Hallo mal wieder -
Nun habe ich mal gemessen.

Und mich überhaupt nicht nach der Meinung der Standard-Wissenschaft gerichtet.
Wozu auch - ob ich nun im Bus laut "Achtung HITLER" rufe oder in einem Unilabor das Wort "Überlichtgeschwindigkeit"
gebrauche - sofort haben alle Beteiligten die Hosen voll.

Mit einer Messung geht man unnötigen Diskussionen aus dem Wege.
Meine Überlegung ist einfach:

Will man eine Information oder Energie mit v>c übertragen, so muss man dazu auch ein Medium verwenden, dass
sich eignet und das keinen nennenswerten Trägheitswiderstand entwickelt.

Dazu eignet sich die Gravitation in ihren Ausbreitngsverhalten oder ein der Gravitation verwandter Massen-Körper.
Ich habe einen 3m Alu-Stab gewählt.

Was passiert nun, wenn ein solcherStab horizontal verlagert wird?
Man stösst ihn an der hinteren Seite an und überträgt damit den Stoss auf die vordere Seite des Stabes.

Aber nicht etwa nach der Methode einer elastischen Welle, die den Stab von Stirnfläche A nach Stirnfläche B
durchläuft, da könnte man ja gleich mit dem Hammer anschlagen, sondern in Form eines ganzheitlichen Schubes aller
Stabmoleküle.
Wie imacht man das?
Wir wissen ja bereits , dass ein elastischer Körper durch sein Elastizitätsmodul bestimmt wird - dieses bindet die Moleküle
mit einer bestimmten inneren Gitterfestigkeit aneinander.
Schieben wir den Stab nun so langsam an, dass sein Molekülgitter sich nicht verformt oder nur so geringfügig, dass es den
Impuls nicht oder nur ganz gering in Verformungsarbeit umwandelt, dann kommt der gesamte Stab unverzüglich in Bewegung während er sich verformt.
Die Verformungsdauer geht beliebig gegen Null.

Um ganz sicher zu gehen, dass die Verschiebung eines Stabes in Form einer Starren Verschiebung abläuft, kann man aber den Stab durche eine äussere Feder oder sein Gewicht im Erschwerefeld in der geplanten Vorschubrichtung vorspannen.
Eine Verschiebung läuft dann einfach dadurch ab, dass man den leicht angehobenen horizotal aufgehängten Stab freigibt.
Er pendet dann wie ein ideal starrer Körper vom Start-punkt bis zum Zielanschlag und überträgt Energie und Information
mit ÜLG.
Worin besteht nun die Minimierung der Trägen Masse?
Dazu hilft uns eine besondere Übertragungseigenschaft des horizontalen starren Stabes:
1) je kleiner die Schubbeschleunigung um so kleiner die Verschiebungsenergie um so kleiner die Verformungskräfte
2) Die Übertragungsgeschwindigkeit vom Bewegungszustand der Frontseite zum Bewegungszustand der Rückseite als (Start-seite) ist volkommen unabhängig von der aufgewandten Beschleunigung - diese kann im Prinzip gegen Null gehen -
und das bedeutet keine Verformung, keine Verzögerung ,keinen Zeitverlust der Übertragung.
Der Energieaufwand der Verschiebung wird damit identisch mit der Verschiebung eines Trägheitsfreien Körpers.

Die Messung läuft nun so ab, dass man einen Laserstrahl an Stabfront A und einen Strahl am Stabende B als Verlagerungskontrolle des Stabes freigibt und die Laufzeitunterschiede beider Strahlen am 2-Strahl Breitband-Oszilloskop
vergleicht. Die Freigabe der Lichtstrahlen erfolgt über Schlitze im Stab.
Man misst dann eine Laufzeit des Lichtes von 10 hoch minus 8 Sekunden relativ zum Zeitsignal der Stab-Zielseite,
die damit die Zeit-Null-Basis repräsentiert.
Das entspricht einer Vielfachen Überlichtgeschwindigkeit zwischen den Stabenden relativ zur Laufzeit des Lichtes über
die Stablänge von 3m.-
Der Nachteil des Messverfahrens liegt darin, dass man die Signalübertragungszeit des Stabes nur aus der Differenz
der gemessenen Lichtlaufzeit zur rechnerischen Lichtlaufzeit erhält.
Die geht gegen Null und kann abhängig von der Messgenauigkeit nur geschätzt werden - etwa 1/100 der Skalenlänge
also grob 100-fache Lichtgeschwindigkeit.












