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Gedankenspiel - übergeordnete multidimensionale Realitäten

geschrieben von [email protected] 
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Gedankenspiel - übergeordnete multidimensionale Realitäten
05. July 2008 23:35
Hi

bin neu hier und weis nicht ob der folgende Text hier reinpasst :) Nichtsdestotrotz würden mich andere Meinungen hierzu interessieren.

Es geht hier nicht um Quantenphysik oder Chaostheorie im eigentlichen Sinne - vielmehr um ein komplexes Weltbild. Ob dieses bereits in igrnedeiner Multidimensionbalen Theorie ausformuliert wurde ist mir relativ unbekannt. Ebenfalls muss ich meine nachfolgende Ausdrucksweise entschuldigen, die sich recht einfach halten wird. Ich bin zwar rudimentär mit aktuellen Theorien vertraut, aber nicht so intensiv um diverse Fremdwörter aus dem Ärmel zu schütten.

Danke schonmal für Kommentare hierzu - Es folgt ein multidimensionales Konzept aus eigener Feder:


Reduzieren wir zuerst das Universum und die Realität, wie wir sie kennen auf einen einfachen Zustand: Es existiert (Zumindest in unserer Wahrnehmungsebene - aber dazu später)
Wenn etwas existieren kann muss es demnach auch die Möglichkeit geben das etwas nicht existieren kann. Ebenso kann man wiederrum davon ausgehen das dieses Gesetz auch umgekehrt gültig sein kann / muss.

1. Wenn etwas existiert muss es die Möglichkeit geben, dass es auch nicht existiert.
2. Wenn etwas nicht existiert muss es demnach auch die Möglichkeit geben dass es existiert.
3. Wenn etwas existieren und nicht existieren kann müssen ebenfalls alle unendlichen Möglichkeiten zwischen diesen beiden Extremen möglich sein

Doch was ist dieses existieren selbst und die unendlichen Zwischenmöglichkeiten? Reduzieren wir den Ausdruck "existieren" ebenfalls weiter:

1. Alles was Existiert hat zwischen und inklusive existieren und nicht existieren die Möglichkeit in unendlich vielen Zustände zu existieren.
2. Alles was existiert ist nur ein definierter "Zustand".

Wie definiert sich ein Zustand?

Hier kann es nur zwei Möglichkeiten geben:

1. Der Zustand definiert sich aus sich selbst heraus (Sagen wir er betrachtet sich selbst und legt dadurch seine eigenen Eigenschaften fest)
2. Der Zustand wird von aussen definiert (Sagen wir er wird beobachtet und der Beobachter definiert seine Eigenschaften)

DIeses nur mal so zur Einleitung.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass alles was Existiert als Zustand existiert der von sich selbst und / oder von anderen wahrgenommen und dadurch erst definiert wird, beginnt das Ganze recht interessant zu werden:

Wenn also alles ein Zustand ist der möglich ist, weil er möglich oder nicht möglich sein kann, beinhaltet dies nicht nur die Dimensionen von Materie, Zeit, Raum (also alles physisch erfahrbare) sondern auch alle geistigen Dimensionen, da diese ebenfalls möglich oder auch nicht möglich sind, inklusive aller unendlichen Zwischenzustände.

Man darf also das Universum nicht nur aus physikalischer Sicht betrachten und diese Sicht als vollständig geschlossene ansehen, sondern man muss auch die "geistigen" Dimensionalen Zustände miteinbeziehen!

Woraus wir wieder folgern können:

Alle Wissenschaften die wir kennen - sei es die materiellen - Physik, Mathematik, etc. oder auch die geistigen, Pharapsychologie, "Religion" (auch wenn dies Diskussionen auslösen kann addiere ich die Religion als Überbegriff hier dazu), beschrieben nur den betrachtbaren Zustand der in der aktuellen, aus unendlich vielen Zuständen gebildeten Realität in der wir interagieren in der Gegenwart gültig sind. Sie DEFINIEREN DIE REALTITÄT NICHT - sie beschreiben nur aus ihrer Sicht gültige Gesetze.

