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Die Ursprungstheorie des Universums

geschrieben von Einhorn 
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Die Ursprungstheorie des Universums
Autor: G. Corsentino
Basierend auf der Relativitätstheorie von Albert Einstein

Die Relativitätstheorie von Albert Einstein ist auch eine Theorie des Universums. Sie bildet die Grundlage nach der Frage der Herkunft und des Schicksal des Universums.
Ihre Gleichungen sagen uns das, das Universum mit dem Urknall entstanden ist und sich zu einer gekrümmten Raumzeit entwickelt hat.
Es ist erstaunlich wie Einstein seine Relativitätstheorie ausarbeiten konnte, obwohl sie Ereignisse beschreibt die gänzlich in gegensatz, zu unseren Erfahrungen im Alltag stehen.

Spezielle Relativitätstheorie

Es ist absolut möglich, daß Jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne ungeahnte Welten verborgen sind.
Zitat: Albert Einstein

Vor über 200 Jahren stießen 2 Physiker Albert Michelson und Edward Morley bei Ihrem Versuch die Geschwindigkeit des Lichts zu messen auf ein überrachendes Phänomen. Damals glaubte man, im Cosmos würde ein Äther existieren der die Lichtstrahlen in Ihrer Bewegung beeinflusst.
Je nachdem in welche Himmelsrichtungen die Photonen auf die Erde treffen, sollten Ihre Geschwindigkeiten unterschiedlich Groß sein. Doch in welcher Richtung auch immer die beiden Wissenschaftler Ihr Gerät auch drehten, die Lichtgeschwindigkeit war immer gleich groß, schon glaubten Sie falsch gemessen zu haben, den das, das Licht nur eine einzige Geschwindigkeit hat wiedersprach der damaligen Physik.

Die Methode der Geschwindigkeitsmessung basiert nähmlich darauf, das ein und dieselbe Bewegung unterschiedlich wahrgenommen werden kann, abhängig vom Standpunkt des Betrachters. So sieht ein stehender Beobachter ein Flugzeug an sich vorbeifliegen, während ein Passagier in einem parallelfliegenden Flugzeug, aufgrund seiner eigenen Bewegung die Maschine nur langsam wahrnimmt. Diese Gesetztesmäßigkeit, das Geschwindigkeiten relativ sind und vom Bewegungszustand des Beobachters abhängen hatte man auch für die Bewegung des Lichts angenommen, man dachte das ein ruhender Beobachter eine höhere Lichtgeschwindigkeit und damit auch eine längere Strecke misst die, die Photonen in einer vorgegebenen Zeit zurücklegen als ein Betrachter der sich relativ zu den Strahlen bewegt, wenn aber Licht nur eine einzige Geschwindigkeit hat, also für alle Beobachter gleich schnell ist, dann können die 2 Messstrecken unmöglich verschieden lang sein. Tatsächlich wurde in den kommenden Jahren unzweifelhaft bestätigt das , das Licht nur eine Geschwindigkeit kennt. Mit ca. 299792 km/s breitet es sich immer gleich schnell aus, gleichgültig ob ein Beobachter mit seinem Messgerät still steht oder sich bewegt. Das schien unnatürlich, noch dazu wo die Formel für die Berechnung von Geschwindigkeiten "Geschwindigkeit C = Weg/ Zeit" unbestritten blieb. Die Formel baut aber gerade darauf auf das C (der Wert für die Geschwindigkeit) variabel ist, während die Maßeinheit für die Weglänge (z.B. 1Meter) sich nie ändert und auch die Zeit immer gleich schnell vergeht (1 Sekunde dauert immer 1 Sekunde). Die Weglänge, also die zurückgelegte Strecke im Raum und die Zeit galten als feste unveränderliche Größen. Wen nun aber aufgrund der absoluten Lichtgeschwindigkeit C (der Wert für die Geschwindigkeit) immer gleich Groß ist dann müssen wohl die anderen beiden Parameter der Gleichung (Weg, Zeit) Variabel sein.
Sind Raum und Zeit nicht jene fixen Naturkonstanten für die man Sie Jahrtausende gehalten hatte?

Einstein war bereit die klassische Definition von Raum und Zeit in Frage zu stellen. Zeit war für Ihn kein metaphysisches Konzept sondern ganz einfach das, was eine Uhr misst, eine periodische abfolge festgelegter Einheiten in Form von Stunden, Minuten und Sekunden. Unter einer Uhr muss man sich aber nicht unbedingt ein Meschanisches Gerät vorstellen. Jeder periodische Prozess kann eine Uhr sein. Ein Photon, das sich zwischen zwei Spiegel hin und her bewegt ist auch eine Uhr, es verhält sich wie das Pendel eine Uhr und weil das Licht nur eine einzige Geschwindigkeit kennt geht die Uhr sehr genau, so genau das man äuserst exakte Messungen führen kann z. B. schiessen Astronomen Laserlicht zum Mond um anhand der Zeitspanne die der Strahl für Hin- und Rückweg braucht die Entfernung Erde-Mond zu messen. Der Lichtstrahl bewegt sich wie das Pendel einer Uhr Tick, Tack, hin und her, auf und ab, der Laser wird am Mond reflektiert und wandert zur Erde zurück. Die Wissentschaftler messen immer exakt die gleiche Zeit 1,3 Sekunden in jede Richtung. Was aber beobachtet ein Astronaut der an Erde und Mond vorbeifliegt.............................Das könnt Ihr in meinem nächsten Post lesen.

Grüsse aus Hessen
und nicht vergessen:
"Das Leben ist wie ein Garten und die Liebe ist der Gärtner"
Re: Die Ursprungstheorie des Universums
30. November 2006 16:37
wobei man mit einer Uhr keine Zeit sondern nur Zeitpunkte messen kann :-)
Genausowenig kann ich mit einem Maßstab Raum messen.
Die Ursprungstheorie des Universums
Autor: G. Corsentino
Basierend auf der Relativitätstheorie von Albert Einstein

Fortsetzung von Teil1......


