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Lichtgeschwindigkeit

geschrieben von Seb 
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Re: Lichtgeschwindigkeit
18. February 2008 22:12
Hi
Der Versuch hier bestaetigt die Stringtheorien nicht :
http://science.orf.at/science/news/68625

Und an den Schulen wird auch die Kopenhagener Deutung bevorzugt, obwohl es klar ist, dass eine Wahrscheinlichkeitswelle nicht in der dort beschriebenen Weise kollabieren kann. Die KD fuehrt auf spukafte Fernwirkung beim EPR Paradoxon. Wenigstens die unsinnige Interpretation, dass der bewusste Beobachter die Wahrscheinlichkeitswelle kollabieren laesst wurde durch die Dekohaerenz beseitigt.

Nicht alles was der Mainstream vertritt muss daher "wahr" sein.
An der Uni oder Schule wuerde ich allerdings auch lieber den Mainstream waehlen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.02.08 22:19.
Re: Lichtgeschwindigkeit
13. March 2008 18:36
Ich will hier was zu dem so genannten „Mainstream“ der Naturwissenschaften sagen.
das gehört zwar nicht zum Thema aber ich will es mal loswerden.

So etwas wie ein Mainstream gibt es meiner Meinung nach gar nicht in den Naturwissenschaften.
Naturwissenschaften sind Wissenschaften die sich selber hinterfragen und überprüfen.
Die Physik z.b. funktioniert nur bis zum Rand der Erkenntnis. Alles was nicht Naturwissenschaftlich erkennbar ist existiert nicht für die Naturwissenschaften.
Man kann nur die Fragen an die Natur stellen wo auch Antworten existiert, weil die Natur selber keine Fragen stellt.
Re: Lichtgeschwindigkeit
17. October 2008 13:41
hallo,
ich würde gerne meine gedanken zum erstposting hier runter schreiben.
(ps: habe mir nicht alle durchgelesen also weis ich nicht ob ich etwas wiederhole)

also, du nimmst also an mit einem raumschiff schneller als lichtgeschw. zu reisen (wieso denn nicht, theoretisch angenommen also) und schaust zurueck zur erde und fragst dich was du sehen wuerdest.

meine theorie ist einmal:
du würdest gar nichts sehen, da dir das licht nicht hinterher kommt! du muesstest deine augen nach vorne richten um etwas zu sehen... da du ja die lichtstrahlen die die erde versendet hat, einholst!...

angenommen du du reist etwas langsamer als mit L.g., würdest du die erde leicht zurueckgespult sehen (vergleichbar mit einem langsam zurueckgespulten videoband).
weiter, würdest du mit doppelter L.g. reisen und nach vorne schauen, sieht man die erde mit normaler ablaufender geschwindigkeit nur rückwärtslaufend. -> alle menschen laufen rückwärts und werden jünger -> (man holt die vergangenheit ein) ;)

so stelle ich mir das vor... also sollte man bei überlichtgeschwindigkeit zurueckschauen, wird man nur schwärze sehen, ähnlich wie ein schwarzes loch... da einfach alles was dir entgegenstrahlt -> dir nicht nach kommt! also augen nach vorne und das abgestrahlte einholen! -> so wird es ziemlich komisch da man nicht nur das sehen kann was vor einem, sondern auch alles, was hinter einem ist.

ich hoffe ich habe meine gedanken halbwegs verdeutlichen können.

LG
3x3
Re: Lichtgeschwindigkeit
17. October 2008 13:51
zusatz zu meiner gerade verfassten antwort:

dies gilt natürlich wenn du im FLIEGEN mit dieser geschwindigkeit dich umsiehst... solltest du stehen bleiben müsstest du:
1. dich umdrehen
2. sieht man alles normal ablaufend nur halt klarer weise zeitversetzt wie schon geschrieben wurde
3x3q70r
Re: Lichtgeschwindigkeit
20. October 2008 11:55
zu meinem erstposting muss ich mich korregieren!

