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Philophische Problemstellung!

geschrieben von Stefan 
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Name
Re: Philophische Problemstellung!
30. September 2006 15:22
Oh, diese Diskussion ist länger als ich dachte. Ich war nicht auf dem aktuellen Stand. ´tschuldigung, ich habe nur die erste Seite gelesen.
Re: Philophische Problemstellung!
10. October 2006 15:12
ZU Stefan (IP gespeichert)
Datum: 03. April 2002 15:09


Ich kann dir da nur zustimmen. Im einfachen Physikunterricht lernt jeder Schüler, dass Energie nicht verloren geht, sondern nur in eine andere Form übergeht. Sicherlich reichen meine nur schwacehn Physikkenntnisse nicht aus, um hier irgendwem irgendwas zu beweisen, was ja auch nicht der Zweck ist.
Aber wenn man sich das auf ganz unterer Basis ansieht, dann "verändert" sich mechanische Energie in thermische Energie durch Reibung. Ein Teil der mechanischen Energie bleibt vorhanden, bis das System zum Stillstand kommt. Die thermische Energie ist ebenfalls Energie, wid sich in andere Energieformen umwandeln, aber an sich bleibt diese Energie vorhanden und wird nicht weniger.

Wenn somit Energie nicht weniger werden kann und nur erhalten bleibt,in welcher Form auch immer, nutzbar oder nicht, dann ist die Frage nach unendlicher Energie meiner Meinung nach mit ja, unendliche Energie existiert zu beantworten.

Die Frage, ob Energie immer weiter wachsen kann, also bis ins Unendliche, würde ich im Ansatz so beantworten:

Auf der Ausgangsbasis, Energie geht nicht verloren, kann ein Energiezuwachs nur möglich sein, wenn Energie einem System zugeführt wird. Die Frage steht dann aber, wo diese Energie herkommen soll.

Selbst wenn wir die verschiedensten und vielfältigsten Systeme uns vorstellen würden, würde man nicht auf ein Kraftwerk stoßen, das aus NICHTS Energie macht.

Also selbst wenn aus einem System Energie in ein anderes System geführt wird, kann es schlließlich keine unendliche Energie geben, da die Energie ja nur übertragen, aber nicht neu geschaffen wird.

So meine Meinung.
Stefan: Fraktale entstehen durch Rechenvorschriften, durch Algorithmen, sind also streng determiniert. Was hat strenge Kausalität überhaupt mit Chaos zu tun ? Das ist ja der revolutionäre Fortschritt gegenüber den Religionen: Nicht das Chaos und keine Götter der Griechen oder der Römer regieren die Welt, sondern auch schon den kleinsten Bestandteilen der Welt sind Naturgesetze "eingeboren", immanent.

Woher weiss Deine Uhr, wie spät es ist ?
ehjj was lauft
Re: Philophische Problemstellung!
20. February 2008 15:27
Peter schrieb:
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> ...Was hat strenge Kausalität
> überhaupt mit Chaos zu tun ?

Sowohl in der fraktalen Geometrie als auch in der Chaosforschung geht es nicht um strenge, sondern um starke und schwache Kausalität. Vor allem um letztere. Das ist ja der revolutionäre Fortschritt gegenüber dem Newtonschen Weltbild. Nicht der Laplacesche Dämon regiert die Welt, sondern subtil-dynamische Vorgänge, die keineswegs anhand ihres "Ausgangszustandes" klar berechenbar sind!
relativ ist ein menschengemachter begriff,der eine situation darstelt oder ausdrückt...weiter will ich nicht drauf eingehen jeder der das hirn hat das zu verstehen darf weiterlesen...fangen wir einfach an!was treibt uns? der wille zu leben (überleben)? das ist einer der ureingenen instinkte die ein lebewesen hat!selbst die primitivste pflanze!aber was steckt hinter diesem trieb?ist es villeicht die frage nach dem warum (warum ist es so wie ich bin)was treibt meine maxime die ich mir im lauf meines lebens selber stelle,auf der suche nach dem ist.ist es nicht villeicht sogar gerade diese frage die uns in ihrer evolution weitertreibt,natürlich nicht im sinne der physiologie sondern im sinne unseres individuellen denkens,das sich in unserer entwicklung als sogennnates über allem stehehenden wesen heraushebt (villeicht meinen wir aber auch nur das wir über etwas stehen)Physikalisch betrachtet gibt es sehr viele dimensionen die wir nicht wahrnehmen können und genau da liegt die grenze zwischen glauben und realität,vileicht sind pflanzen und tiere glücklicher als wir!!! zu mir möchte ich zum besseren verständniss meines denkens oder zum verständnis meines ichs sagen das ich ein real und physikal denkender mensch bin der aber versucht für alles offen zu sein....ERIC ALBRECHT