......Er stößt auf ein seltsames Phänomen. Für Ihn bewegt sich das Licht nähmlich nicht senkrecht auf und ab, sondern im Zick-Zack kurs, dadurch hat aber der Läserstrahl eine Längere Wegstrecke zu überwinden, länger als für den Wissenschaftler auf der Erde. Vergleicht man die beiden Strecken mitaneinder so stellt man ein deutlichen Unterschied fest. Für den unbewegten Beobachter auf der Erde ist der Weg kürzer, für den Beobachter im Raumschiff Länger und weil das Licht nur eine einzige Geschwindigkeit hat kann es den Unterschied nicht ausgleichen, für den längeren Weg benötigt es eben mehr Zeit. Das bedeutet, für den Astronaut fliegt das Photon zwischen Erde und Mond länger hin und her, für Ihn dauert die Periode länger, in seinen Augen schlägt das Lichpendel langsamer, man kann sagen das vom Raumschiff aus gesehen, läuft die Zeit zwischen Erde und Mond langsamer als die Zeit an Board (im Raumschiff). Das wahr eine epochale Entdeckung. Wenn ich mich als Beobachter relativ zu einem anderen Bezugssystem bewege dann messe ich innerhalb des beobachteten Systems eine verlangsamung der Zeit, einfach Formuliert lautet die Schlussfolgerung daraus "Bewegte Uhren gehen langsamer als in Ihrem Ruhsystem", das bedeutet das sich die Zeit dehnt.
Das ist der erste Grundsatz der Relativitätstheorie. Dieses Phänomen nennt man ZEITDILATATION.
Einstein hatte nicht die Möglichkeit die verlangsamung der Zeit praktisch nachzuweisen. Damals gab es noch kein Labor in dem man mit Naturgrößen wie die Lichtgeschwindigkeit mit über 1 Milliarde Stundenkilometer hätte Experimente durchführen können. Seine versuche fanden größtenteils im Kopf statt. Er selbst sagte, sein Labor sei das Papier, und auf diesen unternahm er Gedankenexperimente die Ihn eine weitere Besonderheit der Natur erkennen liesen. Wenn die Sonne ihre Lichtstrahlen in allen Richtungen gleichzeit abstrahlt und diese beispielsweise reflektiert werden sobald Sie die Erdbahn erreicht haben, dann ist es für einen unbewegten Beobachter auf der Sonne Logisch, das alle Photonen gleichzeitig im Zentrum der Sonne wieder ankommen. Innerhalb des Ruhsystems der Sonne sieht er die Photonen syncron hin und her laufen, doch wiederum spielt es eine Rolle ob sich ein Betrachter relativ zum System in ruhe befindet oder sich bewegt. Die Sonne und Ihre Planeten verharren nähmlich nicht starr im Cosmos, sondern rasen mit ca. 900.000 km/Stunde durch die Milschstrasse (unser Sonnensystem). Sieht ein solcher Beobachter das System an sich vorrüberziehen, dann beobachtet er, das zwar alle Photonen von der Sonne gleichzeitig abgestrahlt werden, doch Sie laufen nicht mehr syncron zurück, für Ihn treffen Sie nicht mehr gleichzeitig im Zentrum der Sonne ein. Zwischen den senkrechten und waagerechten Photonen gibt es einen Unterschied. Die senkrechten Photonen bewegen sich im zick zack, nach dem gleichen Prinzip mit dem System Erde-Mond. das heisst: Ihr Weg ist länger als in Ihrem Ruhsystem und Ihre Zeit läuft langsamer. Die Waagerechten Photonen brauchen aber noch mehr Zeit. Ihr Weg muss daher sogar noch länger sein, und Tatsächlich, vergleicht man die beiden Strecken miteinander zeigt sich das der Weg der Waagerechten Photonen länger ist als der, den die senkrechten zurückgelegt haben. Das ist allerdings Paradox und kann nicht sein, denn beide Beobachter, der ruhende der sich innerhalb des Sonnensystems aufhält, wie der bewegte ausserhalb betrachten ja dasselbe Erreigniss, das zusammentreffen der Photonen ist ein Vorgang und es ist unmöglich das er unterschiedlich wahrgenommen werden kann, deshalb müssen in einem bewegten System alle Photonen gleichzeitig wieder im Zentrum ankommen. Wie lässt sich dieses Problem lösen?
Da das Licht nur eine Geschwindigkeit kennt besteht die einzige möglichkeit darin, das sich der Weg für die Waagerechten Photonen verkürzt. Dazu muss sich der Kreis (Sonnensystem) verformen und zur Ellipse schrumpfen. Auf dieser weiße gleichen sich die unterschliedlichen längen aneinander an und alle Photonen bewegen sich wieder syncron, Sie landen wieder zur selben Zeit im Zentrum.
Dieses Gedankenexperiment führte Einstein zur verblüffenden Erkenntniss, das ein Objekt das sich bewegt schrumpft. In unserem Fall, das Sonnensystem, es verkürzt sich in Bewegungsrichtung. Daraus leitete er seinen zweiten Grundsatz ab "Bewegte Objekte schrumpfen".
Diese sogenannte LÄNGENKONTRAKTION tritt nie allein auf. Zeit und Raum sind immer gleichzeitig betroffen. ZEITDILATATION und LÄNGENKONTRAKTION entstehen stets gemeinsam.
Erst 50 Jahre nach ihrer Entdeckung konnten Wissenschaftler diese Relativistische Phänomene experimentell bestätigt werden. Dazu wurde eine der neuentwickelten Atomuhren in einem Flugzeug montiert um Sie zu bewegen. Die Wissentschaftler unternahmen einen mehrstündigen Flug um zu messen, wie sehr sich der Effekt der ZEITDILATATION auswirkt. Über Funksignale hielten Sie kontakt zu einer zweiten Uhr die unbewegt am Boden zurückgeblieben war, als man am Ende die beiden Uhren verglich wurde tatsächlich ein Zeitunterschied von einigen Milliardsten Sekunden festgestellt. Durch die Bewegung hatte sich die Zeit gedehnt und wahr langsamer verflossen. Aufgrund der geringen Fluggeschwindigkeit sind die Unterschiede minimal ausgefallen. Wären diese Wissenschaftler mit einem sehr viel schnelleren Raumschiff geflogen wäre die Zeitdifferenz größer gewesen. Die Uhren an Board wären deutlich langsamer gelaufen als auf der Erde. Die ZEITDILATATION betrifft jeden Prozess in bewegten Systemen, so verlangsamen sich alle Abläufe im Menschlichen Körper, das Herz schlägt langsamer, jede Bewegung auch das Sprechen verlangsamt sich, sogar der Alterungsprozess wird verzögert...............................Den Rest könnt Ihr in meinem nächsten Post lesen.

