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Chaos und Religion

geschrieben von sohar 
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Teetrinker
Re: Chaos und Religion (umbenannt von - eins -)
10. May 2005 17:50
Hallo Satyr!

Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eins.

Meiner Meinung nach, ist die Welt eins. Wäre sie uneins würde sie nicht existieren, oder?

Philosophisch ausgedrückt:
Alles Seiende entspringt dem All-Einen
und bildet in sich wieder eine Einheit.

Wissenschaftlich:
Unsere Welt, wir Menschen, die Pflanzen und Tiere, Steine, das Wasser, Sonnen und Planeten, kurz gesagt, alles das, was uns umgibt, ist grob aufgebaut aus kleinen Elementarteilchen, den Atomen.
Und die Atome bestehen wiederum aus kreiselnden Energieringen, den Strings. Somit ist das gesamte Universum ein Meer, oder besser ein riesen Ozean, bestehend aus unendilch vielen Energieringen.

Der Physiker Bob Toben konnte es besser ausdrücken, er sagte:
- Der Stuhl auf dem du sitzt, ist nicht "fest".
Er ist eine phantastische Wechselwirkung von vibrierenden, kreiselnden Lichtringen im turbulenten Meer des Raumes. -

Also, ist unser Universum eine riesige Energiepampe, und wir sind Teil davon.
Die Welt ist eins!!!

"Die Macht umgibt uns, durchdringt uns. Alles ist erfüllt von ihr." *g*

Möge die Macht mit dir sein!

Peace, Teetrinker
Re: Chaos und Religion (umbenannt von - eins -)
11. May 2005 03:29
Also als erstes ich bin getauft und auch konfermiert und glaube auch an Gott (oder etwas was eine übergeordnete Kraft darstellt, die mier zur Seite steht) aber ich glaube nicht an die Kirche.

Wenn ihr hier von Religion redet und im gleichen Atemzug sagt Galileo wurde verbrannt - die Wissenschaft wurde unterdrückt - dann redet ihr aber von der christlichen Kirche und nicht von Religionen wie z.B. den Buddismus. Also bitte setzt Religion nicht mit der christlichen Kirche gleich. Das Eine ist ein Sammelberiff für alle Glaubensrichtungen und das Andere ist eine Institution die den christlichen Glauben verwendet um Macht auszuüben.

Ich muß aber auch sagen, ich habe ein Buch in dem steht, das unsere heutige Wissenschaft (speziell Physik) aus der Philosophie entstanden ist. Die Philosophie wurde allerdings auch durch die Kirche betrieben. So hat der Philosoph Petrus Peregrinus eine philosophische Abhandlung über den Magnetismus verfast und genau beschrieben wie man z.B. die Pole genau bestimmt. Vorher waren es nur magische Steine. Er hatte auch einen Motor entwickelt, der nur mit Permanentmagnete funktioniert und sich ständig dreht. Ja ein Perpetemubile (oder wie man das schreibt / Nun nicht wirklich, da sich der Magnetismus verbraucht. Dauert aber sehr lange). Und das ca. 812 n. Chr. Physik gab es da noch gar nicht.

Des Weiteren wenn ich "Wissenschaftler" höre, die sagen: "Wir können keine Strahlung überhalb der Röntgenstrahlung messen, also gibt es da auch keine Strahlung mehr.", dann muß sagen, nur weil wir nicht in der Lage sind Messgeräte zu bauen die überhalb der Röntgenstrahlung messen können, heißt das doch noch lange nicht, daß da nichts mehr ist.

Aber wenn die Wissenschaftler nicht daran GLAUBEN das es noch Strahlungen nach der Röntgenstrahlung geben muß, werden sie sich wohl auch kaum die arbeit machen ein Messgerät dafür zu entwickeln.

Wissenschaft ist immer mit dem Glauben verbunden. Nur wenn ich an das glaube was ich als Wissenschaftler entdecken will kann ich mich auch auf den Weg machen. Somit hat die Wissenschaft auch etwas von Religion (man erinnere sich - Religion != Kirche).
Die Energieskala fuer elektromagnetische Strahlung ist oben offen, d.h. Strahlung kann beliebig energiereich sein. Die Messung ist auch kein Problem. Zu energiereiche Strahlung ist nicht gut fuer die Gesundheit (das geht schon bei UV-Strahlung los) - doch zum Glueck erreicht nur wenig energiereiche kosmische Strahlung die Erdoberflaeche.

http://www.oe1.oevsv.at/em-spektr.htm
Hallo Leute!

