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Quantengravitation und Gravitation

geschrieben von Thomas 
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Quantengravitation und Gravitation
05. September 2010 14:26
Quantengravitation und Gravitation sind vollkommen unterschiedliche Kräfte?
Es gibt Leute die behauten das es 5 Grundkräfte gibt und nicht 4.

Was haltet ihr davon?
Die 4 Grundkräfte der Physik ergeben sich im wesentlicen aus der Teilchen -bzw Hochenergie-Forschung, wo mit vielen MeV Atome
zertrümmert werden.
Schwache Wechselwirkung, elektromagnetische WW, Starke WW, Gravitation.(siehe Wikipedia)

Wenn man eine Weltformel über die Zusammensetzung der Materie aufstellen möchte, mögen diese Kategorien wichtig sein, wenn ich aber
eine möglichst vereinfachte Darstellung der Materie anstrebe und auch die Überlichtgeschwindigkeit mit erfassen will, braucht man die Hochenergie
-Chemie nicht, sie lenkt nur von Thema ab.

Es genügen dann die Elektromagnetischen Wechselwirkungen und die Gravitation als angekoppeltes und elektromagnetisch geprägtes Ergänzungsfeld.
Damit ergeben sich 4 paritätische Kopplungs-Feldgrössen gemäss E(G)+, H(G)+, E(G)-, H(G)-
dazu noch die Ladungen m(E)+- und m(H)+-;

d.h., die ganze Materie, unabhängig vom speziellen Teilchen, ist grundlegend aus elektrisch und magnetisch komprimierten Feldanteilen
zusammengesetzt:
Beweis:
erhöht man die Temperatur in (K) auf genügend hohe Werte, z.B. bei Antimaterie-Kontakt, so zerfallen die betroffenen Teilchen wieder
in elektromagnetische Wellen und kleinere Teilchen, die wiederum bei genügend hoher Temperatur in (E.H)-Wellen zerstrahlen usw....

Wenn man nun eine genauere Darstellung der Gravitation und deren Wechselwirkungen mit dem elektrischen und magnetischen Feld erarbeiten
möchte, soll man keine Teilchenbeschleuniger missbrauchen, dort ist die Gravitation verschwindend, sondern ganz normale makroskopische
Versuche mit Elektromagnetischen Schwingkreisen und davon beeinflusste Massen wie Pendel oder Gewichte anstellen.

Dabei spielt dann die E-Feldstärke in Kapazitäten und H-Feldtärke in Induktivitäten im Vergleich zur Gravitationsfeldtärke des Probkörpers
im Abstand r vom Schwerpunkt die wesentliche Rolle.

Solche vergleichenden Elektro-Gravitations-Experimente haben aber nur einen Sinn, wenn man vorher eine brauchbare Theorie von der Gravitation
als Elektromagnetisches Träger und Transporterfeld aufstellt.
Die Gravitation ist als Dynamiches Feld ohne eigene Quanten-Masse einzuordnen.
Alle elekrtodynamischen Strukturen wie Polarität, Feldlinien, Induktion (Trägheit) usw kommen bei der Gravitation wieder vor - bzw können zu ihrer
Charakterisierung dienen.
Die Lichtgeschwindigkeit als Konstante c(G) bedeutet, dass ein Schwerefeld die Photonen der Quelle mit Lichtgeschwindigkeit abtransportiert
nache den Regeln der RT, für die Bewegung des Schwerefeldes selbst muss die Quelle (Massenladung m) verlagert werden und dass ergibt dann wegen der schon bestehend Ausdehnung
des zugehörigen G-Feldes eine Form der Phasengeschwindigkeit die nicht an c gebunden ist.
Das versucht mal mit einem Teilchenbeschleuniger zu verifizieren - ich sage nur - keine Chance.

Gruss
Werner