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Meine Diplomarbeit in Physik

geschrieben von gd-udsi 
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Meine Diplomarbeit in Physik
10. May 2008 09:53
Ich will meine Rechenkünste nicht mit Atomen verschwenden.

Wie gefällt Euch das Thema " Lineare Optimierung " ?

Ich weiß nicht, ob ein Physikprofessor so ein Thema annimt :



Produktionsplanung

Ein Unternehmen kann eine Reihe von Produkten mit bekanntem Deckungsbeitrag herstellen. Die Herstellung einer Einheit jedes dieser Produkte benötigt eine bekannte Menge an beschränkten Ressourcen (Produktionskapazität, Rohmaterialien, etc). Die Aufgabe ist die Erstellung eines Produktionsplans, d. h. die Festlegung, wieviel von jedem Produkt produziert werden soll, so dass der Profit der Firma maximiert wird, ohne die Ressourcenbeschränkungen zu verletzen.

Genug zu essen ist wichtiger als alle Atomkraft !!!

Mischungsprobleme

Eine ähnliche Anwendung sind Mischungsprobleme, bei denen es darum geht, Zutaten zu einem Endprodukt zusammenzustellen, wobei die Menge der jeweiligen Zutaten innerhalb eines bestimmten Bereichs variiert werden kann. Ein Beispiel hierfür ist das 1947 von George Dantzig untersuchte Diät-Problem: Gegeben sind eine Reihe von Rohmaterialien (z. B. Hafer, Schweinefleisch, Sonnenblumenöl, etc.) zusammen mit ihrem Gehalt an bestimmten Nährwerten (z. B. Eiweiß, Fett, Vitamin A, etc.) und ihrem Preis pro Kilogramm. Die Aufgabe besteht darin, eines oder mehrere Endprodukte mit minimalen Kosten aus den Rohmaterialien zu mischen, unter der Nebenbedingung, dass bestimmte Mindest- und Höchstgrenzen für die einzelnen Nährwerte eingehalten werden. Auch bei Schmelzvorgängen treten solche Mischungsprobleme auf, wie z. B. in der Stahlherstellung.
Re: Meine Diplomarbeit in Physik
20. May 2008 12:17
Wenn der Mond 300000 Kilometer von der erde weg ist, hat er halb soviel energie als wenn er 600000 Kilometer entfernt wäre. ( oder 1/4 ... oder ).

das elektron, das um der Atomkern kreist, hat diesselbe Energie wie die wellenlänge
einer welle, die man auf diese kreisbahn aufzeichnet ( de Broglie 1910, Schrödinger 1920 ).

Das halte ich für falsch ( dh die Idee ist banal ! )
Re: Meine Diplomarbeit in Physik
20. May 2008 12:18
Yang mills ist weitergerechnet, genauso falsch.
Re: Meine Diplomarbeit in Physik
21. May 2008 16:48
Mondentfernung von der Erde ist v*v/ F( Erdanziehung )
Re: Meine Diplomarbeit in Physik
24. May 2008 09:24
Komisch,

wenn einer mit " Vortrag " oder " Referat " kommt, dann
schreibt gleich jeder was.


+++++++++++++++++++++

Ich denke mir, für eine gescheite Approbation ( = Prüfung für
eine ( ordentliche ) Professorstelle ) sollte man
2 Stunden FREI eine Vorlesung halten, und nicht
immer vom Blatt ablesen, wie heutzutage üblich.

Also :

Ich möchte mal ein Thema ansprechen, mit dem
ich seit Tagen einfach nicht klar komme,
( ich habe den diesbezüglichen Artikel schon mal gelesen, verstanden, aber leider wieder vergessen ) nämlich die


Computersoftware für eine Computertomographen.





Sei die Mitte eines Körpers etwa folgendemaßen :


x x x x x

x x o o o

x x o o o

o o x x x

o x x x x



Jeder Punkt bei dieser 5 mal 5 Auflösung ( gesucht ist die Matrix
S ( i,j ), i,j = 1,2 .....5, wobei S eine " Strahlungsstärke " sein soll )
wird durch ein ( großes ) Magnetfeld angeregt ( = die Röhre )
und sendet dannach wieder Strahlung aus, die ein um den Körper rotierendes Messgerät mißt.


Gesucht ist JEDE Strahlungsstärke der 25 Punkte ( die etwa vom Wassergehalt des Gewebes abhängt ).

Vorher kann die jeweilige Strahlung beim Durchgang durch den Körper bis zum Messgerät natürlich noch abgeschwächt werden.


Wer kennt die Software ?
Re: Meine Diplomarbeit in Physik
24. May 2008 11:27
Bis jetzt fand ich nur folgendes :

Die magnetische Kernspintomographie ist mittlerweile ein weltweit eingesetztes Routineverfahren zur Untersuchung innerer Organe von Patienten. Dieses Verfahren ist nicht-invasiv und verursacht im Gegensatz zu Röntgenaufnahmen keine zusätzliche Strahlenbelastung. Noch in den 1980er Jahren dauerten kernspintomographische Aufnahmen Stunden und lieferten nur statische Bilder. Doch 1984 entwickelten die Wissenschaftler Prof. Jens Frahm und Prof. Axel Haase zusammen mit Dr. Wolfgang Hänicke, Dr. Klaus-Dietmar Merboldt und Dr. Dieter Matthai am MPI für Biophysikalische Chemie in Göttingen das so genannte FLASH-Verfahren (Fast Low Angel SHot), das es ermöglichte, die Untersuchungszeiten um das hundertfache zu verkürzen und sogar Filme aufzunehmen.


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Es wird von einem " Low Angel " - Verfahren gesprochen, d.h. die ( kreisrunde )Abtastung verwendet kleine Winkel, hohe Auflösung.

In meinem Beispiel wäre das vielleicht eine 2000 mal 2000 Matrix, der Einfachheit hier quadratisch.

Wenn eine Reihe oder Zeile " gemessen " wird, bedeutet das :


Wert(i)/D(i) = Summe S(i,j), i=1,2,......n, und D(i) = Summe d(i,j) mit j= k, k+1, ..... n, k<n, n = ( hier ) 5, wobei d ein jeweiliger Dämpfungsfaktor
für die untersuchte partielle Strahlung ist, z.B. d(4,1) 44 Prozent.

und D ist die " Dämpfung " der kleinen Körperbereiche, die noch zwischen dem

durch das Magnetfeld angeregtem Strahlbereih S(i,j) liegen, also

D(i) = Produkt ( 100 - d(i,j)) in Prozent, i= k,k+1 ,.... n .


Man erhält also ein Gleichungssystem, das wegen ebendieser Produkte wohl nicht ganz linear ist.

+++++++++++++++++


Weiter komme ich einfach nicht.

Ich halte mich ja für sehr intelligent, aber da verließen sie ihn !!!!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.06.08 20:35.
Re: Meine Diplomarbeit in Physik
24. May 2008 11:28
Sendet ein einzelnes Wassermolekül tatsächlich elektromagnetische Wellen aus ?

Vielleicht wird nur ein kleine Magnetfeldänderung erzeugt, und dann bei einer eventuellen Überlagerung eine kleine Störung gemessen.

Wer nichts mißt, leidet dann demnach an einer psychischen Störung.

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Ich finde gerade meinen Blog mit der Beleuchtung von " sin(1/x) " nicht mehr - ES IST CHAOS !

Selbst in der Nicht-Computer-Welt stammen die Photonen aus der Leuchtquelle nicht aus den reellen Zahlen ! Somit erübrigt sich jede Grenzwertbetrachtung !



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.06.08 20:44.