DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION

Das zweite Gesetz der Thermodynamik, das als eines der grundlegenden physikalischen Gesetze gilt, besagt, dass jedes System, wenn es sich selbst überlassen wird, die Tendenz zur Anarchie, Zerstreuung und Korruption entwickelt, in direkter Beziehung zu der verstreichenden Zeit. Jedes Ding, lebendig oder leblos, verbraucht sich, baut sich ab, vergeht, zersetzt sich und wird zerstört. Dies ist letzten Endes in irgend einer Weise der Gang aller Dinge, und entsprechend dieses Gesetzes ist dieser unvermeidbare Prozess nicht umkehrbar.

Dies ist etwas, was jeder von uns beobachtet hat. Wenn man seinen Wagen, z.B. irgendwo in der Wildnis abstellen würde, könnte man kaum erwarten, ihn in einem besseren Zustand vorzufinden, wenn man nach Jahren zurückkäme. Ganz im Gegenteil, man würde feststellen, dass die Reifen platt, die Fenster gebrochen, die Karosserie verrostet und der Motor verrottet sind. Der gleiche unvermeidbare Prozess vollzieht sich ebenso, und sogar noch schneller mit lebenden Dingen.

Das zweite Gesetz der Thermodynamik ist die Formulierung dieses natürlichen Prozesses mittels physikalischer Gleichungen und Berechnungen.

Dieses wohlbekannte Gesetz der Physik ist auch als das "Gesetz der Entropie" bekannt. Entropie ist das Potential der Unordnung die in einem physikalischen System vorhanden ist. Die Entropie eines Systems vergrößert sich je weiter sich das System von einem geordneten, organisierten und geplanten Zustand zu einem chaotischen, zerstreuten und planlosen Zustand hin bewegt. Je größer die Unordnung in einem System ist, desto größer ist seine Entropie. Das Gesetz der Entropie besagt, dass das gesamte Universum sich einem zunehmend ungeordneten, planlosen und desorganisierten Zustand annähert.

Die Gültigkeit des zweiten Gesetzes der Thermodynamik, oder des Gesetzes der Entropie wurde experimentell und theoretisch bestätigt. Die vorrangigsten Wissenschaftler unserer Zeit sind sich über die Tatsache einig, dass das Gesetz der Entropie als das leitende Paradigma über die nächste Geschichtsepoche vorherrschen wird. Albert Einstein, der größte Wissenschaftler unserer Zeit sagte, dass es das "vorrangigste Gesetz aller Wissenschaft" sei. Auch Sir Arthur Eddington nannte es das "höchste metaphysische Gesetz des gesamten Kosmos".138


Wenn man einen Wagen irgendwo in der Wildnis abstellen würde, könnte man feststellen, dass die Reifen platt, die Fenster gebrochen, die Karosserie verrostet und der Motor verrottet sind. Der gleiche unvermeidbare Prozess vollzieht sich ebenso - und sogar noch schneller - mit lebenden Dingen.
Die Evolutionstheorie ist ein Postulat, das unter totaler Missachtung dieses grundlegenden und universell gültigen Gesetzes der Physik vorgebracht wird. Der Mechanismus den die Evolution anbietet, steht in totalem Widerspruch zu diesem Gesetz. Die Evolutionstheorie besagt, dass ungeordnete, verstreute, leblose Atome und Moleküle sich im Lauf der Zeit spontan in einer bestimmten Ordnung und Planung zusammenfanden, um äußerst komplexe Moleküle, wie Proteine, DNS und RNS zu bilden, worauf sie allmählich Millionen von unterschiedlichen lebenden Spezien mit selbst noch komplizierteren Strukturen ins Dasein brachten. Laut der Evolutionstheorie entwickelte sich dieser angebliche Prozess, der mit jeder Stufe eine besser geplante, besser geordnete, komplexere und besser organisierte Struktur hervorbringt, ganz von alleine unter natürlichen Bedingungen. Das Gesetz der Entropie zeigt eindeutig, dass dieser sogenannte natürliche Prozess in absolutem Widerspruch zu den Gesetzen der Physik steht.

Evolutionistische Wissenschaftler sind sich selbst dieser Tatsache bewusst. J. H. Rush erklärt:

Im komplexen Lauf seiner Evolution legt das Leben einen beachtenswerten Kontrast zu der, im zweiten Gesetze der Thermodynamik niedergelegten Tendenz an den Tag. Wohingegen das zweite Gesetzes der Thermodynamik ein unumkehrbares Fortschreiten in Richtung gesteigerter Entropie und Unordnung zum Ausdruck bringt, entwickelt das Leben evolutiv ständig höhere Ebenen der Ordnung.139

Der evolutionistische Wissenschaftler Roger Lewin äußert sich über den thermodynamischen Engpass der Evolution in einem Artikel in der Zeitschrift Science:

Ein Problem, das die Biologen konfrontiert ist der offensichtliche Widerspruch, den die Evolution entgegen dem zweiten Gesetze der Thermodynamik darstellt. Systeme sollten sich mit der Zeit verschlechtern und weniger Ordnung aufweisen, anstatt mehr.140

Ein anderer evolutionistischer Wissenschaftler, George Stravropoulos erklärt die thermodynamische Unmöglichkeit einer spontanen Entstehung des Lebens und die Unhaltbarkeit der Erklärung von komplexen lebenden Mechanismen durch Naturgesetze in der bekannten Zeitschrift American Scientist:

Doch unter normalen Bedingungen kann sich kein komplexes organisches Molekül je spontan bilden, sondern wird eher zerfallen entsprechend des zweiten Gesetzes. In der Tat, je komplexer es ist, desto unbeständiger wird es sein und desto sicherer ist seine Auflösung über kurz oder lang. Photosynthese und alle Lebensvorgänge - das Leben selbst - kann trotz verwirrtem, oder mutwillig verwirrendem Sprachgebrauch immer noch nicht in Einklang mit der Thermodynamik oder irgend einer anderen exakten Wissenschaft verstanden werden.141

Das zweiten Gesetz der Thermodynamik stellt, wie dies auch anerkannt wird, ein unüberschreitbares Hindernis für das Evolutionsszenario dar, sowohl in Hinsicht auf Wissenschaft, als auch auf Logik. Nicht in der Lage irgend eine wissenschaftliche und zusammenhängende Erklärung vorzubringen um dieses Hindernis zu bewältigen, können die Evolutionisten es lediglich in ihrer Einbildung überwältigen. Jeremy Rifkin beispielsweise hebt seinen Glauben hervor, dass die Evolution dieses Gesetz der Physik auf "magische Weise" ausser Kraft setzt.

Das Entropie Gesetz besagt, dass die Evolution die total vorhandene Energie für das Leben auf diesem Planeten verstreut. Unser Konzept der Evolution ist das genaue Gegenteil. Wir glauben, dass die Evolution irgendwie auf magische Weise einen größeren Gesamtwert und eine höhere Gesamtordnung auf der Welt schafft.142

Diese Aussage weist sehr deutlich darauf hin, dass Evolution insgesamt ein dogmatischer Glaube ist.

Der Mythos des "offenen Systems"

Mit all diesen Wahrheiten konfrontiert, blieb den Evolutionisten nur noch die Zuflucht zur Verdrehung des zweiten Gesetzes der Thermodynamik übrig, wobei sie behaupteten, es gelte nur für "geschlossene Systeme", und dass "offene Systeme" jenseits der Anwendbarkeit dieses Gesetzes lägen.

Ein "offenes System" ist ein thermodynamisches System, in welches Energiesubstanz einfließt und daraus ausfließt, ungleich einem "geschlossenen System", indem die ursprüngliche Energie und Materie konstant bleiben. Die Evolutionisten sind der Ansicht, dass die Welt ein offenes System ist, indem sie ständig einem Energiestrom von der Sonne her ausgesetzt ist, dass das Gesetz der Entropie nicht auf die Erde als eine Ganzheit zutrifft und dass geordnete, komplexe Lebewesen aus ungeordneten, einfachen und unbelebten Strukturen hervorgebracht werden können.

Es handelt sich hierbei jedoch um eine offenbare Verdrehung der Tatsachen. Die Tatsache, dass ein Energiezufluss in ein System stattfindet, genügt nicht, dieses System zu einem geordneten zu machen. Es werden spezifische Mechanismen benötigt, diese Energie funktionsfähig zu machen. Ein Auto, z.B. benötigt einen Motor, ein Getriebe, und die, zur Umwandlung der im Treibstoff vorhandenen Energie gehörigen Kontrollmechanismen, um zu funktionieren. Ohne solch ein Energieumwandlungssystem ist das Auto nicht in der Lage, die im Treibstoff vorhandene Energie zu nützen.

Das gleiche Prinzip trifft auch für den Fall des Lebens zu. Es stimmt, dass das Leben seine Energie von der Sonne enthält. Sonnenenergie jedoch kann nur durch die unglaublich komplexen Energiesysteme, die in Lebewesen vorhanden sind (wie Photosynthese in Pflanzen und das Verdauungssystem in Menschen und Tieren) in chemische Energie umgesetzt werden. Kein Lebewesen kann ohne diese Energieumwandlungssy-steme bestehen. Ohne über ein Energieumwandlungssystem zu verfügen ist die Sonne für sie nichts als eine Quelle destruktiver Energie, die brennt, sengt und schmilzt.

