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die downfall theorie (nicht ausgereift)

geschrieben von [Sky] 
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[Sky]
die downfall theorie (nicht ausgereift)
30. January 2006 04:37
The „downfall“ of mind


Montag, 30. Januar 2006
03:41 Uhr

Dies hier mag der Augenblick einer perfekten Absolution der Gedanken sein,
einer „Revolution des Verstandes“ im wahrsten Sinne des Wortes.
Da die Dinge immer anders Liegen werden, als wir es uns wünschen,
wäre es angebracht, wenn sämtliche Politiker, Unternehmer, mentale „Führer“,
Autoritätspersonen eben einfach mal den Mund halten und nachdenken würden.
Und um nicht im sinnlosen Aneinanderreihen von Phrasen und Sätzen zu versinken
möchte ich auf den eigentlichen Inhalt dieses Vermächtnisses des Verstandes hinweisen,
nämlich die Existenz im Geiste, die Absolution des Seins.

Stellt euch eine Verkettung nacheinander existierender perfekter Gedankensysteme vor.
Sekunden bevor ihr sterbt, werden Unmengen Endorphine, Botenstoffe im Gehirn, ausgeschüttet,
welche euren Verstand unabhängig von euren bisherigen geistigen Fähigkeiten auf die
maximal denkbare Leistung steigen lassen.
Das denkbare Prinzip der mentalen Verkettung virtueller kognitiver Eigenpersönlichkeiten
in vom Verstand erzeugten visuellen Umgebungen ist jenes, der Simulation eines Neubeginn in jeglicher Hinsicht.

Viele mögen gehört haben, dass in der letzten Sekunde unseres Lebens, wie wir es kennen, unser Leben an uns vorbeizieht. Nun gut, nehmen wir an der Verstand erzeugt in dieser Sekunde in sich selbst eine virtuelle Realität und reproduziert sich selbst. Wenn einer Eintagsfliege 1 Tag wie 80 Jahre vorkommen, so widerlegt nichts die Überlegung, dass unser Verstand uns glauben lassen kann, jene bedeutende Sekunde könnte ein ganzes Leben lang andauern, wovon wir allerdings nichts Wissen, da wir nur eine Reproduktion unseres früheren, noch existierenden Selbst sind.
Jegliche Art von Materie und Lebewesen entspringt rein der Visualität, nichts ist real außer das „Ich“.

Würde man auf diese, ich will sie hier die „downfall theory“ nennen, Theorie aufsetzen,
kommt man unweigerlich zu der Tatsache, dass man mit seinem Verstand, dem absoluten Bewusstsein, so wie es jenes noch nie zuvor gab Alles und Jeden kontrollieren kann.
Die Kunst hierbei besteht darin, das absolute Bewusstsein zu finden.
Ich kenne Niemanden, der es jemals geschafft hat, und weiß, dass es niemand schaffen wird,
da es laut E = m c² nichts „Absolutes“, Lineares gibt.

Wer auch immer denkt jemals die „Perfektion“ zu finden, der sollte spätestens im ersten Satz
dieser Definition aufgehört haben zu lesen, ansonsten hätte ich ein schlechtes Gewissen
seinen unterdimensionierten Verstand überfordert zu haben.
Wenn ihr diesen Text ernst nehmt und euer Intelligenzquotient größer gleich 100 ist,
so dürfte das Ergebnis interessant werden.

Schließt eure Augen.
Befreit euch von jeglichen Gedanken und Zweifeln.
Konzentriert euch auf euren Körper.
Hört auf zu hinterfragen und beginnt zu akzeptieren.
Ihr nähert euch dem downfall, der Abspaltung des absoluten Seins.
Ich werdet ein Gefühl beobachten welches euch sagt,
dass ihr euch in einem höheren Raum bewegt.

Ihr werdet jetzt erkennen, dass die totale Kontrolle aller mentalen und physischen Vorgänge
einzig und allein eurem Verstand unterliegt.

Wissen ist Macht, Intelligenz ist sie zu benutzen.


Das ist eine Revolution des Verstandes.
Adriqn
Re: die downfall theorie (nicht ausgereift)
30. January 2006 13:03
Ich konzentriere mich. Ich fühle meinen Körper. Vor meinem Geiste erscheint eine Zahl. Zuerst nur schemenhaft, dann wird sie immer deutlicher. Es ist die 9. Ich frage mich nach der Bedeutung dieser Zahl. Ich möchte sie wahrnehmen. Ich möchte sie spüren. Ich möchte sie kontrollieren. Mein Geist übernimmt jetzt die Kontrolle meiner Hand. Ich kann mich nicht dagegen wehren. Der Drang die Zahl zu berühren wird immer stärker. Mein Finger streckt sich wie von Geisterhand der Zahl entgegen. Nur noch ein kleines Stück, dann bin ich bei ihr. Jetzt!!!

