evolution/Schöpfung
01. September 2005 17:41
Die Wissenschaft hat bewiesen, dass es einen Schöpfer geben muss.
Die Evolutionstheorie ist durch die WissenschaftlichenEntdeckungen vollständig zusammengebrochen.
Beweis: Darwin sagte wenn es gezeigt werden könnte, dass ein komplexes Organ nicht durch aufeinender folgende Änderungen zustande gekommen ist, dann ist meine Theorie vollständig zusammen gebrochen...

weitere Infos zum Thema unter:www.harunyahya.de

Mosquito
Re: evolution/Schöpfung
01. September 2005 18:07
Ist auch besser so. Hier diskutieren wir zur Chaostheorie. Somit bleibt ales geordnet.
Freizeitphilogo
Re: evolution/Schöpfung
24. February 2006 13:37
ALLE BEIDE THEORIEN SINDGEFÄHRLICH WENN UNWISSENDE DIESE FALSCH INTERPRETIEREN

GOTT SAGTE :"macht euch die Welt zu Untertahn"

Er sagte nicht holzt alles nieder, zerstört eure eigenen Lebensgrundlagen, er sagte nicht strebt euch gegen das Chaos. Macht man aus Chaos Ordnung so ensteht wieder Chaos, den was ist Ordnung und was ist Chaos, jeder hat dazu eine eigene subjetive Sichtweise.

UND BEVOR ICH ABSCHWEIFE DARVIN REDEDET VON NATRURAL SELECTION

dies wurde bei derEuthanasie falsch interpretiert, denn diese Selection soll Natural erfolgen und nicht willkürlich!!!!!!

Oder viele Wissenschaftler bescchäftigen sich mit Gentechnonolgie und einige meinen den Code suchen zu Wollen um sich ein Mensch zu formen. Kommt esdazu sind diese GENOPTIMIERTEN Menschen Maschinen????????

MfG PH_aus Dessau
kos
Re: evolution/Schöpfung
24. February 2006 16:07
@seras
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>>Die Wissenschaft hat bewiesen, dass es einen Schöpfer geben muss.<<
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Das ist einfach nur Unsinn.

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>>Die Evolutionstheorie ist durch die WissenschaftlichenEntdeckungen vollständig zusammengebrochen.<<
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Das entspricht schlicht und ergreifend nicht der Wahrheit. Die Evolutionstheorie ist so gut bestätigt, dass die Frage ob sie stimmt sich gar nicht mehr stellt. Höchstens noch, wie es im einzelnen funktioniert.

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>>Beweis: Darwin sagte wenn es gezeigt werden könnte, dass ein komplexes Organ nicht durch aufeinender folgende Änderungen zustande gekommen ist, dann ist meine Theorie vollständig zusammen gebrochen...<<
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Damit meinst du wohl den Beispiel mit dem Haus, der sich ganz allein per Zufall aus Ziegelsteinen zusammensetzt. Ganz abgesehen davon, dass die Analogie gewaltig hinkt, ist es kein Beweis, sondern nur eine Wahrscheinlichkeitsbetrachtung. Und die beweist gar nichts. Wie wahrscheinlich ist es, dass man einen Sechser im Lotto landet? Und trotzdem passiert es fast jede Woche.

Re: evolution/Schöpfung
24. February 2006 21:53
> Die Evolutionstheorie ist durch die
> WissenschaftlichenEntdeckungen vollständig
> zusammengebrochen.
> Beweis: Darwin sagte wenn es gezeigt werden
> könnte, dass ein komplexes Organ nicht durch
> aufeinender folgende Änderungen zustande gekommen
> ist, dann ist meine Theorie vollständig zusammen
> gebrochen...

Hier kommt es darauf an, sich über den Inhalt des Begriffs "Beweis" Klarheit zu verschaffen. Erstens müßte das Darwin-Zitat im genauen Original-Wortlaut mit Quellenangabe präsentiert werden. Zweitens ist eine Äußerung, die Darwin in welcher Form auch immer gemacht hat, prinzipiell niemals ein "Beweis" für irgend etwas. Sie beweist nämlich, wenn sie authentisch ist, nichts anderes, als daß er zu einem bestimmten Zeitpunkt dieser Meinung war. Was seine Theorie tatsächlich taugt, steht auf einem ganz anderen Blatt und ist völlig unabhängig von seinen Meinungen zu prüfen.