Grüsse aus Hessen
und nicht vergessen:
"Das Leben ist wie ein Garten und die Liebe ist der Gärtner"


PS: ich werde erst auf Fragen eingehen wenn ich mit meinem Bericht fertig bin, bitte habt verständniss dafür, denn wenn man nicht alles liest hat man auch kein Gefühl dafür und ich muss die gleiche Frage 10x beantworten.
Die Ursprungstheorie des Universums
Autor: G. Corsentino
Basierend auf der Relativitätstheorie von Albert Einstein

Fortsetzung von Teil 2......

......Da die kleinsten Teilschen wie die Elektronen sich langsamer bewegen ist die Materie selbst betroffen, deshalb verlangsamt sich auch eine Sanduhr um den selben Faktor, zugleich schrumpfen alle Gegenstände, auch das Raumschiff schrumpft. Je näher seine Bewegung an die Lichtgeschwindigkeit heranreicht desto mehr verkürzt es sich. Kehren die Astronauten nach Jahren zur Erde zurück finden Sie ihre Mitmenschen schneller gealtert vor, als sich selbst. Das ist der als Zwillingsparadoxon bekanntgewordenen Effekt der Zeitdehnung. Der Astronaut im bewegten Raumschiff ist langsamer gealtert wie sein Zwillingsbruder auf der Erde, trotzdem haben die Raumfahrer die Zeit ganz normal erlebt, genauso wie die auf der Erde zurückgelassenen Kollegen, am Board ist für Sie immer gleich schnell geblieben. Der Zeitunterschied bleibt erhalten und kann nach der Rückkehr gemessen werden. Die Längenkontraktion verschwindet aber mit der verlangsamung der Bewegung, das Raumschiff hat unbewegt seine ursprüngliche Länge wieder.
Raum und Zeit sind also nicht jene Naturkonstanten für die wir Sie halten mögen. Ihre veränderungen treten bei jeder Bewegung auf. Das wir Sie im Alltag nicht wahrnehmen können rührt daher, das unsere Geschwindigkeiten viel zu gering sind auch wenn es sich für uns um hohe Geschwindigkeiten handelt. Deutlich treten nähmlich die Effekte erst ab einer Geschwindigkeit von ca. 10% der Lichtgeschwindigkeit auf doch selbst das schnellste Flugzeug der Welt ist 30.000 mal langsamer als das Licht.

Der Physiker Albert Einstein ist zu beginn des 20.Jahrhunderts auf seltsame Naturphänomene gestoßen. In seiner Relativitätstheorie fasste er Sie in 2 Grundsätze zusammen erstens "ZEITDILATATION, bewegte Uhren gehen langsamer" zweitens "LÄNGENKONTRAKTION, bewegte Körper schrumpfen".
Die verlangsamung der Zeit und das schrumpfen von Körper treten mit jeder Bewegung auf, auch beim Menschen, allerdings sind die Effekte so klein das wir Sie nicht bemerken. Zu gering sind unsere Geschwindigkeiten im Alltag, selbst schnelle Bewegungen sind viel zu langsam. Deutlich zeigen sich die Phänomene erst ab einer 10% Geschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit, das ist 30.000 mal schneller als das schnellste Flugzeug doch Zeit und Raum sind nicht allein betroffen, auch die Masse der Körper verändert sich durch bewegung, Sie wächst mit der Geschwindigkeit und Einstein hatte entdeckt das sich Masse in Energie umwandeln lässt. Die entwicklung der Atombonbe war eine Konsequenz dieser Erkentniss. Bei der Explosion wird Materie in Energie transformiert. Es ist ein ähnlicher Prozess der auch im inneren der Sonne abläuft, von der Sie bisher 5 Milliarden Jahre hat strahlen lassen.
Einsteins Relativitätstheorie baut auf einer simplen, aber doch überrachenden Tatsache auf, nämlich das, das Licht mit ca. 299.792 km die Sekunde nur eine einzige, immer gleichbleibende Geschwindigkeit kennt. Gleichgültig ob ein Beobachter mit deinem Messgerät still steht oder sich bewegt, die Lichtgeschwindigkeit hat immer den selben Wert. Das hat verblüffende Konsequenzen, denn wenn Licht für alle Beobachter gleich schnell ist, dann können die Lichtstrahlen, logischerweise von niemanden eingeholt werden. Die Lichtgeschwindigkeit ist somit die schnellste Bewegung überhaupt, kein Körper im gesammten Universum kann schneller sein als das Licht. Dies überrascht, würde man doch annehmen das jede beliebige Geschwindigkeit möglich sein sollte, doch die Begrenzung liegt in der Natur der Körper selbst. Wir wissen jetzt das jeder Körper die Tendenz hat in den Bewegungszustand zu verharren in dem er sich grade befindet. Dieses Trägheitsprinzip lässt z.B. unseren Satelitten unendlich um die Erde kreisen bis eine äußere Kraft auf Ihn einwirkt und Ihn veranlasst seinen Kurs zu ändern, dabei wird ihn Energie zugeführt.
Das Ausmaß der Energie muss groß genug sein um seine Trägheit beziehungsweise den daraus resultierenden Wiederstand zu überwinden. Wie stark dieser Wiederstand ist hängt von der Masse ab, je größer die Masse desto höher ist der Wiederstand und desto mehr Energie muss aufgewendet werden. Kleine Massen wie die Körper von Astronauten und Satelitten kommen daher mit einen kleinen Antrieb aus während eine größere Masse z.B die eines Raumschiffes, einen viel stärkeren schub benötigt um dieselbe Beschleunigung zu erfahren, doch wieviel Energie den Shuttle auch zugeführt wird, es kann niemals auf die Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Der Wiederstand seiner Masse wird also so groß, das Er nicht mehr überwunden werden kann, das bedeutet aber das der Wiederstand wächst. Er wird umsogrößer je schneller das Raumschiff fliegt. Masse und Wiederstand hängen jedoch zussammen, demnach muss auch die Masse wachsen. Man kann also sagen, je schneller die Bewegung eines Körpers ist um so größer wird seine Masse. Dieser Effekt heißt RELATIVISTISCHE MASSENZUNAHME. Deutlisch zeigt sich dieser Effekt bei sehr hohen Geschwindigkeiten und wahrnehmen kann man Ihn nur in einem System, das sich am Betrachter vorbeibewegt. z.B. Asterioiden die seit Jahrmilliarden durch unser Sonnensystem kreisen sind solche Systeme. Immerwieder kreuzen Sie die Bahnen von Planeten und stürzen auf deren Oberfläche. Jeschneller diese kleinen Himmelskörper sind und je mehr Masse Sie besitzen, desto größer ist der Schaden den Sie anrichten. Gewschindigkeit und Masse des Asteoriden bestimmen so das Ausmaß der Katastrophe. Fliegt nun ein Astronaut mit sehr hohem Tempo im Moment des Ereignisses vorbei stellt sich Ihm die Katastrophe anders da. Für Ihn bewegt sich der Asteorid langsamer, der Grund ist die Zeitdilatation, Einsteins erster Grundsatz, nachdem die Zeit in einem System langsamer vergeht, wenn es sich der Beobachter schnell an Ihm vorbeibewegt. Vom Raumschiff aus gesehen fällt der Asteorid also wie in Zeitlupe, trotzdem ist der Schaden den Er anrichtet gleich groß wie mit normaler Geschwindigkeit. Wenn sich der Schaden aus Geschwindigkeit und Masse des Asteoriden ergibt, dann muss die Masse größer sein wenn Er langsamer fällt. Das heißt vom bewegtem System Raumschiff aus gesehen ist die Masse des Asteoriden größer als für einen Beobachter der sich im Ruhsystem des Planeten aufhält. Die Masse eines Körpers ist also nicht Konstant, Sie nimmt mit der Bewegungsgeschwindigkeit zu. Damit war Einstein auf ein drittes Naturphänomen gestoßen. Die Relativistische Massenzunahme kann in modernen Teilschenbeschleuniger beobachtet werden. Dort werden geladene Teilschen, tief unter der Erde, auf einer Kreisbahn mit hohen Geschwindigkeiten beschleunigt. Wenn Sie mit entgegengesetzt-fliegenden zusammenstoßen kann Ihre Masse bestimmt werden. Nahe der Lichtgeschwindigkeit nimmt die Masse der Teilschen um ca. das 40.000 fache zu und bei Lichtgeschwindigkeit wäre Sie unedlich groß. Als Einstein dieses Phänomen zur Leibe rückte stellte sich heraus, das es sich um nichts anderes handelt, als um eine besondere Form der Energiezufuhr...........................................Den Rest könnt Ihr in meinem nächsten Post lesen.