Ich drücke die neun, die Fahrstuhltür schliesst sich und ich gehe wieder zur Arbeit.
Dies ist durchaus ein ansatz. versuche es hiermit.
Für fortgeschrittene:
- Stelle dir einen raum von möglichst einfach ( stock dunkel ) mit einem stuhl, tisch und einem fenster. ( wodurch licht kommt )
- Setze den geistiges abbild mitten in den Raum auf den Boden
- drehe und wende vor deinem geistigem auge den Stuhl du kannst alle desetze der Physik bestimmen
- begreife den stuhl mit deinem geist und fühle in mit deiner "seele"
- nun lasse ihn verschwinden!
- Mache das selbe mit dem Tisch!
- Nun lasse das Fenster verschwinden
- Temperatur gibt es nun nicht mehr
- Was hält dich am boden?
- du siehst nichts und doch ist ein raum um dich
- lasse den raum verschwinden
Wer jetzt den verstand immernoch zum denken benutzt, hat das bewustsein verstande oder ist empatisch so veranlagt es zu fühlen.
Zeit ist bedeutungslos.

Aber ein Intelligenzquotient von 156 ist hier nicht unbedingt von nöten.
Adriqn
Re: die downfall theorie (nicht ausgereift)
16. April 2006 18:33
Zeit ist bedeutungslos. Das weiss ich jetzt. Ich lebe nun zeitlos vor mich hin...

Hab jetzt leider keine Zeit für weitere Erklärungen. Muss weg.
oX
Re: die downfall theorie (nicht ausgereift)
02. September 2007 06:51
wenn man bedenkt das E = mquadratzeh auch nur
eine tiefsitzende gewohnheit ist die dich an
dieses universum bindet..

welches arschloch hat dieses gesetz verabschiedet?

also zurück zum Urraum... (RUMS ZACK KNUFF BOING ZACK)

so okay ich komme wieder zurück
hab das gesetzt mal geändert

heisst jetzt... Zeh = eh quadrat mmm...
oX
Re: die downfall theorie (nicht ausgereift)
02. September 2007 06:53
mist ich wollt die eigentlich rund haben.. scheisse
Heyho. Ohne jetzt abfällig wirken zu wollen, aber Deine Theorie klingt wie der Grundsatz einer Selbsthilfegruppe.

Natürlich, die Vorstellung das unsere Denkleistung kurz vor dem Tod die Wahrnehmung entscheidend verändern kann, ist interessant, aber unsinnig, wenn man nicht daraus lernen kann, weil man tot ist. Man hat dann den Sinn seines Lebens gefunden, schätze ich mal für die meisten.

Bewusstsein ist "sich etwas bewusst sein". Wenn Du also vom Absoluten Bewusstsein sprichst, versuchst Du eine Synkope des Universums aufzustellen.
Vielleicht erkennst Du dann ein endgültiges System, vielleicht eine Lücke, durch die Du dem Tod entrinnen kannst. Aber letztlich ist es dennoch subjektiv.

Vergiss alles, was Du gelernt hast und dann findest Du, was Du suchst.
Aber Du weißt nicht, dass Du es gesucht hast.
Was soll es bringen?

Wenn Deine Hypothese stimmt, dann wird denen, die keinen urplötzlichen Tod erleiden, ein Blick hinter die Kulissen des Lebens gewährt.
Für den Fall, dass sie diesen wissen wollen.
Wenn aber jemand stirbt, der denkt: "Meine Güte, ich habe den Herd nicht abgestellt!" werden vermutlich auch keine Erleuchtungen entspringen.

Ich halte prinzipiell alles für möglich.
Wenn ich sterbe, werde ich ja sehen, ob die Theorie stimmt.
Für den Fall, dass es so ist:
Daumen hoch!

Aber ein kleiner Tipp:
Verlass' Dich nicht drauf! Es ist besser, den Sinn schon zu kennen, bevor man abdankt. Lebt sich einfach schöner.

Wer Tod ist, kann nicht mehr zweifeln.
An sich.
Der Welt.
Der Wahrheit, die er glaubt, gefunden zu haben.


Buddhisten suchen nach der Erleuchtung.
Philosophen fragen sich, ob das Licht wirklich echt ist und welche Arten es denn von Licht gibt.
Skeptizisten wissen, dass es gestern einen Sinn des Lebens gab, der hat sich aber durch die Nacht geändert und sie hatten ihn sowieso vergessen.