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Materialismus.

geschrieben von Wolfgang Schindler 
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Materialismus.
07. February 2005 19:26
Der Materialismus kennt vier Theorien.

Die beiden naturwissenschaftlichen Theorien sind die Chaostheorie und die Zufallstheorie. Die materialistische Betrachtung zweier Verursachungsprinzipien unterscheidet in das ungeordnete Chaos als ein Resultat des Reduktionismus und das geordnete Chaos. Dieses bringt als Resultat die Determinierung hervor. Der Reduktionismus ist nicht widerlegt. Es genügt nicht, die Masse als die Flussdichte der kinetischen Energie zu definieren. Es gibt immernoch physikalische Größen, welche als reduzierbar betrachtet werden.

Der Determinismus steht auch nicht zwangsläufig in dem Widerspruch zu dem Reduktionismus. Die Determinierung beruht auf der Konvergenz der Wellen zu Gunsten eines Hauptmaximums. Dieses Hauptmaximum bewirkt die Konvergenz. Die Determinierung erlaubt auch die Abweichung von den Erwartungswerten. Doch das Hauptmaximum zeigt die maximale Wahrscheinlichkeit für Ort und Zeit. Das Physische hat ein inneres Ordnungsprinzip. Dieses bewirkt diese maximale Wahrscheinlichkeit in dem Sinne des Hauptmaximums.

Die Ausbreitung des Lichts in dem Raum erfolgt durch die Nebenmaxima. Das Hauptmaximum lässt den Beobachter klar die Straßenlaterne erkennen, deren Licht durch Reflexion die Gärten und Häuser sichtbar macht. Der Reduktionismus erklärt nicht die Determinierung. Die lang ersuchten Elementarteilchen zeigen die Reduzierbarkeit, doch nicht das Ordnungsprinzip. Dieses gesuchte Ordnungsprinzip ist der Freiraum für die Religion. Dem Individuum werden durch das Ordnungsprinzip der Materie scheinbare Grenzen anhand der maximalen Wahrscheinlichkeiten gesetzt. Ein ungeordnetes Chaos ist weniger wahrscheinlich als das scheinbar geordnete Chaos.

Das Fragwürdige an den statistischen Verfahren ist das Prinzip der Chi-Quadrate. Die Summe der beobachteten Häufigkeiten sei identisch mit den erwarteten Häufigkeiten. Das Verfahren der Chi-Quadrate gilt nur als die "Krönung" des statistischen Könnens. Doch unbestritten ist nur das Gauß-Verfahren, dass die Summe aller Wahrscheinlichkeiten Eins ergibt. Doch das Gauß-Verfahren bedingt wenigstens die Intervallskalierung, möglichst das Ratio der abhängigen Variablen. Für die Nominalskalierung bei den abhängigen Variablen gibt es nicht das standardisierbare Gauß-Verfahren.

Die abgefahrenen Statistiken beziehen sich demnach auf Genosse, Kapitalist, Soldat oder Schüler. Die abhängigen Variablen sind demnach Jeans, Turnschuhe, Brille und Pullover. Geht man zu den Wissenschaftlern in der empirischen Sozialforschung, dann sind die empirischen Indikatoren samt deren Merkmalsausprägungen als teilweise Hypothesenfreiheitsgrade von Bedeutung. Dieser Kruscht ist aber dann überflüssig, wenn es um die Haupt- und Nebenmaxima geht. Für die Physik jeglicher Wellen zählt das Gauß-Prinzip: Die Summe aller Wahrscheinlichkeiten ist Eins.

Die beiden sozialwissenschaftlichen Theorien sind die Spieltheorie wie auch die Systemtheorie. Die Spieltheorie hat als Bedingung die freie Entscheidung, sich nicht an eine abgesprochene Entscheidung tatsächlich verbindlich halten zu müssen. Das ist anders in der Systemtheorie.

Die Lehrer eines Gymnasiums bilden zu Beginn des elften Schuljahrs ein Kollektiv, welcher der Schüler eigentlich kein Abitur machen solle. Hält sich auch nur ein Lehrer nicht an die Abmachung für die Simulation eines scheinbar gerechten Notenverfahrens, habe der betreffende Schüler demnach möglicherweise doch eine Chance.