Grüsse aus Hessen
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Die Ursprungstheorie des Universums
Autor: G. Corsentino
Basierend auf der Relativitätstheorie von Albert Einstein

Fortsetzung von Teil3......

.............Die Energie die z.B eigesetzt wird um eine Rakete (Shuttle) in bewegung zu setzen geht nämlich nicht verloren Sie überträgt sich in deren Masse, dadurch wächst die Masse an obwohl die anzahl der Atome aus denen die Rakete besteht unverändert bleibt. Die zunahme der Masse erfolgt allein durch die zunahme der Energie, wenn jedoch die Massenzunahme eine Form der Energiezunahme ist dann muss die Masse an sich ebenfalls eine Form von Energie sein. Damit hatte Einstein eine grundlegende Entdeckung der Natur gemacht. Masse und Energie sind Equivalent (Gleichwertig). Mathematisch erhält mann diese Energie indem man die Masse mit dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit multipliziert (E=mc²) Einsteins berühmte Formel. Die größe der Energie um die es hier geht ist Atemberaubend. Selbst wenn sich ein Körper nicht bewegt besitzt 1 Kg der ruhmasse die Energie von 100 Trillionen Joule, das ist eine Zahl mit 17 Nullen (100 000 000 000 000 000). Setzt man diese Energiemenge in Arbeitsleistung um, kann damit das Gewicht von 8 Kubikkilometer Wasser hochgehoben werden. 8 Kubikkilometer Wasser entsprechen einen durschnittlich, großen See. Das Ausmaß ist gewaltig. Das Gewicht das dieser See auf die Wage bringt ist 8000 Milliarden Kg, gerade zu unglaublich, doch mit der Energie die in einem einzigen Kg ruhmasse steckt kann man einen See der 20 Km lang, 2 Km breit und durchnittlich 200 m tief ist, einen Kilometer hochheben. Zunächst war überhaupt nicht klar wie diese Equivalenz von Masse und Energie zu verstehen sei. Man hielt Sie bloß für eine Theoretische Möglichkeit und nahm Sie folglich nicht besonders ernst, bis Atomphysiker entdekten, das die beinahe kleinsten Teilchen aus der Materie besteht, Protonen und Neutronen, einen Atomkern bilden, diese werden von einer bestimmten Kraft zusammengehalten, diese Bindungskraft entspricht einer gewissen Energiemenge. Verbinden sich 2 Atomkerne so kann ein Teil dieser Bindungsenergie frei werden und entweicht in Form von Strahlung. Nun war die Formel "E=mc²" nicht mehr bloß graue Theorie, sondern fand sich in Prozessen der Natur wieder wie z.B. im innern unserer Sonne. Im innern unserer Sonne verschmelzen Wasserstoffatome mitainander und bilden Heliumkerne, die dabei frei werdende Energie wird in Form von Photonen freigesetzt. Jetzt konnte man sich endlich Erklären warum die Sonne strahlt. Ähnlich läuft der Prozess bei der Kernspaltung, der bei der Atombombe genutzt wird. An Ihrer Zerstörungskraft können wir unmittelbar nachvollziehen wie viel Energie in der Materie gebunden ist. (z.B. bei der Hiroshimabombe, waren es 10 gramm der Masse). Dieser Prozess der Kernspaltung wird auch in Atomkraftwerken genutzt.