zu der stelle mit dem beispiel der reisegeschwindigkeit: etwas langsamer als LG -> man schaut heirbei natürlich zurueck und sieht einen verlangsamten ablauf in die normal richtung = zeitlupe vergleichbar...
was ich meinte ist etwas schneller als LG -> hier schaut man nach vorne und würde sie langsam zurueckgespult sehen :)

sry..
Re: Lichtgeschwindigkeit
11. March 2009 22:28
Thomas schrieb:
-------------------------------------------------------
> In einem Versunch im Labor ist schon ein mal
> Überlichtgeschwindigkeit erreicht worden,aber mit
> totalem Informationsverlust. Wenn ein Körper oder
> ein Teilchen, dessen Ruhemasse größer als Null
> ist, sich mit "c" bewegt, würde sich das Objekt
> total auflösen. Nur Photonen, die eine Ruhemasse
> von Null haben,erleiden bei Lichtgeschwindigkeit
> keinen Informatopnsverlust. In jedem Universum
> muss es eine Maximal-Geschwindigkeit geben, die
> nicht überschritten werden kann,und in unserem
> Universum ist es die Lichtgeschwindigkeit.

Davon ausgegangen, dass man mit "unserer" Zeit rechnet, aber rein theoretisch gesehen, vergeht zwischen dem Start und dem Stop auch eine gewisse Zeit, eine Art Raumzeit. Es sind ja lediglich die Informationen, die hin und hergeschickt werden müssen. Bsp.: A ist am Südpol, B am Nordpol. um eine Nachricht per Telefon zu übertragen, rechnet man (angenommen) mit 2 Sekunden verzögerung. Wenn A was sagt, z.B. "Hallo", dann hat er das Wort bereits "zu Ende gesagt" bevor B es im Telefonhörer hören kann. Während B aber das "Hallo" im Hörer hört, wartet A schon auf eine Antwort...

Meines Wissens gibt es eine solche Art von, wie ich sie oben genannt habe, Raumzeit nicht, oder?



Zu:
>weiter, würdest du mit doppelter L.g. reisen und nach vorne schauen, sieht man
>die erde mit normaler ablaufender geschwindigkeit nur rückwärtslaufend. -> alle
>menschen laufen rückwärts und werden jünger -> (man holt die vergangenheit ein)

Wie stellst du dir das vor, soll das mit dem "der-Erde-Nachschauen" gehen? Ich
kann mir das irgendwie nicht vorstellen, denn um etwas zu sehen musst du es ja
ANschauen und nicht dem Licht nachschauen das es aussendet...?!


MfG



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.09 22:50.
Re: Lichtgeschwindigkeit
16. February 2010 14:49
Ein Signal, das mit Lichtgeschwindigkeit von einem weit entfernten Stern im Auge des Betrachters ankommt, zeigt zunächst mal die
Gegenwart an - nämlich den Moment des Eintreffens.
Das übermittelte Bild - also die Quelle des Lichtstrahls, bzw der Moment der Abstrahlung, liegt in der Vergangenheit.

Das Bild ist demnach 2-wertig - es liegt als Abbild der Quelle in der Vergangenheit - aber als festgestellte Erscheinung in der Gegenwart.
Gegenwart und Vergangenheit sind im Abbild verbunden und ohne bewussten Vergleich nicht mehr zu unterscheiden.

Die Zeit ist offenbar keine relevante physikalische Grösse.

Gruss
Werner



.
Hm. Das halte ich für nicht richtig.
De facto kommt dieses Raumschiff nicht früher an, als es losgeflogen ist, am Zielort erscheint es lediglich so als wäre es plötzlich aufgetaucht. Sollte man von dort dann weitere Jahre in den Himmel schauen, so würde der Eindruck entstehen, dass die Zeit rückwärts verläuft, das Raumschiff am Himmel sich entfernt, denn das Licht, was vom Raumschiff reflektiert werden würde als dieses näher am Zielort war, wäre früher da, als das Licht was zu einem früheren Zeitpunkt reflektiert wurde.

Kann man mir folgen?
Re: Lichtgeschwindigkeit
25. September 2010 01:25
Hallo-

Die Lichtgeschwindigkeit ist in der Praxis der Massentransporte eine Illusion.

Die Leute haben in der Schule mal etwas von der Lichtgeschwindigkeit c=const=300.000km/sek gehört - meistens als Ausbreitungsgeschwindigkeit der E,H-Wellen, dazu noch die RT und etwas Koordinaten-Transformation.

