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Antimaterie

geschrieben von Teetrinker feat. Augno der 1. 
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Mosquito
Re: Antimaterie
30. August 2005 15:11
Hi Peter

>> Erstaunlicherweise sind jedoch die Wechselwirkungen auf mikroskopischer Ebene zeitumkehr- bzw. CPT-invariant. <<

Du hast nicht zufällig Beispiele oder Links? Ich bin noch nirgends auf einen Hinweis zu beobachteter negativer Zeit gestoßen.

x,v und z verhalten sich neutral. Die Messrichtung spielt keine Rolle. Ein höherer gemessenener Wert bedeutet eine Größere Länge. Das zweifelt niemand an. Es wird nicht von negativer Länge gesprochen. Keine Formel muss längen-invariant sein. Ich kenne keine Begründung, nach der der Zeitvektor richtungsspezifisch behandelt werden muss.

>> P: Negative Zeit heisst fuer mich in diesem Kontext: den Film rueckwaerts laufen lassen. Mit der Realisierung von Zeitumkehrern hat das nichts zu tun. <<

Du sprichst nicht über die Aussage Hawkings. Er hat eindeutig und unmissverständlich die Wirklichkeit rückwärts laufen lassen. Es wäre für uns ungewöhnlich, doch in der Natur wäre das nichts besonderes. Doch er nannte kein reales Beobachtungsbeispiel.

>> P: Kann ich nicht beurteilen, wuerde aber intuitiv eher andersherum tippen: Im (europaeischen) Mittelalter Entwicklung der Welt von Schoepfung bis Apokalypse, neuer die Idee von Zeitreisen usw. <<

Mein Hinweis auf MA meint hier schwarzes, düsteres MA. Die Leute forschten nicht, sie glaubten. Wenn ein zeitgerichter Vorgang auf dem Reißbrett nach belieben rückwärts und vorwärts dargestellt werden kann, dann könne das auch in der Wirklichkeit so ablaufen, man muss nur die Vorzeichen umkehren. So habe ich das nicht aus Märchenstunden sondern aus der Forderung nach CPT-Invarianz, aus der Fachliteratur. Ich erlaubte mir, den Kopf zu schütteln und auch hilfreich mit dem Finger an ihn zu tippen. Logisch, sowas nimmt man nicht ernst, es ist barbarisch, fossil.

Mir ist jetzt nur nicht klar, aus welchem Grund du gegen die erkannte Wahrheit argumentieren könntest. Du entschuldigst gestörtes Verhalten.

Dabei zeigt jedes gute Buch zur Chaostheorie die Geschichte, den Werdegang auf. Man entschuldigt sich für die gesamte Forscherzunft und gesteht zu, auch Wissenschaftler könne sich irren. Wertest du solche Inhalte anders aus, als sie geschrieben sind? Dann filterst du, entschuldigst Unfähigkeit. Ich benenne es.

>> ...was du mit der Formel und der Mathematik sagen willst, habe ich nicht verstanden: Also in Schilda laesst der Mauerer eine Aussparung, ...waehrend bei vernuenftigen Leuten das Loch nachtraeglich in die Mauer gehauen wird ??? ;-) <<

Ole, Die Tür wird "entsetzt" (Umkehr von eingesetzt). Jetzt kommen die Maurer zurück und entbauen (Umkehr von erbauen) die Mauer. Den Türausschnitt lassen sie in Ruhe, da gibt es ja nichts zu entbauen. Am Schluss wird das Material entherangebracht (Umkehr von herangebracht)... Komisch, oder? Im Film sieht es lustig aus. Aber wer würde sowas auf die Wirklichkeit anwenden? - Und wenn Physiker Formeln umkehrbar schreiben, dann meinen sie auch umkehrbar. Sonst hätte die Übung ja gar keinen Zweck.