Mit der Umsetzung der Theorie in die Praxis hat Einsteins Spezielle Relativitätstheorie einzug in unser Alltag erhalten und beweist so Ihre Richtigkeit, auch wenn Sie die Welt anders beschreibt wie wir Sie erleben, und uns deshalb Abstrakt und schwer Verständlich erscheint. Ihre wahren Eigenschaft bleiben uns eventuell verborgen, sichtbar werden Sie erst bei sehr hohen Geschwindigkeiten. Könnte ein Raumschiff mit nahezu Lichtgeschwindigkeit fliegen würde sich für den Astronauten eine Welt völlig unterschiedlicher Physikalicher Phänomene auftun. Im vorbeiflug an einem Planeten, auf dessen Oberfläche ein Asteorid fällt würden Sie den Impakt wie in Zeitlupe ablaufen sehen. Obwohl der Asteorid sehr langsam, fast sanft mit dem Planeten zusammenstößt wäre die Zerstörung enorm, gleich groß wie mit normaler Geschwindigkeit, daraus lässt sich schliessen das seine Masse stark angewachsen ist. Ferner sehen die Astronauten den Himmelskörper auffalend verändert an sich vorüberziehen. Die ursprünglichen Kugelformen wären zu Ellipsoiden geschrumpft. Diese Physikalichen Phänomene sind Real. Sie zeigen sich aber nur den schnell fliegenden Raumfahrer. Ein Beobachter der sich unbewegt am Planeten aufhält bemerkt Sie nicht, er sieht den Asteoriden mit normale Geschwindigkeit auf den Planeten aufschlagen, für Ihn verändert der Planet weder seine Kugelform noch seine Masse, im gegen verkürtzt sich aus seiner Sicht das vorbeifliegende Raumschiff, dessen Masse hat mit der Bewegungsgeschwindigkeit zugenommen und die Uhr vom Astronauten am Board läuft für Ihn langsamer als seine eigene Uhr am Boden.
Albert Einstein war der erste der erkannte das Zeit, Raum und Masse nicht jene starren Naturkonstanten sind für die man Sie gehalten hatte. Er beschrieb Ihre veränderungen in 3 einfachen Grundsätzen:

1) Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende (ZEITDILATATION)
2) Bewegte Körper schrumpfen (LÄNGENKONTRAKTION)
3) Die Masse bewegter Körper wächst mit der Geschwindigk. (MASSENZUNAHME)

Einstein beschreibt das diese Relativistischen Effekte nur in Systemen auftreten die sich einander vorbeibewegen wie der Planet und das Raumschiff. Beide Beobachter, der besucher am Planeten und der Astronaut im Raumschiff sind mit Ihrem eigenen Bezugssystem verbunden. Es sind Systeme die sich dadurch definieren, das keine äuseren Kräfte auf Sie einwirken und daher in Ihrem Innern schwerelosigkeit herrscht. Sie sind in sich geschlossene Systeme sogenannte Inertialsysteme. Ein Raumschiff das die Erde umkreist scheint ein solches Inertialsystem zu sein. Alle Körper in seinem Innern sind schwerelos, Sie schweben geradlinig und mit gleichbleibender Geschwindigkeit. Offentsichtlich wirkt keine äussere Kraft auf Sie ein, allerdings nur scheinbar...........................Rest gibt es bei meinen nächsten Post

Grüsse aus Hessen
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PS: Noch ca. 2-3 Posts und ich binn fertig, dann brauche ich bestätigung für diese Theorie
Die Ursprungstheorie des Universums
Autor: G. Corsentino
Basierend auf der Relativitätstheorie von Albert Einstein

Fortsetzung von Teil 4......


........denn über einen längeren Zeitraum bewegen sich die beiden Bälle ausseinander. Jener der, der Erde näher ist überholt den weiter entfernten, er ist schneller weil er eine leicht kürzere Umlaufbahn hat. Der Grund ist die Schwerkraft der Erde die von aussen wirkt, damit ist das innere vom Raumschiff nicht mehr gänzlich Schwerelos. Auch wenn dieser effekt sehr klein ist so ist das Raumschiff kein perfektes Inertialsystem. Für Einsteins Relativitätstheorie entsteht dadurch ein Problem, denn Sie baut gerade darauf auf, das es völlig kräftefreie Inertialsysteme gibt. Wie weit müsste sich nun das Shuttle entfernen um der Schwerkraft der Erde zu entkommen. Die Gravitation nimmt zwar mit dem Quadrat der Entfernung ab, trotzdem wirkt Sie unendlich weit, Sie wird überlagert von der viel stärkeren Anziehungskraft der Sonne und das Sonnensystem wird von der noch mächtigeren Gravitation der Milchstrasse in Ihren Bann gezogen, obwohl Ihr Kern 30000 Lichtjahre weit entfernt ist. Die Schwerkraft von Galaxien wirkt sich bis auf deren Nachbargalaxien aus. Dadurch bilden Sie Galaxienhaufen die mit anderen Haufen im wecksel wirken, selbst über entfernungen von vielen Milliarden Lichtjahren hinweg bis an den Rand des Universums (falls es so einen Rand gibt). Alle gemeinsam beinflussen so, die expansion des Universum. Es gibt also keinen Ort im gesammten Universum der frei von Schwerkraft wäre, deshalb ist auch nirgendwo ein perfektes inertialsystem möglich und damit ist die Spezielle Relativitätstheorie nur eingeschrenkt anwendbar. Einstein erkannte das er seine Theorie verallgemeinern musste um die veränderung von Raum, Zeit und Masse auch dann erklären zu können, wenn Sie unter der Wirkung der Schwerkraft stehen.



Allgemeine Relativitätstheorie

Was ist Schwerkraft eigentlich?
Sollte man sich die Gravitation, Naiv wie unsichtbare Fäden vorstellen, die Körper nach unten zieht?