Außerdem ist es sehr wichtig, sich darüber Rechenschaft abzulegen, unter welchen Voraussetzungen eine Theorie zusammengebrochen ist. Eine umfassende Theorie bricht nicht gleich zusammen, wenn Beobachtungen vorgebracht werden, die anscheinend oder tatsächlich schwer mit ihr vereinbar sind. Sondern dann wird entweder ihr Geltungsbereich eingeschränkt oder sie wird in einer Weise modifiziert und erweitert, die sie geeignet macht, diese Beobachtungen ebenfalls zu erklären oder ihnen zumindest nicht zu widersprechen. Denn es gibt ja tatsächlich Phänomene, die von der Theorie angemessen beschrieben werden; also wäre es verrückt, die Theorie gleich über Bord zu werfen, nur weil sie sich bei der Beschreibung anderer Phänomene schwertut. Solange sie eine Vielzahl von Beobachtungen gut erklärt, ist und bleibt sie legitimerweise die herrschende Theorie, bis eine bessere auftaucht. Speziell im Fall der Evolutionstheorie ist es so, daß ihre Hauptstärke der völlige Mangel an einer ernstzunehmenden Alternative ist. Als wissenschaftliche Theorie (also unabhängig vom Mythos, der eine separate, eigenständige Realität ist) ist sie konkurrenzlos. "Zusammenbrechen" kann sie nur, wenn sie mit philosophischem Ballast beladen wird, etwa mit der Aufgabe, den Beweis für die Richtigkeit einer materialistischen Philosophie zu liefern oder die gesamte Kausalität hinter der Entwicklung der Organismen zu erklären. Wenn sie solche Aufgaben nicht erfüllt (was sie keineswegs zu tun braucht, um ihren Geltungsanspruch zu erweisen), ist sie deswegen durchaus nicht zusammengebrochen. Im eigentlichen Sinne zusammenbrechen kann sie erst, wenn eine überlegene Alternative auftaucht, und eine solche ist nirgends sichtbar. Nicht einmal am Horizont. Alle nichtevolutionistischen Theorien sind bisher daran gescheitert, daß die Gesamtmenge der Beobachtungen, mit denen sie kompatibel sind, höchstens einen winzigen Bruchteil der Beobachtungen ausmacht, mit denen die Evolutionstheorie kompatibel ist. Die Qualität einer Theorie erweist sich aber gerade an der Menge der Beobachtungen, mit denen sie kompatibel ist.





Re: evolution/Schöpfung
24. February 2006 22:23
... dem ist nichts hinzuzufügen. Ausser vieleicht die Aufforderung, dass man sich mal klar machen sollte, dass nahezu ALLE wissenschaftlichen Theorien dieses Problem haben. In jeder Theorie gibt es Lücken, oder Ungereimtheiten.
Die Verfahrensweise in einem solchen Fall hat Nwabueze schon ausführlich erläutert.
Es wird dann versucht, die Lücken zu schliessen, entweder dadurch, dass man die Theorie durch weitere erweitert oder anpasst, oder, im äusserst seltenen Fall die Ursprungstheorie als unhaltbar benennt.
Davon ist die Evolutionstheorie aber bisher weit entfernt, denn obwohl man immer noch Schwierigkeiten hat, die Entwicklungsstufen des Lebens lückenlos nachzuweisen - was an bisher nicht gefundenen Fossilien liegt - fussen viele Erkenntnisse der modernen Biologie und Medizin genau auf ihrem theoretischen Fundament. Gerade in der Genetik und Vererbungslehre, hat man in den letzen Jahrzehnten Erkenntnisse gewonnen, die die Evolutionstheorie mehr als bestätigen.

---
gruß,
Alldaris


... und wenn am Ende alle Stricke reissen, dann häng ich mich auf!

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Forum: http://30967-0.forum.alluwant.de/