Gruß
Mosquito
Peter
Re: Antimaterie
30. August 2005 17:33
Hi Mosquito,

M: Du hast nicht zufällig Beispiele oder Links? Ich bin noch nirgends auf einen Hinweis zu beobachteter negativer Zeit gestoßen.

P: Ich auch nicht.

M: x,v und z verhalten sich neutral. Die Messrichtung spielt keine Rolle...

P: So ist es.

M: Keine Formel muss längen-invariant sein.

P: Saemtliche mikroskopische Theorien sind invariant gegen Translation und Rotation im Raum (Homogenitaet und Isotropie des Raumes). Wie fuer die Zeit gibt es also auch fuer den Raum Invarianzen.

M: Ich kenne keine Begründung, nach der der Zeitvektor richtungsspezifisch behandelt werden muss.

P: Ich kenne eine, und die hast Du selbst gebracht: Der Vorgang "Essen" hat eine ganz bestimmte, ausgezeichnete Zeitrrichtung.

M: Du sprichst nicht über die Aussage Hawkings. Er hat eindeutig und unmissverständlich die Wirklichkeit rückwärts laufen lassen. Es wäre für uns ungewöhnlich, doch in der Natur wäre das nichts besonderes. Doch er nannte kein reales Beobachtungsbeispiel.

P: Der 2. Hauptsatz stellt eine Beziehung zwischen Zeitrichtung und Entropie her: die Zeit verlaeuft immer in Richtung hoeherer Entropie. Sollte er richtig sein, dann laeuft die Wirklichkeit nie rueckwaerts - der Zustand geringerer Entropie liegt immer in der Vergangenheit. Hawkings (hypothetischer) Punkt, an dem die Entropie im Universum wieder abnimmt, waere nach diesem Zeit-Entropie-Postulat ein Punkt mit zwei Vergangenheiten aber keiner Zukunft.

M: ...Wenn ein zeitgerichter Vorgang auf dem Reißbrett nach belieben rückwärts und vorwärts dargestellt werden kann, dann könne das auch in der Wirklichkeit so ablaufen, man muss nur die Vorzeichen umkehren.

P: Den Schluss kann ich nicht nachvollziehen. Es ist richtig, dass die mikroskopische Zeitumkehrinvarianz mit der makroskopischen Beobachtung der gerichteten Zeit in Widerspruch steht. Wo genau beim Uebergang von mikroskopisch zu makroskopisch die Zeit ihre Richtung erhaelt ist unklar.

M: So habe ich das nicht aus Märchenstunden sondern aus der Forderung nach CPT-Invarianz, aus der Fachliteratur. Ich erlaubte mir, den Kopf zu schütteln und auch hilfreich mit dem Finger an ihn zu tippen. Logisch, sowas nimmt man nicht ernst, es ist barbarisch, fossil.

P: Die Invarianzen der klassischen Mechanik und E-Dynamik sind sogar noch strenger - und innerhalb ihrer Grenzen sehr gut experimentell bestaetigt. ;-)

M: Mir ist jetzt nur nicht klar, aus welchem Grund du gegen die erkannte Wahrheit argumentieren könntest. Du entschuldigst gestörtes Verhalten.

P: Gegen welche Wahrheit? Gegen gerichtete Zeit? Ich bin der vollen Ueberzeugung, dass die Zeit gerichtet ist.

M: Dabei zeigt jedes gute Buch zur Chaostheorie die Geschichte, den Werdegang auf. Man entschuldigt sich für die gesamte Forscherzunft und gesteht zu, auch Wissenschaftler könne sich irren. Wertest du solche Inhalte anders aus, als sie geschrieben sind? Dann filterst du, entschuldigst Unfähigkeit. Ich benenne es.

P: Ich weiss nicht, welches gute Buch zur Chaostheorie Du meinst. Im Gegenteil, auf der Grundlage (der zeitumkehrinvarianten) Newtonschen Physik findet Poincare chaotisches Verhalten in Planetensystemen. Die Chaostheorie ist auf dem Fundament der (zeitumkehrinvarianten) mikroskopischen Modelle errichtet.