Wenn man fällt wird Schwerkraft scheinbar wirkungslos, man spürt sein eigenes Gewicht nicht mehr. Im innern eines Flugzeugs, das den freien Fall simuliert zeigt es sich deutlich. Während sich das Flugzeug für kurze Zeit kräftefrei bewegt, sozusagen sich im freien Fall befindet, beginnen die angehenden Astronauten im Flugzeug zu fliegen, Sie bewegen sich frei von jeder Schwerkrafteinwirkung wie die Bälle im Raumschiff dass sich fern der Erde in den tiefen des Alls befindet. Freier Fall und Schwerelosigkeit scheinen das selbe zu sein und Einstein stieß auf noch eine Entsprechung, Sie offenbahrt sich wenn das Shuttle mit den Bällen beschleunigt wird. Während das Raumschiff schneller wird bahalten die Bälle aufgrund Ihrer Trägheit im innern des Raumschiffs, ihren früheren Bewegungszustand bei, das Schiff holt die Bälle also ein. Boden des Schiffs und Bälle nähern sich an, Sie tun dies immer schneller solange das Shuttle stärker angetrieben wird. Ohne Blick nach drausen könnte man jedoch meinen das, das Raumschiff auf der Erde steht und die Bälle wie von der Schwerkraft angezogen zu Boden fallen. Beschleunigung und Schwerkraft scheinen gleichfalls verwandt zu sein. Diese Übereinstimmung brachte Einstein zu der Idee den ersten Grundsatz seiner Speziellen Relativitätstheorie "Bewegte Uhren gehen langsamer" zu verallgemeinern. "Bewegt" ersetzte er durch "Unter einwirkung der Schwerkraft", also "Unter einwirkung der Schwerkraft gehen Uhren langsamer, damit hatte er eine erste Teillösung gefunden. Der neue Grundsatzt konnte nun für jede Situatiuon angewendet werden. Praktisch bedeutet das für unser Leben, im Tal gehen Uhren langsamer als auf der Bergspitze, die Zeit läuft um so langsamer je näher wir den Erdmittelpunkt sind. Auf Meereshöhe kann man seinen Urlaub um ein Paar milliards. sekunden länger geniesen, als auf den Gipfel eine Berges. Für den Bergsteiger läuft die Zeit ein wenig schneller. Im kleineren Ausmaß gild dies auch für Menschen die sich auf der Spitze eines Turms befinden, auch für Sie läuft die Zeit minimal schneller als für die Passanten unter Ihnen, auf der Strasse, sogar der Kopf der Passanten altert schneller als Ihre Füsse weil er vom Erdmittelpunkt weiter entfernt ist.
Die Unterschiede sind winzig weil die Erde nur ein kleiner Körper mit relativ kleiner Anziehungskraft ist, dennoch sind die Effekte groß genug um in der Realität eine Rolle zu spielen. So würden die Satteliten zum GPS-System falsche Daten liefern wenn der etwas langsamere Zeitfluss am Erdboden im Verhältniss zur Umlaufbahn in 25000 Km höhe unberücksichtigt bliebe. Das die Zeit von großen Himmelskörper beinflusst wird war eine weitere große Entdeckung, allerdings mit der Folge, das sich neue Ungereimtheiten ergeben. Wieder ist es das Licht, das die Vorstellung von Raum und Zeit beinflusst. Aufgrund der immer gleichbleibenden Geschwindigkeit legen die Photonen, in einer vorgegebenen Zeit, stets die selbe Strecke zurück. Die absolute Lichtgeschindigkeit lässt keine verschiedenen Längen zu. Wenn die Massen großer Himmelskörper jedoch bewirken, das die Zeit in Ihrer nähe langsamer läuft, dann haben die Photonen mehr Zeit sich auszubreiten, wenn Sie sich nahe an Ihnen vorbeibewegen. Die längere Wegstrecke die daraus resultiert bedeutet jedoch, eine höhere Geschwindigkeit, es gibt aber nur eine Lichtgeschwindigkeit. Unterschiedlich lange wegstrecken sind daher unmöglich. Eine denkbare Lösung für diesen Wiederspruch wäre es, den Raum schrumpfen zu lassen, in diesem Sinn veralgemeinerte nun Einstein auch den zweiten Grundsatz seiner speziellen Relativitätstheorie. Aus "bewegte Körper schrumpfen" wurde "Körper schrumpfen unter einwirkung der Schwerkraft". Jetzt schienen alle Fragen gelöst. Die Gravitation lässt Körper schrumpfen und verlangsamt deren Uhren. Mit den beiden neuen Grundsätzen kann jede erdenkliche Situation erklärt und beschrieben werden. Allerdings war damit das Geheimniss der Gravitation noch nicht gänzlich entlüftet, denn wenn Körper in der nähe großer Massen schrumpfen entsteht ein neues Problem, mit verblüffenden Folgen. Legt mann z.B Maßstäbe durch das innere der Erde um Ihren Durchmesser zu messen, dann schrumpfen Sie weil Sie der Schwerkraft unterliegen. Dadurch passen aber mehr Maßstäbe in das innere der Erde und es errechnet sich ein grösserer Durchmesser als man aufgrund des Erdumfanges erwarten würde. Was bedeutet das?.......................in meinen nächsten Post mehr


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Bevor ich mit den Posts weitermache möchte ich etwas sagen, für alle die mich verstehen und jetzt angesprochen fühlen: Hört auf die angegeben Posts von mir, bei (????) zu verkaufen. Leider darf ich nicht die Plattform nennen, aber diejenigen wissen schon bescheid. Also nochmal für alle die nur den Commerce im Kopf haben und nicht das Wissentschaftliche sehen. Diese Posts von mir dürfen nicht kopiert oder weiterverkauft werden, Sie dienen dem Algemeinverständniss, der Relativitätstheorie und ergänzend auch meine Theorie. Nicht vergessen, das jede IP-Adresse in diesem Forum gespeichert wird und somit die Quelle ganz leicht ausfindig gemacht werden kann.

Sorry für die Umstände.

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Autor: G. Corsentino
Basierend auf der Relativitätstheorie von Albert Einstein

Fortsetzung von Teil 5......

