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stochastik-beurteilende statistik-lottokugeln gezinkt?

geschrieben von happen 
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Nach 2256 ziehung des lottospiels 6 aus 49 wurde die zahl 13 nur 224mal gezogen,während die zahl 32 insgesamt 327mal gezogen wurde.sagt diese zeitungsmeldung etwas besonderes aus oder ist es ganz normal,das 2 zahlen derart unterschiedliche ziehungshäufigkeiten aufweisen? 99%sicherheitsintervall ; (237;316) die ziehungshäufigkeiten für die zahl 13 und die zahl 32 liegen also nicht einmal im 99% intervall.wie würden diese ergebnisse im sinne der zuruckliegende betrachtungen als signifikant abweichend bezeichnen.die lottokugeln sind gezinkt?man kann wohl mit gutem grund ausschließen,das die lottokugeln manipuliert sind.der hinweis auf eine mögliche abweichung von der angenommen wahrscheinlichkeit p=6/49 ist auch nicht sehr stark,da ja nur 2 der 49 kugeln ziehungswahrscheinlichkeiten aufweisen,die so weit vom erwartungswert entfernt liegen.
Re: stochastik-beurteilende statistik-lottokugeln gezinkt?
11. April 2006 01:56
Hi,

erstmal kann man solche Wahrscheinlichkeitsaussagen, erst nach einer größeren Stichprobe durchführen. 2256 Stichproben isnd nicht ausreichend zu behaupten, dass eine Zahl benachteiligt wird.
Nach vielleicht einer Million Ziehungen wird sich die Ziehungshäufigkeit der 13 (sofern keine Manipulation vorliegt) an alle anderen anpassen.

Du sagtst ja auch nicht wenn Du bei einem Würfel aus Zufall 3 mal hintereinander die 6 Würfelst, dass er gezinkt ist. Bei der 4/5 usw Ziehung wird sich, dass ja auch ändern.
Diese drei Ziehungen reichen nicht aus um den Würfel zu klassifizieren.


Gruß Miguel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.04.06 01:56.