Es dürfte einleuchtend sein, dass ein thermodynamisches System ohne einen Energiekonservierungsmechanismus irgend einer Art, sich nicht als vorteilhaft für die Evolution erweisen kann, sei es ein offenes oder geschlossenes. Niemand behauptet, dass solch ein komplexer und bewusster Mechanismus unter den Umweltbedingungen der prähistorischen Welt in der Natur vorhanden gewesen sein könne. Das tatsächliche Problem, dem die Evolutionisten gegenüberstehen ist die Frage, wie komplexe Energieumwandlungsmechanismen, wie etwa die Photosynthese in Pflanzen, die selbst mit Hilfe moderner Technologie nicht nachgebaut werden kann, von alleine ins Dasein gekommen sein konnte?

Das Einströmen von Sonnenenergie auf die Erde hat in sich selbst keine Wirkung, die eine Ordnung herbeiführen würde. Unbeachtet der Höhe der Temperatur, Aminosäuren formen keine Bindungen in geordneter Reihenfolge. Energie alleine ist nicht genug, die Aminosäuren dazu zu bewegen, die wesentlich komplexeren Proteinmoleküle zu bilden, noch die Proteine zur Bildung der weitaus komplexeren und höher organisierten Strukturen der Zellorganellen. Die wirkliche und ursprüngliche Quelle dieser Organisation auf allen Ebenen ist bewusste Planung, d.h. Schöpfung.

Der Mythos von der "Selbstorganisation der Materie"

Sich voll dessen bewusst, dass das zweite Gesetz der Thermodynamik die Evolution unmöglich macht, unternahmen einige evolutionistische Wissenschaftler spekulative Versuche, die Kluft zwischen den beiden zu überbrücken, um die Evolution dennoch erdenklich möglich zu machen. Wie üblich zeigten selbst diese Bemühungen, dass die Theorie einem unausweichlichen Engpass gegenübersteht.

Ein Mann, der sich insbesondere durch seine Bemühungen hervortat, die Evolution und Thermodynamik auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, ist der belgische Wissenschaftler Ilya Prigogine. Ausgehend von der Theorie des Chaos schlug Prigogine eine Anzahl von Hypothesen vor, in welchen Ordnung sich aus Chaos bildete. Er argumentierte, dass einige offene Systeme eine Verringerung in der Entropie darstellen können, aufgrund von äußerer Energiezufuhr, und dass das daraus hervorgehende "Ordnen" ein Beweis dafür sei, dass "Materie sich selbst organisieren kann". Seither fand das Konzept der "Selbstorganisation der Materie" ziemlichen Anklang unter den Evolutionisten und Materialisten. Sie tun so als hätten sie einen materialistischen Ursprung für die Komplexität des Lebens und eine materialistische Lösung zum Problem des Ursprungs des Lebens gefunden.

Unter näherer Betrachtung jedoch stellt sich heraus, dass dieses Argument total abstrakt, und im Grunde genommen nur Wunschdenken ist. Außerdem enthält es eine sehr naive Irreführung, wobei es sich um eine mutwillige Verwirrung der zwei klar abgegrenzten Konzepte der "Selbstorganisation" und der "Selbst-Ordnung" handelt.143

Dies kann durch ein Beispiel erklärt werden. Man vergegenwärtige sich einen Strand an dem Steine von verschiedener Größe untereinander vermengt liegen, große, kleinere und sehr kleine. Wenn der Strand von einer starken Woge überschwemmt wird, mag sich dadurch ein "Ordnen" einstellen. Das Wasser wird diejenigen Steine mit gleichem Gewicht in gleichen Mengen aufwirbeln, und wenn die Wassermassen zurückfließen, mögen die Steine in einer abgestuften Größenordnung von den kleinsten, am weitesten hinausgespült bis zu den größten, der Wasserlinie nahe zurückbleiben.

Dies ist ein "selbst-ordnender" Prozess. Der Strand ist ein offenes System, und ein Zufluss von Energie (die Woge) mag ein "Ordnen" herbeiführen. Man beachte jedoch, dass der selbe Prozess keine Sandburg am Strand erstehen lassen kann. Wenn wir eine Sandburg am Strand sehen, sind wir gewiss, dass sie jemand gebaut hat. Der Unterschied zwischen der Burg und den "geordneten" Steinen ist, dass die erstere eine sehr eigentümliche Komplexität beinhaltet, während letztere lediglich eine wiederholte Anordnung aufzeigen. Es ist wie wenn eine Schreibmaschine Hunderte Male "aaaaaaaaaaaaaaaa" tippt, weil irgend ein Objekt (ein Energiezufluss) auf die "a"-Taste gefallen ist. Natürlich enthält solch eine wiederholte Anordnung von "a"-s weder irgend eine Information, noch Komplexität. Eine komplexe, Information enthaltende Buchstabenfolge zu bilden erfordert das Vorhandensein einer bewussten Intelligenz.

Das gleiche Prinzip kommt zur Anwendung, wenn Wind durch einen verstaubten Raum bläst. Vor diesem Zufluss von Luft mag der Staub überall verstreut sein; wenn der Luftzug einsetzt mag der Staub sich in einer Ecke sammeln. Das ist "selbst-ordnen", doch der Staub wird sich niemals "selbst-organisieren" um z.B. das Bild eines Menschen auf den Fußboden zu zeichnen.

Diese Beispiele sind den "Selbstorganisations"-Szenarien der Evolutionisten sehr ähnlich. Sie behaupten, dass Materie die Fähigkeit zur "Selbstorganisation" besitze und geben dann Beispiele der Selbst-Ordnung und versuchen sodann die beiden Konzepte zu vertauschen. Prigogine selbst gab Beispiele von selbst-ordnenden Molekülen unter Energiezufluss an. Die amerikanischen Wissenschaftler Thaxton, Bradley und Olsen, erklären diese Tatsache in ihrem Buch "Das Mysterium des Ursprungs des Lebens" [The Mystery of Life's Origin] folgendermaßen:

...In jedem Fall wird die ziellose Bewegung von Molekülen in einer Flüssigkeit spontan durch ein höchst geordnetes Verhalten abgelöst. Prigogine, Eigen und Andere schlugen vor, dass eine ähnliche Art von Selbstorganisation der organischen Chemie zueigen sei und potentiell die höchst komplexen Makro-Moleküle, die lebenden Systemen zugrunde liegen, erklären könne. Solche Analogien jedoch sind kaum relevant zur Frage nach dem Ursprung des Lebens. Ein Hauptgrund dafür ist, dass sie nicht zwischen Ordnung und Komplexität unterscheiden... Regelmäßigkeit oder Ordnung kann nicht dazu dienen, eine große Menge von Information zu speichern, die für lebende Systeme erforderlich ist. Es ist eher eine weitgehend irreguläre, jedoch spezifische Struktur nötig als eine geschlichtete Struktur. Dies ist ein grundlegender Fehler in der vorgeschlagenen Analogie. Es besteht keine offenbare Verbindung zwischen der Art spontaner Anordnung, die durch einen, solche Systeme durchströmenden Energiefluss herbeigeführt wird und der Arbeitsleistung, die erforderlich ist aperiodische, Informations-sensitive Makro-Moleküle wie DNS und Proteine zu bilden.144

In der Tat, Prigogine musste selbst anerkennen, dass seine Argumente zur Erklärung des Ursprungs des Lebens unzulänglich sind. Er sagte:

Das Problem der biologischen Ordnung schließt den Übergang von molekularer Aktivität zur übermolekularen Ordnung der Zelle mit ein; dieses Problem ist bei weitem nicht gelöst.145

Warum versuchen die Evolutionisten weiterhin an der Glaubwürdigkeit solch unwissenschaftlicher Szenarien wie "Selbstorgani-sation der Materie" festzuhalten? Warum bestehen sie darauf, die offensichtliche Beteiligung von Intelligenz in lebenden Systemen zu verleugnen? Die Antwort darauf ist ihr dogmatischer Glaube an den Materialismus; sie glauben, dass Materie irgend eine mysteriöse Kraft hat, Leben zu erschaffen. Robert Shapiro, ein Chemieprofessor der New Yorker Universität und ein DNS Experte erklärt den evolutionistischen Glauben und das ihm zugrundeliegende materialistische Dogma folgendermaßen:

Ein weiteres evolutionäres Prinzip ist daher von Nöten, um die Kluft zwischen Mischungen von einfachen natürlichen Chemikalien zum ersten effektiven Vervielfältiger zu überbrücken. Dieses Prinzip wurde bislang noch nicht im Einzelnen beschrieben oder demonstriert, doch es wird vorausgesetzt und benannt mit Ausdrücken wie "chemische Evolution" oder "Selbstorganisation der Materie". Das Vorhandensein dieses Prinzips wird in der Philosophie des dialektischen Materialismus als eine gegebene Tatsache behandelt, wie Alexander Oparin es auf den Ursprung des Lebens anwendet.146

Die Gesamtheit dieser Situation macht es eindeutig klar, dass die Evolution ein, der empirischen Wissenschaft widersprüchliches Dogma ist, und dass der Ursprung der Lebewesen nur durch den Eingriff einer übernatürlichen Kraft erklärt werden kann. Diese übernatürliche Kraft ist die Schöpferkraft Allahs, der das gesamte Universum aus dem Nichts erschaffen hat. Die Wissenschaft hat bewiesen, dass Evolution entsprechend der Thermodynamik nach wie vor unmöglich ist und dass die Existenz des Lebens keine andere Erklärung als Schöpfung hat.
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
02. September 2005 11:16
Als Mathematiker, sorry, dass ich das betonen muss, widerspreche ich dieser o.a. Argumentation zutiefst.