Wenn wir hier wieder weitergehen kann es hier, wie wir oben festgelegt haben:

Kein Physikalisches o.ä. Gesetzt kann absoluten Bestand haben - da es die Möglichkeit gibt das sie Bestand haben muss es auch die Möglichkeit geben das sie keinen Bestand haben.

JEDES GESETZ IN PHYSIKALISCHEM UND GEISTIGEM SINNE KANN WIEDERLEGT UND MANIPULIERT WERDEN

Doch wie?

Wenn wir wieder alles existierende nur als möglichen Zustand betrachten der von innen oder von ausserhalb definiert wird ergibt dies folgende Gesetzmäßigkeit:

Alle möglichen oder nicht-möglichen Zustände / oder Nicht-Zustände beinhalten, vernichten und erschaffen aus alle möglichen oder nicht-möglichen Zuständen / oder Nicht-Zuständen sich selbst oder andere mögliche oder nicht-mögliche Zustände oder Nicht-Zustände wenn sie sich selbst und oder andere mögliche oder nicht-mögliche Zustände / oder Nicht-Zustände beobachten oder nicht beobachten.
Beobachten mögliche oder nicht-mögliche Zustände / oder Nicht-Zustände sich selbst nicht hebt sich das gesamte Edikt auf und schafft sich auf diese Weise neu.

Jeder Zustand, jedes Teilchen ,alles was wir Realität nennen ist nur ein Wahrnehmungskonzept das jeder Zustand von sich selbst und von allen anderen hat. Alles beeinflusst sich gegenseitig weil es sich selbst und alles andere wahrnehmen kann.

Das beinhaltet auch das unser Bewusstsein, der Raum, die Zeit, Licht, Energie, usw. nur ein Knotenpunkt verschiedener wahrscheinlicher Zustände sind, die sich an einem Punkt kreuzen und durch andere Zustände definiert und beeinflusst werden. Sie schaffen somit eine neue Ebene die sich selbst und wieder andere Ebenen ihrer Art wahrnimmt und wiederrum nur Teile einer übergeordneten Dimension - wenn man so will - ist. Alle Konstanten physikalischer Natur werden aufgehoben. Wir können alles ausser Kraft setzen - sei es Zeit, Raum, Einsteins Edikt und anderes, da diese eben nur ein möglicher Zustand sind der sich aus unendlich vielen untergeordneten Zustanden zusammensetzt die in ihren summierten Eigenschaften den wahrgenommenen Zustand schaffen.

Ein kleines Beispiel um dies verständlicher zu machen:

Ein Stein den man in die Luft wirft fällt auf den Boden - das ist in der von uns wahrgenommenen Realität eine Konstante die passieren muss

Doch woraus besteht diese Konstante?

- aus der Kraft mit der der Stein geworfen wird
- aus der Schwerkraft die den Stein "anzieht"
- aus dem Luftwiederstand ...
- usw.

eben unendlich vielen "Zuständen" oder wie mans auch immer ausdrücken will.

Wwenn man die Tatsache das der Stein herunterfällt nicht ändern kann, weil sie eine Konstante ist - ändern wir doch Bestandteile aus denen sich dir Konstante zusammensetzt und durch die sie erst definiert und gültig wird.

Ändern wir die Schwerkraft - der Stein wird, wenn man sie aufhebt, nicht mehr zu Boden fallen sondern immer weiter nachoben steigen.

Aber wie ändert man die Schwerkraft - auch sie setzt sich aus vielen Quantenzuständen zusammen die sich gegenseitig beeinflussen und wahrnehmen und in ihrer Einheit eben diesen Effekt - der auch nur ein Zustand ist - erzeugen. Manipuliert man einen dieser "Unterzustände" ändert sich dadurch auch die Eigenschaft der Schwerkraft. Je nachdem wie extrem diese Manipulation ausfällt wird die Schwerkraft in unendlichen Möglichkeiten beeinflusst - bis hin zu dem "Punkt" an dem die Summe aller Eigenschaften der so manipulierten "Unterzustände" aus denen sich die Schwerkraft zusammensetzt, nicht mehr den Zustand "Schwerkraft" bilden können.

Das die Schwerkraft manipuliert werden kann ist z.B. bereits bewiesen.