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werner100 schrieb:
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> Hallo mal wieder -
> Nun habe ich mal gemessen.
>
> Und mich überhaupt nicht nach der Meinung der
> Standard-Wissenschaft gerichtet.
> Wozu auch - ob ich nun im Bus laut "Achtung
> HITLER" rufe oder in einem Unilabor das Wort
> "Überlichtgeschwindigkeit"
> gebrauche - sofort haben alle Beteiligten die
> Hosen voll.
>
> Mit einer Messung geht man unnötigen Diskussionen
> aus dem Wege.
> Meine Überlegung ist einfach:
>
> Will man eine Information oder Energie mit v>c
> übertragen, so muss man dazu auch ein Medium
> verwenden, dass
> sich eignet und das keinen nennenswerten
> Trägheitswiderstand entwickelt.
>
> Dazu eignet sich die Gravitation in ihren
> Ausbreitngsverhalten oder ein der Gravitation
> verwandter Massen-Körper.
> Ich habe einen 3m Alu-Stab gewählt.
>
> Was passiert nun, wenn ein solcherStab horizontal
> verlagert wird?
> Man stösst ihn an der hinteren Seite A an und
> überträgt damit den Stoss auf die vordere Seite B
> des Stabes.
>
> Aber nicht etwa nach der Methode einer elastischen
> Welle, die den Stab von Stirnfläche A nach
> Stirnfläche B
> durchläuft, da könnte man ja gleich mit dem Hammer
> anschlagen, sondern in Form eines ganzheitlichen
> Schubes aller
> Stabmoleküle.
> Wie imacht man das?
> Wir wissen ja bereits , dass ein elastischer
> Körper durch sein Elastizitätsmodul bestimmt wird
> - dieses bindet die Moleküle
> mit einer bestimmten inneren Gitterfestigkeit
> aneinander.
> Schieben wir den Stab nun so langsam an, dass sein
> Molekülgitter sich nicht verformt oder nur so
> geringfügig, dass es den
> Impuls nicht oder nur ganz gering in
> Verformungsarbeit umwandelt, dann kommt der
> gesamte Stab unverzüglich in Bewegung während er
> sich verformt.
> Die Verformungsdauer geht beliebig gegen Null.
>
> Um ganz sicher zu gehen, dass die Verschiebung
> eines Stabes in Form einer Starren Verschiebung
> abläuft, kann man aber den Stab durche eine
> äussere Feder oder sein Gewicht im Erdschwerefeld
> in der geplanten Vorschubrichtung vorspannen.
> Eine Verschiebung läuft dann einfach dadurch ab,
> dass man den leicht angehobenen horizotal
> aufgehängten Stab freigibt.
> Er pendet dann wie ein ideal starrer Körper vom
> Start-punkt bis zum Zielanschlag und überträgt
> Energie und Information
> mit ÜLG.
> Worin besteht nun die Minimierung der Trägen
> Masse?
> Dazu hilft uns eine besondere
> Übertragungseigenschaft des horizontalen starren
> Stabes:
> 1) je kleiner die Schubbeschleunigung um so
> kleiner die Verschiebungsenergie um so kleiner die
> Verformungskräfte
> 2) Die Übertragungsgeschwindigkeit vom
> Bewegungszustand der Rückseite A zum
> Bewegungszustand der Frontseite B als (Ziel-seite)
> ist vollkommen unabhängig von der aufgewandten
> Beschleunigung - diese kann im Prinzip gegen Null
> gehen -
> und das bedeutet nahezu keine Verformung, keine
> Verzögerung ,keinen Zeitverlust der Übertragung.
> Der Energieaufwand der Verschiebung wird damit
> identisch mit der Verschiebung eines fast
> Trägheitsfreien Körpers.
>
> Die Messung läuft nun so ab, dass man einen
> Laserstrahl an Stabfront A und einen Strahl am
> Stabfront B als Verlagerungskontrolle des Stabes
> freigibt und die Laufzeitunterschiede beider
> Strahlen am 2-Strahl Breitband-Oszilloskop
> vergleicht. Die Freigabe der Lichtstrahlen erfolgt
> über Schlitze im Stab.
> Man misst dann eine Laufzeit des Lichtes von 10
> hoch minus 8 Sekunden relativ zum Zeitsignal der
> Stab-Zielseite,
> die damit die Zeit-Null-Basis repräsentiert.
> Das entspricht einer Vielfachen
> Überlichtgeschwindigkeit zwischen den Stabenden
> relativ zur Laufzeit des Lichtes über
> die Stablänge von 3m.-
> Der Nachteil des Messverfahrens liegt darin, dass
> man die Signalübertragungszeit des Stabes nur aus
> der Differenz
> der gemessenen Lichtlaufzeit zur rechnerischen
> Lichtlaufzeit erhält.
> Die geht gegen Null und kann abhängig von der
> Messgenauigkeit nur geschätzt werden - etwa 1/100
> der Skalenlänge
> also grob 100-fache Lichtgeschwindigkeit.
>
HINWEIS:
> Die Stabstirnflächen am Stab-Anfang und Ende
sind mit A und B bezeichnet worden, wobei
der Stabanfang den Informations-Eingang betrifft
und das Stabende den Informations-Ausgang.

(In der Stabbewegungsrichtung liegt dann der Anfang A
hinten und das Stabende B vorn. )
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