@MODestiny:
Möglicherweise ist der Glaube an sich gut-aber die Kirche und ihre Vertreter sind Scheinheilige! Und das hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert!
Meine Worte-wer lesen kann ist im Vorteil!

Des Weiteren wenn ich "Wissenschaftler" höre, die sagen: "Wir können keine Strahlung überhalb der Röntgenstrahlung messen, also gibt es da auch keine Strahlung mehr.", dann muß sagen, nur weil wir nicht in der Lage sind Messgeräte zu bauen die überhalb der Röntgenstrahlung messen können, heißt das doch noch lange nicht, daß da nichts mehr ist
Sorry-aber wer DAS behauptet ist wohl kein Wissenschaftler!Wer soll denn das gesagt haben??

Allerdings darf man Glauben nicht mit Glauben gleichsetzen!!
Meiner Meinung nach happert es da an der exakten Ausdrucksmöglichkeit!
Jeder kann glauben an was er will! Aber wenn vom Glauben die Rede ist, denkt jeder sofort an Religion. Sicherlich ist Religion der Glaube in seiner ursprünglichsten Form, jedoch ist gerade die Kirche (welche für sich beansprucht, den Glauben zu repräsentieren) sehr oft gegen andersartige Gedanken, welche wiederum Glaubensrichtungen verkörpern, vorgegangen. Mit nicht immer zartfühlenden und nächstenliebenden Methoden!

Ob man getauft ist oder nicht ist meineserachtens irrelevant! Wenn ich mit voller Überzeugung an Gott glaube, ist es wohl ziemlich egal ob ich getauft bin oder nicht!Es ist halt so Tradition und deshalb macht es fast jeder Christ.
Allerdings ob dies eine Eintrittskarte ins ersehnte Paradies ist bleibt abzuwarten!
lG aus Wien
Satyr
Hi -

@MODestiny: bei Deinem Text hätte ich mir göttlichen Beistand vorstellen können. "Und das ca. 812 n. Chr. Physik gab es da noch gar nicht." Schreibst Du Dir da so locker von der Feder. Verstehe ich das so richtig: bis zumindest 812 n.Chr. gab es noch keine Wissenschaft, die physikalische Zusammenhaenge zu erklaeren versuchte? Archimedes erklaerte schon 250 v.Chr. Hebelgesetze und Auftrieb. Keine Physik? Naturphilosophie des Aristoteles - keine Physik? Ich glaube zu wissen, dass Du dich da geirrt hast. ;-)

@Satyr: "Allerdings darf man Glauben nicht mit Glauben gleichsetzen." Doch. Muss man sogar. Man darf freilich, wie Du ja versucht hast zu erklären, glauben was man will. Man kann auch nur glauben, was man will.
http://de.wikipedia.org/wiki/Glaube

@Teetrinker: hast recht.

Kann mal bitte einer auch das Thema umbenennen in "Chaos und Glaube"? Religion ist nämlich ein Gesamtglaubenssystem, das in mehr oder weniger kultivierter Weise das Unwissen kultiviert hat (oftmals mihilfe der Kirche). Es waere auf jeden Fall einfacher ueber Glauben zu diskutieren, der nicht sprituell/religiös belastet ist.

Also zum neuen Thema;-). Glauben heisst nach häufiger Definition "nicht wissen"; d.h. Glaube ist nur mit Wissen definierbar, d.h. befinden sich in einer Gesamtheit. Wo Wissen fehlt, ist Platz fuer Glauben. In der Chaostheorie geht man von Unschärfen aus, die man aus Mangel von Wissen über Einflussgroessen in verschiedenen Theorien erklaert. Auch hier wir Nichtwissen "genormt" oder kultiviert. Oder es werden halt Formen erklaert, wie man mit diesem Nichtwissen umgehen kann. Die Parallele zum Glauben oder Religion als System des kultivierten Nichtwissen ist damit klar. #Rechtschreibhilfe aus#Fiel Fergnügen.