Und ebenso wie die Schwerkraft manipuliert werden kann ist dies unter anderem auch mit Zeit und Raum möglich! - Unter anderem sind Zeitreisen möglich!

Aber dadurch gilt auch folgendes: Jede Manipulation wirkt sich auf alle anderen Zustände in diser Realitätsebene gleichermaßen mit aus (da sich alle gegenseitig "beobachten" und somit beeinflussen) - und auch auf alle unendlichen Übergeordneten.

Einsteins Edikt, etc. ist immer nur in einem bestimmten Kontex gesetzmäßig und wird je höher man in der Dimensionalen Verschachtelung vordringt aus und eingeschaltet und auch unendlich in unendlicher Potenz manipulierbar bis hin zu einem Punkt an dem sich Raum, Zeit, Realität, etc. aufheben.

Als "Weltbild" haben wir sozusagen multiple Dimensionen die wiederrum nur Bestandteil übergeordneter Dimensionen und Realitätszustände sind. Und alle diese Dimensionen und Realitäten heben sich gegenseitig und durch sich selbst heraus auf und erschaffen sich daraus selbst.

Formeltechnisch könnte das Ganze wie folgt aussehen

a = Die Summe aller möglichen Quantenzustände (b) die möglich sind - und das in unendlicher Konstellationen zueinander:

b = Die Summe aller möglichen Zustände - beinhaltet Raum, Zeit, physikalische Gesetze ebenso wie alle geistigen Eigenschaften - da auch der Geist nur ein möglicher Quantenzustand ist der beliebig variabel auftauchen kann - auch diese unendlichen Möglichkeiten potenzieren sich innerhalb dieser "Summe" unendlich mit sich selbst

c = unendliche Potenzierung der Summe aller möglichen Zustände mit sich selbst (Kann nicht dargestellt werden da sich diese unendliche Potenzierung wieder mit sich selbst potenzieren müsste, usw.)

d = unendliche Potenzierung von "b" mit sich selbst (Kann nicht dargestellt werden da sich diese unendliche Potenzierung wieder mit sich selbst potenzieren müsste, usw.)

e = unendliche Potenzierung des berechtneten Wertes mit sich selbst (Kann nicht dargestellt werden da sich diese unendliche Potenzierung wieder mit sich selbst potenzieren müsste, usw.)

....................................e
......./..d...........d..........\...
......|..c...........c............|..
a.=...|.b.....+.....b.....+...usw.|..
......\........................../...

Die Trennung zwischen allen Gesetzen verschwimmt aber eine perfekte Synthese ist nicht möglich - sie wird nur angestrebt - man nähert sich immer nur auf einen unendlich hoch unendlichen Wert daran an - die Perfekte Synthese die dieses Konzept beinhaltet kann NIEMALS erreicht werden, da die einzelnen Teile sich immer perfekt wiedersprechen wenn man sie alleinstehend und nur unter Beachtung einer bestimmten endlichen Realität betrachtet.

Dies ist ein generelles Konzept. Diese These belegt sich selbst perfekt und wiederspricht sich selbst perfekt - sie ist der Beweis und Antibeweis. Die Theorie kann nicht bewiesen werden da sie sich selbst völlig negiert und sich smit in sich schlüssig beweist!

Hinzuzufügen ist:

Auch der Geist - Glaube, das Bewusstsein ist nur ein Zustand der möglich ist und beeinflusst gleichermaßen alles um sich herum und sich selbst.

Dies impliziert:

Man kann die Realität durch Wissenschaft ändern in dem man hier in unserer Realität z.B. physikalische Gesetzmäßigkeiten beeinflusst durch Technik, etc. aber auch durch den Geist. Er ist als Zustand ebenso mit allem andern verbunden wie die Schwerkraft oder die Zeit.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.07.08 23:37.
Re: Gedankenspiel - übergeordnete multidimensionale Realitäten
06. July 2008 20:45
Themaverfehlung !
Re: Gedankenspiel - übergeordnete multidimensionale Realitäten
07. July 2008 03:23
Ein kleiner Tipp - es ist immer hilfreich, wenn man eine Behauptung in den Raum stellt, diese zu begründen und in ihrem Sinne zu argumentieren. Einfach in den Raum geworfen ist eine solche Behauptung leider nicht sehr aussagekräftig.

