

du hast geschrieben

2.) Die Arten sind veränderlich.

Durch Zucht (Darwin war Hobbytaubenzüchter) kann man Erscheinungsbilder hervorbringen, die kaum noch an das "Rohmaterial" erinnern. Die Veränderlichkeit der Arten durch Auslese ist evident.

kannst du mir weiterhelfen

wie passt den diese aussage zu den mendelschen gesetzten
die ja eindeutig darauf beharrt dass immer mal wieder die ausgangsgeneration zum vorschein kommt.

weiß und rot zu rosa dann aber wieder zu rot rosa rosa weiß

oder habe ich in der schule nicht richtig aufgepasst?

@Christian

Wenn ich immer "weiß" auswähle, dann taucht irgendwann "rot" nicht mehr auf. Wo ist das Problem?