M: Ole, Die Tür wird "entsetzt" (Umkehr von eingesetzt). Jetzt kommen die Maurer zurück und entbauen (Umkehr von erbauen) die Mauer. Den Türausschnitt lassen sie in Ruhe, da gibt es ja nichts zu entbauen. Am Schluss wird das Material entherangebracht (Umkehr von herangebracht)... Komisch, oder? Im Film sieht es lustig aus. Aber wer würde sowas auf die Wirklichkeit anwenden? - Und wenn Physiker Formeln umkehrbar schreiben, dann meinen sie auch umkehrbar. Sonst hätte die Übung ja gar keinen Zweck.

P: Ok, es faellt Dir schwer zu akzeptieren, dass der Mikrokosmos zeitumkehrinvariant ist, der Makrokosmos aber nicht? Ehrlich gesagt habe ich damit auch ein Problem, da der Schluss "Wenn mikroskopisch zeitumkehrinvariant, dann ganz und gar zeitumkehrinvariant" einleuchtet. Ich vermute trotzdem, dass er falsch ist. Beim Uebergang vom Mikrokosmos zum Makrokosmos gewinnt das System eine neue Qualitaet, naemlich Entropie und gerichtete Zeit. Zeitrichtung ist aus dieser Perspektive eine thermodynamische Groesse, wie Temperatur, Druck oder Entropie - sie exisitiert auf mikroskopischer Ebene nicht.

Gruss,

Peter
der
Re: Antimaterie
30. August 2005 21:43
das was hier steht ist alles schwachsinn weil es nur gott gibt
der alles bis zu seinem kleinsten detail brechnet hat und erschafen
zell zell ist so komplex besser als die stadt new york oder paris
und einige sagen das alles aus einer zelle sich weiter entwickelt hat, das ist so ein schwachsinn
Skynet
Re: Antimaterie
30. August 2005 22:07
HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ,



Was ist denn das für ein Schwachsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich hab nicht dagegen, wenn du sehr religiös bist, aber das...... :)

der : > zell zell ist so komplex besser als die stadt new york oder paris <

wirklich lustig!


Skynet
Mosquito
Re: Antimaterie
31. August 2005 00:50
Hi Peter

>> P: Ich kenne eine, und die hast Du selbst gebracht: Der Vorgang "Essen" hat eine ganz bestimmte, ausgezeichnete Zeitrrichtung. <<

Ich meinte das so: Ob ich von Köln nach Dortmund messe oder Dortmund nach Köln, das spielt keine Rolle. Niemals ergibt sich eine Entfernung von -200 km. Bei der Länge macht man sich also gar keine Gedanken. Niemand käme auf die Idee, Längen rückwärts laufen zu lassen.

Bei der Zeit unterscheidet man. Die Messrichtung spielt doch aber bei ihr keine Rolle. Zwischen dem in die Hand nehmen des Wildschweinviertelchens und dem Runterschlucken vergehen 3 Jahre. In der Praxis sehe ich das gar nicht umgekehrt. Doch wenn ich es im Film rückwärts betrachte, vergehen: 3 Jahre. Wann vergehen für mich Rückwärtsjahre? Ich addiere auch in der Zeit die Messwerte immer auf.

Natürlich kann ich nur Messwerte nutzen, die mir zur Verfügung stehen. Das gilt für alle Koordinaten. Wurde Dortmund noch nicht gebaut, kann ich keine Strecke zwischen Köln und Dortmund angeben.

>> die Zeit verlaeuft immer in Richtung hoeherer Entropie. <<

Das Koordinatengitter ruht. Ich greife immer Entfernungen ab. In welcher Richtung verläuft die Zeitmessung beim Aufladen/Entladen eines Kondensators? Ich messe immer posititive Werte. Bei dem Vorgang trage ich Zeitabstände auf. Die sind nie negativ. In der Tat kann aber sowohl die Spannungsquelle als auch der Kondensator die höhere Ladung zeigen.