Ein Blick in die Chaostheorie zeigt, dass sich im Ungeordneten stets Inseln der Ordnung einstellen. Gerade in den Grenzbereichen dieser Inseln gibt es so viele Kombinationsmöglichkeiten, extrem kleine Wahrscheinlichkeiten können sich dort temporär so ausweiten, dass da mathematisch erstmal michts ausgeschlossen werden kann.

Zum zweiten Hauptsatz der Thermodynamik:

Hier wird die Gesamtbilanz des Universums betrachtet: Die Entropie nimmt zu. Aber was heißt das?

Ein Analogon: Diese Aussage, dass das Pro-Kopf-Einkommen einer Nation stets sinkt, bedeutet nicht, dass es nicht auch sehr reiche Individuuen in dieser Nation gibt, und diese auch ihren Reichtum vermehren können - gerade ja aus dem Grunde, weil die anderen - und allermeisten - noch ärmer werden und damit die Gesamtbilanz nach unten zeigt.

Gerade aus der zunehmenden Entropie nehmen komplexitätsinseln ihre Energie, um höhere Komplexität zu erreichen. Im Zuge der Entropiezunahme wird es zwar so sein, dass diese Inseln an Zahl abnehmen, dafür kann aber in den verbliebenen Inseln auch die Komplexität erhöht werden.

Beispiel Computer: Je mehr ich im Speicher Ordnung schaffe, um so viel mehr steigere ich die Entropie außerhalb des Speichers in Form von Wärmeenergie, die ja für ungeordnete Molekülbewegungen sorgt.

Fazit:
Globale Entropiezunahme steht einer lokalen Komplexitätszunahme nicht entgegen.


Persönliche Stellungnahme:
Diese Frage berührt die Existenz Gottes in keiner Weise, denn Gott könnte ja gerade ein Universum geschaffen haben, dass eben solche Materie/Energie-Eigenschaften besitzt, um auf der beobachteten Basis Entwicklung zu ermöglichen. Das macht auch darin Sinn, dass man zwar in der Natur eine Schöpfung erahnen kann, aber eben nicht beweisen. Gott würde dann wollen, dass man an ihn glaubt und nicht naturwissenschaftlich beweist. Es gibt stets genügend Raum für Zweifel.

Für mich als Christ und Mathematiker ist allein das Vorhandensein von Naturgesetzen ein Indiz für eine übernatürliche Intelligenz unabhängig von allen naturwissenschaftlichen Untersuchungen, indirekten Schlussfolgerungen etc.

Es ist für mich eine ewige unintelligente Existenform (eben Materie im weitesten Sinne) nicht einer ewigen intelligenten Existenzform logisch vorzuziehen. Das ist eher persönliche Anschauung.

Naturwissenschaft sagt etwas zur Natur und nichts zu einer Übernatur. Würde die NW zu letzterem eine Aussage machen, dann verlässt sie ihren Untersuchungsbereich. Doch das gleiche gilt für die andere Seite.

Hier in diesem Forum äußere ich mich aussschließlich als Mathematiker und werde jede Argumentation demensprechend analysieren und dazu Stellung nehmen, sofern ich es für nutzbringend erachte.
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
02. September 2005 13:02
Seras hör bitte auf dieses Forum vollzuspammen in dem du einfach Texte
von deiner Seite hier reinkopierst . Jeder hat seinen eigenes Weltbild ,
es tut nicht not das du hier mit deinen Gedanken Missionieren gehst .
Übrigens , Evolution ist kein reines Zufallsprodukt oder Ergebnis eines
einzigen Konkurrenzkampfes . Darwins Theorien wurden nicht widerlegt ,
so das nur noch ein Schöpfer übrigbleiben kann , sondern wurden weiter
entwickelt . (Stichworte Coevolution , Selbstorganisation). Aber egal .
Du willst nicht diskutieren , deine Meinung steht unumstößlich fest , du willst
missionieren . Damit bist du hier im falschen Forum .

ciau
de Buer
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
02. September 2005 14:50
Oha, hier werden wissenschaftliche Theorien aber wieder schwer misshandelt.

Zitat seras: „Das Einströmen von Sonnenenergie auf die Erde hat in sich selbst keine Wirkung, die eine Ordnung herbeiführen würde.“

Stimmt. Aber gut, dass die Sonnenenergie nicht auf der Erde bleibt. Es geht nämlich nicht um Ein- sonder um Durchströmen. Ein ganz einfaches Beispiel:

Ich fülle einen zylindrischen Behälter mit einem Gas, meinetwegen mit Helium, und betrachte ihn als thermodynamisch geschlossenes System. Messen wir die Parameter Druck und Temperatur. Temperatur und Druck sind und bleiben konstant da Energie weder zugeführt noch abgegeben werden kann. Überall im Zylinder herrscht der gleiche Druck und die gleiche Temperatur.
Jetzt wird ein Ende des Zylinders erwärmt. Angenommen der Zylinder kann keine Energie abgeben, es strömt nur Energie ein. Die Temperatur steigt der Druck auch und ich messe überall im Zylinder den gleichen Druck und die gleiche Temperatur.
Basteln wir uns jetzt ein offenes System. Ein Ende des Zylinders wird erwärmt, während das gegenüberliegende Ende Wärme abgeben kann. Dann steigen Temperatur und Druck ebenfalls an. Allerdings sind die gemessenen Temperaturen und Drücke nicht mehr überall gleich. Am erwärmten Ende des Zylinders ist die Temperatur höher und der Druck niedriger als am anderen Ende.

Was ist passiert? Wir haben in einem inerten Gas eine Struktur erzeugt und dem Gas eine Information aufgeprägt und das nur durch ein Durchströmen von Energie. Sowas nennt man auch Ordnung.

DAS ist der Motor. Und der arbeitet in allen offenen Systemen. Außerdem – offene Systeme sind die „normalen“, geschlossene System gibt es wohl nur eines, das Universum – wenn überhaupt.

Auf die restlichen Verdrehungen will ich gar nicht eingehen, weil ich irgendwie das Gefühl habe, Ameise zustimmen zu müssen.

Haben wir ein Schwein, dass der Himmel dunkel ist, aber sowas von.
Ich gebe seras in 93,4% Recht. Den anderen beiden gebe ich keinen einzigen Prozent recht.
Alexv
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
29. September 2005 20:45
@Engineer

tja, und ich(als Physiker) gebe de Buer und primm_ass 100% recht(jeweils)

unglaublich ...wieder so ein erbärmlicher Versuch, eine so einfache und geniele Therie auf der sowiel aufbaut, mit einem flachen Argument von jemandem der überhaupt keine Ahnung von Physik hat und sich Texte aus dem A....zieht, zu widerlegen..

aber echt erbärmlich..diese Menschen
Umgekehrt wird ein Schuh draus:

Die Evolution widerlegt die Thermodynamik.
"Das Leben ist der Entropie entgegengesetzt.Punkt.
warum hast nur so viele vorurteile..
darf ich keine meinung haben...
wir können einzelnen punkt über evolutionstheorie diskutieren,
wir kommen immer zum gleichen ergebnis:die Ev.th. ist wiederlegt worden..
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
18. October 2005 04:37
gar nichts ist widerlegt worden.
Höchstens ergänzt.

Wenn ich ein Haus baue, dann fange ich mit dem Fundament an, dann die Wände, zum Schluss das Dach.

Wenn ich dann nach Jahren eine Garage anbaue, oder das Dachgeschoss ausbaue, wird dann dadurch das Fundament widerlegt?

Überleg doch einfach mal was Du erzählst.
Du machst Dich total lächerlich mit deinen Äußerungen. Merkst du das denn gar nicht?





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.10.05 04:40.
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
18. October 2005 14:23
@Seras. Was Du von Dir gibst ist nichts anderes als Dogmatismus.
Du gehst auf keine Argumente ein.
Zitierst kilometerlang die Bücher von Harun Yahya. Und wenn es dir zu heiß ist, ziehst Du Dich auf deine Meinungsfreiheit zurück, die wir die ja angeblich nicht lassen. Wer redet, wenn Du in diesem Forum bist, Du oder Adnan Oktar?

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung sei, egal ob sie durch glauben oder sonst welchen Dingen geprägt ist. Nun schützt dies nicht vor Kritik. So ist das im Leben.

Ich verstehe nicht, wieso Du auf die Meinung kommst, das Evolulotionstheorie und Glauben nicht vereinbar sind.
Wenn nun die Evolution von Gott/Allah/Jahve begründet wurde? In seiner so großen Weisheit.Kannst Du das ausschließen? Oder Harun?