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 24.02.06 22:27.
Re: evolution/Schöpfung
25. February 2006 21:31
Unterstellen wir, es gelinge zu beweisen, daß alle Faktoren, die nach Darwins Ansicht die Evolution vorantreiben, keine oder nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben können und zur Erklärung wesentlicher Evolutionsschritte untauglich sind. Gerade darauf will ja die antievolutionistische Argumentation immer hinaus. Unterstellen wir, die antievolutionistsche Argumentation sei in diesem Punkt hundertprozentig erfolgreich. Ist in diesem Fall die Evolutionstheorie gescheitert? Mitnichten: Was dann zurückbliebe, wäre eine rein beschreibende Evolutionstheorie, die ein chronologisches Gerüst und päläontologische Stammbäume liefert, ohne etwas erklären zu können. Eine solche rein beschreibende Evolutionstheorie wäre immer noch allen nichtevolutionistischen Alternativen überlegen, obwohl diese mit dem Anspruch auftreten, sowohl zu beschreiben als auch zu erklären. Sie wäre deswegen überlegen, weil sie mit unvergleichlich mehr Fakten kompatibel ist. Gerade darin zeigt sich die Überlegenheit der Evolutionstheorie, daß sie auch dann, wenn alle ihre Erklärungsversuche falsch sein sollten, als bloße Beschreibung immer noch haushoch überlegen ist. Es ist methodisch ungeheuer wichtig zu sehen, daß eine gute Beschreibung auch ohne Erklärung immer noch jeder Kombination schlechter Beschreibungen mit beliebig guten Erklärungen prinzipiell überlegen bleibt.
Re: evolution/Schöpfung
29. June 2006 18:51
Da geht einem echt das herz auf vor freude wenn man einmal nicht nur unüberlegte dahergeredete weisheiten^^ höhrt, sondern auch einmal wirklich fundierte aussagen. Das ist ja gerade das problem der antievolutionären das sie schlicht und ergreifend keine auch nur halbwegs tragbare alternative haben, meiner erfahrung nach läuft es früher oder später dann immer in wie auch immer motivierter spekulation oder der antwort gott hinaus. Fakt ist nuneinmal das keines der beiden so gesehen eine basis darstellen. Das ist eigentlich schon alles, dein link ist übrigens schlichtweg nichts anderes als eine missionierende werbeseite (zumindest für mich) und dazu sogar noch eine von der wirklich schlechten sorte.
Ach im übrigen spricht man in der fachwelt keinwegs mehr von einer theorie (außer den ganz hart vieleicht), die beweislast ist einfach nur erdrückend, kann sich ja jeder selbst schlau machen (und zwar net nur in büchern, so nötig sie sind, sondern sozusagen live).
Im übrigen glaube ich (ohne dich angreifen zu wollen) dich aus welchem grund auch immer schon fast persönlich angegriffen fühlst von der evo. bzw. wissenschaft und das wird mich wohl immer stutzig machen.
Re: evolution/Schöpfung
24. October 2006 17:59
In Anbetracht der Verschärfung der Gegensätze zwischen Evolutionsanhängern und fundamentalistischen Religionsfanatikern möchte ich versuchen, eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu diesem Themenkomplex beizusteuern. http://heinzwalter-spice.2.ag/

Ich glaube, dass es unbedingt notwendig ist, die allgemeine Unkenntnis der Zusammenhänge von belegten Tatbeständen und reine Spekulation in der Darwinschen Evolutionstheorie zu beseitigen.
In diesen Zusammenhang ist die Frage erlaubt, beinhaltet Evolution die ständige Weiterentwicklung der Arten, oder ist sie nur eine Vorspiegelung von falsch interpretierten Zusammenhängen. Falls letzteres zutreffen sollte, ergibt sich die Schlussfolgerung, dass der Tod nicht als untrennbarer Bestandteil des Lebens angesehen werden muss, weil er als Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Arten nach Darwin nicht mehr benötigt wird.
Das bedeutet nichts anderes, dass der Zelltod des Alterungsprozesses nachträglich im biologischem System implantiert worden ist.
Ich empfehle wärmstens, die Publikation zu diesem Thema im Internet anzuklicken.



Mit freundlichen Grüßen

Ihr H.W. Spice
Re: evolution/Schöpfung
26. October 2006 17:33
In Anbetracht der Verschärfung der Gegensätze zwischen Evolutionsanhängern und fundamentalistischen Religionsfanatikern möchte ich versuchen, eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu diesem Themenkomplex beizusteuern. http://heinzwalter-spice.2.ag/

Ich glaube, dass es unbedingt notwendig ist, die allgemeine Unkenntnis der Zusammenhänge von belegten Tatbeständen und reine Spekulation in der Darwinschen Evolutionstheorie zu beseitigen.
In diesen Zusammenhang ist die Frage erlaubt, beinhaltet Evolution die ständige Weiterentwicklung der Arten, oder ist sie nur eine Vorspiegelung von falsch interpretierten Zusammenhängen. Falls letzteres zutreffen sollte, ergibt sich die Schlussfolgerung, dass der Tod nicht als untrennbarer Bestandteil des Lebens angesehen werden muss, weil er als Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Arten nach Darwin nicht mehr benötigt wird.
Das bedeutet nichts anderes, dass der Zelltod des Alterungsprozesses nachträglich im biologischem System implantiert worden ist.
Ich empfehle wärmstens, die Publikation zu diesem Thema im Internet anzuklicken.