>> Hawkings (hypothetischer) Punkt, an dem die Entropie im Universum wieder abnimmt <<

Siehste? Um die Zeit negativ messen zu können, muss der 2 Hauptsatz der Thermodynamik rückwärts gelten. Wenn das überhaupt möglich ist, wurde der Hauptsatz nie entdeckt. Hawking muss bei seiner Betrachtung gegen einen ehernen Satz der Physik verstoßen.

>> Es ist richtig, dass die mikroskopische Zeitumkehrinvarianz mit der makroskopischen Beobachtung der gerichteten Zeit in Widerspruch steht. <<

Wann und wo kommt es denn vor? In welcher Situation folgt auf eine Wirkung deren Ursache? Jetzt siehst du die Blasenkammerreaktion, danach wird das Ereignis ausgelöst?

>> P: Die Invarianzen der klassischen Mechanik und E-Dynamik sind sogar noch strenger - und innerhalb ihrer Grenzen sehr gut experimentell bestaetigt. ;-) <<

Wenn sie bestätigt sind, existieren sie auch. Hier bin ich unwissend. Für Beispiele wär ich dir dankbar.

>> P: Gegen welche Wahrheit? Gegen gerichtete Zeit? Ich bin der vollen Ueberzeugung, dass die Zeit gerichtet ist. <<

Das meinte ich. Du bist voll überzeugt, tolerierst aber, wenn jemand behauptet, das ginge auch umgekehrt. Muss er dazu nicht den realen beweis erbringen?

>> P: Ich weiss nicht, welches gute Buch zur Chaostheorie Du meinst. Im Gegenteil, auf der Grundlage (der zeitumkehrinvarianten) Newtonschen Physik findet Poincare chaotisches Verhalten in Planetensystemen. Die Chaostheorie ist auf dem Fundament der (zeitumkehrinvarianten) mikroskopischen Modelle errichtet. <<

Mit Newton lässt sich bereits nicht mal makroskopisches wie die Periheldrehungen des Merkur berechnen. Dennoch leisteten er und Poincare wichtige Beiträge. Erst Einstein ermöglichte die Begründung der Chaostheorie. Seit 1960 gilt sie als anerkennte Theorie. Kennst du dynamische Chaosformeln, die Zeitinvariant sind?

Ich las explizit über den Bruch zu Geschichte. Was davor war, hat mit der Chaostheorie nichts zu tun, war nur die Vorbereitung. Wäre der "Zeitirrsinn" nicht abgeschafft worden, ich würde mich nicht für Physik interessieren können. Sie würde sich mir als Lachplatte darstellen, sonst nichts.

Bin leider mit namen ziemlich mies. Das Buch stammte von den Begründern der Theorie. Sie betonten explizit den notwendigen Bruch mit der Vergangenheit und entschuldigten sich wie gesagt.

Ole, ich will nicht sinnlos wiederholen. Kennst du ggf. Beispiele, wo die Richtung im Mikro keine Rolle spielt? Ich wüsste ohnehin nicht, dass Chaos im Bereich der QT Vorhersagen macht.



@der, dich gibt es also nicht? Denn du sagst ja: "weil es nur gott gibt". Allerdings kannst du das nicht beweisen, da es dich gar nicht gibt. Mich gibt es somit auch nicht, ich habe nichts gelesen. Mich verwundert allerdings, dass du dich in wissenschaftlichen Umgebungen aufhältst. Die Wissenschaft ist nicht esoterisch, und die Esoterik ist nicht wissenschaftlich. Es sind zwei Welten ohne Berührungspunkte.