.................Ist innerhab unseres Planeten mehr Platz vorhanden?
Albert Einstein zog tatsächlich den Entschluss, das in der nähe eines großen Himmelskörpers, das Volumen innerhab eines Raumgebiets zunimmt und sich damit die Geometrie des Raumes ändert. Einfach ausgedrückt, kann man sagen, "der Raum vergrößert sich". Wie aber soll man sich das vorstellen?, wo ist Platz für mehr Raum?
In einem 3-D Raum indem mehr Platz vorhanden ist, als man annehmen würde können wir uns nicht vorstellen. Wir vereinfachen einfach den Raum in 2-D, einfach ausgedrückt: Stellen Sie sich ein blatt Alufolie vor, auf dieser Alufolie legen Sie eine Murmel drauf und drücken auf die Alufolie ein, die Alufolie bekommt durch den Druck eine halbe Kugelform verpasst. Die Alufolie soll unser Universum darstellen, in 2-D, die Murmel soll unsere Erde darstellen. Wenn man jetzt die Murmel mit den Finger ca. 1 cm, von der Wölbung der Alufolie entfernt, kann man sagen das der Zwischenraum von der Murmel bis zur Alufolie unser Raum ist. Also: Die Ebene (Alufolie) dient als Symbol für den Raum. Wenn man nun davon ausgeht, das dieser Raum größer wird, dann dehnt Er sich aus und krümmt sich dabei, genau wie mit dem Beispiel der Murmel und Alufolie, nur das die Erde (Murmel) nicht auf dem Raum (die Alufolie) aufdrückt. Durch diese Krümmung entsteht der nötige Platz.
Mit dieser Lösung hatte Einstein eine neue Sicht auf das Wesen der Natur geschaffen. Er sagt das große Massen wie z.B Himmelskörper, den Raum verändern oder Einfach ausgedrückt, Er erklärt die Schwerkraft als krümmung des Raumes. Diese Sichtweise ändert unser Verständniss grundlegend, ging das klassische Gravitationsgesetz Newtons davon aus, das Himmelskörper ein Gravitationsfeld erzeugen indem alle Körper nach unten gezogen werden, so ersetzte Einstein dies durch die Vorstellung, das Körper in der Krümmung der Raumzeit wie in einem Trichter nach unten fallen. Nun kann die Erdumlaufbahn eines Objekts, wie z.b das GPS-Satelittensystem verstanden werden als eine Bewegung die von der Raumkrümmung beeinflusst ist. Physikalich ist ein Saterllit ein frei fallender Körper der sich gleichformig und geradeaus bewegt. Durch den Gravitationstrichter wird sein Weg jedoch in einer Kreisbahn gezwungen. Die krümmung des Raumes hindert Ihn daran sich geradlinig fortzubewegen. Das selbe gilt für die Planeten die ebenfalls freifallende Körper sind, durch die Raumkrümmung sind Sie jedoch in einer Umlaufbahn gefangen. Mit dieser Erklärung konnte jetzt, das Rätzel um den Merkur gelöst werden, der eine Besonderheit aufweisst. In Sonnennähe fällt der Planet tiefer in den Trichter wodurch sich seine Bahn um wenige Meter verschiebt. Die Bewegung des Planeten folgt damit keiner geschlossenen Bahn mehr, sondern zeichnet die Form einer Rosette. Dies konnte mit der Theorie Isaak Newtons, der 250 Jahre zuvor das klassische Gravitationsgesetz formuliert hat nicht erklärt werden. Erst Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie lieferte die Begründung. Die Raumkrümmung lenkt sogar Lichtstrahlen ab, das ist nach Newton ebenfalls nicht möglich, denn die Photonen besitzen keine Masse und können deshalb Gravitativ nicht beeinflusst werden. Diese sogenannte Lichtbeugung wurde 1994 anhand einer Sonnenfinsternis praktisch nachgewiesen. Wenn der Mond die Sonne abdunkelt werden für wenige Minuten die dahinter liegenden Sterne sichtbar, so das Ihre Positionen vermessen werden können und tatsächlich waren Sie in Sonnennähe leicht verschoben. Ihre wahren Positionen und das Ausmaß Ihrer verschiebung hatte Einstein richtig vorrausberechnet. Das Licht wird nahe der Sonnenmasse abgelenkt und bewegt sich auf einer gekrümmten Bahn (in unserem Fall, der äusere Raum der Sonne). Ein Beobachter auf der Erde vermutet deshalb eine scheinbare Position die mit der tatsächlichen nicht identisch ist.
Einstein sagt Raumkrümmungen vorraus die noch viel Extremer sind. Wenn am ende eines Lebenszyklus ein Stern unter den enormen Druck der eigenen Schwerkraft in sich zusammenstürtzt krümmt Er den Raum so stark das sich ein Teil der Raumzeit von unserer Welt abkapselt, aus dem Krümmungstrichter entkommt schlieslich noch nicht einmal Licht mehr, und der Stern wird unsichtbar, ein sogenanntes Schwarzes Loch.
Die Allgemeine Relativitätstheorie ist nicht zuletzt eine Theorie des Kosmos, Sie bildet die Grundlage für die Frage nach der Herkunft und dem Schicksal des Universums. Ihre Gleichungen sagen uns das, das Universum mit einem Urklnall entstanden ist und sich zu einer gekrümmten Raumzeit entwickelt hat. Es ist erstaunlich wie Einstein seine Relativitätstheorie ausarbeiten konnte, obwohl Sie Erreignisse beschreibt die gänzlich im gegensatz zu unseren Erfahrungen im Alltag stehen. Er verdankte diese Leistungen seiner unglaublichen Intuition und der bereitschaft Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Albert Einstein war einer der letzten Genies.

Gr. aus Hessen
und nicht vergessen:
"Das Leben ist wie ein Garten und die Liebe ist der Gärtner"

PS: Bitte gibt mir Feedback, ob ich bis hier richtig liege. Bitte schreibt in diesem Eintrag ob ich Falsch oder Richtig geschrieben habe (abgesehen von den Rechtschreibfehlern)
Re: Die Ursprungstheorie des Universums
12. December 2006 00:06
Na viel hast du auf jeden Fall geschrieben.
Ich fuer meinen Teil werde es mir auf jeden Fall noch durchlesen.
Sehr wohltuend mal etwas positives ueber Herrn Einstein zu hoeren.
Einige Details sind aber vielleicht etwas anders verlaufen.
Die Geschichte sollte bei Faraday oder Maxwell und Loretz beginnen.
So ist die Unabhaengigkeit von c0 vom Beobachtersystem keine Annahme von
Einstein. Genausowenig wie die Formel E=m*c^2 von ihm ist.
Was seine Leistungen aber nicht schmaelert.
Na da hab ich jetzt was zu lesen :-)

Viele Gruesse



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.12.06 00:15.
Re: Die Ursprungstheorie des Universums
12. December 2006 14:12
Hallo Einhorn
Ich finde deine Zusammenfassung recht gelungen und informativ.
Eine gute Seite hierzu ist auch :
http://homepage.univie.ac.at/Franz.Embacher/SRT/

Deine Darstellung faengt mit dem Experiment von Michelson und Morley an.
Die wollten ueberpruefen ob es eigentlich einen Aetherwind gibt.
Und stellten dabei fest, dass die Lichtgeschwindigkeit voellig unabhaengig von der Eigenbewegung der Erde um die Sonne ist.
Eine Versuch mit riesigem Aufwand und gemessen wurde nichts.
Das ist ein guter Einstieg in die RT ueber die experimentelle Seite.
Wenn du mal mit SRT-Kritikern "diskutierst", die streiten die Versuche des Experiments einfach ab, Falls sie es ueberhaupt kennen.