Mit freundlichen Grüßen

Ihr H.W. Spice
General Error
Re: evolution/Schöpfung
28. November 2006 21:14
seras schrieb:
-------------------------------------------------------
> Die Wissenschaft hat bewiesen, dass es einen
> Schöpfer geben muss.
-------------------------------------------------------

Wissenschaft kann nichts beweisen. Sie kann nur widerlegen.
Sven
Re: evolution/Schöpfung
19. December 2006 15:04
Hey Leute...

ich hab da mal vor kurzem einen Vortrag zu diesem Thema gehört, und zwar von Prof. Dr. Werner Gitt. Vielleicht kennen ihn einige. Der hat auch schon viele lesenswerte Bücher zu dem Thema geschrieben. Und für alle die ihn nicht kennen. Er ist kein frommer Spinner oder so sondern hat wirklich Ahnung. Der ist zwar ziemlich lang der Vortrag aber es lohnt sich.


Nehmt euch die Zeit. Ihr werdet es nicht bereuen.

Liebe Grüße, Sven



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.12.06 14:34.
ccm
Re: evolution/Schöpfung
20. December 2006 14:35
Ich habe den Link auf die mp3 entfernt, da ich nicht überprüfen kann, ob es sich um eine legale Vervielfältigung handelt und der Beitrag etliche Male gepostet wurde.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.12.06 14:37.
JGC
Re: evolution/Schöpfung
20. December 2006 14:36
Ist nicht der Beweis-Zwang das Problem allen Übels???

5+5=10

4+6 sind auch 10..

345-335 sind auch 10...

Also eine manigfaltige Möglichkeit, um zum selben Ergebnis zu kommen..

Was wissen wir also wirklich???

Nichts!!!

Wir dürfen uns nicht von unserem eigenen Verstand in ein geistiges Spiegelkabinett führen lassen, sonst verlaufen wir uns darin und finden unter Umständen nie wieder zurück..

Manchmal muß man eben auch einfach mal was glauben, was die Intuition so spricht... Eine wirklich 100% Sicherheit wied es niemals geben!!

Ist das nicht das, was man als Vertrauen in das Leben bezeichnet???

Wo ist unser Vertrauen in die Realität geblieben??

Vielleicht sollte man einfach mal all die Bücher, die Magazine, den TV, das Video und das Internet einfach schliessen und mit eigenen Sinnen mal wieder die Welt "erfahren" gehen, dann werden wir wohl mal endlich wieder unseren eigenen persönlichen Wirklichkeiten begegnen und merken, das alles nur halb so heiss gegessen wird wie es gekocht wird.


JGC
JGC
Re: evolution/Schöpfung
22. December 2006 01:38
Ich habe dir schon einmal geschrieben, dass dein "Satz" lediglich bedeutet:
k=((k-d)+d) fuer alle d

Und das d-d=0 ist und damit dann k=k
Ich sehe darin keinerlei Bedeutung.

(Entschuldige, wenn ich leider nicht deine mathematische Sprache spreche .. Ich hoffe, ich beschreibe das trotzdem richtig..)



Genau darin liegt doch die Bedeutung!

In dem Moment wo d-d zu Null wird, da sind doch die Null und die Gesamtsumme synchron zueinander 1
Das Ganze als Einheit betrachtet =1 und der Teiler als Ganzes =1

Wenn der Gesamtwert mit seinem kleinsten Teiler identisch wird so ergibt sich daraus die "Resonnzfrequenz" der untersten harmonischen Stufe. Die unteilbare Elementargrösse. Jede noch so hohe Primzahl spielt die Rolle einer elementaren Grösse, aus der alle weiteren durch Addition erreichbare, teilbaren grössere Grössen geschaffen werden können.

Die "Eigenresonanz" einer Grösse bestimmt doch erst ihre weiteren Teilbarkeiten, was meiner Meinung nach erst der Grund ist, das es verschiedenste "Elementarteilchengrössen" gibt


Ist es in der Musik nicht genauso? Der Klang im Zusammenspiel der Frequenzen entscheidet doch erst, wie sich ein Ton anhört..

JGC
Re: evolution/Schöpfung
22. December 2006 02:49
Hi JGC

k=((k-d)+d) fuer alle d
Das ist doch keine hohe mathematische Sprache.
Wenn du von einer Zahl etwas abziehst k-d und dies als neue Zahl betrachtest.
Beispiel: K=10, d=3, 10-3=7
und du der Zahl wieder hinzufuegst was du abgezogen hast ... + d
Im Beispiel 10-3+3 = 7+3 = 10
dann ist es doch klar, dass du wieder die urspruengliche Zahl erhaeltst.
k-d+d=k
Keine grossartige Erkenntnis oder ?

k=10
d=0 10=10+0
d=1 10=09+1
d=2 10=08+2
d=3 10=07+3

Du verwendest Begriffe wie "Bedeutung" "synchron" "Resonanzfrequenz"
"harmonische Stufe" "Elementargrösse" "Primzahl" "Eigenresonanz" "Elementarteilchengrössen" ....