Gruß
Mosquito
der
Re: Antimaterie
31. August 2005 15:43
untersuch erstmal eine zelle ich glaub du weisst gar nicht wie eine zelle aufgebaut ist oder??? wenn du wüsstes wie eine zelle aufgebaut ist dann würdest du nicht so schreiben ich empfiehl dir mal eine seite
http://www.harunyahya.de/m_book_qtype1_catall_post1_pno1.htm
oder www.harunyahya.de
Peter
Re: Antimaterie
31. August 2005 15:51
Hi Mosquito,

F=m*a
ist zeitumkehrinvariant.

Ausfuehrlich:

F=m* d^2 x / (dt)^2
Transformiere t -> t'=-t,
also dt'=-dt,
also F=m* d^2 x / (dt)^2=m*d^2 x/(-dt')^2=m* d^2 x / (dt')^2=m*a'

-> t durch -t austauschen aendert nichts, also ist die Gleichung zeitumkehrinvariant

Bedeutet: Ob der Film nun vorwaerts oder rueckwaerts laeuft, Kraft=Masse*Beschleunigung gilt in beiden Faellen.

Ich wuerde ungern F=m*a zugunsten des Zeitpfeils opfern. ;-)
Meiner Meinung nach gilt beides. (Siehe oben)

Gruesse,

Peter
Peter
Re: Antimaterie
01. September 2005 11:17
M: Eine rückwärts lauffähige Formel macht noch lang keinen rückwärts laufenden Aktions-Zeitpfeil.

P: Das versuche ich die ganze Zeit zu sagen. Das CPT-Theorem heisst auch nur, dass die Formel rueckwaerts lauffaehig ist (wenn Paritaet und Ladung umgekehrt werden).

Gruesse,

Peter
Re: Antimaterie
01. September 2005 16:22
Hier ist mir mal etwas aufgefallen:

Auch wenn es in der Vergangenheit einen Mechanismus gegeben haben mag, der einen Überhang an Materie entstehen ließ, so frage ich nach den heutigen Verhältnissen mit folgendem Gedankenexperiment:

Gegeben sei ein virtuelles Teilchenpaar, dann haben wir es ja stets mit einem gleichgewichteten Beitrag aus Materie / Antimaterie zu tun, die sich ja nihilieren.

Nehmen wir nun ein Störelement hinzu, ein Schwarzes Loch zum Beispiel, dass in der Lage ist das Paar vor dem Nihilieren zu trennen. Dann haben wir doch zu je 0,5 eine Wahrscheinlichkeit, dass sich entweder ein Materieteilchen oder ein Anti-Materie-Teilchen realisiert und dem SL entkommt. Es müsste daher in gleichen Anteilen M wie AM-Teilchen realisiert werden, die sich dann aber in naher Umgebung gegenseitig nihlieren müssten.

Fragen: Warum sehen wir diese spezielle Strahlung nicht, sie müsste doch bei jedem SL in ausgeprägtem Maße auftreten?

Kann es sein, dass sich von vornherein schon ein Ungleichgewicht bei der Überlebensrate der realisierten Teilchen einstellt, so dass stets viel mehr M als AM entstehen und daher nur eine geringe Real-Nihilierung stattfindet?
Mosquito
Re: Antimaterie
01. September 2005 17:22
@prim_ass,

die Teilchenerzeugung erfolgt immer paarweise. Beim Schuss erhält das Geschoss einen Impuls nach vorn, der Schlitten (vereinfachte Darstellung) erfährt einen gleichhohen Gegenimpuls nach rückwärts. Paarbildung ist natürlich nicht identisch. Doch zum grundsätzlichen Verständnis mag die Analogie gut sein. Zu einem Prozess gehört auch der Gegenprozess. Impulserhaltung, Drehimpulserhaltung usw. (Zwillingsbildung), die Summe ist NULL. Wäre sie ungleich NULL, würde etwas entstehen, die Erhaltung wäre verletzt.

Gruß
Mosquito
Re: Antimaterie
01. September 2005 17:48
hallo Nessa.