Aber um dich nicht genauso im Regen stehen zu lassen:

- Thema verfehlt ... kenne ich noch zu gut aus der Schule (lang ists her) wenn man nicht das Thema behandelte, dass man als Aufgabenstellung erhielt. Demzufolge bin ich leicht ... verwirrt... denn es ist mir nicht bewusst das ich über ein bestimmtes Thema schreiben sollte!? Wenn dies der Fall gewesen sein sollte hoffe ich, dass mir das nächste Mal das Thema über das ich schreiben soll einfällt... oder sonst irgendwie zugeweht wird ...

- Falls dir der Titel meines "Machwerks" nicht zusagen sollte - Wie ich bereits schrieb bin ich nicht perfekt im Umgang mit der deutschen Sprache und all ihren Fremdwörtern - und ich gehe zumindestens davon aus, dass du obigen Text gelesen hast, da eine solche Antwort in gegenteiligem Fall auch recht sinnfrei wäre.

- Vielleicht das falsche Forum? Warte mal wie heist es hier noch gleich? ... Ach ja:
"Allgemeine Diskussionen rund um die Chaostheorie - im Zweifelsfall hier schreiben :)"
Falls dieses der Grund für deine ... Verstimmung sein sollte - Natürlich habe ich Zweifel ob mein Text hier richtig ist - aus diesem Grund beherzigte ich den freundlichen Ratschlag "IM ZWEIFELSFALL HIER SCHREIBEN".
Wie ich bereits zu Anfang schrieb:

[...]Es geht hier nicht um [...] Chaostheorie im eigentlichen Sinne - vielmehr um ein komplexes Weltbild[...]

Dieser Punkt dürfte logischerweise wohl auch nicht der Grund für deine ... Verstimmung ... sein.
Leider fällt mir kein weiterer ein - ich hoffe auf freundliche Aufklärung.

MFG :)



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.07.08 03:45.
mhm, alles klar. habe nur ein wenig quergelesen, da ich an einigen Stellen nicht kappiert habe, was Du willst.

ein paar Worte im Allgemeinen:
- die Flugbahn eines Steines aus der Summe seiner (möglichen) Quantenzustände abzuleiten scheint mir wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Die Flugbahn des Steines ist schon in der Newton'schen Mechanik äusserst genau beschrieben.
Zumal: es ist noch keineswegs geklärt ob und wie "klassische" Phänomene auf quantenmechanischen Skalen abgebildet werden können.

-die z. Zt. erfogversprechendste "Multidimensionale" Theorien sind die "Superstringtheorien" sie bestehen (wenn dieser Begriff hier überhaupt angebracht ist) aus 11 oder mehr Raumzeit Dimensionen, von denen 7 (oder mehr) auf winzigste Größen zusammengerollt sind.
Die Probleme:
-Je nach "Derivat" dieser Theorien treten sog. Anomalien auf, die keine bzw. nicht mehr Realitätskonforme Ergebnisse liefern.
-Die "Superstringtheorien" machen praktisch keine praxisrelevanten Vorhersagen die sich experimentell verifizieren bzw. falsifizieren ließen.
-Selbst wenn, scheint es aus heutiger Sicht aussichtslos auf experimentelle Ergebnisse zu hoffen. (Laut Schätzungen) müsste ein Teilchenbeschleuniger etwa 19 Lichtjahre lang sein um die benötigte Energie aufzubauen die die winzigen Strukturen der zusammengerollten Dimensionen sichtbar machen könnte. Ich zumindest bin nicht so Forschrittsgläubig.

Ausserdem: keine Physik (und keine andere Wissenschaft) konnte bisher auch nur ansatzweise Antworten liefern warum (nicht wie!) unsere Welt so funktioniert wie sie funktioniert.