Du hast eine Vision, dass diese Begriffe irgendwie eine "Rolle spielen".
Ja das tun sie.
Die ist Frage aber. Wie haengt das ganze zusammen ?
Anhand welcher Regeln und Gesetze.

ciao
richy



16-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.12.06 16:38.
Sven
Re: evolution/Schöpfung
24. December 2006 13:44
hallo ccm...

Ich habe geshen, dass du meinen Link aus dem Forum genommen hast.
Gibt es dennoch irgendeine Möglichkeit, dass ich auf diesen Vortrag hinweisen kann, ohne dass Sie ein Risiko eingehen müssen?

Fänd ich nämlich echt schade.
Danke
JGC
Re: evolution/Schöpfung
24. December 2006 16:52
Hallo Sven

Ich hab mir den Vortrag ganz angehört. der ist wirklich gut.

Doch behaupte ich, das der Schöpfer und das Universum identisch sind und das die geometrisch bestimmte Kräfte-Determinierung vorschreibt, was sich entwickeln kann und was nicht.

Wie sich das Ganze dann entwicklelt, das bleibt wiederum den sich dabei entwickelnden Veränderungen überlassen, also tatsächlich "zufällig"!!

Das bedeutet also, das die Konfiguration schon immer festgelegt war und zwar einfach deshalb, weil jedes Element und jede Masse über ihre jeweiligen physikalischen Eigenschaften, ihren Leitfähigkeiten, ihren jeweiligen Lösefähigkeiten und ihren jeweiligen statischen Kräfteverhältnisse nur auf eine jeweils bestimmte Art und Weise miteinander Interagieren können.

Wenn du dir mal Frequenzüberlagerungen oder Resonanzen auf einem Klangblech anschaust, oder wie Wellen auf einem Wellenbad erzeugt werden, dann wirst du feststellen, das genau die Resonanzen und Rückkoppelmöglichkeiten sich immer nach mathematisch oirientierten Mustern entwickeln, so das ich also sagen kann, das die Evolution, so wie all das Geschehen in der Existenz automatisch nach den jeweils örtlich vorgefundenen Vorraussetzungen entwickelt, und das erst durch das Entstehen einer evolutionären Entwicklung sich die Parameter der Vorraussetzungen mit der Zeit verändern, da die ursprünglichen Vorraussetzungen ihre Eneregien dazu verbrauchen, um über die Veränderungen durch die Entwicklung, zu neuen Vorraussetzzungen zu werden.

Das heisst letzendlich, die alten Determinierungen verändern sich langsam und werden zu neuen Determinierungen, die sich in den jeweils angepassten Versionen einer Gattung oder Art wiederspiegelt.

Also so gesehen halte ich das gesamte Universum für den Körper Gottes und sein Geist ist die Mathematik, die über die Gravitations-und Fliekraftwirkung(Druck-Gegendruck-Prinzip) der jeweiligen EM-Felder geordnet oder ausgelöscht werden und das der Wille Gottes quasi dem Potential entspricht, welches der Gesamtenergie des Universums entspricht....

Das also alles auf eine Gewisse Art und Weise zusammengehört und das selbst unsere eigene Existenz von genau all diesen Faktoren bestimmt wird.

Es liegt also nur ganz alleine an uns, was wir aus unserer Existenz machen...

Man kann sich das Leben leicht machen, oder auch saumässig schwer...

Vielleicht schaffen wir es ja mal, weltweit es so zu handhaben, das wir uns dabeoi keinen Strik daraus derehen, an dem die Evolution uns iorgendwann aufhängen wird, nur weil wir zu blöde waren zu kapieren, das nur unsere eigenen Verantwortlichkeiten dafür zuständig sind, ob was "in Ordnung geht oder nicht..

Es ist nicht deine Schuld, das die Welt so ist wie sie ist, es ist nur deine Schuld, wenn sie so bleibt(Tote Hosen)

Es kommt also nur darauf an, miteinander darüber zumindest zu reden, wie wir sie letztendlich gerne hätten..

Wie dem auch sei............frohe Wihnachten
Sven
Re: evolution/Schöpfung
25. December 2006 18:13
Hallo JGC

ich hatte noch keine Zeit, mich mit deiner Antwort zu beschäftigen. Ist ja nicht ganz so leicht zu verstehen.

Aber wegen dem Link nochma...
Wäre es denn möglich, wenn ich einen Link von meiner HP ins Forum setze und auf dieser ist dann der Link zu dem Vortrag?