Ich sehe keinen Widerspruch darin. Ich bin gläubig und glaube an die Erschaffung des Universums durch einen Gott.
Ich vertrete aber auch den Standpunkt: Wissenschaft in keinster Weise dogmatisch aufzufassen.
Zum einen sehe ich den Erfolg der Evolutionstheorie, aber ich weiß immer, dass es sich hierbei um eine Theorie handelt. Es ist nun mal so, dass Theorien niemals 100 prozentig sind. So würden sie ja nicht Theorien heißen. Zumindest sollte jeder Wissenschaftler dies immer beherzigen.

Von beiden Lagern kann mal wohl erwarten, dass die sich kritisch mit ihren Theorien auseinandersetzt. Auf keiner Seite darf es einen Dogmatismus geben.
Kritik ist eine Form von Entwicklung, dass auseinandersetzen mit der Kritik führt auch zu einer Entwicklung. Auch eine Form von Evolution von Wissen.Dogmatismus nur zum Stillstand.

Aber mit der vorgefertigten Meinung in ein Forum zu kommen, die Evolutionstheorie sei ein Haufen Unfug und dies mit einem größeren Unfug zu belegen, ist kein kritisches auseinandersetzen und hat hier nichts zu suchen.

Du kannst hier immer deine Meinung äußern. Du kannst immer nach der Meinung anderer Fragen. Und auch offen für anderere Meinungen sein.



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.10.05 14:30.
Ach ja, dieser alte Schuh.

Ich habe mich auch mal eine Weile auf eine Diskussion mit Einem-der-alles-ganz-genau-weiß-weils-ja-in-der-Bibel-steht eingelassen.

Der "Vorteil" dieser Leute ist, dass ihre Beweisführung auf mehreren Ebenen stattfindet.

1. Sie versuchen, sich der Wissenschaft gleichzustellen, indem sie angeblich wissenschaftlich an die Sache rangehen.
2. Wo sie an Grenzen stoßen, wird die Bibel als eindeutiger Beweis zitiert.
3. Wenn nix mehr hilft, dann ist es Gottes Wille ...

Glaubt mir, auf die Dauer geht einem das Spiel an die Substanz ;-)

Es war lustig zu lesen, dass die Argumente über die Jahre die gleichen geblieben sind.

denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
22. November 2005 20:39
liebe mitmenschen,

ihr denkt viel zu komplex! hier meine äußerung:


erstens: man kann unmöglich sagen, dass es da draußen oder drinnen,
wie auch immer man das interpretiern soll, diese intelligenz(gott) NICHT gibt,
da diese physikalische welt in der wir herumtoben einfach zu komplex ist.

information zu erhalten ist unbegrenzt!

wissen ist unbegrenzt, so wie man in der mathematik formuliert:
"geht gegen unendlich" .

das heißt: es wird uns menschen auch niemals gelingen zu
beweisen, ganz egal wieviel man weiß also welche theorien man aufstellt,
ob es nun doch einen schöpfer gibt oder nach darwins theorie alles durch zufälle entsteht.

fakt ist: entweder man erkennt gott oder man erkennt ihn nicht. der rest ist egal.
es ist völlig egal, wieviel die menschen lernen werden, sei es in naturwissenschaftlichen
disziplinen oder alles andere. es ist völlig von unbedeutung, was die menschen
in dieser welt alles anstellen können. sie können so viele atome spalten wie sie wollen
oder was weiß ich für geier noch alles in zukunft kommt.

warum das alles egal ist?

das wird dem menschen erst dann klar sein, wenn ihm der tod geschnappt hat.
wenn er verstanden hat, das diese welt in der er gelebt hat,
für ihn nicht mehr da ist. Der Tod der Beweis dafür ist, dass diese welt
für jedes individuum nicht wirklich existent war.


Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
23. November 2005 05:28
denker schrieb:
-------------------------------------------------------
> liebe mitmenschen,
>
> ihr denkt viel zu komplex! hier meine äußerung:
>
>
> erstens: man kann unmöglich sagen, dass es da
> draußen oder drinnen,
> wie auch immer man das interpretiern soll, diese
> intelligenz(gott) NICHT gibt,
> da diese physikalische welt in der wir herumtoben
> einfach zu komplex ist.

stimmt. Etwas anderes behauptet aber auch keiner, oder (ausser Seras vieleicht)?

>
> information zu erhalten ist unbegrenzt!
>
> wissen ist unbegrenzt, so wie man in der
> mathematik formuliert:
> "geht gegen unendlich" .
>
> das heißt: es wird uns menschen auch niemals
> gelingen zu
> beweisen, ganz egal wieviel man weiß also welche
> theorien man aufstellt,
> ob es nun doch einen schöpfer gibt oder nach
> darwins theorie alles durch zufälle entsteht.

Was spricht dagegen, dass beides möglich wäre?
Also einen Schöpfer, der die Evolution erschaffen hat?

>
> fakt ist: entweder man erkennt gott oder man
> erkennt ihn nicht. der rest ist egal.
> es ist völlig egal, wieviel die menschen lernen
> werden, sei es in naturwissenschaftlichen
> disziplinen oder alles andere. es ist völlig von
> unbedeutung, was die menschen
> in dieser welt alles anstellen können. sie können
> so viele atome spalten wie sie wollen
> oder was weiß ich für geier noch alles in zukunft
> kommt.
>
> warum das alles egal ist?
>
> das wird dem menschen erst dann klar sein, wenn
> ihm der tod geschnappt hat.
> wenn er verstanden hat, das diese welt in der er
> gelebt hat,
> für ihn nicht mehr da ist. Der Tod der Beweis
> dafür ist, dass diese welt
> für jedes individuum nicht wirklich existent war.

Naja, bevor es aber soweit ist, MUSS der Mensch im Durchschnitt 80 Jahre in dieser - so wie Du es nennst - nicht realen Welt leben und überleben.
Was spricht dagegen, dass wir uns das Leben bis dahin so angenehm wie möglich gestalten? Selbst wenn das bedeuten sollte, dass wir dafür Atome spalten oder fusionieren müssen?!
Klar, wir wissen nicht was nach dem TOde kommt.
Und da das Jenseitige ungewiss ist, das diesseitige Leben aber eine Realität, so seh ich nicht ein, warum ich mein jetziges Leben, mein HIER und JETZT auf die Annahme eines unbekannten ETWAS auslrichten soll.
Klingt für mich nicht plausibel.



>
>
>




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gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/
denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
23. November 2005 18:07
ja, da stimme ich dir vollkommen zu. es spricht nichts dagegen warum man bis dahin (also bis zum tode) sich das leben nicht so angenehm wie möglich gestalten sollte. ganz im gegenteil, die menschen sollten ihre wissensgier niemals senken,
sondern immer mehr und mehr wissen ergattern, sei es hinsitlich dem wohlergehen der menschen durch naturwissenschaften oder was anderes ganz egal.

ABER, falls man jetzt gott erkannt hat, dann überlegt man sich doch , ob dieser gott (diese intelligenz) von uns menschen nicht etwas verlangt oder ob er uns einfach dahinstellt damit jeder so leben kann wie er will also nach seinem freien willen und wohlergehen leben kann. ein weiser mensch weiß,dass in dieser realität so etwas sowieso unmöglich ist.

Und ich meine, er verlangt doch etwas von uns...ich sehe sonst keinen sinn mehr in der sache.

im ersten moment gefällt dieser vorletzere satz einem menschen nicht, weil er vielleicht dadurch einen hauch von unterdrückung verspürt. weil er weiß, dass er sein leben dann vielleicht so "preparieren" muss, wie jemand anderes von ihm will und dieser jemand ist kein anderer als sein eigener schöpfer.

also wenn dieser schöpfer nicht weiß wie sein schöpfling sein leben am besten zu führen hat völlig egal in welcher ausgangssituation jener zur erde kommt, dann weiß ich auch nicht mehr.

mit ausgangssituation meine ich z.b. welche sprache er spricht, welche hautfarbe er hat oder kultur er angehört. mensch = mensch. intelligenz = intelligenz.

erstens: Er verlangt von uns, dass wir ihn erkennen, seine schöpferische kraft sehen und nicht verleugnen.

dafür hat er uns intelligenz geschenkt. das beste und wertvollste was jener überhaupt besitzen kann."intelligenz": etwas was sicherlich von ihm kommt und nicht was wir selber kreiert haben, ein beweis dafür das es ihn (gott) gibt.

das heißt,dass ein mensch, ab dem zeitpunkt an, an der er gut von böse unterscheiden kann, ein verantwortung tragendes wesen ist.

stellt sich die frage, ob man jetzt gottes "befehlen" gehorchen will oder nicht, ob man das für die menschheit bestimmte perfekte lebenssystem akzeptiert oder nicht.

das ist jedem einzelnen seine persönliche angelegenheit, in welcher religion er gott erkennen will.

Für kritik bin ich offen. bitteschööööön...

Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
24. November 2005 09:51
Hallo,

"dafür hat er uns intelligenz geschenkt. das beste und wertvollste was jener überhaupt besitzen kann."intelligenz": etwas was sicherlich von ihm kommt und nicht was wir selber kreiert haben, ein beweis dafür das es ihn (gott) gibt."