Der Ansatz der Spieltheorie ist der, die Absicht eines Spielers zu durchschauen als eine Strategie, zu seinem eigenen Vorteil zu handeln. An den sogenannten Nash-Gleichgewichten bestehen wirkliche Situationen eines ungeordneten Chaos. Die Systemtheorie will eigentlich einen kollektiven Ausweg aus der egoistischen Sackgasse. Die gemeinsame Organisation der Institutionen soll dem Allgemeinwohl dienen. Das Allgemeinwohl verbietet die Bildung einzelner Eliten durch die soziale Abschottung und letzendlich der resultierenden Ausgrenzung.

Das Merkmal einer bestehenden Elitegesellschaft ist die Zwei-Drittel-Gesellschaft. Landet knapp die Hälfte der Bevölkerung in dem sozialen "Sumpf", wird es kritisch bei den freien Wahlen. Viele feudale Gesellschaften beukottieren daher die freien Wahlen. Die sozialen Oberschichten bilden Kollektive, um zu Lasten einer unterdrückten Klasse von Werktätigen einen gehobenen Wohlstand zu leben. Ein solches System beruht auf der sozialen Angst.

Die soziale Unterschicht entwickelt sich zu einem ungeordneten Chaos, weil die Kaufkraft nicht klar ersichtlich ist. Das Hauptmaximum sind die Besitzenden. Das Kapital bildet die Kaufkraft. Alle sozialen Kompromisse einer ausbeutenden Gesellschaft beziehen sich auf ein hinreichendes Konsumverhalten für die ständige Belebung des Wirtschaftskreislaufes. Das Absterben des Kapitalismus ist in der Tat die Verelendung der augebeuteten Werktätigen. Der Rückgang der Kaufkraft lässt die soziale Unterschicht anwachsen.

Kümmert sich ein kapitalistisches System nicht um die soziale Frage, gibt es nur noch eine Lösung. Dieser Schritt ist notwendig. Es steht jedoch nicht fest, ob dieser unwiderruflich ist. Tauschwerte sind in jeder Gesellschaftsform elementar vorhanden. Der Restkapitalismus entscheidet über das Schicksal einer jeden Gesellschaft.

Wichtig sind die Arbeiten zu dem Chaos, welche die Spiegelwesen behandeln. Diese sind Realität als Erleuchtete, als Illuminaten. Die Spiegelwesen sind alles andere als Kapitalisten. Aus kapitalistischer Sicht sorgen diese für Chaos und Unordnung. Aus der Sicht der Unterdrückten, bringen diese den notwendigen Schritt mit sich, welchen die Gesellschaft endlich gehen muss, die Überwindung der sozialen Schranken.
Re: Materialismus.
08. February 2005 13:38
Die Spiegelwesen haben oftmals ein sehr hohes psychologisches Können. Dieses Können besteht in der Beobachtung, nicht jedoch darin, die Menschen in irgendsolche Gespräche zu verwickeln, welche persönlich werden. Die Spiegelwesen meiden die Situationen, in welchen sich die Mitmenschen gegenseitig zum Therapeuten machen. Es besteht eine andere Art der Zeiteinteilung. Die Schlüsselereignisse haben Priorität. Alles andere sei reine Zeitvergeudung. Um den Vergleich mit "Matrix" zu vollziehen, geht es um die Sache mit der blauen und der roten Pille. Die Spiegelwesen warten derart lange, bis ein Wesen sich als fähig oder unfähig erweist, den Alltag dieser Welt verlassen zu wollen, doch seinen Werdegang auf den Erwerb von Wissen zu zentrieren.

Das potentielle Klientel der Spiegelwesen ist anfällig für fast jede Form von Geheimwissenschaft. Um diese Anfälligkeit zu steuern wird die Literatur von Bedeutung. Das Okkulte komme erst dann an die Reihe, wenn einige brauchbare Grundlagen geschaffen worden sind. Den ersten Schritt ging ich mit dem Taschenbuch "Zeitreisen in Einsteins Universum" von J. Richard Gott. Danach folgte von Stephen Hawking "Eine kurze Geschichte der Zeit". Die Chaostheorie genoss ich mit "Entdeckung des Chaos", erschienen im dtv.

Doch nun zu der okkulten Literatur. Bei Rudolf Steiner liest man "Wie erlangt man Erkenntnisse der höhere Welten?" als Einstieg. Dieses Werk trifft es am Besten, womit man es eigentlich bei der Geheimwissenschaft zu tun hat. Die beiden Hüter der Schwelle sind die beiden Gebirge auf Jupiter und Vulkan. Die dazwischenliegende Venus hat den Urwald.