Liebe Grüße und frohe Weihnachten
JGC
Re: evolution/Schöpfung
25. December 2006 19:47
Schreib ihn doch einfach unverlinkt rein!!

Dann kann ihn sich jeder im Explorer selber eintragen und aufrufen....
Sven
Re: evolution/Schöpfung
25. December 2006 20:17
Wie wahrscheinlich viele Gesehen haben, wurde der Link auf der vorigen Seite entfernt.

Hier nun die Adresse zu dem Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt zum Thema Evolution oder Schöpfung

www.sermon-online.info/Webserver/german/WernerGitt/Evolution_Oder_Schoepfung_64.mp3


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Hey Leute...

ich hab da mal vor kurzem einen Vortrag zu diesem Thema gehört, und zwar von Prof. Dr. Werner Gitt. Vielleicht kennen ihn einige. Der hat auch schon viele lesenswerte Bücher zu dem Thema geschrieben. Und für alle die ihn nicht kennen. Er ist kein frommer Spinner oder so sondern hat wirklich Ahnung. Der ist zwar ziemlich lang der Vortrag aber es lohnt sich.


Nehmt euch die Zeit. Ihr werdet es nicht bereuen.

Liebe Grüße, Sven
Re: evolution/Schöpfung
16. February 2008 10:34
Hallo,




Das Problem der Evolutionstheorie ist ihr Anspruch, die alleinig Wahrheit über die Entstehung und Entwicklung von Leben auf unseren Planeten zu besitzen.
Die präbiotische Chemie untersucht den Übergang von anorganischem Material zu funktionsfähigen Zellstrukturen durch Simulation von präbiotischen Umweltbedingungen im Labor, der Anfang der Biologie beginnt bei der Untersuchung bereits vorhandener komplexer Organismen.
Im Jahre 1953 konstruierte Miller seine bekannte Apparatur, deren Ergebnis folgendermaßen aussah: Teer 85%, Carbonsaüren 13%, Glycin 1,05%, Alanin 0,85% sowie Spuren von Leucin, Serin, Prolin und Valin. Millers Versuch ist vielfach kopiert worden, doch konnten in den einzelnen Versuchsansätzen von den 20 nötigen Aminosäuren nur maximal 13 synthetisiert werden, womit nun überhaupt nicht bewiesen werden konnte.In späteren Versuchen bewies ebenfalls Miller, dass in einem redox-neutralen oder nur leicht reduzierten Gasgemisch so gut wie keine Aminosäuren nachgewiesen werden konnten.
Untersuchungen von Dose (1974:74) sowie weiterer namhafter Wissenschaftler wie Rauchfuß, Abelson, Crick, Cairns-Smith, erbrachten den Nachweis, dass die mittlere Konzentration an freien Aminosäuren im Urozean nicht viel höher als heute gewesen ist. Die vermutete stark reduzierende Uratmosphäre hat es nie gegeben, sie bestand im wesentlichen aus Stickstoff, Kohlendioxid und Wasser.
Einige Anmerkungen bekannter Wissenschaftler zur Ursuppentheorie:
Michael Denten: Eine Zelle per Zufall zu erhalten, würde voraussetzen, dass sich mindestens einhundert funktionsfähige Proteine gleichzeitig an einen Ort einfinden. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass auch nur eines dieser funktionsfähigen Proteine erscheint, liegt wohl nicht über 10 hoch -20 ; die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen von einhundert funktionsfähigen Proteinen gleichzeitig an einem bestimmten Ort beträgt also 10 hoch -2000 .
Vollmert: Das Medium (gemeint ist das Urmeer) enthielt einen großen Überschuss an kettenabbrechenden Molekülen und die Kettenmoleküle waren dem Angriff von Wasser bzw. einer wässrigen Ammoniumformiatlösung schutzlos ausgeliefert.
Sein Fazit: Dass in einem sich selbst überlassenen wässrigen Medium nach Art einer Ursuppe langkettige Makromoleküle wie DNA und Proteine nicht spontan (von selbst) entstehen.
Ein weiteres Problem: Bei der weiteren Kettenverlängerung wird Energie benötigt, die nicht innerhalb des Systems vorhanden ist, wodurch eine Kopplung an eine zuverlässige Energiequelle unabdingbar wird, weil das chemische Gleichgewicht auf der monomeren Seite liegt,so dass die thermodynamischen Reaktionen irreversibel nur in einer Richtung und zwar der einer Polymerhydrolyse verlaufen. Fazit: Keine lebenden Zellen ohne eine äußere Zufuhr von Energie!