Die bücher von dan brown find ich interessant.
Aber ich weiss trotzdem wenig über die in seinen Büchern .Kannst bitte kurz sagen um welche Themen es geht...
Danke
Re: Antimaterie
01. September 2005 18:05
Mosquito geschrieben:

> @prim_ass,
>
> die Teilchenerzeugung erfolgt immer paarweise. Beim Schuss
> erhält das Geschoss einen Impuls nach vorn, der Schlitten
> (vereinfachte Darstellung) erfährt einen gleichhohen
> Gegenimpuls nach rückwärts. Paarbildung ist natürlich nicht
> identisch. Doch zum grundsätzlichen Verständnis mag die
> Analogie gut sein. Zu einem Prozess gehört auch der
> Gegenprozess. Impulserhaltung, Drehimpulserhaltung usw.
> (Zwillingsbildung), die Summe ist NULL. Wäre sie ungleich NULL,
> würde etwas entstehen, die Erhaltung wäre verletzt.
>
> Gruß
> Mosquito

Mmmhhhh.

Ich denke nicht, dass das auf mein beschriebenes Gedankenexperiment eingeht...
Mosquito
Re: Antimaterie
01. September 2005 18:28
Au, sorry @prim_ass,

oh ja versuchte ich auf deine Frage einzugehen. Das war als Prolog gedacht. Warum ich es dabei beließ, weiß der Störfaktor allein. *g* Die Paarerzeugung dürfte fundamentalen Grundsätzen gehorchen. Doch die Annihilierung geschieht wohl nicht völlig symmetrisch. Es gibt Schriften dazu. Es wurden zumindest theoretisch Ungleichheiten gefunden. Ob Bestätigung erfolgen konnte, weiß ich nicht. Hab auch leider momentan keine URL griffbereit. Doch man geht davon aus, dass es auf den nicht symmetrischen Vorgängen beruht, dass möglicherweise ausschließlich Materie übrig blieb. Man will aber nicht ausschließen, dass es in den Weiten des Kosmos auch anders sein kann.

...Jo, jetzt ist mir klar, warum ich nicht weiter schrieb. Hab deinen Post noch mal gelesen. Aus der Erinnerung bestätige ich deine Annahme. Doch ich kann derzeit nichts konkretes beitragen. Das wollte ich noch sagen, doch dann...

Gruß
Mosquito
Re: Antimaterie
02. September 2005 10:31
Mosquito geschrieben:

> Au, sorry @prim_ass,
>
> oh ja versuchte ich auf deine Frage einzugehen. Das war als
> Prolog gedacht. Warum ich es dabei beließ, weiß der Störfaktor
> allein. *g* Die Paarerzeugung dürfte fundamentalen Grundsätzen
> gehorchen. Doch die Annihilierung geschieht wohl nicht völlig
> symmetrisch. Es gibt Schriften dazu. Es wurden zumindest
> theoretisch Ungleichheiten gefunden. Ob Bestätigung erfolgen
> konnte, weiß ich nicht. Hab auch leider momentan keine URL
> griffbereit. Doch man geht davon aus, dass es auf den nicht
> symmetrischen Vorgängen beruht, dass möglicherweise
> ausschließlich Materie übrig blieb. Man will aber nicht
> ausschließen, dass es in den Weiten des Kosmos auch anders sein
> kann.
>
> ...Jo, jetzt ist mir klar, warum ich nicht weiter schrieb. Hab
> deinen Post noch mal gelesen. Aus der Erinnerung bestätige ich
> deine Annahme. Doch ich kann derzeit nichts konkretes
> beitragen. Das wollte ich noch sagen, doch dann...
>
> Gruß
> Mosquito


Gut, dann liege ich ja gar nicht mal so falsch: asymmetrische Mechanismen...

