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Mars Ruinen

geschrieben von Frakohl 
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Mars Ruinen
21. August 2007 11:32
Hallo ,

Ich würde gerne eine Kuriosität posten,ein Fraktal gewissermassen,da es sich um eine ( zufällige ) symetrische Struktur auf dem Mars handelt.Jeder darf sich mal eine eigene Menung dazu bilden.Kommentare gern gesehen.

http://www.rjkole.de/Fotos/Test/Mars/index.htm

schöne Grüsse
Frakohl

[color=blue][b]The Daily Fractal[/color]
[url]http://dailyfractal.yakohl.com[/url][/b]
Re: Mars Ruinen
12. September 2007 10:52
Die Bilder von den Marsruinen oder vom Marsgesicht, sind nichts weiter als Licht- und Schattenspiele, eine nah aufnehme der Bilder zeigen unförmige Felsen.

1.Der Mars liegt nur bei sein geringsten abstand zur Sonne (Perihel) in dem äußersten Rand der Lebenszone.
2.Der Mars ist inkontinent, aufgrund seiner geringen Masse kann er keine dichte Atmosphäre halten.
3.Der Mars ist geologisch zu schnell gealtert, es gibt kein Vulkanismus der Gase nachliefert.

Wenn es auf dem Mars Leben gegeben hat, konnte es sich nicht weit genug entwickeln.
Ja ich weis, jetzt kommt die Aussage!
Der Mars hat nie selber Leben entwickelt, sondern wurde von Außerirdischen besiedelt.


PS:
Warum sollten die Bilder vom Mars nicht echt sein?

Wir müssen nicht nur Interplanetare Raumfahrt betreiben, sonder auch irgendwann Interstellare Raumfahrt.
Warum?
Denn in ungefähr 2 Milliarden Jahren ist es so weit, die Leuchtkraft der Sonne wird so stark ansteigen, dass hier die Verdampfungsprozesse anfangen. Dann hat nämlich die Sonne 75% ihres Wasserstoffvorrates in Helium Fusioniert, und der Kern beginnt langsam zu schrumpfen und wird heißer.
Und was passiert wenn die Wasserstofffusion zusammenbricht ist jedem klar, oder?
oX
Re: Mars Ruinen
12. September 2007 20:40
warum eine mögliche katastrophe erst in 2 mrd jahren erwarten?...

wenn man sich mit dem thema PLANET X / MAKU / NIBIRU
beschäftigt würde einem
einleuchten warum alle 3-4000 jahre
kulturen von einer spezialität berichten
die enorme auswirkungen auf wetter / kultur hat

dass sogar der gürtel
zwischen mars und jupiter
ein ehemaliger planet war..
von woaus die besiedlung der erde stattfand
der durch nibiru zerstört wurde

zeigt das die NASA möglicherweise
zwar den MARS zwar mit sonden besucht erfolgreich

aber das die Apollo-Missionen eine der
erfolgreichsten Fälschungen im Beginn der Raumfahrt darstellt
ist inzwischen OFFENSICHTLICH BEWIESEN
Re: Mars Ruinen
13. September 2007 00:50
Natürlich kann ein Meteorit einschlagender die Planetenbahnen könnten verzerrt werden wenn ein Stern dem Sonnensystem zu nahe kommt oder ein Neutronenstern oder ein Schwarzäsloch konnte der Erde zu nahe kommen.
Auch wenn man alle diese verschärften Versionen weg läst, bleibt ein Faktor übrig, um den kommen wir nicht drum rum. Das ist der Faktor, alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. Denn der Roteriese, zu dem sich die Sonne entwickelt hat, bläht sich bis zur Mahrsbahn auf, da ist für die Erde sowieso Feierabend.

Ich wollte mit den 2 Milliarden Jahren nur sagen, dass wir bis spätestens dahin einen Konsens gefunden haben müssen, wo wir hinfliegen, ansonsten verschwinden wir aus dem Universum.

Es geht ja hier um die Mars Ruinen.

Wenn wir Menschen wirklich die nächste evolutionäre Stufe von Außerirdischen sind, können wir mit denen Kontakt aufnehmen?
Nicht einen Kontakt irgendwo im Walt in den USA, sonder einen globalen Kontakt.

Außerirdische halte ich durchaus für möglich.
Rein Naturwissenschaftlich betrachtet ist Leben nichts anderes als das Bestreben der Materie neue Möglichkeiten von Verbindungen auszuprobieren.

Bei der Green-Bank-Konferenz wurde ja gesagt, dass wir Menschen der Normalfall im Universum sind. Wenn wir der Normalfall sind, sind die Außerirdischen auch der Normalfall.

Die Green-Bank-Gleichung gilt nur für unsere Galaxie die Milchstraße

N = R * fp * ne * fl * fi * fc * L

N für die Anzahl der in diesem Augenblick existierenden und Kontaktsuchenden Zivilisationen in der Milchstraße
R für die Anzahl der neu entstehenden Sterne pro Jahr
fp für den Anteil der Sterne, die die Vorraussetzungen für Leben in ihrem System erfüllen
ne für die Anzahl der Planeten in einem Sternensystem, die Leben in irgendeiner Art ermöglichen könnten
fl für die Wahrscheinlichkeit, dass auf solchen Planeten auch Leben entsteht
fi für die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Leben Intelligenz entwickelt
fc für die Wahrscheinlichkeit, dass dieses intelligente Leben die Fähigkeit zur interstellaren Kommunikation entwickelt
L für die Zeit in Jahren, in denen solche Kommunikationsversuche durchgeführt werden

1.Gemäßigtes Modell: Eine Zivilisation in unserer Milchstraße.
2.Optimistisches Modell: 100 Zivilisationen in unserer Milchstraße, 5000 Lichtjahre mittlerer Abstand zweier sendender Zivilisationen.
3.Enthusiastisches Modell: 4.000.000 Zivilisationen in unserer Milchstraße, 150 Lichtjahre mittlerer Abstand zweier sendender Zivilisationen.
oX
Re: Mars Ruinen
13. September 2007 04:03
ehrlich gesagt halte ich es für wahrscheinlicher das etwa alle 7000 jahre
im mittel die menschsheitswerdung so weit vorgediehen ist
das wir uns garnicht mehr für materie sprich universum interessieren
aszension nennt sich das... der aufstieg in die obere spirituelle welt
manche meinen die inkas / mayas wäre so ein volk..
keine spuren von leichen oder massenwanderungen..
doch sind sie plötzlich alle weg gewesen und auch keine
nachlassenschaften von seuchen sondern nur "goldene ebene-prophezeiungen"
ich glaub mal nicht das die sich alle in säure faesser gestürzt haben
und die affen eingetrichtert haben sie sollen dann alle faesser zerstören
doer das so wie bei stargate atlantis irgendwelche aliens kamen
und die erde als weideland nach menschen abgegrast haben..

vielleicht würde auch der film mit jodie foster (CONTACT) einblick
in das geben was ich meine....