Prof. Eigen (2007): Das Universum sei nicht alt genug für die Darstellung von lebenden Makromolekülen, er berechnet 10 hoch 130 Möglichkeiten für das Aneinanderreihen von 100 Aminosäuren, sein Fazit: Leben konnte nicht durch Zufall entstehen.

Mit einem Auszug aus meiner Webseite (http://mitglied.lycos.de/futuremann/) möchte ich die Ursuppentheorie beenden und die RNA-Welt behandeln.


Die Bereitstellung von optisch aktiver D-(+)-Ribosebausteine ist aufgrund fehlender Selektion in einem präbiotischem Modell unmöglich, weil bei der chemischen Synthese stets Racemate, also Gemische von spiegelbildlich gebauten Molekülen im Verhältnis 1:1 entstehen. Gemische führen aber unweigerlich zu Kettenabbrüchen, weil die Konformere wahllos, das heißt, auch in die verkehrte Richtung, eingebaut werden, Leben hängt aber davon ab, dass aus den beiden Formen nur die linkshändig gebauten Moleküle verwendet werden.

Um eine RNA-Welt als Vorstufe der Entwicklung von Leben zu postulieren, muss der Ablauf der Synthese der dazu benötigten Bausteine (Pentosezucker, Phosphorsäure sowie der Basen) unter präbiotischen Bedingungen konkret definiert werden. Diese Hypothesen gipfeln letztendlich in der Feststellung, sie waren einfach vorhanden.
Mit jeden weiteren Schritt, den wir unter angenommenen präbiotischen Bedingungen nachvollziehen, wachsen die Probleme exponentiell an. Nach der Bereitstellung der Bausteine erfolgt deren Zusammenbau zu Polynukleotiden. Dazu ist die Herstellung einer Vorrichtung nötig, die unser System befähigt, die Selbstorganisation in Gang zu setzen und die korrekte Anordnung der Bausteine sowie ihren razematfreien Einbau zu ermöglichen.
Ein weiteres Prolem,was gern unterschlagen wird,besteht darin, dass der Zusammenbau von Nukleinsäurebasen, Phosphor und Ribosezucker zu Polynukleotiden in präbiotischen Systemen weit außerhalb des chemischen Gleichgewichts stattfinden muß.
Ich erinnere an den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, in dem es heißt, dass alle ungesteuerten, richtungsgebundenen Prozesse in einem außerhalb des chemischen Gleichgewichts befindlichen Systems schnellstmöglich den Zustand der größten Unordnung anstreben.
Ohne den erneuten Einsatz eines Regelmechanismusses besteht hier ein nicht auflösbarer Widerspruch.
Noch grotesker wird die weitere Vorstellung der Evolutionsbiologen mit der Annahme, dass in einer weiteren Entwicklungsstufe aus der RNA die DNA hervorgegangen ist. Unsere sich selbst replizierende RNA müsste nach den Vorstellungen der Evolutionsbiologen die DNA sowie den genetischen Code aus sich selbst heraus synthetisieren.Wenn man dieser Annahme zustimmt, was die meisten sicher tun, dann dürfen sie ebenfalls der nun folgende Annahme ihre Zustimmung nicht verweigern, dass ihr Computer sich sein Betriebssystem selbst erschaffen hat.
Der Satz von Louis Pasteur, Leben kommt nur aus Leben, ist nicht widerlegbar.
Re: evolution/Schöpfung
19. February 2008 13:45
Lieber H.W. Spice,

ohne auf die biochemischen Details eingehen zu wollen, habe ich doch einige Einwände:

1) Bei den Experimenten von Miller und all seinen Nachfolgern handelt es sich um Laborversuche, d.h. aus der Tatsache, dass sich innerhalb einiger Tage oder Wochen in wenigen Litern Flüssigkeit nur einige Aminosäuren gebildet haben, kann doch nicht ernsthaft geschlossen werden, dass über hunderte von Mio Jahren in Ozeanen auf Milliarden von Planeten nicht zumindest einmal
eine selbstreproduzierende Struktur entstanden ist ?

2) Die Tatsache, dass die spontane, zufällige Entstehung einer kompletten Zelle extremst unwahrscheinlich ist, ist kein Argument gegen die Evolution, sondern nur die Erkenntnisse, dass wir die Evolutionsschritte von den ersten selbstreproduzierenden Strukturen zur Zelle (noch) nicht kennen. Da nicht nur die Revolution, sondern auch die Evolution ihre Kinder frisst, wird es auch sehr schwer werden, diese Stufen zu reproduziern.

3) Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik verbietet nicht, dass temporär ein chemisches Ungleichgewicht entstehen kann. Sobald dann auch nur eine einfache Form der Selbstreproduktion auftritt, ist diese Hürde genommen.