Es gibt noch einen Weg der ueber die theoretische Seite der zur RT fuehrt.
Der Weg stellt die RT auf eine noch solidere Basis als des experimentelle.
Und faengt bei den Versuchen von Faraday an. Ein Experimentalphysiker, der
die elektro magnetischen Erscheinungen beobachtete. Dessen Ergebnisse muendeten
in den Maxwellgeleichungen, die alle elektro magnetischen Erscheinungen beschreiben.Hier beginnt die eigentliche Geschichte.
Denn hier wurde nun ohne riesigen experimentellen Aufwand, alleine auf dem
Rechenpapier festgestellt, dass die Lichtgeschwindigkeit im Vacuum konstant sein
muss und unabhaengig von der Bewegung des Beobachters.
Wie kam es dazu ?
Will man einen Vorgang von einem anderen Beobachtersystem aus beschreiben,
so sind auch die zugehoerigen Gleichungen in das neue Beobachtersystem zu transformieren. Fuer solch eine Koordinatentransformation verwendet die
klassische Mechanik die Gallilei Transformation. Das ist die Transformation die
unserem gesunden Menschenverstand entspricht. So werden dort Relativgeschwindigkeiten einfach addiert.
Und nun kommt das Ueberraschende:
Die Maxwellgleichungen sind nicht invariant gegnueber einer Gallilei Transformation ! D.h. Wechselt man von seinem Inertialsystem in ein dazu konstant bewegtes und wieder zurueck, so erhaelt man andere Gleichungen als die Ausgangsgleichungen. Das ist unmoeglich !
Und das dem so nicht sein konnte sah auch ein gewisser Herr Lorentz. Und er ersetzte die Gallilei Transformation durch die Lorentz Transformation.
Die Gallilei Transformation blieb als Grenzfall in der Lorentztransformation erhalten fuer kleine Relativgeschwindigkeiten. Nun passte es.
Die Maxwellgleichungen sind gegenueber der Lorentztransformation invariant.
Das geschah bevor Einstein seine Relativitaetstheorie formulierte.
Und ales was die SRT beschreibt enthielt bereits die Lorentztransformation.
Die wurde aber nur bei elktro magentischen Feldern beruecksichtigt.
Ansonsten nahm man weiterhin die Gallilei Transformation an.
Nur Einstein sah, dass es doch schlecht zusammen passt, wenn man einmal dies und einmal jenes verwendet.Und so nahm er an, dass die Lorentz Transformation nicht nur fuer elektromagnetische sondern fuer alle physikalischen Groessen zu verwenden ist. Und das ist die Grundlage der SRT, mit allen Konsequenzen.

Den Rest hast du ja sehr gut beschrieben.
Kritiker der RT kennen die Maxwellgleichungen kaum. Leider. Rutteln sie an der RT,
so stellen sie deren Gueltigkeit in Frage. Diese sind aber empirisch gefunden, anhand der Experimente von Faraday. Und diese sind recht einfacher Natur.
Es gibt also daran kaum etwas zu ruetteln. Und stellt man die Maxwellgleichungen trotzdem in Frage, dann faellt auch die gesamte Quantenmechanik in sich zusammen.
Die ist aber wiederum gerade durch unsere Technologie verifiziert. Unsere gesamte Elektronik basiert auf der Quantenmechanik.Und die Technologie funktioniert.
Es gibt also kein Weg die Maxwellgleichungen anzuzweifeln. Kein Weg zurueck ins Mittelalter.
Das Beispiel mit dem GPS ist zwar gut gemeint. Es wuerde aber auch ohne SRT und ART funktionieren. (Beide Effekte ueberlagern sich.)
In der Genauigkeit wuerde dies kaum etwas aendern. Bei GPS gibt es auch Genauigkeitsklassen. In der Anfangszeit war die genauste Klasse nur fuer militaerische Zwecke reserviert. Duerfte klar sein warum. Als Autofahrer fand man sich daher auch oefters mal auf einem Feldweg wieder statt auf der Autobahn.

Gruesse von Baden nach Hessen
richy
Kritiker hat Einstein, Heisenberg, usw. gehabt und werden auch in Zukunft haben, aber ich glaube, das die Kritiker schuld sind, das immerwieder neue Genies entstehen. (Kommt immer auf die Betrachtungsweise an).

Sollte man die Quantentheorie und Relativitätstheorie besser unabhängig voneinander betrachten?, denn will man versuchen beide Theorien zu vermischen, dann kriegt man früher oder Später Kopfschmerzen.

Gr. aus Hessen
Nur meine Meinung:
Die Quantentheorie und die Relativitätstheorie sollte man nicht vermischen, eher ausbauen. Das ist wie das Sonnensystem und unsere Erde, mann kann es nicht vermischen, aber das eine könnte ohne das andere nicht, in der uns bekannten Form überleben. Die Quantentheorie steht nun mal für das Kleine und die Relativitätstheorie für das Große. In der Mitte trifft sich so eine Art Urknall.
Grüsse aus den sonnigen Kelsterbach
@ Einhorn

Es gab mal Dokus, die hießen „Das Geheimnis der Zeit“ und „Das Geheimnis des Lichtes“
Waren das deine Quellen?
Einhorn
Re: Die Ursprungstheorie des Universums
18. April 2009 17:27
Nein das waren nicht meine Quellen, aber ich kenne diese Dokus.
Grüsse
das universum
Re: Die Ursprungstheorie des Universums
13. October 2014 20:04
Frage: ir wissen dass sich dass universum aus einem knall geschaffen hat, genauso wissen wir dass dies wieder passieren wird. Wer kann mir aber sagen was danach passiert?