Ich arbeite gerade an ein mathematisches Analogon zur Stringtheorie und da sehe ich auch diese Asymmetrie. Ich darf also weiterrechnen... :-)
Mosquito
Re: Antimaterie
02. September 2005 17:39
Jau. Ich werde glücklich sein, wenn ich den Link wieder finde. Der Formalismus schien wirklich plausibel zu sein. - Die wirklichen Erkenntnisse entstehen ohnehin nicht, wenn deren Realisierung krampfhaft versucht wird. Die Folgerungen ergeben sich aus dem bereits bekannten und gesicherten.

Die gedrückten Daumen für die Arbeit. Lass und ruhig die Details erfahren, wenn es mal soweit ist.

Gruß
Mosquito
Mosquito
Re: Antimaterie
14. September 2005 00:13
@Forumheini

Dank für die Aufklärung. Wir sprachen jüngst allerdings nicht über Antimateriebomben. War das vielleicht weiter oben im Thread? Vielleicht aber auch nicht, und du hast es nur so interpretiert? Bezieh dich mal auf was konkretes und fang gar nicht erst mit Pauschalierungen an. Die Leute, die du hintergrundlos schmähst, könnten dir eines Tages in der Bar begegnen. Und sie werden die Sense bei sich tragen.

ein Mosquito
Re: Antimaterie
04. December 2005 23:58
Meine Hypothese ist:
Alle Materie, einschließlich Dunkle ( unsichtbare ) bestehen aus den Elementarteilchen -- Positronen und Elektronen--. Es gibt also keine Antimaterie!! Die Asymmetrie der Positronen und Elektronen besteht darin, dass die Positronen durch starke Kräfte in Materie mit Elektronen gebunden und Elektronen entsprechend der Protonen da sind und wir zur genüge benutzen.

Die Dunkle Materie ist das Medium für die elektromagnetischen Wellen und besteht nur aus dem supersymmetrischen Dipol aus einem Positron/Elektronen Paar. Der größte Irrtum unser heutigen Physik ist, das sich die Elektronen/Positronen total zerstrahlen. Diese Teilchen geben nur ihre überschüssige Bewegungsenergie ab. Materie wandelt sich niemals in Energie um und Strahlung niemals in Materie. Die Bewegung ( Wirbel ) der Teilchen ist Energie (Strahlung bzw. Feld).
Das primäre Feld der Teilchen ist quasi instantan,zumindest mehrfaches C. Erst über das Medium ergibt sich C. Alle unsere pysikalischen Konstanten sind mit dem Medium ermittelt.
G.K.
Kid1214
Re: Antimaterie
05. July 2006 13:44
Leute hört bitte auf....
ich habe nach der 2ten seite dieses forums aufgehört zu lesen weil hier nicht diskutiert oder erklärt wird sondern ihr bekämft euch mit wissen was dann darauf hinausläuft das so sonnlose [die nichts mit dem threat zu tun haben] kommentare wie von dark tobi oder nikki kommen!

@ADMINISTRATOR lese dir die 5 seiten mal durch und entferne alles was spam ist!
ich
Re: Antimaterie
11. August 2006 17:56
die antimaterie ist ein reines nichts,man kann es in einem 300km langen und einem 30m durchmessr rohr erschaffen.
man möchte nicht bezweifeln was die antimaterie alles anrichten kann.
also lasst euch gut informieren und werdet selbstmordattentäter.
(kleiner scherz)
Re: Antimaterie
21. September 2007 16:29
Sorry

aber seid ihr blöd???^^

wenn man antimaterie herstellen will brauch man unmengen von energie bzw geld...
darum ist es wirklich sinnvoller einfach 1 atombombe zu nehmen...

und !!!!!!!!!WENN!!!!!!!!!!! man die wirklich lagern könnte die über eine stadt fallen lassen würde, dann kann keiner absehen wo die materie und antimaterie reagieren

dass heisst die antimaterie kann auch ein 100m loch im boden machen >.<