Für mich ist die Entstehung von Leben auf Basis eines evolutionären Prozesses jedenfalls plausibler als alle anderen Varianten, die das Problem eigentlich nur auf eine Meta-Ebene verlagern, auf der keine wissenschaftliche Diskussion mehr möglich ist.

Grüsse vom Gnom
Re: evolution/Schöpfung
23. February 2008 09:14
> 3) Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik verbietet
> nicht, dass temporär ein chemisches
> Ungleichgewicht entstehen kann. Sobald dann auch
> nur eine einfache Form der Selbstreproduktion
> auftritt, ist diese Hürde genommen.

Ausserdem:
Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik gilt nur für GESCHLOSSENE Systeme.
Spätestens seit Ilya Prigogine ist klar, dass offene Systeme fernab vom thermodynamischen Gleichgewicht sich gänzlich anders verhalten als geschlossene Systeme. (Dissipative Struktur)
Genauer betrachtet sind Systeme, die den Anforderungen des 2.HsdTd entsprechen, ausserhalb physikalischer Versuchsanordnungen und versch. technischen Anwendungen sogar eher die Ausnahme.
Die Erde, mit ihrem fortwährenden Durchsatz von Sonnenenergie, Leben in jeder bekannten Form uvm. sind sog. dissipative Nichtgleichgewichtssysteme. Der 2.HsdTd kann bei solchen Systemen nicht angewendet werden!

greetz
taurus
smee
Re: evolution/Schöpfung
28. October 2008 09:51
ich versteh die aufregung nicht...
jeden satz den seras hier aufgeführt hat ist einfach nur zu beschmunzeln...
sobald man nicht selbst denkt muss es ein gott für uns übernehmen oder wie?

>Die Wissenschaft hat bewiesen, dass es einen Schöpfer geben muss.
Hat sie das? wusste nicht das sie nach diesem suchte...

>Die Evolutionstheorie ist durch die WissenschaftlichenEntdeckungen vollständig >zusammengebrochen.
Achso wusst ich auch nicht... du stützt dich auf gegenbeweise die ebenfalls nichts anderes als theorien und wahrscheinlichkeiten sind. wer sagt dir, oder was macht dich so sicher, dass diese, deine angenommen theorien, richtig sind? Wissenschaftler? von denen du annimmst sie reden die unwahrheit? Steht irgendwo geschrieben, dass jetzige aufgestellte theorien richtig sein müssen? tut mir leid... aber deine sicht scheint getrübt zu sein, wenn man nicht merkt, dass es keinen sinn ergibt. wer redet nun deiner meinung die wahrheit? :P

>Beweis: Darwin sagte wenn es gezeigt werden könnte, dass ein komplexes Organ >nicht durch aufeinender folgende Änderungen zustande gekommen ist, dann ist >meine Theorie vollständig zusammen gebrochen...
und jetzt stehst du zu darwins aussagen und meinst weil er das sagte muss es so sein?... ich dachte, er rede sowieso die unwahrheit und somit könnte ja auch das nicht der wahrheit entsprechen.

ich lese hier nur widersprüche und ein regelrechtes "zu recht rücken" heraus...
tut mir leid aber mit dieser argumentation wirst du mich nicht erreichen...

mfg,
smee
Re: evolution/Schöpfung
06. May 2010 22:18
Die Chaostheorie als Gegenstück der Ordnungstheorie ist ein für Normalsterbliche unbegreifliches Gemenge von nicht enden wollender Physik und astronomischer Mathematik.
Diese Theorie besagt, dass wenn in Zentralasien ein Sack Reis durch eine gewisse Aktivierungsenergie seine Lage von der vertikalen Ausrichtung in die horizontale verlagert, ein niedlicher Schmetterling herbei eilen muss, um eben genannten Reisbehälter wieder zu entschärfen. Da Schmetterlinge sich gewöhnlich aber einen feuchten Dreck um Reis scheren, kommt es zu erheblichen inneratmospärischen Komplikationen, da der Schmetterling wie in Trance seinen Arbeitsplatz, für gewöhnlich das Opelwerk in Bochum, verlassen muss, um seine Arbeitskraft dem kommunistisch regierten Schauplatz des Reis-Unglücks zur Verfügung zu stellen.

Die Komplikationen sind auf die unnatürliche Absenz des Schmetterlings und sein plötzliches Auftauchen am anderen Ort zurückzuführen.
Durch diese Anomalie kommt es zu schier unglaublichen Teilchenverschiebungen im Universum, die letztendlich, um nur ein Beispiel zu nennen, dazu führen könnten, dass der kleine Tobi in Südtirol von Dachlawinen verschüttet wird.