Das sehe ich etwas anders. Ich hoffe ich bin intelligent. Bin mir eigentlich sicher, dass ich intelligenter bin als die meisten anderen - also über dem Durchschnitt. Diese Intelligenz nutze ich jeden Tag um über sinnvolle und weniger sinvolle Dinge nachzudenken.

In den 27 Jahren, die ich nun auf diesem unwichtigen, um die Sonne kreisenden kleinen Dreckball verbracht habe, habe ich nie ein zeichen von einem gott gesehen. Das einzige was ich über Gott weiss, stammt aus Büchern und von Erzählungen anderer. Da Dinge die in Büchern stehen nicht unbedingt wahr sein müssen, und Geschichten von Menschen auch oft sehr unglaubwürdig sind, habe ich also keinen Beweis für Gott, dem ich wirklich vertrauen könnte. Meine Intelligenz sagt mir, dass es keinen Gott geben kann. Wie ich schon so oft geschrieben habe, gibt es für alle Wunder usw. wissenschaftliche Erklärungen oder Geschichten, die evtl. Wunder erklären. Womit man wieder beim Glaube ist.

Glauben ist ja was ganz tolles. Mit intelligenz hat das meiner Meinung aber nicht viel zu tun. Sogar ganz dumme Menschen mit nachweisbar niedriger Intelligenz glauben oft an Gott. Die Intelligenteren Menschen glauben weniger. Zumindest nach meinen Erfahrungen.

Es ist nicht auszuschliessen, dass es einen Gott gibt. Aber wenn man logisch darüber nachdenkt, gibt es mehr nachvollziehbare und wissenschaftlich begründete Beweise gegen ihn als für ihn.

Ich denke die Ideen von Gott und die meiner Meinung nach lächerlichen angeblichen Beweise für Gott entstanden nur, weil der Mensch sich für so etwas tolles hält. Der Mensch ist nichts weiter als ein dummer Affe mit ganzkörperglatze. Irgendwie hat er es aber geschafft, tatsächlich nachdenken zu können. Also die oben genannte Intelligenz zu entwickeln. Weil der Mensch sich dann aber so toll gefunden hat, nachdem er herausgefunden hat wie man Feuer macht, hielt er sich gleich für das Superwesen. Dafür brauchte man aber eine Erklärung. Tiere sind doof und Menschen Klug. Das muss einen Grund haben. Und welchen Grund gibt es da? Das war bestimmt ein übernatürliches Wesen. Sicher hat der auch die Sterne gemacht und alles andere. Die Sterne können wir uns nicht erklären, Intelligenz nicht, usw. also denken wir uns eben Gott. Dann haben wir für alles eine Erklärung. Ausserdem halten wir uns dann ja nicht mehr für so dumm, weil wir nicht wissen woher das ganze kommt. Alles ist von Gott und da wir das erkannt haben und damit eine Lösung für alles haben, sind wir wieder die tollen Typen. Und Gott hat uns besonders geschaffen, deswegen sind wir mit sicherheit die "Krone der Schöpfung". Bla bla bla ...

Alles Quatsch. Es gab ein paar komische Zufälle die irgendwie zusammengepasst haben. Und jetzt stehen wir hier und denken über Gott oder nicht Gott nach. Und warum denken wir darüber nach? Weil wir eben diese dumme Intelligenz haben. Aus dem gleichen Grund führen wir Kriege und machen anderes schwachsinniges Zeug. Wenn es einen Gott gibt, warum glauben nur Menschen an ihn und nicht die Ameisen oder anderes Krabbelzeug. Die leben ihr kurzes Leben, verrecken irgendwo im Dreck und das war es dann. Selbst Affen oder die tollen und sehr Klugen Delphine (KLug müssen die ja sein, die können Bälle fangen und spielen mit Menschen - sind aber zu blöd um einem Thunfischnetz auszuweichen) und Affen können ja wunderschöne Bilder malen. Mit einem Eimer voller Farbe und einem Pinsel sitzen sie dann in ihrem Käfig und kritzeln irgendeinen Müll auf die Wände und manchmal auch auf die dafür vorgesehenen Leinwände. Grosse Kunst die ein Beweis für Intelligenz sein muss. Die haben keinen Gott. Warum nicht? Nur wir haben Gott, weil wir uns für so toll halten und nicht einsehen, dass wir Nichts sind.

Die Wissenschaften sind ähnlich. Wir versuchen herauszufinden, warum es so ist wie es ist. Aber dabei halten wir uns nicht für so super - zumindest sollte das so sein. Wir halten uns an Fakten und beobachten. Was wir herausfinden, gilt erst als wahr, wenn es auch auf andere Fälle anzuwenden ist. Das schliesst einen Gott nicht aus, bestärkt aber auch nicht die Theorie, dass es einen gibt.

Die Idee von einem Gott halte ich schon für Quatsch. Der Ansatz vor tausenden von Jahren war lächerlich. Wir sind dumm und Gott ist die Antwort. Wenn alle überzeugt werden, dann gibt es Gott. Die Kirche hat es ja gut vorgemacht. Das Mittelater ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man das Volk manipuliert und sie an etwas glauben lässt, das niemand Beweisen kann. Und wenn es die Reichen und Klugen sagen, dann wird es wohl auch stimmen.

War vielleicht etwas Böse, aber ich hoffe ihr habt verstanden was ich sagen wollte.

Und an alle Gläubigen da draussen:
Hört auf von Beweisen für Gott zu reden/schreiben. Die gibt es nicht. Wenn es tatsächliche Beweise geben würde, müsste man nicht mehr vom Glauben sprechen. Das Wort "Beweis" wird missbraucht und das ganze führt zu nichts.
Hi Stefan,

wenn Du intelligenter bist als die meisten, dann liegst Du über dem Median, nicht dem Durchschnitt.

Der Median ist die Linie, die (z. B.) eine Menge in zwei gleich große Hälften teilt. Der Durchschnitt ist der Wert, den jedes element der Menge hätte, wenn alle gleich groß wären.

Der Durchschnitt aus 1, 4, 17 und 5.000 ist 1.255,75. Mit einem Wert von 18 hättest Du also mehr als (dann noch) 60% der Gruppe, wärest aber weit unterdurchschnittlich (der Durchschnitt läge dann bei 1.008,2).

Dagegen würdest du mit einem Wert zwischen 4 und 16 den Median dieser Gruppe repräsentieren. 17 wäre dann mehr "als die meisten", weil es über dem Median liegt.

Grüsse

Grägar
denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
24. November 2005 18:33
hallo,

"Wenn es tatsächliche Beweise geben würde, müsste man nicht mehr vom Glauben sprechen"

ja, stimmt. ich GLAUBE NICHT, ich WEIß ES, wenn du es unbedingt in dieser art hören willst.

"habe ich nie ein zeichen von einem gott gesehen"

das zeichen bist du selber.

"gibt es für alle Wunder usw. wissenschaftliche Erklärungen oder Geschichten, die evtl. Wunder erklären"

"Wir sind dumm und Gott ist die Antwort"

stimmt. wunder? wunder sind für uns menschen dinge, die wir nicht erklären können.
vollkommen richtig.

eines dieser wunder ist unsere intelligenz und dieses wunder werden wir auch niemals erklären können.

dazu müssten sich die naturwissenschaften und alles andere in ihren themengebieten übersprengen.

ich meine damit, die menschen können so viel wissen haben wie sie wollen, versteht ihr?

wir werden immer dummbleiben-> krass aber nach meiner ansicht wahr!

wir werden immer gezwungen bleiben, mit dieser übernatrürlichen kraft konfrontiert zu sein.


und jetzt kommt der hammer: wenn es den menschen doch gelingen sollte, intelligenz zu definieren, dann
wäre dieser erste mensch, der es geschafft hat, sein eigenes bewusstsein
zu definieren oder zu verstehen, wie auch immer man sagen mag. -> GOTT.

aber wie gesagt, dass ist unmöglich. kein mensch wird das schaffen,
nur gottes intelligenz geht gegen unendlich.

"Aber wenn man logisch darüber nachdenkt, gibt es mehr nachvollziehbare und wissenschaftlich begründete Beweise
gegen ihn als für ihn. "

ok, kann ja sein, aber wenn man logisch darüber nachdenkt, bist es nur du alleine der ihn finden kann
und nicht andere menschen die irgenwelche beweise aufstellen. was wäre, wenn du im mittelalter zur welt
gekommen wärst? dann wüsstest du nicht das , was du jetzt weißt. dann hättest du die heutigen beweise
vielleicht niemals gesehen gehabt, außer du hättest eine zukunftsmaschine bauen können.

deshalb-> gleichgültigkeit für alle menschen, indem ihm intelligenz gegeben wurde,

das bedeutet, völlig egal ob man als frau oder mann, als indianer oder als der heutige moderne mensch existiert,
sie tragen alle die selbe pflicht. zeit spielt keine rolle "wissen" spielt keine rolle.