Meine Meinung:
Solche Theorien sind was für Menschen, die glauben die Letzte Antwort auf die Letzte Frage zu erhalten und zusätzlich noch glauben, sie würden die zugehörige Frage kennen.(LOL)
Meine Realität ist mir Herrausforderung genug.
Mathematische oder meinetwegen auch Philosophische spielchen dieser Art scheinen mir völlig ungeeignet die Dinge zu erklären, die mich in meiner Realität bewegen. Aber bitte, das ist nur meine bescheidene Meinung.

lg
taurus
Re: Gedankenspiel - übergeordnete multidimensionale Realitäten
08. July 2008 02:32
Hi
Ich bin auch der Meinung, dass ein koplettes Weltbild nur dann vorliegt, wenn dieses auch geistige Dinge betuecksichtigt.
Eine (Aussenseiter) Theorie die deinen Gedanken sehr nahe kommt ist die von B.Heim
http://www.engon.de/protosimplex/
Allerdings ist es so gut wie unmoeglich Heims mathematisches Modell nachzuvollziehen. Aber alleine die Ergebnisse sind interessant.
Re: Gedankenspiel - übergeordnete multidimensionale Realitäten
08. July 2008 14:54
@ taurus

[...]
ein paar Worte im Allgemeinen:
- die Flugbahn eines Steines aus der Summe seiner (möglichen) Quantenzustände abzuleiten scheint mir wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Die Flugbahn des Steines ist schon in der Newton'schen Mechanik äusserst genau beschrieben.
Zumal: es ist noch keineswegs geklärt ob und wie "klassische" Phänomene auf quantenmechanischen Skalen abgebildet werden können.
[...]

hm war vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, da ich immer noch dabei bin die einzelnen Punkte auszuformulieren. Das Problem ist ich weis was es im endeffekt bedeutet nur fehlt eine adäquate Sprache um es auszudrücken. Die menschliche Sprache ist ziemlich begrenzt - ich wäre schon froh wenn man die unendliche potenzierung von unendlichkeit mit sich selbst darstellen oder ausdrücken könnte - aber naja ...

Was ich hier meinte ist etwas intensiver beschrieben einfach nur ein beispiel dafür das alles in viele untereigenschaften aufgespaltet werden kann.
Alles was wir in unserer realität wahrnehmen, alle prozesse, auch unser Denken - alles besteht eben in seiner Summe nur aus einer vielzahl von andern Zuständen / Eigenschaften, die in ihrer Summe in bestimmtes Ergebnis liefern - was wir z.B. wieder wahrnehmen und als eigenständiges Gesetz definieren. Das man aber, wenn man die Einzelteile aus denen z.B. die Zeit, Raum, Schwerkraft, Geist, etc. besteht - und hier reicht es schon einen einzigen zu manipulieren - das Gesamtergebnis mitändert.

Wenn also z.B. die Schwerkraft sich vereinfacht ausgedrückt aus 2 Eigenschaften zusammensetzt - die zusammen den Effekt Schwerkraft hervorbringen - und ich nehme einen davon weg - oder ändere dessen Eigenschaften, dann können die beiden zusammen nicht mehr als Ergebnis den Effekt "Schwerkraft" liefern - oder nur einen der abgeändert ist (z.B. weniger intensiv, usw.)

Mann kann das Ganze generell übertragen - Sei es auf Zeit, Raum, usw. - Alles ist manipulierbar wenn man herausfindet aus was es sich zusammensetzt und wie ich einzelteile davon manipulieren kann.

Aber hier birgt sich auch eine Gefahr. Ändert man nur eine Winzigkeit setzt sich dieser Effekt lawinenartig in den übergeordneten "Dimensionen" oder "Ebenen" fort.

[...]
Ausserdem: keine Physik (und keine andere Wissenschaft) konnte bisher auch nur ansatzweise Antworten liefern warum (nicht wie!) unsere Welt so funktioniert wie sie funktioniert.
[...]

Punkt - genau das ist das Problem! Die Wissenschaft erklärt nur gesetzmäßigkeiten die in unserem aktuellen Realitätskontinuum bestand haben.
Eben weil sich - wie ich bereits geschrieben habe - alles selbst definiert und von anderen definiert wird.
Allerdings steht die Wissenschaft da und negiert 1. alles was sie nicht definieren kann und legt 2. die Gesetzmäßigkeiten die für diese Realitätsebene (Erfahrungsebene) gelten als Allgemeingültig aus.