Die Kernfrage wird dabei geflisssentlich beiseite geschoben: Wieso und wie kommen die angeregten Quanten des Kristallgitters überhaupt
von Null auf gleich auf diese hohe Geschwindigkeit?

Darüber nachzudenken braucht den mechanistischen Vergleich mit makroskopischen Körpern, die eine Ruhemasse m(0)>0 haben.

Und dann merkt man, dass da eine Lücke klafft, denn das Licht führt nur die Energie der Anregung mit und keine zusätzliche Beschleunigungs-
Arbeit.
Wäre es anders, könnte man elektromagnetische Wellen wiederum mit E,H-Feldern beschleunigen, also noch schneller machen.

Die berühmt-berüchtigte Einstein-Rakete, die nahe der Lichtgeschwindigkeit und ggf noch darüber durch die Prüfungsfragen geistert, ist ein
totaler Flopp, weil sie mit keiner Energie der Welt - und schon gar nicht mit technischem Aufwand, auf diese Geschwindigkeit gebracht
werden kann, von den platten Flundern, die mitfliegen und das aushalten müssten, ganz zu schweigen.

Die Kernfage der Lichtgeschwindigkeit lautet also:
Wieso kann das Lichtquant oder Photon ohne Beschleunigungsarbeit so schnell fliegen?

Um der Frage mal so gründlich auszuweichen, kommen die Physiker auf den Trick mit der Ruhemasse m(0)=0, die das Photon vor seinem Abflug
mitbringen soll.

Nur beweisen können sie das nicht.

Ebenso könnte man behaupten, dass die Masse des freigesetzten Photons nur seine existentielle Masse ist, die im Zuge der Abstrahlung
aus der zugeführten Energie resultiert.

Eine bessere und wie ich finde, weiterführende Erklärung wäre die Anerkennung von fehlender Träger Masse oder von fehlendem Trägheitswiderstand bei der Ausbreitung der E;H-Wellen.
Der messbare Impuls beim Aufschlag von Photonen auf einen Absorber wäre dann ausschlieslich der trägheitsfrei-gleichförmig mitgeführte
Anregungsbetrag, der wieder auf ein Ruhesystem zurückkehrt.

Wenn man den Mechanismus des Lichtübergangs von v(0)=0 auf v(1)=c
genauer erforschte, wäre man vielleicht schon sehr dicht bei einem technischen Verfahren, dass mit relativ geringer Beschleunigungs-Energie
Flugkörper auf Lichtgeschwindigkeit bringen kann.

Solange aber gilt: m(i)=const, befinden wir uns im System der RT und dort kann nur das Licht den Wert c erreichen, alle grösseren Körper
technischer Konstruktion schleichen mit ca 30.000 bis !00.000km/h dahin.

Gruss
Werner
Re: Lichtgeschwindigkeit
27. September 2010 18:13
Hallo -

Die Lichtgeschwindigkeit c gehört genau genommen nicht zur RT, weil die doch sagt:
Alle Körper mit m(o)>0 - und das sind alle Körper - kommen der Lichtgeschwindigkeit nur beliebig nahe - ohne sie zu ereichen.

Dabei müssen diese Körper vorher mit viel Energieaufwand beschleunigt werden - um dann den Raum oder das RZK (Raumzeit-Kontinuum)
Punkt für Punkt zu durchwandern.

Wenn man sich nun genauer umsieht, zB. nachts bei Mondschein, dann erinert man sich, besser als am Tage, das es da noch das Licht gibt,
welches sich tatsächlich messbar mit der vollen Lichtgeschwindigkeit ausbreitet.

Wie kommt das - und warum wird offenbar keine Beschleunigungsarbeit erforderlich) und wenn das so ist, warum blitzt das Licht nicht gleich
unendlich schnell davon?

Das lässt sich eigentlich nur damit erklären, dass der Raum noch ein Medium enthält, welches die Photonen und EM-Wellen bei der Ausbreitung
unterstützt.
Das sog. Vakuum kann es nicht sein, weil das ganze Universum mit dem Hintergrundschwerefeld der Sterne gesättigt ist.