"Wenn es einen Gott gibt, warum glauben nur Menschen an ihn und nicht die Ameisen oder anderes Krabbelzeug"

ameisen oder anderes Krabbelzeug und alles andere, was es da sonst noch in der natur gibt, glauben an ihn,

weil sie sonst nicht tun könnten, was sie tun.

weil sie sonst nicht das machen würden was sie machen!

diese viecher besitzen auch eine gewisse intelligenz, auch wenn sie noch lange nicht mit der menschlichen
intelligenz vergleichbar ist. vielleicht sind sie ja auch viel schlauer wie wir und wir wissen es noch nicht ;)



denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
25. November 2005 19:38
ich will noch einpaar beiträge zur intelligenz eines menschen
anhängen, obwohl es etwas vom thema abweichen wird, hoffe ich mal, dass niemand dagegen etwas haben wird.

1. der mensch an sich selber, bleibt immer der gleiche mensch.

das heißt: sein eigenes ich ist immer gleich, ganz egal ob er in form von kind
oder in form von erwachsenem mensch z.b. als professor dasteht.

also heißt das, dass der mensch( das ich) ein absolutes wesen ist, was durch seine umwelt beeinflusst werden kann.

ABER, diese beeinflussung ist nur in form von information, nicht in der form, so dass sich das eigene selbst bzw. ego verändert.

fazit: DU BIST UND BLEIBST IMMER DER GLEICHE! FÜR IMMER UND EWIG!

2. Du bist nur der WILLE

du willst, du bist der, der entscheidet. entweder für das gute oder für das böse.

jetzt sagt mir bitte keiner wie man gut oder böse definieren soll, das ist jedermanns ansichtsache bzw. interpretation.

ich werde das durch ein ganz einfaches smiley beispiel beweisen, dass alle menschen in dieser hinsicht gleich sein müssen:

:) :(


jetzt sagt mir, was ist gut und was ist böse(sieht auch ein wenig aus wie traurig aber egal, ihr wisst was ich meine)?

wenn ich mir richtig überlegt habe, dürfte kein mensch sagen, dass das rechte smiley gut ist.


fazit: DU BEKOMMST NUR DAS, WAS DU WILLST!
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
29. November 2005 10:52
"Was wäre, wenn du im mittelalter zur welt gekommen wärst? dann wüsstest du nicht das , was du jetzt weißt. dann hättest du die heutigen beweise vielleicht niemals gesehen gehabt, außer du hättest eine zukunftsmaschine bauen können."

Nur weil die Menschen damals nicht das Wissen hatten wie wir heute, bedeutet das nicht, das die Uralte Vorstellung von einem Gott auch stimmen muss. Nur weil es früher keine Gegenbeweise gab, heisst es nicht das es einen Gott gibt. Ich verstehe dein Beispiel nicht. Entweder bin ich zu dumm dir zu folgen oder deine Argumentation ist schlecht. Die Erde ist auch keine Scheibe. War sie nie und wird sie niemals sein. Das dachten die Leute früher. Zumindest einige. Viele wussten, dass dies nicht stimmen konnte. Passte aber nicht zum Weltbild der Kirche. Das hätte einige Ideen von Gott und seiner Schöpfung zerstört. Leute wie du haben die "Denker" umgebracht. Zum Glück geht das heute nicht mehr ganz so einfach. Liegt auch mit daran, dass die meisten Menschen heute mehr wissen als die Leute von früher. Und das heutige Wissen, macht es schwer für euch, den "einzig wahren Glauben" zu verbreiten.


"deshalb-> gleichgültigkeit für alle menschen, indem ihm intelligenz gegeben wurde, das bedeutet, völlig egal ob man als frau oder mann, als indianer oder als der heutige moderne mensch existiert, sie tragen alle die selbe pflicht. zeit spielt keine rolle "wissen" spielt keine rolle."

Was soll das denn bedeuten? Welche Pflicht haben denn Menschen? Wir sprechen doch hier über Gott. Wenn ich nicht an einen Gott glaube, warum sollte ich ihm/ihr gegenüber dann irgendeine Pflicht haben? Und wenn diese Pflicht nicht auf Gott bezogen ist, auf wen dann? Und darauf folgt wieder die Frage, welche Pflicht das denn nun sein soll? Liebe den Mitmenschen gegenüber? Sieh dich mal in der Welt um. Und beobachte dich auch mal selber und deine Glaubensbrüder und -schwestern.

"ameisen oder anderes Krabbelzeug und alles andere, was es da sonst noch in der natur gibt, glauben an ihn, weil sie sonst nicht tun könnten, was sie tun."

Verstehe ich auch nicht. Ich glaube nicht an einen Gott. Für mich gehört das in den gleichen bereich wie Gläserrücken, Handlesen und all das andere Zeug, dass sich Menschen ausdenken um sich irgendwas zu erklären, dass sie sonst nicht verstehen. Oder um sich irgendwelches Zeug einzureden, damit sie besser mit der Welt klarkommen. Und trotzdem tue ich das was ich tue. So wie die Ameisen das tuen, was sie tuen. Der Glaube ist also keine Voraussetzung für irgendwelche Handlungen.



Gegen deinen letzten Beitrag habe ich ganz sicher etwas.

"1. der mensch an sich selber, bleibt immer der gleiche mensch."

Heraklit: Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluss steigen, weil dieser sich immer verändert. Passt vielleicht nicht ganz, kommt dem was du schreibst aber sehr nahe. Natürlich verändert sich der Mensch. Nicht nur weil er jeden Tag etwas dazu lernt und danach in der Lage wäre vielleicht anders zu entscheiden, als er es früher getan hat, sondern weil sich eben auch sein Ego verändert. Nach der Geburt muss sich das Ego sogar erst einmal entwickeln. Nach deiner Idee, ist der Mensch nach der Geburt schon vollständig. Das einzige was ihm fehlt ist die passende Körpergrösse und ein bisschen Wissen.

Natürlich werden menschen durch ihre Umwelt beinflusst. Aber wie können sie denn beinflusst werden, wenn das den Menschen nicht verändert?. Wenn ich jemanden von seinem dritten Lebensjahr an ständig foltere und ihn dann freilasse, wird er wahrscheinlich andere leute foltern. Ist für ihn eben normal geworden. Das ist dann fest in seinem Ego. Nach deiner Idee wäre es aber schon von Geburt an in der Person drin. Es wäre vorherbestimmt gewesen. Wahrscheinlich sagst du, dass er nur foltert, weil seine Umwelt ihn immer wieder beeinflusst und er in seinem inneren etwas ganz anderes will. Glaube ich aber nicht. So wie die vielen Psychologen das auch nicht glauben.

Vielleicht schreibe ich da später noch mehr zu. Im moment fällt mir allerdings nichts ein. Wäre nett wenn du demnächst etwas ausführlicher schreiben würdest. Ich habe stellenweise grosse probleme dir zu folgen. Das macht das Antworten schwer.

PS: "fazit: DU BEKOMMST NUR DAS, WAS DU WILLST!"
Wäre in manchen Fällen ganz nett (1 haus, 3 oder 4 Autos, eine wunderbare Frau, den perfekten Job, ...). Ist aber leider nicht so. All das kann ich bekommen, wenn ich dafür arbeite und in den richtigen Kreisen verkehre, leider muss ich dafür sehr viel mehr Dinge in Kauf nehmen, die ich nicht will (Lange Arbeitszeiten um das Haus und die Autos zu bezahlen (passt nicht zum perfekten Job), die Frau würde da wahrscheinlich auch nicht lange mitmachen, wenn ich die ganze Zeit unterwegs bin). Fazit passt nicht.


denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
29. November 2005 15:32
@stefan




Zitat: "Leute wie du haben die "Denker" umgebracht."


lollllll


wieso sollte ich die denker umbringen, wenn ich selber ein denker bin?


"Was soll das denn bedeuten? Welche Pflicht haben denn Menschen?"

die pflicht seinen eigenen schöpfer nicht zu verleugnen!


"Wenn ich nicht an einen Gott glaube, warum sollte ich ihm/ihr gegenüber dann irgendeine Pflicht haben?"

du glaubst schon an einen gott, nur Du weißt es noch nicht.


"Nach deiner Idee, ist der Mensch nach der Geburt schon vollständig."

richtig. sogar vor der geburt war er schon vollständig gewesen.


ABER WIESO?

hier meine Erklärung mit der hoffnung, dass man sie versteht:

wenn der mensch bzw. das menschliche gehirn sich zuerst entwickeln muss, damit der mensch selber weiß,
dass es ihn gibt, dann kann es doch nicht sein, dass es ihn nur deswegen gibt, weil sein gehirn
sich entwickelt hat und ihm sagt, dass es ihn gibt.

denn sonst würde das bedeuten, dass du als ein säugling oder kind jemand anderes wärst wie du jetzt bist.

denn sonst würdest du ja behaupten, dass Du nicht mehr Du bist, sondern jemand anderes.

also, als säugling warst du jemand anderes und jetzt mit 27 jahren bist Du jemand anderes.

du würdest dich selber vernichten. aber Du weißt ja, dass du immmer Du und immer Du bleiben wirst.