Worum geht es denn hier in diesem Forum? Oder haette ich schon oben fragen sollen?
teetrinker
Re: Chaos und Religion (umbenannt von - eins -)
21. May 2005 16:47
@ chilosophia: dem kann man nichts hinzufügen
teetrinker (the real)
Re: Chaos und Religion
23. May 2005 12:16
Wer benutzt hier meinen Namen???

Na, na, na!
jemand
Re: Chaos und Religion
31. May 2005 19:25
hi mitbewohner eines doch eigentlich schoenen planeten

ich hab was zu dem thema reliegion, wissenschaft und aehnlichem zu sagen.

religion ist etwas woran menschen sich festhalten. religion ist wahrscheinlich die kraft die uns zu menschlichkeit verhofen hat haetten wir das nie gelernt wuerden wir uns mit unseren vielen atombomben schon lange selber in die luft gehjagt.
der grossteil unserer weltbevoelkerung praktiziert ihrgendeine reliegion, die die er fuer richtig haelt oder eine in die er hineingeboren wurde und ihm dann beigebracht wurde das sie die richtige sei.
jeder egal was man fuer einer religion angehoert oder auch nicht der glaubt an etwas. an gott, alah, ein buch weil er den namen seines gottes nicht nennen darf, budda, wissenschaft, sich selber oder anderes. jeder mensch auf erden "glaubt" an gutes oder schlechtes, richtiges oder falsches, sie praktizieren halt einfach ihren glauben. was wir auch religion nennen. reliegion ist glauben genauso wie auch die wissenschaft glauben ist da ja bevor man etwas weis daran glaubt bzw man glaubt daran es herauszufinden.

wenn sich jetzt mal ein grossteil der menschen gedanken machen wuerde, wuerden sie wahrscheinlich festellen das vielles eigentlich falsch ist woran sie glauben, da religionen die tausende von jahren alt sind sind aus fakten entstanden die man zu jener zeit wusste oder zumindest zu wissen dachte. heute sind wir dank der wissenschaft schon so weit das wir richtig viel mit sicherheit wissen.
sollte man dann der bevoelkerung nicht auch ermoeglichen an die heutigen fakten zu glauben.
dafuer muesste man die wissenschaft halt nicht nur im labor etc prakticieren sondern die menschen darauf hinweisen was richtig ist und vor allem was moeglich sein kann wenn man es richtig anpackt.
was heissen wuerde unseren topmanagern und aehnlichen mal richtig auf die fingern haun das sie nicht nur in ihre taschen wirtschaften sondern auch was zurueckgeben was eigentlich der sinn der wirtschaft ist. es ist sehr einfach im heutigen chaos zu verbreiten das es der weltfirma von gestern heute nicht mehr so toll geht und deswegen muessen loehne und jobs gestriechen werden. das chaos welches eigentlich keins ist verdeckt auf den ersten blick viel.
genauso die regierungen, es ist z.b. schon seit langer zeit ca.15jahre moeglich wasserstoffautos auf den markt zu bringen, wurde aber nicht gemacht weil man mit herkoemlichen mitteln ja noch in mahrfacher maenge geld verdienen kann. von teuren oel, krieg um oel bis umweltsteuer alles ausgekluegelt um moeglichst viel kohle zu machen. es gibt noch vieles mehr was moeglich weare aber aus gewissen gruenden unterlassen wird. aber wo geld im spiel ist interessiert keine allgemeinheit und kein volk mehr.

ich bin der meinung das es langsam wieder an der zeit waere etwas zu veraendern. den leuten zeigen was ueberhaupt abgeht und was moeglich ist wenn sie an das glauben was wir wissen.

glauben wir an unser wissen vergessen dabei aber nicht die religion/glauben werden wir niemals auf der stelle bleiben sondern uns im guten weiterbewegen.