-.-

Dumm

[...]
Solche Theorien sind was für Menschen, die glauben die Letzte Antwort auf die Letzte Frage zu erhalten und zusätzlich noch glauben, sie würden die zugehörige Frage kennen.(LOL)
Meine Realität ist mir Herrausforderung genug.
[...]

Hm naja das Problem dabei ist, je höher man in der Verschachtelung der Realitätsebenen nach oben steigt hebt sich nacheinander alle bekannten Dimensionen auf, Zeit, Raum, etc. und irgendwann auch das was wir gemeinhin als Realität bezeichnen würden. Und was danach kommt kann sich wahrscheinlich niemand vorstellen der nicht kurz vor dem Wechsel in diese Erfahrungsebenen steht.


[...]
Mathematische oder meinetwegen auch Philosophische spielchen dieser Art scheinen mir völlig ungeeignet die Dinge zu erklären, die mich in meiner Realität bewegen. Aber bitte, das ist nur meine bescheidene Meinung.
[...]


Hm sie helfen aber auch manche Dinge zu verstehen
Bewusstsein z.B. ist - wenn man mal drüber nachdenkt - so wie ichs eben verstehe - nur eine Abfolge von Entscheidungen. Über die die einen im Moment betreffen ist man sich voll im klaren (Bewusstsein) - man denkt über diese nach und versucht eine Entscheidung zu treffen. Über manche ist man sich kaum bewusst da sie generelle Entscheidungen sind (Zwischenstufe zum Unterbewussten) und über andere hat man bewusst in dieser Existenzform keine Kontrolle (Unterbewusstsein)
Dieser Effekt der Dualität muss irgendwann begonnen haben und sich immer weiter fortgesetzt haben. Ausserdem ist er unabhängig von der Realität in der wir leben - sprich Körper, etc.) - Geht man in diesem Gedanken weiter muss am Anfang eine Entscheidung gestanden haben die diesen Prozess in Gang gesetzt hat


-------------------------

Leide fehlt mir grad die Zeit weiterzutexten
MFG



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.07.08 15:06.
[...]
dass ein koplettes Weltbild nur dann vorliegt, wenn dieses auch geistige Dinge betuecksichtigt.
[...]

Bereits 1983 hat Fritjof Capra bereits einen recht interessanten Ansatz dazu in seinem Buch "Wendezeit" formuliert.
Auch heute noch eine sehr anregende Lektüre!

greetz
taurus
Die Frage „Warum ist nicht Nichts?“ ist eine sehr alte Frage aus der Philosophie.
Die Frage „Warum ist nicht Nichts?“ kann ja nur dann gestellt werden wenn da ist.

Die Philosophie liefert auch eine Antwort auf die Frage „Warum ist nicht Nichts?“
Alles was Existiert ist das was existieren muss.
Diese Antwort impliziert jetzt, dass irgendwo oder irgendwann die Grenze aller Möglichkeiten erreicht ist.


Wen man diese Frage auf die Physik anwendet, kommt man irgendwann an einen Punkt an, wo die Katze sich in den Schwanz beißt.

Wir sagen jetzt unser Universum existiert, dann stellt sich die Frage.
Gibt es noch andere Universen?

Das tolle ist ja die Phantasie kann sich Dinge vorstellen die es niemals geben wird, selbst viele Universen.
Mhh ich glaube dass, das größte Problem der Menschheit die Kommunikation ist. [email protected] hat es erwähnt, das hier ist ähnlich wie der Glauben (Religionen) nur neutraler. Nehmt die Theorie auf lest sie euch durch und das wars ein richtig oder falsch gibt es nur durch Vorurteile ( können sich auch während des lesens bilden!!!). Genau wie in Religionen wir können es nicht beweisen aber uns aus dem Gedankenspiel eine andere Sicht die für den Leser eben nie genauso aussehen kann. Wie gesagt für viele gedanken ist die Möglichkeit sie auszutauschen einfach zu simpel.

PS: haltet was ihr wollt von dem post aber ihr die so auf Korrektheit wert legt aber setzt eure sichtweise nicht mit "der richtigen" oder "der falschen" gleich wie die theorie schon sagt irgendwo da zwischen liegts aber nur evtl :P