Messen wir nun die Physikalischen Grössen dieses Hintergrundes, so finden wir die elektrische und magnetische bzw die Influenz- und Induktionskonste (epsilon(o) und Mü(o)) des Hintergrund-Schwerefeldes - in der Literatur aber Vakuum-Konstanten genannt).

Das Schwerefeld darf damit sehr eindeutig als ein elektromagnetisches Referenzfeld angesehen werden, das mit den modernen Quanten-Theorien
der Gravitation (eigentlich nur eine Mode) wenig bis garnichts zu tun hat.

Sehr viel hat das Schwerefeld aber mit der Ausbreitung und Aussbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes zu tun.
Es kommt nämlich als der "Wohltäter für den einfachen Sprung der Photonen auf die Lichtgeschwindikeit als erstes in Betracht, denn was ist zwischen den Himmelskörpern anderes vorhanden als deren Schwerefelder.
Und damit ist das Schwerefeld einer Lichquelle auch der örtliche c-Transporter für eventuell abgestrahle Licht -und Wärmewellen - Wärme ist
eigentlich immer gegeben, wegen T(abs)>0K.

Die Konstanz der Ausbreitungsgeschwindigkeit, es gilt ja c=const, ist dann ganz logisch eine Konstante des Transporter-Schwerefeldes der
Lichtquelle.
Damit hat diese Überlegung etwas ganz wichtiges gebracht:
Nämlich eine ordentliche Begründung für den dynamischen Zustand jedes Schwerfeldes in Bezug auf die elektromagnetischen Ausbreitungs-vorgänge im Universum.
Was hat das nun für weitere Folgen?
Wenn das G-Feld eines Massenkörper der Projektor seiner Emissionen ist, dann ist die Bewegung des Massenkörper stets mit der Mitführung
eines Projektors verbunden - der ganz nebenbei die reale Aussicht mitbringt, den Massenkörper so umzuformen, dass aus ihm ein Phasen-
Körper wird, der sich mit einem vielfachen von c verschieben kann.
Sorgt folglich dieses dynamische G-Zentrum des Massenkörpers (ohne Veränderung) dafür, dass er sich nach den Regeln der RT verlagern
muss, mit all den skurilen Raum-Zeit-Effekten nahe der Lichtgeschwindigkeit, so kann bei einer relativ schwachen elektromagnetischen Überlagerung des Massenschwerpunktes ein superschneller Körper darus werden, der sich mit technisch realisierbarem Aufwand auf vielfache
schätzungsweise 500 bis 1000-fache Überlichtgeschwindigkeit bringen lässt.

Nun kann natürlich der unverbesserliche Skeptiker und Ideen-Allergiker einwenden:
Mit einer solchen hier beschriebenen Elektromagnetischen Empfindlichkeit der Gravitation müsste doch längst einer etwas gemerkt haben,
wenn er elektrische Geräte betreibt und diese dann wiegt oder beschleunigt.

Das Schwererfeld ist aber auf Grund seiner Nichtabschirmbarkeit als Haupt-Indiz nicht auf den R-3 beschränkt, sondern muss als kartesisch
4-dim Körper behandelt werden.
Dabei fällt nur ein geringer Anteil auf den R(3), wo wir uns befinden, und somit kann nur mit dem Elektromagnetismus allein kaum eine Reaktion
erzeugt werden - es kommt vielmehr auf die Raum-Zeitliche Struktur dieses EM-Feldes an - auf die ganze Art seiner Installation im Abstand
des Kritsichen Radius r(krit) vom Schwerpunkt des überlagerten Massenkörpers.
Nur darin liegt das Problem.

Aber im R(3) liegt auch die Gravische Ursache der Trägheit und es genügt erstmal völlig, diesen hinderlichen Effekt des grav.Massenprojektors
in den Griff zu bekommen.
Dazu bieten sich verschiedene E,H-Phasenlauffelder bestimmter paritätischer E;H-Feldstärke an, die man dem Schwerpunkt eines gewogenen
Körpers überlagern kann.
Phasenlaufrichtung natürlich in Richtung auf den Schwerpunkt und dort sitzt natürlich auch der Absorber zuv Vermeidung schädlicher Energie-
reflektionen.

Gruss
Werner