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Postmortale Zustaende

geschrieben von richy 
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Postmortale Zustaende
02. July 2004 02:12
Wie sehen eigentlich da die Erklaerungsversuche von Seìten der Wissenschaft aus ?



Nachricht bearbeitet (02.07.04 14:00)
André_
Re: Postmortale Zustaende
21. July 2004 17:41
Ich weiß erst einmal gar nicht was das ist.

Google verrät es mir, gleich der erste Treffer beinhaltet auch den Namen "Burkhard Heim".


Zitat:
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In diesem Buch verweist Heim auf seine Darlegungen in Der Elementarprozess des Lebens und Der kosmische Erlebnisraum des Menschen und stellt weiter fest, dass sich der Mensch durch die Manifestation einer identitäts- und ichbewussten und zur bewussten Abstraktion fähigen mentalen Personalität vom Hintergrund der irdischen Biosphäre abhebt.
So wird in einer indirekten logischen Schlussweise der Standpunkt vertreten, dass die Basis des Schlusses eine einheitliche mathematische Strukturtheorie des quantitativ erfassbaren materiellen Teiles der Welt ist, wobei die Grenze quantitativer Möglichkeiten aufgezeigt wird. In diesem Schlussverfahren wird dann mit geeigneten logischen Strukturen die Grenze quantitativer Physis transzendiert, und zwar in die Bereiche des Bios, der Psyche und des Pneuma, so dass die empirisch erscheinende vierfache Konturierung menschlichen Seins eben in Physis, Bios, Psyche und Pneuma als logische Einheit erkannt wird. Hieraus werden dann zwingende Schlüsse auf postmortale Zustände der Person und auf Eigenschaften dieser Zustände gezogen.
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Also, ich verspüre nicht unbedingt die Lust, nun alle meine Psychologie, Soziologie Bücher etc. zu wälzen, nur um dagegen zu argumentieren.

Schon beim ersten Satz reicht es mir vollkommen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Burkhard Heim niemals mit Entwicklungspsychologie beschäftigt hat. Dass heißt, dass er wirkliche Studien kennt, die sich mit der Entwicklung von Kindern vom 0ten bis zum 4ten Lebensjahr beschäftigen, in denen die meisten mentalen Strukturen in Wechselbeziehung mit der Umgebung entstehen.
Sehr interessant fand ich dazu die Behandlungsmethoden zum Authismus von Greenspan und Benderly.

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