Also ballt die faust und "kaempft" fuer unserer aller heimat der EINEN WELT

bis vielleicht ein ander mal

PEACE
jemand
jakob
Re: Chaos und Religion
03. June 2005 03:31
""........heute sind wir dank der wissenschaft schon so weit das wir richtig viel mit sicherheit wissen.............""


wir glauben zu wissen aber was sagt uns das es nicht alles ganz anders ist

was sagt uns das die welt ausserhalb unseres sichtfeldes ueberhaupt existiert und nicht nur das existiert was wir grad anschaun
- zugegeben recht unwahrscheilich
aber ich will damit nur ausdruecken das wir eigentlich nix wissen

und wenn es annaehernd so ist wie die wissenschaft sagt(wovon wir alle jawohl ausgehen) wissen wir immernoch die allerwichtigsten sachen noch nicht (vorallem um ueber religion zu reden):
zB:was ist existenz
warum existiert etwas
gab es eine causaprima(etwas entsteht aus nix)->wenn ja macht es sowieso keinen sinn von unserer wissenschaft zu reden
existiert die existenz schon immer (undendlichkeit)
etc etc etc etc .......
Re: Chaos und Religion
07. June 2005 14:59

REVOLUTION!

Soulrevolution! Tief im Herzen!

An alle Soulrebels da drausen!
Re: Chaos und Religion
07. June 2005 15:13
Der Mathematiker und Philospoh Blaise Pascal (1623-1662) erklärt in seinem Text „Die Wette“, warum es vernünftig sei, zu glauben.
Rein vernunftmäßig, sagt er, gibt es weder Gründe für, noch gegen die Existenz Gottes. Die Chancen stehen fünfzig zu fünfzig, Kopf oder Zahl.
Allerdings sei der Schaden, wenn es einen Gott gebe, man aber nicht an ihn geglaubt habe und so sein Seelenheil verspielt, unendlich viel größer, als wenn man geglaubt habe, es aber keinen Gott gäbe.
Deshalb, sagt er, sei es vernünftig zu glauben.

„Bei der Wahl zwischen dem Absurden und dem Unbekannten müssen wir das letztere wählen.“
daniel
Re: Chaos und Religion
07. June 2005 18:16
solltet mal illuminati (dan brown) lesen da stehen auch eine menge theorien über die verbindung zwischen rel. und wis. drinnen
(abgesehen davon, ist das meiste im buch schwachsinn d.h auf scheinbar logischen gedankenexperimenten aufgebaut)
lg
jakob
Re: Chaos und Religion
08. June 2005 01:33
agnostisisten (wie ich einer bin) verneinen die moeglichkeit wissen zu koennen

nun gibt es theorien die (fuer uns) weitaus logischer erscheinen aber letztendlich sind sie alle gleich wahrscheinlich

da kommt nun der gute alte glaube ins spiel ohne den das leben fuer uns seinen sinn verlieren wuerde




PS: REVOLUTION IN EUREN KOEPFEN!!!!!!!!!!!!!!!!!
geht endlich ueber eure vorstellungskraft hinaus
Re: Chaos und Religion
08. June 2005 18:00
@ jakob:

Soweit ich weiß, heißen die, die nicht glauben, daß man wissen kann, skeptiker.

Agnostiker sind solche, die glauben, daß das Wesen Gottes dem Menschen nicht erkennbar ist, also so etwas wie religiöse Skeptiker.

Der Wahlspruch der Skeptiker lautet:

Es gibt nichts. Wenn es aber etwas gäbe, so könnte man es nicht erkennen. Und könnte man es doch erkennen, so könnte man nicht davon sprechen.

Grüße

Grägar
jemand
Re: Chaos und Religion
24. June 2005 04:21
gregor das ist dam good
jakob
Re: Chaos und Religion
29. June 2005 02:32
ich glaub agnosticismus kommt von a (verneinung und gnosis(oda so aehnlich)-->wissen

ist ja auch egal ich bin sowieso gegen slogans und all sowat

also: NO SLOGANS!!!!!!! ;)
Peter
Re: Chaos und Religion (umbenannt von - eins -)
17. December 2005 17:46
Ökumenisches Heiligenlexikon

