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Verschränkte Photonen und ihre Wechselwirkung

geschrieben von XSD 
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Hi, hab mal ne Theorie,

Wenn ich ein Photon durch zwei eng zusammen liegenden Löcher
schiesse, erhalte ich trotzdem ein Interferenzmuster.

Da ein Photon auf Grund seiner Lichtgeschwindigkeit,
praktisch an jedem Ort gleichzeitig sein kann,
(aus Sicht des Photons)
könnte es doch sein das es sich den Weg des "längsten Lebens aussucht?

Es (das eine Photon) fliegt durch beide Löcher und versucht so lange wie möglich unterwegs zusein ohne das es gebremmst wird.

Wäre es nicht möglich das in einem Versuch zu ergründen?
Mir fehlen leider die Mittel.



Dann gibt es noch verschränkte Photonen in der Quantenkryptographie.
Nehmen wir an, zwei glichzeitig losgesendete Photonen, welche miteinander verschränkt sind, entfernen sich voneinander in unterschiedliche Richtungen.

Gehen wir weiter davon aus, das sich beide in einem Superzustand befinden, und sich die "Ladung" erst beim messen von einem Photon
entscheidet.

Steht die Ladung des einen fest, so wird im selben Augenblick,
unabhängig der Entfernung zueinander der beiden Photonen,
auch die Ladung des anderen festgelegt.
(Dies macht man sich bei der 100%ig sicheren Quantenkryptographie zu nutze)

(Siehe auch Teleportation, ähnliches Phänomen!)

Ich glaube das es Teilchen gibt, welche in der QPhysik Tachyonen heissen. Diese sollen mit Überlichtgeschwindigkeit unterwegs sein,
und somit wohl in der Zeit rückwärts reisen.
Wahrscheinlich reisen diese Teilchen zurück zu ihrem Ursprung,
welcher meiner Auffassung nach bei der "Geburt" der Photonen liegt.
(Welche wir oben benutzt haben)

So legen diese Teilchen, nachträglich fest wie das andere Photon gepolt sein muss, weil sie nachträglich auf die Entstehung der beiden Photonen wirken.

Diese Teilchen nachzuweisen dürfte schwer sein, da man sie nur in einem kaum vorsellbare kleinen Zeitfenster "sehen" könnte, oder es gäbe eine Möglichkeit die Zeit anzuhalten, oder gegen die Uhr neben ihnen her zureisen.

Was haltet Ihr davon?
Sehr geehrte Damen und Herren,

Nach meiner Theorie kann man sämtliche Grundsätze der Quantenkryptologie verwerfen. Aus morphologischer Sicht betrachtet, ist das Kryptogramm auf e*-gequantelter Basis nicht mehr anwendbar. Diese Tatsache wird dadurch belegt, dass die p*-Lytropostoychrome der unpolaren Wybert'schen Impulserweiterungsrelation nicht durch das positiv geladene He+ Feld diffundieren und daher kein Energieaustausch zwischen dem inneren Furtston'schen Feldkreis und der äußeren kaleopyrotrhaktischen Epidermis des elektromagnetischen "Spannungskatheters" stattfindet.

vielen Dank füt ihre Aufmerksamkeit,

Prof.Dr.Alfons von Stauffen