Willkommen! Anmelden Ein neues Profil erzeugen

Erweiterte Suche

Poker - berechenbar ?

geschrieben von gd-udsi 
In diesem Forum können zur Zeit keine Beiträge verfasst werden. Bitte versuche es später noch einmal.
Poker - berechenbar ?
20. October 2008 18:01
Richy,

Du beobachtest ein Pokerspiel GENAU, und dann wird

1) 10 Sekunden lang gemischt, oder

2) 10 Minuten lang gemischt :


Das gibbssche Paradoxon ist ein Begriff aus der statistischen Mechanik und tritt bei der Berechnung der Mischungsentropie einphasiger Stoffe auf. Benannt wurde es nach seinem Entdecker Josiah Willard Gibbs.

Werden zwei unterschiedliche Stoffe gemischt, wächst durch Zunahme des erreichbaren Phasenraumvolumens die Entropie. Es sollte keinen Unterschied machen, ob man die Mischung zweier unterschiedlicher oder gleicher Stoffe betrachtet. Daher folgt aus der von Gibbs abgeleiteten Formel für die Mischungsentropie, dass die Entropie ebenfalls zunehmen sollte, wenn man zwei Volumina des gleichen Stoffs mischt.

Diese Annahme ist nach der klassischen Vorstellung korrekt. Jedes Atom erhielte eine Nummer und man könnte sich vorstellen, Atome mit gerader und ungerader Identifikationsnummer zu mischen. Nach den heutigen Modellen sind Atome bzw. Moleküle, die aus den gleichen Elementarteilchen bestehen allerdings ununterscheidbar, da sie quantenmechanisch durch die gleichen Wellenfunktionen beschrieben werden, weshalb auch keine Entropiezunahme bei Mischung gleicher Stoffe beobachtet werden kann. Aus diesem Grund tritt das Paradoxon in der modernen Physik nicht ............. ( Wiki )


ALSO :

Ich habe das Gibb'sche Paradoxon gelöst !
Re: Poker - berechenbar ?
20. October 2008 20:46
Ich meine jeder Zustand eines Kartenspiel besitzt den selben shannonschen Informationsgehalt und damit die selbe Entropie.
Beides ist nur von der Anzahl der Moeglichkeiten abhaengig.
Und die ist bei einem Kartenspiel konstant.