"Natürlich werden menschen durch ihre Umwelt beinflusst. Aber wie können sie denn beinflusst werden, wenn das den Menschen nicht verändert?."


richtig. von einer beeinflussung kann man da nicht mehr reden.

der mensch an sich kann nicht beeinflusst werden, wenn er versteht, dass er diese beeinflussung selber in der hand hat.

wenn er versteht, dass diese beeinflussung nur ein produkt dessen ist was er selber ist.


ich versuche das ausführlicher zu erklären:


wenn ich in einen markt gehe und mir orangen kaufen will, dann gehe ich nur deshalb in den markt,
weil ich in den markt gehen will, diese menschen im markt sehen will, die orangen im markt sehen will.
das geld an der kasse bezahlen will.
meine tüte sehen will, in die ich meine orangen reinlege.

das bedeutet. ich will und meine umwelt zeigt, was ich will.

doch was ist, wenn mich jemand zwingt in den markt zu gehen um diese orangen zu kaufen.

dann wird mir meine umwelt das zeigen was ich nicht sehen wollte bzw. will.

Aber, Du VERGISST, dass dieser jemand auch nur in deiner umwelt ist!

d.h. weil dieser jemand auch in meiner umwelt ist, hieße das nicht, dass er mich so beeinflussen
könnte, dass ich wieder in den markt gehen will.


WENN DU NICHT WILLST DANN WILLST DU NICHT! DICH KANN MAN NICHT MEHR BEEINFLUSSEN!


" Wahrscheinlich sagst du, dass er nur foltert, weil seine Umwelt ihn immer wieder beeinflusst und er in seinem inneren etwas ganz anderes will"

NEIN!

wenn er in seinem inneren ganz was anders will, dann wird ihm seine umwelt nicht mehr zeigen, was er will!

er wird nicht mehr foltern. seine umwelt kann ihn dazu nicht zwingen. denn seine umwelt ist

etwas was seinen willen nicht brechen kann.

sie kann ihn nicht so beeinflussen, dass er unbedingt wieder foltern will.
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 11:10
Das haben die Leute von der Kirche auch gesagt, wenn sie andere verbrannt haben. Egal.

Ich glaube an keinen Gott. Also kann ich ihn auch nicht verleugnen. Ich kann ja keinem Wesen gegenüber zu etwas verpflichtet sein, dass überhaupt nicht existiert.

Ich weiss icht, dass ich an einen Gott glaube? Was ist denn das für ein Quatsch? Woher willst du wissen was ich glaube oder nicht/was ich weiss oder nicht weiss? Wann glaube ich denn deiner Meinung nach an einen Gott? Wenn ich tot bin und vor ihm stehe? Dann glaube ich nicht mehr, dann sehe ich ihn ja (falls es ihn gibt).

Vor der Geburt kann ein Mensch nicht Vollständig gewesen sein. Zumindest nicht lange vor der Geburt. Ich nehme an du sprichst davon, dass es den Menschen schon gegeben hat, bevor die Eltern von ihm wussten. Auch das halte ich für falsch. Ohne vollständig ausgebildeten Körper kann man nicht von einem Menschen sprechen. Erst ist es ein Haufen Zellen und irgendwann wird daraus mal ein menschlicher Körper. Vor dem Zellenhaufen gibt es nichts. Auch keine Idee vom Menschen oder einen Geist von ihm. Keine Ahnung wie ich das ausdrücken soll. Wer meinst du glaubt wirklich an eine Idee eines Menschen, der irgendwann mal die Welt besiedeln wird. "Dich gibt es noch nicht aber ich weiss, dass genau du kommen wirst und dann gehen wir einen trinken." Der Mensch ist nicht vor der Geburt schon vollständig. Das ist einfach lächerlich. Definiere mal Mensch. Ist das für diech irgendein anderes Wesen? Oder ist der mensch deiner Meinung nach wirklich nur ein Geist?

Natürlich sagt einem das Gehirn erst, dass man existiert. Besser: Nicht das Gehrin sagt es, sondern es ermöglicht darüber nachzudenken ob man ist ider nicht. Ohne dieses Organ geht gar nichts.

Und Menschen verändern sich andauernd. ich bin nicht mehr der, der ich vor 5 oder 27 Jahren war. Damit vernichte ich mich nicht. Ich entwickle mich weiter. Wie ein Haus. Du hast eine kleine Hütte in der blablastr. 3. Das bist du als Kind. Dann baust du an (Wirst älter und lernst). Das Haus wird immer grösser und komplizierter. mehr Räume für mehr Gedanken. Das Haus ist anders aber die Adresse bleibt. Der Mensch verändert sich.

Die Welt zeigt dir was du sehen willst. Dann gehst du blind durch die Welt und achtest nur auf das was du sehen willst. Alles andere ignorierst du einfach, weil du es einfach nicht erkennen willst. Natürlich verändert sich ein Mensch dann nicht. Er hat ja nur seine eigene Welt, die immer so bleibt wie sie vor Jahren schon war. Damit gibt es kaum Entwicklungen. Der Mensch bleibt ein Ignorant und sieht nicht ein, dass anderes auch stimmen oder besser sein könnte. Das bestätigt deine Theorie. Aber überleg mal ob das wirklich so ist. Du verschliesst deine Augen vor allen und allem nur um in deiner eigenen klitzekleinen Welt zu bleiben. Womit wir wieder im Mittelalter wären. Bloß nicht etwas anderes zugeben, da sonst mein ganzes Weltbild zerstört wird. Und jeder würde sehen, dass ich mich geirrt habe.

Den Punkt über die Folterungen solltest du auch noch einmal überdenken. Lies mal einige Internetbeiträge über Psychologie und Pädagogik. Da lernst du wie Menschen geprägt werden und wie sie sich danach verhalten werden.
denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 14:09

"Ich glaube an keinen Gott. Also kann ich ihn auch nicht verleugnen. Ich kann ja keinem Wesen gegenüber zu etwas verpflichtet sein, dass überhaupt nicht existiert. "


wenn Du an keinen gott 'glaubst', dann müsstest Du auch sagen, dass du an dich selber nicht glaubst.

und weil ich sehe, du schreibst mir etwas in diesem forum und denkst, dass du mir etwas schreibst,

dann könnte es nicht sein, dass du etwas bist, was an sich NICHT glaubt, dass es ihn gibt.


wieso glaubst du dann, dass du mir etwas schreibst? Meinst du wirklich du schreibst zu mir etwas?

NEIN! Du denkst nur, dass du zu mir etwas schreibst. ob es in wahrheit wirklich so ist,

wie Du denkst, bleibt außen vor.


"Woher willst du wissen was ich glaube oder nicht/was ich weiss oder nicht weiss?"

weil ich weiß, dass du selber weißt, dass du selber bist was Du bist.


das was ich nicht weiß und wissen kann solange es Du mir nicht nahe bringen willst

ist das subjektive wissen, die Du besitzt.



"Wann glaube ich denn deiner Meinung nach an einen Gott? Wenn ich tot bin und vor ihm stehe? Dann glaube ich nicht mehr, dann sehe ich ihn ja (falls es ihn gibt). "


Du 'siehst' ihn schon wenn Du dich selbst siehst und da du dich als vorstellung niemals 'sehen' kannst, wirst

ihn auch niemals in der form 'sehen' können in der Du denkst wie Du ihn sehen könntest. du kannst

ihn dir niemals vorstellen, weil 'er' nicht in form deiner gedanken existiert.


'er' ist nicht etwas, was du als bild sehen kannst. als etwas was vor deinen augen steht und du ihn betrachtest.



mit anderen worten...


wenn Du anfängst zu lachen, lachst Du dann nur deshalb, weil du WEIßT, dass du lachen willst

oder deshalb weil du lachen musst?

wenn Du nur deshalb lachst, weil du es WEIßT, dann wäre das nicht das wirkliche (objektive) lachen.

Du würdest dich somit selber auf den arm nehmen.

merkst Du jetzt, dass Wissen, nicht das wirkliche (objektive) lachen hervorruft oder hervorrufen kann?

merkst Du jetzt wo gott ist? 'er' ist derjenige, der dich fähig macht, dass Du lachen MUSST!


"Oder ist der mensch deiner Meinung nach wirklich nur ein Geist?"


ja. er ist nur ein geist.

wenn er kein 'geist' wäre, dann dürfte er sowas wie sterben nicht kennen.

er könnte sich in der Materie haftig machen und niemals aus ihm entfliehen müssen.

er wäre sozusagen-> unsterblich!

und da Wissen die schnittstelle zwischen geist und materie niemals finden wird und kann,
wie aus meinem obigen 'lach' beispiel ersichtlich ist,
wird man von unsterblichkeit niemals reden können.


"Und Menschen verändern sich andauernd. ich bin nicht mehr der, der ich vor 5 oder 27 Jahren war."

ja, aber nur in deinen gedanken bist Du nicht mehr der , der du mal warst, also in deinem subjektiven

wissen. nicht! in deinem geist. merkst Du den unterschied?

deine gedanken können sich ändern, aber nicht dein wille! nicht dein geist!
also das absolute und vollständige.


und wenn Du jetzt nicht akzeptierst, dass du etwas vollständiges bist, sein musst und warst,

wird bei dir von einem gott niemals die rede sein können, den Du bist der wille!


und ich will ganz bestimmt nicht einsehen, dass es für mich keinen gott gibt, der meinen geist

herstellt und ihm dann lehrt, dass er nicht etwas ist was seiner realität entspricht.

dass er nicht etwas ist, was mit seiner umwelt vergleichbar ist.

deshalb muss es ihn geben, wenn es mich gibt und euch auch gibt.