Jesus wurde während der Regierungszeit des römischen Kaisers Augustus geboren (Lukasevangelium 2, 1), also zwischen 31 v. Chr. und 14 n. Chr. Schwierig ist aber, das genaue Geburtsjahr zu bestimmen. Nach Matthäusevangelium 2, 1 und Lukasevangelium 1, 5 fiel seine Geburt noch in die Regierungszeit von Herodes dem Großen, der 4. v. Chr. starb. Die Steuererhebung, die Jesu Eltern nach dem Bericht des Lukasevangeliums nach Bethlehem führte (2, 1), fand aber erst im Jahr 6/7 n. Chr. statt, nachdem der hier ebenfalls erwähnte Quirinius auch erst 6 n. Chr. sein Amt angetreten hatte; außerdem fand diese nur in Judäa statt, erfasste also nicht Josef als Bürger von Nazareth in Galiläa. Als Weihnachtsstern, der nach dem Matthäusevangelium (2, 2) die drei Weisen zu Jesus führte, galt bislang eine Begegnung von Saturn und Jupiter im Mai, dann im Oktober und noch einmal im Dezember des Jahres 7 v. Chr., wobei ihr Aufleuchten an der Spitze des Zodiaklichtes am 27. November im Jahr 7 v. Chr. besonders eindrücklich war. Neuere Studien des Max-Planck-Instituts für Aeronomie nehmen als wahrscheinlicher an, eine im Frühling des Jahres 5. v. Chr. im Sternbild Adler aufleuchtende Nova sei der "Stern von Bethlehem" gewesen. Wenn wir die Geburtsgeschichte des Lukas als legendär betrachten, ergibt sich als wahrscheinlicher Geburtstermin also das Frühjahr 5 v. Chr.
Matthäusevangelium und Lukasevangelium berichten von Jesu Geburt in Bethlehem. Das älteste Evangelium, das des Markus, kennt diese Überlieferung nicht und spricht nur von seiner Heimat Nazareth (Markusevangelium 1, 24; 6, 1 u.a.), ebenso hält es das Johannesevangelium (1, 45), das den Geburtsort Bethlehem sogar ausdrücklich bestreitet (7, 41f). Die Erzählungen im Matthäus- und Lukasevangelium sind wohl als Glaubensaussagen über die Davidsohnschaft und Messianität Jesu zu verstehen: David wurde in Bethlehem geboren und auch nach Micha kommt von hier, "der Herrscher in Israel werden soll; sein Ursprung (aber) ist in der Vorzeit" (5, 2).
Der Stammbaum Jesu im Lukasevangelium (3, 23 - 38) führt die Abstammung Jesu über Joseph als Vater bis auf David und weiter auf Abraham und weiter auf Adam zurück, ähnlich im Matthäusevangelium (1, 1 - 17) und in der ältesten Überlieferung, der bei Paulus im Römerbrief (1, 3); Paulus stellt auch ausdrücklich fest, dass "Gott seinen Sohn sandte, von einem Weibe geboren" (Galaterbrief 4, 4). Auch die Geburtsgeschichte des Lukas geht selbstverständlich davon aus, dass Maria und Joseph Jesu Eltern sind (Lukasevangelium 2, 4f).
Schon sehr bald entstand aber die Überlieferung von der jungfräulichen Geburt durch Maria, mit der die Göttlichkeit Jesu aufgezeigt werden soll. Matthäus erzählt deshalb etwas umständlich von der Erscheinung des Engels in Josefs Traum (Matthäusevangelium 1, 18 - 25). Auch die anderen Erzählungen rund um die Geburt Jesu haben theologische und keine historische Bedeutung: so die bekannte "Weihnachtsgeschichte" des Lukasevangeliums (2, 1 - 20) mit der Verkündigung der Engel und dem Besuch der Hirten im Stall, die deutlich macht, dass Jesus besonders zu den Menschen am Rande der Gesellschaft gesandt wurde; die Erzählungen des Matthäus vom Besuch der drei Weisen und vom Kindermord (Matthäusevangelium 2, 1 - 12. 16 - 18), die den universalen Anspruch Jesu und seine heilsgeschichtliche Bedeutung vor Augen stellen; so auch der Bericht von der Flucht nach Ägypten
cyrus
Re: Chaos und Religion
10. February 2006 15:05
hallo zusammen

ich finde es kommt gar nicht darauf an ob es zusammen passt oder nicht. ich sehe es so das jeder mensch ein persoenliches individum hat sso ist jeder anderst als der andere und hat einen anderen glauben. jeder wird in ein eigenenen Kasten geboren von dort aus must du dein dein bewusstsein und glauben aufbauen man kann nicht alles miteinander verbinden fuer das gibt es zu viele moeglichkeiten aber es gehoert trotzdem alles zusammen. leider kann ich jzt nicht wweiter schreiben nice life