"Natürlich verändert sich ein Mensch dann nicht. Er hat ja nur seine eigene Welt, die immer so bleibt wie sie vor Jahren schon war.
Damit gibt es kaum Entwicklungen. Der Mensch bleibt ein Ignorant und sieht nicht ein, dass anderes auch stimmen oder besser sein könnte."

man kann nicht mehr von welt reden, wenn man bedenkt, dass es sowas wie welt garnicht geben kann.

eine entwicklung nur in gedanken geben kann, die diese welt hervorruft.


"Du verschliesst deine Augen vor allen und allem nur um in deiner eigenen klitzekleinen Welt zu bleiben"


meine realität sagt mir, dass es keine realität gibt.

kann man da noch von einem verschliessen meiner augen reden?


wenn es diese realität gebe, hätte ich dann noch sterben müssen?

nein, denn der mensch hätte sonst schon längst die unsterblichkeitsformel gefunden gehabt.







denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 15:48
"Das haben die Leute von der Kirche auch gesagt, wenn sie andere verbrannt haben"

dazu sage ich bloß, nur gott kann die wirklich gerechte strafe geben, nicht der mensch.

Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 16:56
jetzt reicht es. auch auf die gefahr hin, dass mein beitrag gelöscht wird:
du bis ein spinner. nur gott kann die gerechte strafe geben...
wie kommt es nur, dass leute wie du frei in der öffentlichkeit herumlaufen dürfen um so einen schwachsinn zu verbreiten?
du bist kein "denker" sondern ein mensch, der sich an einen glauben klammert der schon uralt ist. da du wahrscheinlich die religionen selber nicht verstehst dichtest du einen haufen müll hinzu und versuchst andere von deinen ideen zu überzeugen. ist ein bisschen wie mit der pest. ein im dreck wohnender mensch wird krank und steckt andere im dreck wohnende an.

es lohnt sich wirklich nicht mit menschen wie dir zu reden. ist sinnlos.

ende!
denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 18:15



so eine frechheit!
denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 18:40
ahh. jetzt weiß ich!

Leute wie Du haben damals menschen wie mich verbrannt!
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 20:02
Ich muss mich Stefan anschliessen. Nach meiner Ansicht redest Du unzusammenhängende Dinge, um nicht zu sagen irren Schwachsinn.

Deine Aussagen widersprechen sich teilweise extrem.
Wie soll man sowas ernst nehmen?

Nur weil es uns Menschn gibt, ist das noch lange kein Beweis dafür, dass uns vorher jemand erdacht hat.
Unsere Fähigkeit zu lachen ist kein Beweis dafür, dass vorher jemand die Idee eines Lachens hatte.
Das ist der gleiche platonische Unfug, den mir irgendwer hier schon einmal weissmachen wollte.

Es GIBT keinen Lenker. Es GIBT keine Designer. Zumindest hab ich noch keinen gesehen. All die wunderschönen Dinge die wir beobachten können, könnten auch aus sich selbst herraus entstanden sein, sich einfach entwickelt haben. Es braucht hierzu keine Vorstellung von der ewigen Idee.
Es gibt keinen Beweis für eine jenseitige Realität. Was ich aber sehe und fühle, was ich greifen kann ist real. Also verschon mich bitte mit solchen "Weisheiten".
Dein Hirn spielt Dir einen Streich, es zwingt Dich hinter allem eine Substanz, eine Idee zu vermuten.
Weil Du Menschen siehst, glaubst Du jemand hätte die idee Mensch gehabt.
Weil Du Blumen siehst, glaubst Du, sie müssten vorher in irgendeinem kopfe entstanden sein.
All das ist Unsinn in meinen Augen.
Es gibt keine Idee "Mensch". Was ich sehe ist eine Kreatur, die sich ständig entwickelt hat, vom vierbeiner zum Wesen mit aufrechten Gang, von der Steinzeit in das Computerzeitalter. Wo bitte ist da die unwandelbare Idee?
Ich sags Dir. Nirgends. Nur in Deinem Kopf. In den hintersten Ecken Deines Gehirns existiert der Drang in allem Einheit und unwandelbarkeit zu sehen.
Dein Verstand spielt Dir Streiche. In Wahrheit gab es nie eine Idee Mensch.
Das wir hier sind, herrvorgegangen aus den kleinsten Organismen, ist unglaubliches Glück, nichts weiter. Für einen göttlichen Plan gibt es keinen Beweis.
Und Dein Gerede über Hirngespinste ändert daran auch nichts.




---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

Homepage: http://people.freenet.de/Sandy.dynalias.org/
Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.11.05 20:27.
denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 22:03
ehrlich gesagt habe ich große schwierigkeiten dich zu verstehen.

bitte erkläre mir das ausführlicher, wenn du

zuerst schreibst: "Was ich aber sehe und fühle, was ich greifen kann ist real"

und dann schreibst:

"Wo bitte ist da die unwandelbare Idee? Ich sags Dir. Nirgends"

wenn sie nirgendwo ist, wie kann sie dann real sein?

Die idee ensteht doch nur aus dem was man fühlen und greifen kann.

aber zuerst behauptest du, dass sie real wäre.

und dann meinst du, dass sie nichtig ist.

echt komisch.
denker
Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
30. November 2005 22:34
"Dein Hirn spielt Dir einen Streich, es zwingt Dich hinter allem eine Substanz, eine Idee zu vermuten. "

wieso siehst du das als streich an?

das ist doch reine logik.

wenn es eine 1 gibt dann müsste es doch auch eine 2 geben.




nach deiner behauptung, gibt es die 2 nur deswegen, weil die 1 die 2 zufällig produziert hat.

nicht weil du selber erkannt hast, dass es eine 2 geben muss, wenn
es auch eine 1 gibt. also deiner logik widersprichst.



Re: DIE THERMODYNAMIK WIDERLEGT DIE EVOLUTION
01. December 2005 02:25
Also schön, jetzt stell ich mal die Fragen.

Zuerst: Was ist der Unterschied zwischen einer Idee und den realen Dingen?
Du behauptest ja, eine Idee und die realen Dinge seien das gleiche.
Ich sage: Das ist etwas völlig anderes.
Ich habe zum Beispiel die Idee vom Weltfrieden. Das ist eine reale, konkrete Vorstellung, trotzdem ist der Weltfrieden nicht real.

Stimmst Du mir da zu?


Also, wenn Ideenwelt und Realität nicht das gleiche sind,
wir also nicht von einem konkreten Ding, sondern von einem Ideal, einer Idee von etwas sprechen, dann unterschieden wir zwei grundsätzlich verschiedenen Dinge.

Gott z.B ist eine Idee. Das Gute ist eine Idee. Das Böse ebenso.
Es gibt zwar Ausprägungen dieser Ideen, aber das konkrete ideal ist in der realen Welt nicht verwirklicht.

Ich behaupte nun, dass es ein typischer Fehlschluss des Menschen ist, seine Ideen für tatsächlich real zu halten.
Der Mensch beobachtet verschiedene Pferde. Ein schwarzes, ein weisses, grosse, kleine, dicke, dünne... usw...
Was passiert nun? Der Mensch wird erdrückt von dieser Vielfalt, er beginnt nach Ähnlichkeiten zu suchen, und ordnet diese entsprechend zu.
So entsteht die Idee vom Pferd, DAS was alle Pferde gemeinsam haben. Und nun können wir Pferde erkennen, auch wenn wir das konkrete Pferd noch nie gesehen haben.
Das ist Platon.
Aus diesem Fakt nun schliesst er, das hinter dem konkreten Pferd, eine Idee Pferd existieren müsse, die es uns erlaubt, Pferde zu erkennen.

Das gleiche macht der Mensch aber nun nicht nur mit konkreten Dingen wie pferden, sondern auch mit abstrakten Begriffen wie z.B. dem Guten.
Und genau hier entsteht der Fehlschluss. Der Mensch erlebt ein Wohlgefühl, etwas tut ihm gut, und sogleich schliesst er daraus, das es DAS GUTE an sich geben muss.
Er glaubt nun an die Idee des Guten, glaubt das hinter seinem Wohlgefühl eine objektive, für alle erkennbare Wahrheit stecken muss.
Das aber ist nicht der Fall.
Schon der nächste Mensch wird ihm sagen, dass das, was zu seinem Wohlgefühl geführt hat, ihm selber Unbehagen bereitet.
Jetzt zu sagen das Gute sei eine objektive Wahrheit, würde bedeuten anderen menschen die eigene Vorstellung vom eigenen Wohlgefühl aufzuzwängen, ungeachtet dessen, dass ein anderer Mensch dies vieleicht gar nicht als Wohlgefühl empfindet.

Gott nun gehört der Definition nach in die Welt der Ideen. Gott ist eine metaphysische Idee, nicht im Diesseits lokalisiert, nicht Teil der relaen welt, sondern Teil der Ideenwelt, der jenseitigen Welt (Platon).
Es gibt aber keinen greifbaren Beweis dafür, dass diese Welt ausserhalb unseres Geistes überhaupt existiert. Gott ist ein Ideal, oder böse gesprochen: Ein Hirngespinst.

verstanden?







---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.12.05 02:44.